Infografik: Größtes US-Depot für taktische Atomwaffen in Europa und Kleinasien

Die Grafik zeigt, wo in Europa und der Türkei taktische Atomwaffen gebunkert werden.

Statista Daily Data

#brd #türkei #usa #israel #iran : #angriffskrieg / #nato / #bundeswehr / #outofarea

„Für die Luftverteidigung im Südosten der NATO soll im Herbst eine deutsche Patriot-Staffel eingesetzt werden. Die integrierte Luftverteidigung des Bündnisses vor allem gegen Raketenangriffe in dieser Region war im März aufgestockt worden, nachdem der Iran als Reaktion auf den Angriffskrieg der USA eine Rakete vermutlich in Richtung der türkischen Basis Incirlik gefeuert hatte.“

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https://augengeradeaus.net/2026/05/bundeswehr-schickt-patriot-luftverteidigungssystem-in-die-tuerkei/

Bundeswehr schickt Patriot-Luftverteidigungssystem in die Türkei – Augen geradeaus!

CDU-Kiesewetter: Deutschland soll über Atomwaffen mitverfügen

Die Forderung nach einer europäischen atomaren Aufrüstung wird lauter. Deutschland hat nur immer auf eigene Atomwaffen verzichtet.

infosperber

#rp26

Rainer Mühlhoff auf #stage1 5/X

Gegen jede Säkularisierung, im Gegenteil wird Religion wieder eine große Rolle zugeschrieben, um Menschen zu lenken und ihnen Rollen zuzuweisen.

Auch in #EU und in der #BRD wird versucht, den Staat zu technokratisieren, politischer Machtanspruch von #bigtech, #selektion von Menschen durch KI.

Daher unbedingt #regulation von Technologie, #Grundrechte sichern, #Rechtsstaat schützen!!

Tycho Brahe war kein berliner

Gerüchteterweise soll Tycho Brahe, ein bedeutender astronom des 16. jahrhunderts, gestorben sein, als er wegen der hofetikette bei kaiser Rudolf II trotz harndrangs nicht von der kaiserlichen tafel aufstand — und erst zehn tage später unter übler kwälerei an seinem blasenriss verreckte. So etwas wie eine hofetikette und so ein absurdes maß an selbstbeherrschung ist heute nicht mehr nötig, um so erbärmlich zu sterben, denn heute gibts ja die S-bahn im BRD-reichshauptslum berlin.

Ich wünsche dem BRD-reichshauptslum viel erfolg bei seiner bewerbung um olümpische spiele. Das wird für die vielen leute, die sich das hochnotfeierliche BRD-prachtentfaltungsspektakel geben, sicherlich zur unvergesslichen erfahrung. Mit dem dafür verbrannten geld könnte man natürlich auch ein paar hundert dringend benötigte klos bauen und dafür sorgen, dass der nahverkehr wenigstens näherungsweise so zuverlässig ist, wie man das in einer technischen zivilisazjon erwartet, aber prachtentfaltung unter erheblicher geldverbrennung ist in der BRD immer das allerwichtigste. Und so sieht es hier überall auch aus.

#Berlin #Betonflüsterer #Blah #BRD #Link
S-Bahn-Fahren in der Dritten Welt

Ich Halbhirn bin wieder S-Bahn gefahren. Von Hermannstraße. Kundentermin. Mit türkischen Kunden. Es gab Tee. Kannenweise. Gastfreundlich wie immer. Ich greife zu. Gebäck. Und mehr Tee. Viel Tee. Si…

betonflüsterer
7. April 2022 | ZG Blog

Übrigens, herr bundeskanzler!

Dass die menschen in der BRD sie „nicht mögen“, liegt nicht etwa daran, dass sie, herr bundeskanzler, schlecht kommunizierten und sie deshalb niemand verstünde, wie sie es immer in ihren empörenden scheißlügenreden rauspupsen. Es liegt daran, dass jeder, der einen intelligenzkwozjenten über der zimmertemparatur hat, ganz genau versteht, was für eine menschenverachtende, armenhasserische, arbeiterhasserische, lebensverachtende, kriegsgeile und USArschkriecherische scheißp’litik sie zusammen mit ihrer ganzen kriminellen bande auf der regierungsbank vorantreiben.

Treten sie zurück, sie menschenfeind und unappetitliche leibespforte! Und sorgen sie als letzte p’litische handlung dafür, dass der verbrecherische und korrupte hochleistungsgeldverbrenner Jens Spahn alle seine ämter in ihrer scheißpartei und in ihrer scheißfrakzjon verliert. Der zeitpunkt, an dem so ein beherzter rücktritt nicht mehr hilft, rückt immer näher.

#Blah #BRD #FriedrichMerz

11/ Hier zur Aufarbeitung der Nazizeit in der #BRD. #InesGeipel verbreitet ja, wie eigentlich alle anderen in westdeutschen Medien die Mär, dass im Westen 1968 alles aufgearbeitet wurde, wohingegen das im Osten gefehlt habe und deshalb isses jetzt so wie es ist.

Das kann man dazu im aktuellen Spiegel lesen. Dort sind Statements von Menschen veröffentlicht, die ihre Verwandten in der #NSDAP-Mitgliederkartei gefunden haben. Zum Beispiel dieses:

I„ch glaube, mein Opa war Opportunist, wie die meisten Deutschen, deshalb ging er in die Partei. Es widerstrebt mir, ihn dafür zu verurteilen. Er wollte nur das Beste für uns.“

Jo, jo. 10 Mio Opportunist*innen, die alle nur das Beste für ihre Kinder wollten. Ein paar Juden mussten dran glauben, haben halt alle so gemacht.

