Ist der Padel-Boom in NRW eine Gefahr für den Tennissport?
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Ich bin um 7.00 Uhr wach und könnte aufstehen. Aber ich schlafe weiter, lasse mich von den Träumen unterhalten, die sofort vergessen sind, sobald ich aufstehe, die sich aber fortsetzen lassen, wenn ich die Augen erneut schließe. Ich lese die absurden Träume, die Wolfram Lotz für „Träume in Europa“ gesammelt hat. Ich denke über meine Mütter nach. Wie wenig ich weiß. Wie wenig ich mir vorstellen kann. Oder wage mir vorzustellen. Nichts ist einfach und schon gar nicht eindeutig. Das Gerstenkorn im linken Auge, das mich seit Montag quält, heilt langsam. Ich lese die Unfähigkeit zu trauern und höre Podcasts zur fehlenden Aufarbeitung der Gräueltaten des Naziregimes. 1978 wurde z.B. die Serie Holocaust ausgestrahlt und sorgte für Aufsehen. Franz Josef Strauss sprach sich gegen die Ausstrahlung aus. Andere kritisieren die Serie verharmlose, es sei eine Seifenoper. Aber endlich wird über diesen Teil der Vergangenheit diskutiert.
„Was verdrängen wir, was verleugnen wir, das ist die Frage, die wieder und wieder gestellt werden muss, sagte er, damit wir nicht von unseren hochtechnologischen Entwicklungen geblendet werden, von unserem wissenschaftlichen Fortschritten, unseren neuen beeindruckenden Prachtbauten, unserer durchorganisierten, geregelten Gesellschaft […]“
schreibt Vigdis Hjorth.
Ich habe es unterschätzt. Ich habe diesen Versuch, meine Mutter zu verstehen und meine andere Mutter zu suchen, komplett unterschätzt. Ich hatte keine Ahnung, wie aufwühlend es werden würde, wie viele Themen ich dabei streifen würde. Also tat ich das, was ich am besten konnte; ich wurde krank.
Die Magnolienblüten werden weiß, wenn sie sich ganz geöffnet haben. Sie wechseln vom Rosa der gerade aufgebrochenen Blüten zum Weiß, wenn sie abfallen. Wie sehr große Schneeflocken segeln sie zu Boden.
#Holocaust #Mutter #VerdrängungSolidarität mit der Habersaathstraße
In der Habersaathstraße 40-48 wird seit Jahren versucht, Menschen mit Drohungen und Gewalt aus ihren Wohnungen zu vertreiben. Seit vier Monaten leben die Mieter:innen ohne Heizung und Warmwasser. Leerstehende Wohnungen werden im Auftrag des Vermieters demoliert, Türen eingetreten, Sanitäranlagen zerstört. Schlägertrupps im Haus – Angst gehört für die Bewohner:innen zum Alltag.
„Das geht uns alle an!“ Der Berliner #Mieterverein, das Bündnis gegen #Verdrängung & #Mietenwahnsinn, das Bündnis gegen #Zwangsräumungen und andere organisierten am Samstag, den 28. März eine Soli-Demonstration für die #Habersaathstraße. 400- 500 Menschen kamen zur Unterstützung und um Druck zu machen, das die Bewohner*innen der Habersaathstraße nach dem langen Winter endlich sicher in ihren Wohnungen bleiben können. Kein Abriss! Mieter:innen schützen! Bezahlbare #Wohnungen retten! #Rekommunalisierung jetzt!
Mehr dazu.
Im nun erschienenen Heft (4/2025) der Berliner Debatte Initial ist ein Artikel von mir mit dem Titel „Multiple Wohnkrisen“ erschienen. Darin rücke ich Erfahrungen gruppenspez. #Verdrängung an den Schnittstellen #class, #race, #gender und widerständige Praktiken in den Fokus.
Die #Abgegessenen präsentieren im Rahmen der #HousingActionDays
#Kiezspaziergang in #Rixdorf gegen Aufwertung und #Verdrängung:
Samstag 28.3.26 16Uhr
Von dort wo alles begann (Kasper/Böhmischer Platz) nach da wo alles endet (Cafe Linus/Hertzbergstrasse)
Im Anschluss: Suppe (ohne Giffey und andere)
⚠️ 160 Wohnungen, 90 Stellplätze, KEINE Sozialwohnungen – so sieht das geplante Bauprojekt im #Mathildenviertel aus.
Anwohner warnen vor Rissen in Häusern, #Hitzeinseln & #Verdrängung.
