Und wer zeigt jetzt diesen Blondschopf vor dem internationalen Gerichtshof an fĂŒr das Chaos, welches er weltweit hinterlĂ€sst
Und wer zeigt jetzt diesen Blondschopf vor dem internationalen Gerichtshof an fĂŒr das Chaos, welches er weltweit hinterlĂ€sst
Der #SupremeCourt ist die einzige #Instanz, die #DonaldTrump #Einhalt gebieten kann und jetzt hat man ihm seinen wirtschaftlichen #BaseballschlĂ€ger aus der Hand geschlagen, den er auf vielen Ebenen gerne benutzt. Das muss ihn jetzt ĂŒbelst Ă€rgern und der #Möchtegern-#König sieht, dass er nicht #allmĂ€chtig ist.
#USA: Oberster #Gerichtshof der #USA stoppt GroĂteil von Donald Trumps Zöllen | DIE #ZEIT
https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/oberster-gerichtshof-der-usa-kippt-grossteil-von-donald-trumps-zoellen
Man zieht Konsequenzen:
Der Internationale #Strafgerichtshof plant den Wechsel von #Microsoft zur deutschen BĂŒrosoftware #OpenDesk.
Man will sich unabhÀngiger von den #USA zu machen und technologische #Autonomie stÀrken.
Hintergrund sind mögliche US-Sanktionen, nachdem der #Gerichtshof einen Haftbefehl gegen Israels Premier beantragt hatte.
https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/internationaler-strafgerichtshof-usa-microsoft-opendesk
#ITsicherheit #DigitaleSouverÀnitÀt #OpenSource #Justiz #Geopolitik
đ Urteil: LĂŒckenhafte BeweiswĂŒrdigung
Das OLG hebt das BuĂgeldurteil auf, weil das Gericht den Tatort unvollstĂ€ndig prĂŒfte. Verkehrszeichen 253 gilt auch fĂŒr parkende Lkw â ein Zusatzschild âLieferverkehr freiâ Ă€ndert nichts.
#Verkehrsrecht #BuĂgeld #Gerichtshof
Ava DuVernay, Javier Bardem, Olivia Colman und Mark Ruffalo unter mehr als 1.300, die eine Zusammenarbeit mit israelischen Filminstitutionen ablehnen
In einer historischen Aktion gehören #Oscar-, #BAFTA-, #Emmy-, #Cannes-, #Berlinale-, #Venedig-, #CĂ©sar-, #Goya- und #Peabody-PreistrĂ€ger zu den mehr als 1.300 Filmemachern, die sich weigern, mit israelischen #Filminstitutionen und -unternehmen zusammenzuarbeiten, die âam Völkermord und der Apartheid gegen das palĂ€stinensische Volk beteiligt sindâ.
Die Schauspieler Olivia Colman, Ayo Edebiri, Mark Ruffalo, Riz Ahmed, Tilda Swinton und Javier Bardem sowie die Drehbuchautoren und Regisseure Yorgos Lanthimos, Ava DuVernay, Asif Kapadia, Emma Seligman, Boots Riley, Adam McKay und Joshua Oppenheimer sagen: âIn dieser dringenden #Krisensituation, in der viele unserer Regierungen das #Gemetzel in #Gaza ermöglichen, mĂŒssen wir alles in unserer Macht Stehende tun, um gegen die Mitschuld an diesem unerbittlichen Horror vorzugehen.â
Die Branchenprofis, darunter die Produzenten James Wilson, Robyn Slovo und Tracey Seaward, sagen: âWir folgen dem Aufruf palĂ€stinensischer #Filmemacher, die die internationale #Filmindustrie dazu aufgefordert haben, #Schweigen, #Rassismus und #Entmenschlichung abzulehnen und âalles Menschenmögliche zu tunâ, um die Mitschuld an ihrer UnterdrĂŒckung zu beenden.â
Unter Hinweis darauf, dass âdas höchste #Gericht der Welt, der Internationale #Gerichtshof, entschieden hat, dass in #Gaza ein plausibles Risiko eines #Völkermordâs besteht und dass die Besetzung und Apartheid Israels gegenĂŒber den PalĂ€stinensern rechtswidrig sindâ, heiĂt es in einer FuĂnote der ErklĂ€rung, dass Beispiele fĂŒr MittĂ€terschaft âdie #Verharmlosung oder #Rechtfertigung von #Völkermord und Apartheid und/oder die Zusammenarbeit mit der Regierung, die diese begehtâ, umfassen.
Film Workers for Palestine, die die ErklĂ€rung veröffentlicht haben, schreiben auf einer FAQ-Seite: âObwohl sie im israelischen Apartheid-System tĂ€tig sind und somit davon profitieren, hat die ĂŒberwiegende Mehrheit der israelischen #Filmproduktionâs- und -#vertriebsgesellschaften, #Verkaufsagenturâen, #Kinoâs und anderen #Filminstitutionâen niemals die vollstĂ€ndigen, international anerkannten Rechte des palĂ€stinensischen Volkes unterstĂŒtzt.â
Die Massendeklaration wurde von Filmmakers United Against Apartheid inspiriert, einer Organisation, die 1987 von Jonathan Demme, Martin Scorsese und 100 weiteren prominenten Filmemachern gegrĂŒndet wurde, um von der US-Filmindustrie zu fordern, den Vertrieb von Filmen im #Apartheid-â#SĂŒdafrika zu verweigern.
