k9 » größenwahn » politischer fiimabend: „Autour du Feu“- der Feuerkreis

In einem Wald treffen zwei ehemalige Mitglieder der bewaffneten antikapitalistischen Westschweizer Gruppierung La Bande à Fasel an nem Lagerfeuer auf drei junge Aktivistinnen der ZAD Le Mormont von XR Rebellion und in der #Schweiz aktiven antirassistischen Kollektiven. Eine Nacht lang diskutieren sie Fragen über den zivilen Ungehorsam und radikalere Formen des Widerstands. Wie weit darf man gehen, um seine Ideale zu verteidigen?

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#Anarchismus #OurHistory #CapitalismIsADeathCult #Berlin

#Escondido, Spanish for hidden, is one of the oldest cities in #SanDiego County. Found in #NorthCounty, Escondido was originally centered around the production of muscat grapes and even held a Grape Day Festival where #CityHall is now located. #photography #americana #wa #california #architecture #californication #canon80d #colorphotography #blackandwhitephotography #travel #ourhistory
Nestor Machno & die Machnotschina - Anarchistische Bewegung der Ukraine im frühen 20. Jahrhundert

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Σαν σήμερα πριν από 95 χρόνια, η ΑΕΚ είχε και επίσημα το δικό της σπίτι στη Νέα Φιλαδέλφεια. Το όνειρο για έναν αθλητικό χώρο που θα στέγαζε τον σύλλογο της προσφυγιάς, γινόταν πραγματικότητα. Μια μεγάλη ιστορία μόλις άρχιζε! #aekfc #ourhistory #ourla https://search.app/dBSxR
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Σαν σήμερα πριν από 95 χρόνια, η ΑΕΚ είχε και επίσημα το δικό της σπίτι στη Νέα Φιλαδέλφεια. Το όνειρο για έναν αθλητικό χώρο που θα στέγαζε τον σύλλογο της προσφυγιάς, γινόταν πραγματικότητα. Μια μεγάλη ιστορία μόλις άρχιζε! #aekfc #ourhistory #ourland #ourcity #neafiladelfia

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Nestor Machno, ein Bauer aus der Ukraine

#Anarchist und #Kommunist – zwei Begriffe, die in der #Sowjetunion unvereinbar waren. Aber genau das hat Nestor #Machno Anfang des 20. Jahrhunderts in der Ukraine gefordert. In atemberaubendem Tempo rekonstruiert Hélène Chatelain sein Leben anhand seiner Schriften, sowjetischer Propagandafilme, Reaktionen heutiger #Arbeiter und der Erinnerung, die er im Herzen seines Volkes in Huliai Polye hinterlassen hat. Zwischen der #Revolution von 1917 und 1921 ist #Machno der Initiator der ersten Kommunen in der #Ukraine. Er teilt einige kommunistische Bestrebungen, aber seine lokale Macht und seine Ablehnung von Gewalt und neuen Direktiven können nur Schatten auf die entstehenden Sowjets werfen. #Lenin versucht, mit Machno zu vermitteln, um ihn zurück in den Schoß der #Bolschewiki zu holen, aber er wehrt sich. Die von der sowjetischen Propaganda geschaffene Legende macht ihn zu einem konterrevolutionären #Anarchisten, #Banditen und #Antisemiten; für die Menschen in Huliai Polye hingegen verteidigt er die #Freiheit und die Armen, und die machnowistischen Zeitungen zeigen, dass er auch die #Juden verteidigte. „Arbeiter der Welt, geht in die Tiefen eurer Seele, denn nur dort werdet ihr die Wahrheit finden.“

Zur Doku bei trueten.de

#history #geschichte #OurHistory #CapitalismIsADeathCult #Anarchismus @anarchism

Auch nach der französischen #Revolution war nicht alles das Gelbe vong Ei her. Vor allem für die #Arbeiterklasse.

So beschloss sie auf Le Chapeliers Antrag am 14. Juni 1791 das Gesetz, das Meistern, #Gesellen und #Arbeitern untersagte, sich in Bünden zu organisieren. Die Aufhebung der Zünftewurde bestätigt. Petitionen, die im Namen eines Berufsstandes verfasst wurden, und Versammlungen, die zum Festsetzen von Löhnen geführt werden, galten als rechtswidrig. Gesetzesverstöße waren auch Verabredungen zum Ausstand. #Streikende Arbeiter wurden strafrechtlich verfolgt, ihren Wortführern drohten Geld- oder Haftstrafen und der Entzug der Rechte eines „Aktivbürgers“.

Das Gesetz richtete sich gegen die #Koalitionsfreiheit, aber damit auch gegen jede Art der Organisation, die die individuelle #Vertragsfreiheit und #Gewerbefreiheit einschränkt, wie die #Zünfte oder #Kartelle.