Das Schockierende ist heute eigentlich nicht mehr der Opa, sondern die Enkel.

Nach der Wende haben „nette“ Menschen mehrfach zu uns gesagt: Ja, waren doch alle in der #SED / bei der #Stasi. So kumpelhaft, um zum Ausdruck zu bringen, dass sie es gar nicht schlimm fänden, wenn wir mit dabei gewesen wären. Aber waren wir nicht und es war auch nicht ok.

Und letztendlich zeigen diese Kommentare auch genau das, was der Spiegel-Kommentar zeigt. Opportunismus wird ok gefunden. Einge Wessis sind so, wie sie es den Ossis unterstellen/zugestehen.

https://www.spiegel.de/politik/nsdap-kartei-opa-hattest-du-was-mit-dem-kz-zu-tun-a-e8a03c8f-2959-4327-abc0-b78fbcacc896

Familien im Nationalsozialismus: »Opa, hattest du was mit dem KZ zu tun?«

In vielen Familien gibt es Geschichten über die Großeltern im Zweiten Weltkrieg. Oft sind es Legenden von Mitläufern. Was taten sie wirklich? 15 Nachfahren erzählen.

DER SPIEGEL

Es geht doch aufwärts in der BRD

Gut, dass ich kein geld zum verwetten übrig habe, sonst hätte ich wohl einen zehner verloren:

Für Deutschland endete der weltweit am meisten beachtete Musikwettbewerb wie so oft in den vergangenen Jahren mit einer Enttäuschung – Sarah Engels erreichte nur den 23. und damit drittletzten Platz. Die 33-Jährige bekam insgesamt nur zwölf Punkte – alle von der Jury, beim Publikum ging sie leer aus

[Archivversjon]

Ich hätte angesichts des auf der stelle wieder vergessenen popgedudels einer ebenfalls auf der stelle wieder vergessenen popsängerin aus der deutschen contentindustriellen musikhölle darauf gewettet, dass es der letzte platz wird… aber nein, so ganz langsam geht der scheißdreck aus der BRD-musikindustrie über die jahre nach oben. Vermutlich — ich habe mir diese eurovisjonäre kackscheiße voller sexyseinwollender bekleidungsfummel, gut dressierter hupfdohlen und effektvoll-epilepsiefördernder bühnenausleuchtung für das lichtlose teater nicht angeguckt, sondern bin lieber durch die nacht gegangen und war erstaunt, wie viele menschen gestern genau wie ich zu fuß unterwegs waren — weil der mitbewerb auch immer beschissener wird. Es ist schon ein bisschen faszinierend, im vorübergehen mitzubekommen, wie alt die musik ist, die junge menschen inzwischen hören… wenns mal nicht die abgründe schlechten deutschsprachigen räpps sind.

Dabei wäre so ein sangeswettstreit ein wirklich interessantes format. Wenns ums singen ginge und nicht um seine an einen langweiligen zirkus erinnernde zurschaustellung, vergällt mit immer leicht dissonanten patridiotischen untertönchen. Vielleicht sollte man mal einfach allen teilnehmern den gleichen fummel anziehen und die erwähnung überflüssiger fakten wie dem herkunftsland weglassen. Aber Mao-anzüge wären auch nicht so toll, wenn ich mal drüber nachdenke…

Grüße auch an den tagesschaum des BRD-parteienstaatsfunks ARD und seine relevanzkriterjen, oh:

In einer Mitteilung des SWR, der dieses Jahr erstmals innerhalb der ARD die Federführung für den ESC innehatte […]

Schon klar, was die ARD macht, ist für die ARD selbstverständlich höchstrelevant und mit eigenwerbungsgeschmack tagesschauwürdig. Ist ja von der ARD. In irgendwelchen blasen sitzen immer nur die anderen.

Der ESC feierte in diesem Jahr sein 70-jähriges Jubiläum – das von einem Streit über die Teilnahme Israels getrübt wurde

Übrigens gehört russland klar zu europa. Im gegensatz zu israel, das mitten im irrenhaus der welt, im nahen osten, liegt.

#Blah #BRD #contentindustrie #ESC #musik #Tittitainment
Bulgarien gewinnt ESC - Deutschland Drittletzter

Die Bulgarin Dara hat mit ihrem Lied "Bangaranga" den diesjährigen Eurovision Song Contest in Wien gewonnen. Die deutsche Teilnehmerin Sarah Engels landete mit ihrem Lied "Fire" auf dem 23. und damit drittletzten Platz.

tagesschau.de
Grüne Parlamentspolitik jetzt wie feministischer Sex

Der Wahnsinn breitet sich aus. Die Welle der Beschuldigungen wegen Vergewaltigungen ist inzwischen etwas abgeebbt, nachdem es kaum noch jemand glaubt, aber ältere Leser werden sich erinnern, dass ich das damals ausführlich diskutiert hatte: Frauen – vor allem feministische – haben Sex mit Männer. Freiwillig. Einvernehmlich. Hinterher, Stunden, Tage, Wochen, Monate, (Jahre?) später, oft, nachdem [...]

Danisch.de