Da verweigern wohl doch viele den morddienst…

…und unsere bummsregierung hat gleich mal order gegeben, ohne große umschweife „abgelehnt“ draufzustempeln [der link geht wegen bezahlmauergängelung auf eine arschivversjon, hier ist der originallink]:

Der Vorsitzende der Linken, Jan van Aken, kritisiert diese Entwicklung scharf. Gegenüber der Berliner Zeitung sagt er:„Über tausend Anträge auf Kriegsdienstverweigerung wurden im vergangenen Jahr abgelehnt, fast viermal so viele wie im Jahr davor. Das zeigt: Obwohl es das Recht auf Kriegsdienstverweigerung theoretisch gibt, wird es praktisch oft verwehrt.“

Besonders problematisch sei, dass formale Ablehnungen denselben Status erhielten wie inhaltliche: „Die meisten Anträge wurden wegen eines Formfehlers abgelehnt. Damit werden sie denen gleichgestellt, denen man die Gewissensgründe nicht glaubt. Das betrifft über tausend Menschen und das ist ein Skandal.“

Van Aken verweist darauf, dass über Jahrzehnte hinweg formale Fragen bei der Anerkennung der Kriegsdienstverweigerung kaum eine Rolle gespielt hätten: „Ob jemand zur Musterung erscheint oder nicht, hat nichts mit dem Recht auf Kriegsdienstverweigerung zu tun. Diese formalen Vorgaben haben 40 Jahre lang keine Rolle gespielt – jetzt werden sie mit dem Gewissen verknüpft.“

Ich kann nur empfehlen: verweigert den morddienst, so lange es noch relativ einfach ist. Und lasst solche formalbegründungen nicht einfach gelten, sondern legt widerspruch dagegen ein. Im grunzgeschwätz steht nix davon, dass man sich erstmal auf militärische verwertbarkeit untersuchen und von einem dafür besoldeten staatsarsch vorsätzlich sexuell demütigend an den glocken rumgrabschen lassen muss, bevor man ein gewissen bekommt, sondern stattdessen:

Wer aus Gewissensgründen den Kriegsdienst mit der Waffe verweigert, kann zu einem Ersatzdienst verpflichtet werden. Die Dauer des Ersatzdienstes darf die Dauer des Wehrdienstes nicht übersteigen. Das Nähere regelt ein Gesetz, das die Freiheit der Gewissensentscheidung nicht beeinträchtigen darf und auch eine Möglichkeit des Ersatzdienstes vorsehen muß, die in keinem Zusammenhang mit den Verbänden der Streitkräfte und des Bundesgrenzschutzes steht.

(GG für die BRD, artikel 12a, absatz 2.)

Dass die zwangsmusterung über der gewissensentscheidung steht, ist keineswegs sicher, egal wie herrschsüchtig-selbstgewiss die ablehnungsbriefe im menschenverachtenden vergewaltungsdeutsch auch formuliert sind. Ich bin natürlich kein jurist und darf auch keine rechtsberatung geben, aber es wird vermutlich nicht schaden, wenn man zum abschluss seines briefes den folgenden absatz aufnimmt, um so einer willkür von anfang an entgegenzutreten [dafür verfalle ich hier sogar mal in die dudenortografie]:

Ich bin mir über die gegenwärtige Verwaltungspraxis bewusst, dass Kriegsdienstverweigerungen vor der Musterung abgelehnt werden, und ich halte diese Praxis für grundgesetzwidrig. Die Konformität zu den Grundrechten ist zurzeit völlig ungeklärt, wie ihnen sicherlich auch bekannt ist. Ich halte mein im Grundgesetz verbrieftes Recht, nicht zum Töten anderer Menschen in einem Krieg und zur Ausbildung zu solchen Tötungen gezwungen werden zu dürfen, für höherrangig als das in Artikel 12a, Absatz 2 kurz erwähnte Gesetz für eine nähere Regelung der Verwaltungspraxis für meine Grundrechte, denn das Grundgesetz sieht keinerlei Einschränkungen des Grundrechts durch andere Verwaltungsvorgänge vor, und ich werde einer lediglich damit begründeten Ablehnung widersprechen und sie verwaltungsrechtlich prüfen lassen. Vom Ausgang dieser Prüfung unabhängig werde ich meinen gleichlautenden Antrag auf Verweigerung des Kriegsdienstes nach meiner Musterung unverändert erneut einreichen, denn an meinen hier dargelegten Gründen wird sich bis dahin nichts verändert haben: Ich halte das Umbringen von Menschen für ethisch falsch und kann es nicht mit meinem Gewissen vereinbaren.

