Alle Macht den [Sowjets] oder: Was macht eine echte Revolution aus?

Ich sag dir, dass alle echten Revolutionen auf derselben Grundlage stehen, aber du solltest niemandem glauben, der so pauschale Aussagen macht.

Ich sag dir, dass alle echten Revolutionen von lokalen Entscheidungsgremien (nennen wir sie #Räte) gemacht werden, die sich dann vernetzen oder zusammenschließen, um eine größere, revolutionäre Gesellschaft aufzubauen.

Und ich fange mit dem traurigsten Beispiel an, das mir einfällt. Alle Macht den Sowjets.

Im März 1917 hatte das russische Volk seine #Februarrevolution (damals gab's einen anderen Kalender, also war Februar im März) und hat den Zaren rausgeschmissen und dann versucht, wie alle Leute in so einer Situation, herauszufinden, was zum Teufel sie als Nächstes machen sollten. Sie verbrachten den größten Teil des Jahres unter einer sogenannten „Doppelherrschaft”. Zwei verschiedene Regierungssysteme existierten unbeholfen nebeneinander. Auf der einen Seite stand die Duma, eine von oben nach unten gerichtete „demokratische” Struktur, die mehr oder weniger wie jede westliche #Republik aussah. Auf der anderen Seite standen die Sowjets, die demokratischen #Arbeiterräte, die sich zu einem größeren Kongress zusammenschlossen.

Im Großen und Ganzen war die Duma die Regierung der Gemäßigten und die #Sowjets die Regierung der Radikalen. Die radikale Fraktion (Bolschewiki, Anarchisten und Linkssozialisten) forderte, dass die Macht bei den Sowjets und nicht bei der Duma liegen sollte. Ihr Slogan lautete „Alle Macht den Sowjets”, was so viel bedeutete wie „Alle Macht dem Volk”.

Soweit ich weiß, wurde dieser Slogan von Wladimir Lenin geprägt.

Leider für so ziemlich alle Beteiligten und für die Geschichte des Sozialismus im 20. Jahrhundert meinte Lenin nicht, was er sagte. Er sprach von der Macht der Arbeiter, aber er wollte die persönliche Macht an sich reißen.

Als das russische Volk seine Oktoberrevolution machte (die, ehrlich gesagt, eher ein Staatsstreich war – die Anarchisten hatten große Teile des Militärs unter ihrer Kontrolle und setzten die Duma mit Gewalt ab), dauerte der politische Pluralismus nur ein paar Monate, bevor Lenin und die Bolschewiki die Macht an der Spitze der sowjetischen Struktur zentralisierten, genau die Sowjets entrechteten, denen sie angeblich Macht übertragen wollten, und die anderen Leute, die ihnen in beiden Revolutionen geholfen hatten (wie die #Anarchisten und die #Linkssozialisten), verhafteten, verboten und töteten.

Heutzutage werden dir die #Bolschewiki und ihre Verteidiger sagen, dass die Zentralisierung der Macht und die Übernahme der #Staatsmacht notwendig waren, um eine sozialistische Revolution zu machen, aber die Sache ist, dass sie bereits eine sozialistische Revolution gemacht hatten. Sie hatten ein riesiges, koordiniertes Netzwerk von #Arbeiterräten in ihrem riesigen Land aufgebaut und sowohl den Zaren als auch die repräsentative Demokratie gestürzt, nur damit ein paar ihrer Anführer den Arbeitern einen Streich spielten und einen autoritären Staat schufen.

Es waren #Dezentralisierung und #Pluralismus, die die Zaren besiegten, es waren Dezentralisierung und Pluralismus, die die #Duma besiegten (wenn auch auf fragwürdigere Weise). Es war die #Zentralisierung, die sich durchsetzte und den Slogan „Alle Macht den Sowjets“ zu einer kranken Verhöhnung seiner selbst machte.

Die Leute nahmen das nicht einfach so hin, und es gab einen ganzen Bürgerkrieg mit einer Menge verschiedener Seiten (es gab eine weiße Armee, eine schwarze Armee, eine rote Armee, eine grüne Armee und verschiedene Nationalisten, die einfach nur komplett unabhängig von Russland sein wollten). Aber am Ende siegten die Bolschewiki. Nach einem letzten Kampf für den sozialistischen Pluralismus in der Schlacht von #Kronstadt wurden die Leute, die (nach meiner Definition) eine echte Revolution wollten, besiegt.