Erst 1864 (Aufhebung des Streikverbots) und 1884 (Koalitionsfreiheit) änderte sich etwas zum Positiven. Allerdings fielen auch diese Errungenschaften nicht vom Himmel, sondern wurden mit Blut, Schweiß und den Tränen der Arbeiterklasse erkämpft. Gesetz Le Chapelier

#CapitalismIsADeathCult #OurHistory

Gesetz Le Chapelier – Wikipedia

Buchvorstellung & Gespräch: ELLA - nichts haben, alles ändern

Die Protagonistin ELLA, einst Mitglied der Bewegung 2. Juni, einer bewaffneten Gruppe aus den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts in der #BRD, blickt von 2022 aus auf ihre eigene Geschichte zurück. Während heute staatlich eine »Zeitenwende« verkündet wird, in der #Krieg und #Gewalt wieder normal werden, erinnert sie sich an eine andere #Zeitenwende: An jene Zeit ab Mitte der sechziger Jahre, als international die alte #Weltordnung aus #Kolonialismus und #Imperialismus ins Wanken geriet und auch in der BRD die Verkarstung der #Nachkriegsjahre mit ihrer von #Faschismus und #Krieg sozialisierten Mehrheitsgesellschaft von einem großen Teil der #Jugend aufgebrochen wurden; eine Zeit, in der sich ein Fenster der #Geschichte zu öffnen schien, durch dessen Spalt man einen Blick in eine andere Zukunft richten konnte.

Was passiert heute, wo dieses Fenster der Geschichte, zumindest in den alten Metropolen, wieder verschlossen scheint?

Geschrieben von Michael Weber und illustriert von ZAZA Uta Röttgers erzählt diese Graphic Novel die Geschichte einer Zeit des kollektiven Aufbruchs, des Mutes, der Leichtigkeit, des Glücks wie auch ihrer Niederlage, verliert jedoch nie die Hoffnung, dass alles endlich wieder anders werden kann.

Mehr dazu.

#CapitalismIsADeathCult #Blues #Bewegung2Juni #Berlin #Mehringhof #SchwarzeRisse Buchtipp #Buchvorstellung #StadtGuerilla #OurHistory

★ Marilyn hatte keine formale Ausbildung, da sie den größten Teil ihrer Kindheit in #Pflegefamilien und Waisenhäusern verbracht hatte, und war diesbezüglich sehr empfindlich. Aber sie war in der Tat sehr intelligent – und sehr zäh.

„Als sie 1956 den Dramatiker Arthur Miller heiratete, entfaltete sich ihre Herkunft aus der #Arbeiterklasse zu einer regelrechten politischen Leidenschaft. Im Jahr 1960 wurde sie Gründungsmitglied der #Hollywood-Sektion des Komitees für eine vernünftige #Atompolitik.“

★ Im Rahmen der #antifa​schistischen Bewegung arbeitete Marilyn #Monroe während des Zweiten #Weltkrieg​s 10 Stunden am Tag für 20 Dollar pro Woche in der #Munitionsfabrik #Radioplane, wo sie Drohnen zusammenbaute (zwei Jahre nach Pearl Harbor arbeiteten etwa 475.000 Frauen in #Flugzeugfabrik​en). Hier lernte sie einen #Fotografen der First Motion Picture Unit kennen, der nach moralisch aufbauenden Geschichten aus dem Hinterland suchte, was indirekt zu ihrer Schauspielkarriere führte.

★ Das #FBI überwachte Marilyn Monroe wegen mutmaßlicher Verbindungen zu #Kommunisten:

„Monroe wurde vom FBI beobachtet, dessen Agenten ihr Leben überwachten und ihre Kontakte kontrollierten und Aktivitäten dokumentierten, die vage als antiamerikanisch ausgelegt werden konnten. Während des Kalten Krieges teilte die US-Regierung ihre Bürger dogmatisch in zwei Gruppen ein: Patrioten oder potenzielle kommunistische Verräter.” The FBI Monitored Marilyn Monroe Over Suspected Communist Ties

★ Marilyn Monroes vergessene radikale Politik.

#OurHistory #WorkingClass

Eidesstattliche Erklärung, zur Vorlage bei Gericht

Bad Kleinen, den 30.6.93 .

Ich, Joanna Baron, wohnhaft in Bad Kleinen, schildere hiermit den. Ablauf der Geschehnisse um die Festnahme bzw.Erschießung von Birgit Hogefeld und Wolfgang Grahms.

Zuerst dachte ich an einen Streich von Jugendlichen. Ich hörte Schüsse aus dem Fußgängertunnel und glaubte an Sylvesterknaller.

Dann wurde laut geschrien, ich hörte das Gebrüll eines Mannes: "Halt, stehenbleiben." Im gleichen Moment wurde wieder geschossen.Ich sah dann einen Mann auf das Gleis beim Bahnsteig 4 stürzen. Der Mann lag reglos auf dem Gleis. Später erfuhr ich dann, daß es der Wolfgang Grahms war. Ich dachte schon, der Grahms sei tot.