Am besten ist es aber, wenn ihr es selbst formuliert bekommt, am besten schön sachlich und bestimmt. Glaubt mir, die besoldeten schreibtischmenschenschinder im dienst der scheiß-BRD mögen nichts so wenig wie arbeitsaufwand. Wenn sie es einfach ignorieren, gehts vors verwaltungsgericht. Wenn sie eine ausführungsverordnung von Boris Pistolius oder einem seiner ministerjumsschergen vorweisen können, wird gegen die BRD geklagt. Wenn nicht, gegen den jeweiligen büttel persönlich, hoffentlich auch mit disziplinarrechtlichen folgen und eventuell noch einmal hinterher wegen nötigung unter missbrauch der amtsgewalt (besonders schwerer fall, mindestens sex monate knast) und dann noch einmal zivilrechtlich mit schmerzensgeldforderung (wird aber beides nicht klappen, es gibt keine unabhängigen gerichte in der BRD). Nicht, dass die mit ihren gängelungen und illegalen machenschaften einfach nur widerstandslos durchkommen!

Das mit der angedrohten prüfung durch ein verwaltungsgericht und schließlich durch das bundesverfassungsgericht müsst ihr dann aber auch wirklich machen, was sicher nicht jedermanns sache ist (frauen werden ja nicht gezwungen, deshalb „jedermann“. Sterben und morden dürfen wir männer noch). Genau das, also die abschreckung durch hohen und belastenden aufwand beim dagegen ankämpfen, ist auch der einzige zweck solcher gängeleien. Vermutlich ist es besser, wenn man sich in entsprechenden gruppen zusammentut und richtigen juristischen rat sucht, statt sich auf mein gefasel als blogoberhauptkasper zu verlassen. Ob das, was die gegenwärtige regierung hier durchzieht, überhaupt legal ist, wird abschließend erst die karlshure oder der europäische menschengerichtshof entscheiden. Und das kann sich „ein bisschen“ hinziehen. Unbedingt eine einstweilige verfügung bis zur abschließenden verfassungsrechtlichen klärung zu erwirken versuchen! Wenn ihr kein geld habt: ein rechtsanwalt kostet euch nix. Aber schmeißt euer leben nicht für irgendwelche staatsverbrecher weg!

Und unbedingt verweigern, so lange es noch einfach geht! Wenn ich solche machenschaften schon sehe, dann ist es eine grellleuchtende gewissheit, dass die morddienstverweigerung bald erheblich erschwert wird. Wisst schon: hürden schrecken ab. Deshalb stellen arschlöcher sie auch auf. Sind halt arschlöcher, die euch einfach nur als verfügungsmasse, uniformierte und uninformierte mörder und als kanonenfutter betrachten.

Am besten noch heute verweigern. Wenn die kriegsgeile scheißregierung erstmal für einen krieg gesorgt hat, ist es mit eurem grundrecht nämlich vorbei und ihr müsst. Ein grund mehr, warum diese widerliche und zeitschindende gängelei in meinen augen auf rechtlich sehr schwachen füßen steht.

#BerlinerZeitung #BRD #Bundeswehr #Demütigung #Gängelei #JanVanAken #Kriegsdienstverweigerung #Link #Linke #Verfassungsfeinde #Vorkriegszeit #Wehrpflicht #Willkür

Erinnerung an die Novemberpogrome von 1938. Antisemitismus bekämpfen!