(...)

Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages "All Power to the [Soviets] or: what makes a genuine revolution" von Margaret Killjoy / @margaret

#Anarchismus #Kommunismus #räterepublik #EZLN #Chiapas #Rojava #Perspektive #Revolution #Russland #Chiapas #EZLN #Rojava #Anarchism

BLOCHIN

Nichts hätte eine Revolution nachhaltiger töten können!

(Ein Lied, das sehr viel schlechte Laune verbreitet, was aber kein Wunder ist, wenn man versucht, das (historische) Umschlagen der Utopie in die Dystopie in eine textliche und musikalische Form zu kriegen.)

https://geigerzaehler.bandcamp.com/track/blochin

#Blochin #Revolution #RussischeRevolution #Lenin #Stalin #Trotzki #Sinowjew #Kamenjew #Kronstadt #Jeschow #1937 #Bolschewiki #Tscheka #GPU #OGPU #Dzierżyński

Blochin, by Geigerzaehler

from the album KAPUTT und die Hoffnung

Geigerzaehler
Nestor Machno & die Machnotschina - Anarchistische Bewegung der Ukraine im frühen 20. Jahrhundert

YouTube
Der #Bauernaufstand von #Tambow war ein bewaffneter #Aufstand von #Bauern gegen die #Regierung der #Bolschewiki. Er begann im August 1920 mit dem #Widerstand gegen die #Zwangseinziehung von #Getreide und entwickelte sich zu einem #Guerillakrieg gegen die #RoteArmee, Einheiten der #Tscheka und die sowjetrussischen #Behörden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bauernaufstand_von_Tambow
Bauernaufstand von Tambow – Wikipedia

#Sowjet (russisch сове́т ‚#Rat‘) war die Bezeichnung für bestimmte #Verwaltungsorgane in der #Sowjetunion. Es waren #basisdemokratische #Arbeiter- und #Soldatenräte, die schon bald nach der #Oktoberrevolution 1917 von den #Bolschewiki dominiert und #entmachtet wurden. Die 1936 von Josef #Stalin eingeführten und ebenso machtlosen parlamentarischen #Führungsgremien wurden ebenfalls Sowjets genannt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Sowjet

https://de.wikipedia.org/wiki/Neusprech

Sowjet – Wikipedia

Nestor Machno, ein Bauer aus der Ukraine

#Anarchist und #Kommunist – zwei Begriffe, die in der #Sowjetunion unvereinbar waren. Aber genau das hat Nestor #Machno Anfang des 20. Jahrhunderts in der Ukraine gefordert. In atemberaubendem Tempo rekonstruiert Hélène Chatelain sein Leben anhand seiner Schriften, sowjetischer Propagandafilme, Reaktionen heutiger #Arbeiter und der Erinnerung, die er im Herzen seines Volkes in Huliai Polye hinterlassen hat. Zwischen der #Revolution von 1917 und 1921 ist #Machno der Initiator der ersten Kommunen in der #Ukraine. Er teilt einige kommunistische Bestrebungen, aber seine lokale Macht und seine Ablehnung von Gewalt und neuen Direktiven können nur Schatten auf die entstehenden Sowjets werfen. #Lenin versucht, mit Machno zu vermitteln, um ihn zurück in den Schoß der #Bolschewiki zu holen, aber er wehrt sich. Die von der sowjetischen Propaganda geschaffene Legende macht ihn zu einem konterrevolutionären #Anarchisten, #Banditen und #Antisemiten; für die Menschen in Huliai Polye hingegen verteidigt er die #Freiheit und die Armen, und die machnowistischen Zeitungen zeigen, dass er auch die #Juden verteidigte. „Arbeiter der Welt, geht in die Tiefen eurer Seele, denn nur dort werdet ihr die Wahrheit finden.“

Zur Doku bei trueten.de

#history #geschichte #OurHistory #CapitalismIsADeathCult #Anarchismus @anarchism

📜 Die Geschichte schreibt Kapitel: Die Bolschewiki töteten 1918 die Zarenfamilie Romanow. Ein Ereignis, das Russland bis heute prägt #Geschichte #Bolschewiki #Romanows #Russland #Historie Mehr dazu: https://www.n-tv.de/mediathek/bilderserien/politik/Als-die-Bolschewiki-die-Zarenfamilie-massakrierten-article20522789.html #history
"Prozedur dauerte 20 Minuten": Als die Bolschewiki die Zarenfamilie massakrierten

