Zivilgesellschaft unter Druck: Wie kritische Stimmen zum Schweigen gebracht werden sollen!

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ZIVILGESELLSCHAFT unter DRUCK
Wer steckt dahinter?
#Autoritätre, #Superreiche und die #Konzernlobby zB #FrankGotthardt
wollen kritische Stimmen der #Zivilgesellschaft gern zum Schweigen🤭 bringen.
Denn die haben kein Interesse an enormer #Ungleichverteilung, übermäßiger Vermögens-Anhäufung. Sie
stehen daher unbegrenztem #NeoLiberalismus, unsolidarischer & unsozialer #Deregulierung sowie unbeschränkter #ProfitMaximierung im Weg.

Guter Ansatz:
#Entmilliardärisieren #TaxTheRich statt #Überreichtum

50 Euro Nachtrag

Zum Digitalen Wochenrückblick vom 21. September 2025 für treue Leser vom Extradienst

Im letzten Wochenrückblick hatte ich notiert, dass sich hinter harmlosen Überschriften wie „Aktualisierung unserer Nutzungsbedingungen und Datennutzung” Details verstecken, die zwar nicht ansteckend sind, aber brechreizerregend.

Die 50 Euro gibt es allerdings nur für die, die so dämlich (wie wird das eigentlich gegendert?) waren und stolz auf einem Facebook oder Instgram-Account thronen. Meta hat ein paar Nutzungsbedingungen zu spät geändert, jetzt rollt der Rubel, hier klicken (Keine Angst, ich nehme keine Provision.)

Auch interessant: In Koblenz haben sie ihren OB am letzten Sonntag gewählt, David Langner (SPD) hat eine satte klare Mehrheit von 67 Prozent, weit abgeschlagen allerdings „DIE PARTEI“ mit nur 3,6 Prozent. Ach so, die AfD hatte nur 7,6 Prozent. Von solchen Ergebnissen träumen wir in Bonn, die CDU darf 21,7 Prozent einstreichen, sie hatten sich mehr erhofft und im August noch ein hochkarätig besetztes Sommerfest organisiert.

Beim Koblenzer Sommerfest der CDU gab es das Grußwort (Titel: „Demokratie lebt von uns allen“) eines lupenreinen Demokraten, Frank Gotthardt. Ein Milliardär, der sein Geld aus unserem Gesundheitssystem presst, über seine Firmen Rechtspropaganda verbreitet (Nius) und eine natürliche Nähe zur AfD pflegt. Bei der OB-Wahl in Koblenz hatte er sich mehr von seiner AfD versprochen, sogar viel mehr.

Und wer war auf dem Sommerfest am 17. August 2025 auch noch eingeladen? Julia Klöckner, die schon im Bundestag die Regenbogenflaggen eingezogen hat und der amtierende OB David Langner. Die saßen nebeneinander, wollt ihr sehen, wie das aussah, dann hier klicken!

Zum Schluss noch eine Aktion, an der wir alle teilnehmen können, ein anderer Milliardär mit ähnlich ausgeprägter Naturnähe zur AfD verkauft Milchprodukte, leider fehlt den Packungen der Hinweis, das lässt sich ändern, finden wir als Aktion bei campact

Jetzt wünsche ich mir noch Aufkleber für Arztpraxen mit CGM-Software: „Termine nur für AfD-Mitglieder, schnell, sicher und diskret.”

50 Euro Nachtrag – Beueler-Extradienst

Den Gedanken der #Union dass #FrankGotthardt der #CDU / #CSU nahe steht, und nicht der #AfD....

ist eigentlich schon putzig

Noch dümmer wäre ja nur zu glauben man wird #Nazis los wenn man deren Politik macht..
So dumm kann doch keiner sein oder?! ODER?!

#Gotthardt #Klockner #Spahn #Merz

#JensSpahn und sein Netzwerk mit #ChristianAngermayer #FrankGotthardt mit #CompuGroup und #Nius #MarkusLeyckDieken #PaulZubeil u. natürlich #HendrikStreeck zhu allem schweigt sich Ministerin #ninawarken aus, s.a.: https://correctiv.org/spotlight-newsletter/ein-ministerium-schweigt-sich-aus/#thema-des-tages Bleibt zu hoffen daß das #informationsfreiheitsgesetz (IFG) dazu führt, dass wir Transparenz über das kartelllhafte Gebahren des Herrn Spahn bekommen

Viktor Orban, Frank Gotthardt, Sebastian Kurz:

Ein nationalkonservatives Medienkonglomerat aus Nius, Exxpress und MCC zeichnet der Falter auf.