Heute vor 87 Jahren, am 9. November 1938, fanden die faschistischen Novemberpogrome in Deutschland statt. Im ganzen Land koordiniert und inszeniert von dem Nazi-Regime wurden jüdische Bürger:innen überfallen, gedemütigt, schwer verletzt, ausgeraubt und ermordet.

#Novemberpogrome #Antisemitismus #Antifaschismus #Gedenken #Verfolgung #Ausgrenzung #Demütigung

https://aachen.vvn-bda.de/erinnerung-an-die-novemberpogrome-von-1938-antisemitismus-bekaempfen/

Brutales Vorgehen gegen #Migranten von #Trump Agenten. Als die bereits gefesselten Menschen nach ihren Anwälten fragen, folgt die nächste #Demütigung: Sie werden in schwarz-gelbe #Ganzkörperfesseln gesteckt – das sogenannte „WRAP“, auch „Burrito“ oder „Tasche“ genannt. www.merkur.de/politik/brut...

Brutales Vorgehen gegen Migran...
Brutales Vorgehen gegen Migranten: Trumps Agenten setzen Ganzkörperfessel ein

Bereits gefesselte Menschen werden in den USA zusätzlich in Ganzkörper-Zwangsjacken gesteckt. Der Hersteller distanziert sich der brutalen Praxis.

NUTT LOS reacting to JOCHEN BITTNER: Rhetorik: 1 mit * / Systemische Analyse: Setzen, 6! - 😁 🤓

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Buchmesse, wo hypothetische Sahnetorten schlimmer als Nazis sind

Lesedauer 3 Minuten

Es war Frankfurter Buchmesse und ich glaube, fast jede Person hat mitbekommen, dass Jasmina Kuhnke ihre Teilnahme abgesagt hat, weil mal wieder rechte Verlage auf der Buchmesse einen Stand hatten. Nicht nur Jasmina – auf Twitter als @ebonyplusirony bekannt – hat abgesagt, sondern noch ein paar weiter Schwarze Autor*innen. Genauer könnt ihr das z.B. hier beim Spiegel nachlesen.

Ich war ja auch mal als Autor auf der Buchmesse und habe damals mein Buch .NEUSTART vorgestellt und schon damals 2015 gab es ein Naziproblem. (Eigentlich auch schon vorher und viel vorher und immer wieder, um genau zu sein.)

Damals war ein Stand der rechten „Junge Freiheit“ auf der Buchmesse – also waschechte Nazis. Ich twitterte vor meinem Besuch auf der Messe und meinen Terminen am Stand „meines“ Verlages Droemer-Knaur so etwas ähnliches wie „Wäre doch lustig, wenn die Nazis plötzlich Sahnetorte“ im Gesicht haben„. Eigentlich hätte ich gerne sowas wie „kann das nicht mal jemand anzünden?“ oder Ähnliches geschrieben, mir war aber klar, dass irgendjemand bestimmt sehr nervös werden würde und das richtig Streß bedeutet. Den Sahnetorten-Tweet hielt ich für unverfänglich genug, um keinen Streß zu bekommen. So dachte ich zumindest, but little did I know.

Ich hatte nämlich vergessen, wie mimosenhaft das Nazi-Pack ist, wenn es um IHRE Sicherheit geht. Die haben halt die Cops gerufen. Warum ich das weiß? Weil die Cops kamen. An den Stand von Droemer-Knaur, an dem ich auch gerade angekommen war. Sie bauten sich vor mir auf, hielten mir meinen Tweet ausgedruckt vor und gaben mir zu verstehen, dass man mich jetzt nach Sahnetorten gefährlichen Gegenständen durchsuchen werde. Ich war wirklich baff und auch leicht verunsichert. Das ist doch ein schlechter Scherz, dachte ich mir. ICH werde regelmäßig von denen bedroht, so als linke Zecke und schwuler Mann. ICH müsste beschützt werden, wenn die einen Stand auf der Buchmesse haben. Jaja, ich und meine Bedürfnisse, ich weiß. Wie dumm von mir.