Die Tat erschüttert die Welt: Am 17. Juli 1918 ermorden die Bolschewiki die Zarenfamilie. Die Romanow-Dynastie ist am Ende. Die Regentschaft von Zar Nikolaus II. endet so tragisch, wie sie beginnt.

n-tv NACHRICHTEN

Ein unfreiwilliger Soldat im Kulturkrieg oder: Es ist mir ehrlich gesagt nicht so wichtig, trans zu sein, aber hier sind wir nun einmal

Ich habe mir den #Kulturkrieg nicht ausgesucht, der Kulturkrieg hat mich ausgesucht. Wenn ich auf mich allein gestellt wäre, würde ich gerne wieder so tun, als wäre mir mein #Geschlecht scheißegal. In meinem Kopf sind meine Pronomen sowieso „ich/mir/mein“. Ich schaue nicht jeden Morgen in den Spiegel und denke: „Ah, ja, da bin ich, eine wunderschöne Transfrau.“ Ich suche nur nach Muttermalen, die vielleicht eine Biopsie benötigen. Ich rasiere mir nicht das Gesicht und denke dabei: „Das mache ich besser, damit ich eine bessere Transfrau werde!“ Ich möchte einfach nur wie ich aussehen, also benutze ich einen Rasierer, um mich wie mich aussehen zu lassen, denn #Covid hat meine Laser-Haarentfernung unterbrochen und ich bin noch nicht dazu gekommen, von vorne anzufangen.

Wenn ich jedoch die Straße entlanggehe, denke ich, je nachdem, wie ich gekleidet bin, tatsächlich: „Hier gehe ich, eine Transfrau, die Straße entlang.“ Nicht, weil ich das Gefühl habe, dass ich auf eine bestimmte Art und Weise gehen muss, sondern weil meine #Sicherheit davon abhängt, dass ich mir bewusst bin, wie andere mich wahrnehmen. Das #Geschlecht fühlt sich weniger wie etwas an, das ich bin, sondern wie andere Menschen mit mir umgehen.

Ich stelle mich den Leuten nicht als Margaret vor und denke: „Oh Mann, ich kann es kaum erwarten, dieser Person klarzumachen, dass ich eine Transfrau bin!“, sondern weil Margaret mein Name ist. Wenn ich die für mich wichtigen Beschreibungen auflisten würde, stünde „Trans“ nicht ganz oben auf der Liste. #Anarchist, #Schriftsteller, #Punk, #Grufti, sogar einfach „#Frau“ würde vor trans kommen. Woran ich glaube, was ich der Welt biete, wie ich meine Zeit verbringe, meine Ästhetik, all das ist für mich so viel wichtiger als mein Geschlecht.

Und doch stehe ich hier mit meinen Freunden im Zentrum eines Kulturkrieges.

Ich mag den Kulturkrieg nicht einmal. Der Kulturkrieg ist eine Ablenkung, die von den Mächtigen geschaffen wurde, um den Rest von uns dazu zu bringen, untereinander zu kämpfen. Ich muss mich jedoch dagegen wehren, denn die einzige andere Option ist, ihn zu verlieren. Es ist wie bei Menschen, die der #Ukraine sagen, sie solle den Frieden suchen – natürlich wollen die Menschen in der Ukraine #Frieden, aber wenn man nicht derjenige ist, der einen Krieg begonnen hat, ist der einzige Frieden, der einem angeboten wird, der Frieden des Gefangenen oder der Frieden des Grabes.

In dem Kulturkrieg, an dem ich teilnehme, sind Kompromisse nicht möglich, denn die Trans-Position lautet: „Wir sollten gleichberechtigt mit Cis-Menschen leben dürfen“, und die Anti-Trans-Position lautet: „Versteck dich wieder und/oder stirb.“

Wir haben nicht um Krieg gebeten, aber der Krieg ist da. #Antikriegsbewegungen machen nur Sinn, wenn sie sich gegen den #Aggressor richten. „Gebt dem Frieden eine Chance“ war ein guter Slogan in den USA während des# Vietnamkriegs, aber er hätte nicht so viel Sinn ergeben, wenn man in #Vietnam gelebt hätte.