#Österreich #Deutschland #Ungarn #Orban #Nius #NiusEigentümerGotthardt #Exxpress #SebastianKurz #FrankGotthardt

"Habe einige Fragen": Klingbeil zeigt sich "irritiert" von Klöckner

Auf einem CDU-Sommerfest vergleicht Bundestagspräsidentin Klöckner die Arbeitsweise der "taz" mit der eines umstrittenen rechten Portals. Es hagelt Kritik. Vizekanzler Klingbeil meint: Wolfgang Schäuble hätte das nicht getan. Ob er Klöckner wieder wählen würde? Er habe Fragen, sagt der SPD-Chef.

n-tv NACHRICHTEN
Nähe zu „Nius“-Geldgeber Gotthardt: In der CDU regt sich Unmut über Klöckner

Als CDU-Schatzmeisterin soll die heutige Bundestagspräsidentin Julia Klöckner für eine Kooperation von CDU und Gotthardt geworben haben. Das Adenauer-Haus schweigt dazu.

Der Tagesspiegel

Wow. #CDU hat wohl 2023 mit (damals schon) #Nius Finanzier Gotthardt über Joint Venture verhandelt

Vorschlag und Kontakt kamen von der heutigen #Bundestagspräsidentin #JuliaKlöckner, damals CDU-Schatzmeisterin

Demnach wollte die CDU mit #FrankGotthardt das Unternehmen „CDU App GmbH“ gründen, das die Digitalstrategie der Partei verantworten sollte

Er hätte damit zB Zugang zu allen Mitgliederdaten der CDU gehabt

https://www.turi2.de/aktuell/table-media-cdu-hat-durch-julia-kloeckner-mit-nius-finanzier-gotthardt-ueber-joint-venture-verhandelt/

https://table.media/berlin/talk-of-the-town/intensive-verbindung-wie-die-cdu-mit-frank-gotthardt-ein-unternehmen-gruenden-wollte-und-welche-rolle-julia-kloeckner-dabei-spielte

#Amigos #Klüngel #Neorechts

Table Media: CDU hat durch Julia Klöckner mit "Nius"-Finanzier Gotthardt über Joint Venture verhandelt. | turi2

Näher als gedacht? Die CDU war 2023 in Verhandlungen mit "Nius"-Finanzier Frank Gotthardt über die Gründung eines gemeinsamen Unternehmens, schreibt Michael Bröcker bei Table Media. Die heutige Bundestagspräsidentin Julia Klöckner, damals CDU-Schatzmeisterin, habe selbst die Idee aufgebracht, hört Bröcker aus der Partei. Klöckner habe auch mit CDU-Geschäftsführer Christoph Hoppe "meist" die Kommunikation mit Gotthardt übernommen. Die angedachte CDU App GmbH sollte eine Anwendung entwickeln, "die eine Schnittstelle zur Mitgliederdatenbank haben und Kampagnen der CDU professionalisieren sollte", schreibt Bröcker unter Bezug auf den Entwurf einer Absichtserklärung. Aus dieser zitiert er, dass auch "Kernprozesse der CDU wie Kampagnenfähigkeit, Mitgliederpartizipation, Parteiverwaltung und Kommunikation mit Mitgliedern, Spendern, Bürgern und Mitarbeitern" in den Aufgabenbereich des Unternehmens hätten fallen sollen. Noch Mitte Juni 2023 war der Verhandlungsstand, dass die CDU 24,9 % am Unternehmen und Gotthardt den Rest halten sollte. Ende Juli hätte die Absichtserklärung unterschrieben werden sollen. Die CDU sagt Table Media, mit unterschiedlichen potentiellen Partnern gesprochen zu haben. Mit Gotthardt "sind die Gespräche in einer vorvertraglichen Phase beendet worden, weil zu unterschiedliche Auffassungen über die Zusammenarbeit bestanden". Keine Antworten gibt es auf Fragen zu Klöckners Bekanntschaft mit Gotthardt sowie dessen potentieller Doppelrolle als Geldgeber eines rechtspopulistischen Mediums und Partner der CDU. Klöckner stand zuletzt wegen ihres Auftritts und ihren Aussagen in den Räumlichkeiten von Gotthardts Unternehmen CompuGroup Medical beim Sommerempfang der CDU Koblenz in der Kritik. table.media, turi2.de (Background) (Foto: snapshot / SZ-Photo / picturedesk.com)

turi2