Dann traten zwei Beamte an den reglos daliegenden Grahms heran. Der eine Beamte bückte sich und schoß aus nächster Nähe mehrmals auf den Grahms. Dabei sah der schon wie tot aus. Der Beamte zielte auf den Kopf und schoß, aus nächster Nähe, wenige Zentimeter vom Kopf des Grahms entfernt.

Dann schoß auch der zweite Beamte auf Grahms, aber mehr auf den auch oder die Beine. Auch der Beamte schoß mehrmals.

Dann kamen auch schon vermummte Männer und stellten sich mit Maschienengewehren an die Lok des auf dem Nebengleis stehenden Zugs. Da hab ich mich dann abgewandt und mich- versteckt. Ich wollte auch nichts mehr sehen, denn ich hatte Angst, daß man mich entdecken würde. Das alles hab ich auch der Polizei hier in Bad Kleinen gesagt, am selben Abend auf dem Polizeirevier.

Davor war ich, es war gegen 18:00 oder 19:00, noch mit anderen Menschen in dem Billard Cafe auf dem Bahnhof. Dort haben mir Beamte, die sich weder vorstellten noch sich auswiesen, die mir auch nicht sagten, was das alles sollte, mir schwarz/weiß Fotos- vorgelegt.

Es waren mehrere Fotos, wieviele, weiß ich nicht mehr genau. Aber ich weiß, daß auf einigen Fotos ein Mann und eine Frau abgebildet waren, die über einen Zebrastreifen gingen. Ich erkannte, daß die Fotos direkt auf der Straße vor dem Bahnhof aufgenommen waren.

Der Beamte fragte, ob ich eine der beiden Personen kennen würde, Ich sagte aus, daß ich die Frau erkennen würde, doch da meinte der Beamte, daß das genügen würde. Das hat mich geärgert, denn schließlich wollte der Beamte ja etwas von mir wissen. Mir fiel dann ein, daß ich die Frau mit den blonden Harren schon mal am Sonntag, vor dem ganzen Geschehen, gesehen hatte. Da trug sie eine Brille und wirkte irgendwie merkwürdig.

Jetzt weiß ich, daß die Beamte also schon einige Zeit vor der Schießerei am Bahnhof waren. Sicher auch schon einen Tag vorher, denn wie hätten sie denn sonst die entwickelten Fotos dabei haben können. Ich frage mich, warum sie diese Frau und den Mann nicht da schon festgenommen haben, wo sie sie doch fotographieren konnten.

Wenn ich mir vorstelle, daß die Schießerei nur eine halbe Stunde später stattgefunden hätte, das wäre nicht auszudenken gewesen, Denn kurz vor 16 Uhr sind auch Sonntags in den Fußgängertunnels immer sehr viele Menschen. Reisende, die die wichtigen Züge zur vollen Stunde erreichen wollen, Das hätte viele Tote geben können.

Bad Kleinen, den 30.6.93

Unterschrift Joanna Baron

#CapitalismIsADeatCult #OtD #OurHistory #RAF #PolizeiMord #Polizeigewalt #WolfgangGrahms

k9 » größenwahn » politischer fiimabend: „Zeiten des Zorns“ - Zur Geschichte und Politik der "Revolutionären Zellen" und "Die Rote Zora"

Der Film vermittelt die langjährige Geschichte der #Theorie und #Praxis der Revolutionären Zellen / Rote Zora. Wieso entstanden die #RZ zum Anfang der 70er Jahre?

Mit welcher Konzeption traten sie an? Welche Sozialrevolutionären und antiimperialistischen Ansätze versuchten sie zu verwirklichen? Wie kam es zur Aktion gegen die #OPEC- Konferenz 1975. Was waren die Aktionen der Roten Zora, was geschah wirklich bei der #Entführung des Verkehrsflugzeugs nach #Entebbe 1976?Wie veränderten sich die RZ in den 80er Jahren? Warum wurde die „Flüchtlingskampagne“ gestartet? wieso haben die RZ ihre Aktionen eingestellt? Bewußtes nachdenken über legal und #illegalität u.a. mehr.

Die RZ und die #RoteZora waren für mehrere Hundert Sprengstoff- und #Brandanschläge und sonstige Aktionen verantwortlich. Dabei erfreuten sie sich in großen Teilen der linksradikalen Szene und darüber hinaus großer Beliebtheit, da es zumeist gelang, ihre Aktionen so zu vermitteln, dass sie nachvollziehbar u. verstanden werden konnten.

In ihren Aktionen knüpften die RZ/Rote Zora meist an bestehende Bewegungen an und versuchten, sich stets (militant) zu sozialen Bewegungen in Beziehungen zu setzen.

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#OurHistory #Antiimperialismus #Militanz

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Ausschnitte aus dem Film und Veranstaltung am 22. März 2001 im SO386, Berlin mit Klaus Viehmann -Bewegung 2. Juni- von