Es ist ein unwirkliches Gefühl, für etwas kriminalisiert zu werden, das sich wie ein so kleiner Teil dessen anfühlt, wer ich bin, aber so funktioniert Unterdrückung nun einmal. Manche Frauen legen Wert darauf, Frauen zu sein, anderen Frauen ist es egal, Frauen zu sein, und das hat noch nie eine von uns, Cis- und #Transfrauen, davon abgehalten, von der #patriarchalischen Gesellschaft unterdrückt zu werden.

Es ist also sinnvoll, sich nach Geschlecht oder einer anderen unterdrückten Position zu organisieren. Es ist sinnvoll, stolz darauf zu sein, Teil der feministischen Bewegung zu sein, Teil des Kampfes für die Befreiung der #Queers. Ich bin stolz darauf, Teil einer Linie zu sein, zu der auch die #Stonewall-Unruhen gehören. Noch stolzer bin ich jedoch, Teil einer Linie zu sein, zu der auch Willem Arondeus gehört, der niederländische Schwule, der mit seinen schwulen Freunden in #Amsterdam die Akten der #Nazis verbrannte. Seine letzten Worte vor seiner Hinrichtung, die an seine lesbische Anwältin weitergegeben wurden, lauteten: „Lasst es alle wissen, dass #Homosexuelle keine Feiglinge sind.“

Ich habe in meinem Leben noch nie eine #Pride- oder #Trans-Flagge gehisst. Ich bin keineswegs dagegen, aber ich hatte immer das Gefühl, dass meine Flagge das solide Schwarz des #Anarchismus oder das Schwarz und Rot des #Anarchokommunismus ist. Meine Flagge ist das Schwarz mit gekreuzter Sense und Speer, mit der Aufschrift „Tod der Bourgeoisie“ in russischer Sprache, die von den Rebellen in #Kronstadt gehisst wurde, die zuerst gegen den Zaren und dann gegen die #Bolschewiki kämpften, die die neuen Zaren wurden. Für mich bedeutet queere Befreiung die Befreiung aller Menschen von allen Herrschern. „Sieg oder Tod!“ in einem Krieg gegen die #Oligarchie zu rufen, klingt verdammt queer.

Jetzt, in einer Welt, in der Staaten daran arbeiten, sowohl geschlechtsbejahende Fürsorge als auch #Transidentität völlig zu kriminalisieren, ist meine Flagge wohl auch eine #Regenbogenflagge. Meine Flagge besteht auch aus einem Bündel Streifen in Babyfarben. Das sind jetzt meine Flaggen, weil aus irgendwelchen absolut schwachsinnigen Gründen ein großer Prozentsatz der Menschen von ihren rechtsgerichteten Herrschern davon überzeugt wurde, dass es die wichtigen Themen des Tages sind, was in den Hosen der Menschen steckt und wen die Menschen lieben.

Die Leute sagen, dass der Kulturkrieg eine Ablenkung ist, was wahr ist. Es ist nur nicht die Art von Ablenkung, die man ignorieren kann. Beim Boxen lenkt der Jab vom Cross ab, aber das bedeutet nicht, dass man den Jab ignorieren kann.

Der Kulturkrieg wird von unseren Feinden geführt, um zu spalten und zu erobern, um uns davon abzuhalten, #Autoritarismus und #Oligarchie zu bekämpfen. Es ist jedoch besser, den Kulturkrieg nicht als Fata Morgana zu betrachten, als etwas, das man ignorieren kann, sondern als einen der Schergen unseres Feindes. Stell dir das Ganze wie ein altes Final-Fantasy-Spiel vor (das ist das Trans-Frauen-bezogenste, was ich heute sagen werde). Du hast deinen Bosskampf, gegen den großen bösen #Faschismus. Er hat einen Haufen Schergen vor sich ausgebreitet. Wenn du einen dieser Schergen besiegst, taucht an seiner Stelle ein anderer auf, bis du den Faschismus besiegt hast. Die Sache ist jedoch die, dass diese kleinen Schergen dir die ganze Zeit Schaden zufügen. Vielleicht kämpfen wir nicht „zuerst“ gegen sie, aber wir kämpfen gegen sie zur gleichen Zeit, in der wir gegen den Faschismus kämpfen.