Der Oscar-nominierte Produzent und Regisseur Mike Lerner kommentierte seine Entscheidung, die Film Workers Pledge zu unterzeichnen, wie folgt: âEs liegt in der Verantwortung jedes #ÂŽunabhĂ€ngig denkenden #KĂŒnstlerâs, alle ihm zur VerfĂŒgung stehenden Ausdrucksmöglichkeiten zu nutzen, um den weltweiten Widerstand gegen dieses Grauen zu unterstĂŒtzen. Diese ErklĂ€rung ist ein wichtiges gewaltfreies Instrument, um die tödliche #Straffreiheit zu untergraben, die #Israel und seine VerbĂŒndeten derzeit genieĂen.â
Quelle: Pressemitteilung Ăbersetzung: Thomas Trueten
Film Workers for Palestine ist ein Aufruf, der von mehr als 8.000 #Filmemacherân und #Kinomitarbeitern unterstĂŒtzt wird, um sich fĂŒr ein Ende des Völkermords und fĂŒr ein freies #PalĂ€stina einzusetzen. Wir schaffen RĂ€ume und Infrastrukturen fĂŒr die Organisation als Reaktion auf den #Krieg gegen die PalĂ€stinenser und die #Zensur von Stimmen, die sich gegen Israels Völkermordkampagne aussprechen.Daten des israelischen Geheimdienstes: Nur jeder vierte HĂ€ftling in Gaza ist ein Militanter
Eine geheime Datenbank der israelischen Armee zeigt, dass die meisten der 6.000 #PalĂ€stinenser, die in Gaza verhaftet und unter schrecklichen Bedingungen in israelischer Haft sind, Zivilisten sind. Nur jeder vierte PalĂ€stinenser, der von israelischen StreitkrĂ€ften im #Gazastreifen gefangen genommen wurde, wurde vom MilitĂ€r als #Militanter identifiziert, wĂ€hrend #Zivilisten die groĂe Mehrheit der seit dem 7. Oktober in israelischen GefĂ€ngnissen inhaftierten âunrechtmĂ€Ăigen KĂ€mpferâ ausmachen, wie eine gemeinsame Untersuchung von +972 Magazine, Local Call und The Guardian ergab.
Dies geht aus Zahlen hervor, die aus einer geheimen Datenbank der israelischen #MilitĂ€rgeheimdienstbehörde (bekannt unter dem hebrĂ€ischen Akronym âAmanâ) stammen, sowie aus offiziellen israelischen #GefĂ€ngnisstatistiken, die in #Gerichtsverfahren offengelegt wurden. Aussagen ehemaliger palĂ€stinensischer HĂ€ftlinge und israelischer #Soldaten, die in Haftanstalten gedient haben, deuten auĂerdem darauf hin, dass Israel wissentlich #Zivilisten massenhaft entfĂŒhrt und sie ĂŒber lange ZeitrĂ€ume unter entsetzlichen Bedingungen festgehalten hat.
Die vom Staat im Mai als Antwort auf AntrĂ€ge beim Obersten #Gerichtshof genannten Zahlen zeigen, dass in den ersten 19 Monaten des Krieges insgesamt 6.000 PalĂ€stinenser in Gaza festgenommen und in Israel nach einem Gesetz zur Inhaftierung âunrechtmĂ€Ăiger KĂ€mpferâ festgehalten wurden â ein #Rechtsinstrument, das es Israel erlaubt, Menschen ohne Anklage oder #Gerichtsverfahren auf unbestimmte Zeit zu inhaftieren, wenn âbegrĂŒndeter Verdachtâ besteht, dass sie an âfeindlichen AktivitĂ€ten gegen den Staat Israelâ beteiligt waren oder einer Gruppe angehören, die dies getan hat.
Israels #Politiker, #MilitĂ€r und #Medien bezeichnen alle palĂ€stinensischen HĂ€ftlinge aus dem Gazastreifen routinemĂ€Ăig als â#Terroristenâ, und die Regierung hat nicht zugegeben, dass sie Zivilisten festgenommen oder inhaftiert hat. Der israelische #Strafvollzugsdienst (#IPS) hat in öffentlichen Berichten ohne Vorlage von Beweisen behauptet, dass fast alle in israelischen GefĂ€ngnissen inhaftierten âunrechtmĂ€Ăigen KĂ€mpferâ Mitglieder der Hamas oder des PalĂ€stinensischen Islamischen Dschihad (PIJ) sind.
Daten, die Mitte Mai aus der Datenbank von Aman gewonnen wurden, die von #Geheimdienstquellen als einzige zuverlĂ€ssige Quelle fĂŒr die Bestimmung derjenigen bezeichnet wird, die die Armee als aktive KĂ€mpfer im Gazastreifen betrachtet, zeigten jedoch, dass Israel nur 1.450 Personen aus den militĂ€rischen FlĂŒgeln der Hamas und des #PIJ festgenommen hatte â was bedeutet, dass etwa drei Viertel der 6.000 Inhaftierten keiner der beiden Organisationen angehörten. Die #Datenbank, deren Existenz kĂŒrzlich von +972, Local Call und The Guardian aufgedeckt wurde, listet die Namen von 47.653 PalĂ€stinensern auf, die die Armee als Hamas- und PIJ-KĂ€mpfer ansieht (sie wird regelmĂ€Ăig aktualisiert und umfasst auch Personen, die nach dem 7. Oktober rekrutiert wurden). Bis Mitte Mai hatte Israel den Daten zufolge etwa 950 Hamas-KĂ€mpfer und 500 PIJ-KĂ€mpfer festgenommen.
(...)
Weiterlesen in meiner Ăbersetzung des Beitrages "Israeli intelligence data: Militants account for only 1 in 4 Gaza detainees" von Yuval Abraham 5. September 2025 via @972mag