🔗 Alle Infos: https://www.ofa-ev.de/2026/03/10/zweites-treffen-im-mathildenviertel-was-im-viertel-gerade-passiert/
🔗 Zur Petition: https://weact.campact.de/petitions/gegen-das-mega-bauprojekt-am-mathildenplatz?share=d9dcb00d-5a55-4948-bf8b-f1b245efee84&
#Offenbach #Bauklotz
DAS GEHT UNS ALLE AN: Mieter:innen der Habersathstraße 40-48 unterstützen!
AUFRUF ZUR SOLI-DEMO FÜR DIE HABERSAATHSTRAßE 40-48 IN BERLIN MITTE
Entmietung mit Kälte, Gewalt und Zerstörung – mitten in Berlin, mitten im Winter.
KOMMT ZUR SOLI-DEMO Soli-Demo
Samstag, 28.03.2026 13:00 Uhr
Treffpunkt: Vor dem Roten Rathaus
Die Route der #Demonstration wird rechtzeitig bekannt gegeben.
WORUM GEHT ES?
In der #Habersaathstraße wird seit Jahren versucht, Menschen mit Drohungen und Gewalt aus ihren Wohnungen zu vertreiben. Seit vier Monaten leben die Mieter:innen ohne Heizung und Warmwasser. Leerstehende #Wohnungen werden im Auftrag des Vermieters demoliert, Türen eingetreten, Sanitäranlagen zerstört. Schlägertrupps im Haus – Angst gehört für die Bewohner:innen zum Alltag.
Das ist brutale #Entmietung. Es reicht!
(...)
Mehr zu den skandalösen und unterirdischen Zuständen im Aufruf unter anderem des Bündnisses gegen #Verdrängung und #Mietenwahnsinn #Berlin / @mietenwahnsinnb
auf trueten.de

„Diese Traumphantasien veranlaßten in Ihrem Bewußtsein die krankhafte Abneigung, ein Messer zu berühren." Pawel Pawlow – Psychoanalytiker Es ist wieder Berlinale-Zeit! Es ist immer noch tief unter null Grad und wir haben unsere langen Unterhosen angezogen, um unseren Podcast bei einem Spaziergang entlang des Spreebogens aufzunehmen. Wir starten mit der Aufnahme direkt vor dem Haus der Kulturen der Welt, wo im Rahmen der Berlinale-Retrospektive Georg Wilhelm Pabsts Stummfilm Geheimnisse einer Seele aus dem Jahr 1926 in einer aufwendig neurestaurierten 4K-Fassung aufgeführt wird. Der Film, der in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag feiert, gilt als der erste bedeutende Spielfilm, der die Freudsche Psychoanalyse ernsthaft zum Gegenstand macht. Freuds Schüler Karl Abraham und Hanns Sachs trugen zur Umsetzung beratend bei. Die Berlinale-Aufführung ist eine dreifache Premiere: Die Restaurierung speist sich aus drei verschiedenen Filmkopien, begleitet wird sie von einer Neukomposition des Südkoreaners Yongbom Lee, live gespielt vom Ensemble Broken Frames Syndicate, wobei die Gehirnströme der Bratschistin in Echtzeit erfasst werden, um Synthieklänge und eine Lichtinstallation zu steuern. Micz ordnet als ausgebildeter Psychotherapeut die im Film dargestellten Konzepte ein – Traumdeutung, Verdrängung, Kastrationsangst, ödipale Konstellation. Gemeinsam diskutieren wir den Male Gaze, den männlichen Blick im Film, der die Rolle der Frau weitestgehend als reines Projektionsobjekt darstellt. Der rätselhafte Epilog des Films löst bei uns Verwirrung und Ambivalenz aus, was aber wunderbar durch die experimentelle Musik untermalt wird. Ein produktiver Versprecher von Micz, der Karl Abraham mit Alfred Adler verwechselt, führt zu einem Exkurs über die Rivalitäten innerhalb der psychoanalytischen Bewegung und die Frage, ob der Film unbewusst auch davon erzählt. Auf unserer Route passieren wir das Hansaviertel, die Akademie der Künste und die Schwangere Auster und streifen dabei die Geschichte der Bauausstellung Interbau 1957 als architektonische Antwort des Westens auf die Stalinallee. Teil zwei des Podcasts folgt in vierzehn Tagen mit mehr über G.W. Pabst, seine filmtechnischen Innovationen und die Fortsetzung der Route durch Charlottenburg.
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#BilderderWoche - ein #Ministerpräsident in #Bayern hat die wichtigsten Themen der #Weltpolitk im Griff. #Soder #Karrikatur der #SüddeutschenZeitung
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Das Dada Tarot
<Die Verdrängung>
The Dada Tarot
<The Repression>
Idea Writing Command AI Realisation
Meister Jeder, Dadaist, Realistiker 2/26
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