Ich sollte also mitten an dem Stand von Droemer-Knaur meine Umhängetasche leeren. Hunderte Leute liefen vorbei, der Stand war eh wegen einer Lesung fast schon übervoll (so viele Menschen dicht an dicht – der Gedanke stresst mich zur Pandemie) und natürlich blieben einige steten um zu sehen, was passiert. Vor der Durchsuchung wollten die Cops natürlich meinen Ausweis sehen, überprüften den und waren wohl sehr zufrieden, dass sie den richtigen Typen mit blauen Iro gefunden hatten. Kurz bevor ich die Tasche leerte, kam der kaufmännische Leiter von Droemer-Knaur (Entschuldigung, ich hab den Namen vergessen) und fragte, ob die Polizei nicht mit mir in eines der Besprechungszimmer des Messestandes gehen könne, das müsse ja nicht vor all den Leuten sein. Die Polizei WOLLTE das aber in aller Öffentlichkeit durchziehen.

Ich leerte meine Tasche: Laptop. Tabak. Papier. Stifte, Stempel, Stempelkissen. Eine Plastikflasche Wasser. Aber keine Sahnetorte. Nicht mal Reste davon. Ich fragte auch, warum das denn jetzt sein müsse. Die Antwort (wieder sinngemäß, hey, das ist 2015 gewesen): Aufgrund des Tweets sei ich eine potentielle Gefahr für die Junge Freiheit.

Das ist ja fast schon lustig, wenn es nicht so absurd wäre. Ich. Eine Gefahr. Auf der Buchmesse. Für einen Messestand. Wegen der lustigen Vorstellung von Sahnetorte in Nazifressen. Die Cops zogen ohne gefährliche Gegenstände (auch Sahnetorte wurde nicht gefunden) ab. Ich blieb hart gedemütigt zurück. Nicht, weil sie mich durchsucht hatten, sondern weil ICH die Gefahr für diejenigen war, von denen Gefahr ausgeht. Das ist eine Umkehrung der real existierenden Verhältnisse.

Übrigens: der Twitteraccount der Buchmesse Frankfurt fand, dass sowas halt passiert, wenn man solche Sachen twittert – hätte ich das nicht getan, wäre das nicht passiert. Ich selbst habe mir an dem Tag geschworen, keinen Fuß mehr auf die Buchmesse zu setzen. Auch jetzt mit einem Verlag bleibe ich der Buchmesse fern, auch wenn ich damit vielleicht Nachteile erleide, weil mir Kontakte fehlen bzw, ich Kontakte nicht knüpfen kann.

Warum ich die Geschichte jetzt, Jahre später nochmal erzähle? Weil sie ein weitere Puzzleteil darin ist, wie egal der Frankfurter Buchmesse die Anwesenheit von Nazi und die Gefahr, die von ihnen ausgeht, ist. Die Buchmesse erzählt immer etwas von Meinungsvielfalt und kapiert einfach nicht, dass sie Teil der Einschränkung der Meinungsvielfalt ist, denn dadurch, dass sie Nazis den Raum gibt bleiben Stimmen fern, die jetzt natürlich auf der Buchmesse fehlen. Und damit meine ich nicht einmal meine, sondern die von Jasmina und die vieler anderer Menschen, die auf der Buchmesse nicht sicher sind.

#NEUSTART #Demütigung #FrankfurterBuchmesse #JungeFreiheit #Nazis #Polizei #Sahnetorte

Hier ging es gerade ums #Cuckolding. Das ist doch ein tolles Thema für #Kinkology.

Wie immer bitte ich um Meinungen und Korrekturen.

Also, soweit ich weiß geht es beim Cuckolding um drei Rollen.

Den #Cuckold oder die #HotWife (ich kenne keine nicht binäre Rolle), die ihre Partner*in an einen #Bull (da kenne ich nur eine binär männliche Rolle), die diesen üblicherweise vor deren Augen sexuell befriedigt.

