#Steady-#Klimacrew
Wie kann Künstliche Intelligenz bei der #Früherkennung und Analyse von #Krebs unterstützen?
Mit Fokus auf #Hirntumore versuchen Forscher die Aufzeichnungen bildgebender Verfahren vergangener Jahre nutzbar zu machen. Der Artikel wird einen Blick auf die Möglichkeiten der #KI in der #Krebsforschung.🤖💡
https://tino-eberl.de/nutzen-kuenstlicher-intelligenz/kuenstliche-intelligenz-hilft-in-der-krebsforschung-und-diagnostik/
#Medizin #Hirntumor #Krebsforschung #KINutzen #Retröt

Künstliche Intelligenz hilft in der Krebsforschung und Diagnostik
Hirntumor-Forschung mit KI: Wissenschaftler in Kaiserslautern nutzen genetische Daten, um Tumorwachstum zu verstehen.
Tino EberlEin FZJ-Team hat einen
#DeepLearning-Algorithmus entwickelt, mit dem sich
#Hirntumore 🧠auf
#PET-Scans automatisch erkennen und bewerten lassen. In einem Bruchteil der Zeit erzielt die
#KI vergleichbare Ergebnisse wie ein erfahrener Arzt, berichtet das Team im Journal of Nuclear Medicine.
https://www.fz-juelich.de/de/aktuelles/news/pressemitteilungen/2023/neues-ki-werkzeug-fuer-die-hirntumordiagnostikNeues KI-Werkzeug für die Hirntumordiagnostik
Ein Team am Forschungszentrum Jülich hat einen Deep-Learning-Algorithmus entwickelt, mit dem sich Hirntumore auf PET-Scans automatisch erkennen und bewerten lassen. In einem Bruchteil der Zeit erzielt die KI dabei vergleichbare Ergebnisse wie ein erfahrener Arzt, berichtet das Team im Journal of Nuclear Medicine.
Wie aggressive
#Hirntumore dank KI und erweitererter Bidgebung besser bestrahlt werden könnten, untersuchen Wissenschaftler*innen unter Leitung der @Uniklinik_Fr Die Studie wird mit 1,2 Millionen Euro gefördert.
#Horizon2020 https://nachrichten.idw-online.de/2023/08/18/aggressive-hirntumore-dank-innovativer-bildgebung-und-ki-praezise-bestrahlen
Aggressive Hirntumore dank innovativer Bildgebung und KI präzise bestrahlen
Team
@HZDR und der
#Hochschulmedizin Dresden will die biologischen Zelleigenschaften spezifischer
#Hirntumore so verändern, dass sie empfindlicher für die
#Therapie werden. Helfen könnten dabei neue Erkenntnisse zu einem bestimmten Eiweißmolekül.
#Glioblastom▶️
https://www.hzdr.de/presse/radiochemosensibilisierung
Blockieren eines Eiweißmoleküls macht aggressive Hirntumoren sensibler für Strahlen- und Chemotherapie - Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf, HZDR
Jedes Jahr erkranken in Deutschland rund 8.000 Menschen an einem Hirntumor. Eine der häufigsten und bösartigsten Varianten ist das Glioblastom, das als besonders aggressiv gilt, da die Tumorzellen schnell wachsen und in das gesunde Gehirn einwandern. Betroffen sind meist Patient*innen in einem Alter zwischen 50 und 70 Jahren. Die Überlebenschancen sind oft gering, reichen von wenigen Monaten bis hin zu anderthalb Jahren. Die Behandlung kombiniert eine Operation mit anschließender Strahlen- und Chemotherapie. Doch allzu häufig zeigt sich das Glioblastom resistent gegen dieses Vorgehen. Forscher*innen der Dresdner Hochschulmedizin und des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) wollen die biologischen Zelleigenschaften des Glioblastoms so verändern, dass sie empfindlicher für die Therapie werden. Helfen könnten dabei neue Erkenntnisse zu einem bestimmten Eiweißmolekül (DOI: 10.1093/neuonc/noac237).
Ein
#Nanopartikel-Transportsystem wollen Wissenschaftler:innen der
#UniLeipzig entwickeln, damit
#Hirntumore nicht weiter wachsen können. Neue
#Gentherapie könnte künftig bei der
#OP direkt am
#Glioblastom appliziert werden.
#UCCL https://mitteldeutsches-krebszentrum.de/Aktuelles.html