Die Sache ist jedoch die: Wenn dies unser Endgegner in Final Fantasy ist, sind wir nicht allein hier. Es gibt noch andere in unserer Gruppe. Wir alle haben ein Interesse an diesem Kampf (und es gibt noch andere Schergen, die vor ihm liegen).

Ich denke mindestens einmal pro Woche an etwas, das mir ein alter Bergarbeiter erzählt hat, als ich das erste Mal viel Zeit in West Virginia verbracht habe. Er war gerade aus dem Gefängnis entlassen worden, weil er gegen den #Kohleabbau auf Berggipfeln protestiert hatte, und er sprach davon, wie er Ende der 60er Jahre in den #Appalachen gegen den Krieg protestiert hatte. „Wir standen mit unseren Antikriegsschildern an einer Straßenecke, die #Schwulenrechtsaktivisten mit ihren Schildern an einer anderen Ecke und die #Schwarzenbefreiungsbewegung mit ihren Schildern an einer weiteren Ecke. Dann wurde uns klar, dass wir alle viel lauter und mächtiger wären, wenn wir alle an derselben Ecke stehen würden, also haben wir uns zusammengetan.“

Es geht um „mitmachen oder untergehen“, und zwar jetzt. Ich habe genug Geschichte gelesen, um zu wissen, dass ich das wörtlich meine. Ich glaube nicht, dass in meinem Leben in diesem Land jemals mehr auf dem Spiel stand. Wenn wir uns nicht für die #Palästinenser einsetzen, wenn wir uns nicht für #Migranten einsetzen, wenn wir uns nicht für Queers einsetzen, wenn wir nicht zusammenstehen, dann ... nun, wir haben alle das Gedicht gelesen.

Zur Übersetzung des Beitrags An Unwilling Soldier in the Culture War or: I honestly don't really care that much about being trans but here we arevon @margaret

#Feminismus #Antifa

Ein unfreiwilliger Soldat im Kulturkrieg oder: Es ist mir ehrlich gesagt nicht so wichtig, trans zu sein, aber hier sind wir nun einmal | trueten.de

Ich habe mir den Kulturkrieg nicht ausgesucht, der Kulturkrieg hat mich ausgesucht. Wenn ich auf mich allein gestellt w�

Antikommunistische Kommunisten

Es kommt mir vor, als wäre es erst zwei Jahre her, aber es waren wahrscheinlich fünf. Ich fuhr von einer Seite #NorthCarolinas zur anderen, weil die "Neokonföderierten" eine Art bewaffneten Marsch durch eine Kleinstadt planten und wir so viele Leute wie möglich brauchten, um ihnen entgegenzutreten. Es hat funktioniert, wir waren in der Überzahl und die Menschen in der Stadt schienen dankbar für unsere Anwesenheit zu sein.

Nach ein paar Stunden artete es in ein seltsames Geschrei an einer Landstraße aus. Die #Konföderierten auf der einen Straßenseite, die #Antifaschisten auf der anderen. Wir nannten sie wahrscheinlich #Nazis. Sie nannten uns #Kommunisten.

"Es ist kompliziert!", rief mein Freund zurück.

Denn ... das ist es.

Der andere Ort, an dem ich mich an Wortgefechten mit meinen ideologischen Gegnern über den "Kommunismus" beteiligt habe, ist natürlich das Internet. Ich werde regelmäßig des #Antikommunismus beschuldigt, wenn ich über die Geschichte des #Autoritarismus und die von den #Bolschewiki in #Russland angeführte #Konterrevolution spreche.

Die harte Wahrheit ist, dass ich antikommunistisch bin. Ich bin aber auch, wenn es hart auf hart kommt, #Kommunist.

(...)

Weiter im Artikel von @margaret

https://www.trueten.de/archives/13399-Antikommunistische-Kommunisten.html #Anarchismus #Tankies

Antikommunistische Kommunisten | trueten.de

Es kommt mir vor, als wäre es erst zwei Jahre her, aber es waren wahrscheinlich fünf. Ich fuhr von einer Seite North C

Brechreiz wegen Klaus Ernst und seinem ungebremsten Unsinn über Migration im #rbb24

Der war Vorsitzender der #linken? Und ist jetzt bei den #Bolschewiki

#porscheklaus