Soweit ich weiß, ist ein großer Teil dieses Prozesses auch die #Demütigung des Cuckolds/der HotWife im Sinne davon, dass diese ihre Partner*in nicht richtig befriedigen können und deshalb weniger Wert sind. Wie heftig dieses Spiel und das #Machtgefälle ist, ist natürlich sehr individuell.

Der andere Teil ist natürlich #Voyeurismus auf Cuckold/HotWife-Seite und #Exhibitionismus auf Partner*innen-Seite.

Und vermutlich gibt es auch eine Komponente für den Bull. Auf der einen Seite die #Dominanz, aber auf der anderen Seite auch die eigene Rolle in der die Person nur für die Befriedigung da ist und ansonsten unwichtig, denn der Fokus in dem Spiel liegt eindeutig bei den anderen beiden Rollen.

Es können übrigens mehr als eine Bull-Person aktiv sein.

Sagt bitte, ob ich was vergessen oder falsch verstanden habe. Ich bin mir zum Beispiel immer noch nicht sicher, ob ich die HotWife korrekt eingeordnet habe.

Habt Spaß. ♥️

Bischöfin #Budde sprach bei Trumps Amtsübernahme von #Demut als politischer Tugend.

Trump kennt aber scheinbar nur die Politik der #Demütigung

Was ist der Unterschied? (aus dem Archiv)

https://rotsinn.wordpress.com/2022/07/14/ueber-den-unterschied-zwischen-demut-und-demuetigung/

Über den Unterschied zwischen Demut und Demütigung

Die Tugend der Demut wird schnell gleichgesetzt mit der Untugend der Demütigung. Zwischen beiden gibt es aber entscheidende Unterschiede. Demut hat mit der Demütigung gemeinsam, dass sowohl die dem…

Rotsinn

Den hätte ich auch nicht mehr empfangen. Wer sich #gemein macht mit #Kriegsverbrechern und sich dermassen vorführen lässt, dem sollte man auch nicht mehr die Hand schütteln. Die #UN ist am Ende. #Guterres wird immer mehr zur #Witzfigur.

#nomoreputin #brics2024

Nach „#Demütigung in #Kasan“ : #Selenskyj lehnt Guterres-Besuch in #Kiew wegen dessen Brics-Teilnahme ab
https://www.tagesspiegel.de/internationales/liveblog/selenskyj-lehnt-guterres-besuch-in-kiew-wegen-dessen-brics-teilnahme-ab-4309180.html

Nach „Demütigung in Kasan“ : Selenskyj lehnt Guterres-Besuch in Kiew wegen dessen Brics-Teilnahme ab

Rheinmetall übergibt weitere Schützenpanzer an Kiew + Selenskyj befürchtet Einsatz von Nordkoreanern in Kürze + Kiew in zwei Wellen mit Drohnen angegriffen + Der Newsblog.

Der Tagesspiegel

Ich halte es für eine schlechte Idee, #Trump, #Merz, #Lindner, #Höcke oder deren Fans in der Öffentlichkeit und nur um der #Demütigung willen zu demütigen.

Während die These zu steil ist, dass Trump beschloss #Präsident zu werden, nachdem sich Präsident #Obama auf dem White House Correspondents Dinner 2011 öffentlich über ihn lustig machte, ist doch klar, dass ein Mensch oder eine Gruppe von Menschen, wenn sie gedemütigt werden, nicht zur #Tagesordnung übergehen, sondern auf eine Art #Wiedergutmachung hinarbeiten, zumal wenn sie die Mittel dafür haben.

Und wie diese Gutmachung aussieht, kann ich mir gut vorstellen, wenn ich an die #Bauernproteste oder die #FarRightRiots in #England denke.

I sat next to Donald Trump at the infamous 2011 White House correspondents’ dinner

People think that evening is what made him run for president. Here’s what really happened.

The Washington Post