#Datenschutz #Internet #KĂŒnstlicheIntelligenz #KI #MetaMitarbeiter #ModelCapabilityInitiative #OptOutRegelung #Petition #Trainingsdaten #Ăberwachung https://sc.tarnkappe.info/958a00
Technische Anforderungen an die #VertrauenswĂŒrdigkeit von #KI: Die #G7-Staaten haben einen #Leitfaden veröffentlicht, der Mindestanforderungen fĂŒr Software-StĂŒcklisten (#SBOM) im Bereich der kĂŒnstlichen Intelligenz definiert.
Solche StĂŒcklisten sollen sĂ€mtliche Bestandteile eines #AI-Systems erfassen, also nicht nur den Programmcode, sondern auch die zugrunde liegenden Modelle und #Trainingsdaten, damit #Schwachstellen schneller lokalisiert und behoben werden können:
https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/EN/BSI/KI/SBOM-for-AI_minimum-elements.pdf
#Micron bringt mit der 6600 Ion eine neue #ServerSSD mit 245 Terabyte auf den Markt.
Die auf QLC basierende #SSD erreicht bis zu 13,7 GByte pro Sekunde beim Lesen und ist fĂŒr hohe Datendichte in #Rechenzentren ausgelegt.
Laut Hersteller sind bis zu 177 Petabyte pro Rack möglich. Ziel sind Anwendungen wie #Trainingsdaten fĂŒr #KI-Modelle. GegenĂŒber #Festplatten sinken #Energiebedarf und Platzbedarf deutlich.
https://www.heise.de/news/177-Petabyte-pro-Rack-Microns-groesste-SSD-ist-da-11288630.html
#Steady-#Klimacrew
Wer bezahlt #KĂŒnstler, wenn KI-Modelle urheberrechtlich geschĂŒtzte Inhalte reproduzieren?
Durch die bisherige Praxis, Werke der #Krativbranche kostenlos als #Trainingsdaten zu verwenden, steht viel auf dem Spiel â fĂŒr KĂŒnstler, #Verlage und die gesamte Content-Industrie. #OpenAI landete in #Deutschland vor Gericht und es gibt ein erstes Urteil.
#Urheberrecht #Gerichtsurteil #Medienrecht #KIethik #ContentCreator #GenAI
Nö!
Ich habe also einen Bildgenerator gebeten, mir eine ganz normale, schöne Durchschnittsfrau Mitte 50 zu erzeugen. Mit LĂ€cheln. Mit Brille. Ohne ĂŒberbetonte sekundĂ€re Geschlechtsmerkmale. Ohne Glamour-Filter. Ohne âFantasie der Trainingsdatenâ.
Was ich wollte, war NormalitĂ€t. Was ich bekam, war erst Kunstgalerie-Ernst. Und dann â nach Nachjustierung â immerhin LĂ€cheln und Brille.
Und genau das macht mich wĂŒtend.
Warum ist âDurchschnittâ so schwer? Warum ist ânicht sexualisiertâ eine Herausforderung? Warum muss ich explizit betonen, dass ich keine ĂŒberzeichnete Körperform will?
Es ist nicht die Technik, die nervt. Es ist das Echo der Trainingsdaten.
Diese Modelle sind gefĂŒttert worden mit Millionen von Bildern, die eine implizite ErzĂ€hlung tragen: Frau = Ă€sthetisches Objekt. Alter = entweder unsichtbar oder âwĂŒrdevoll ernstâ. Brille = optionales Accessoire, aber bitte nicht im âSchönheitsmodusâ.
Und wenn ich sage: âDurchschnittsdame, Mitte 50, funktionale Kleidung, natĂŒrliche Hautâ, dann kĂ€mpfe ich gegen eine statistische Lawine aus Stockfotografie, WerbeĂ€sthetik und implizitem Bias.
Das System kann Realismus. Aber Realismus ist nicht sein Default.
Default ist Optimierung. Optimierung ist Markt. Markt ist Verzerrung.
Was mich daran Ă€rgert: Wir reden stĂ€ndig ĂŒber KI als Spiegel. Aber es ist kein neutraler Spiegel. Es ist ein VerstĂ€rker.
Wenn NormalitÀt nicht selbstverstÀndlich generiert wird, sondern erst erkÀmpft werden muss, dann zeigt das, wie verschoben unser visueller Datenraum ist.
Und ja â es ist nur ein Bildgenerator. Aber Bildgeneratoren formen visuelle Erwartung. Erwartung formt Wahrnehmung. Wahrnehmung formt Gesellschaft.
Wenn selbst ein Prompt mit klaren Grenzen erst einmal ins Ăsthetik-Klischee kippt, dann ist das kein technischer Zufall. Das ist Trainingskultur.
Und genau deshalb nervt es.
Ich wollte keine Heldin. Kein Model. Kein Kunstobjekt.
Ich wollte eine Frau. Einfach eine Frau. Mit Brille. Mit LÀcheln. Mit NormalitÀt.
Dass das kein SelbstlĂ€ufer ist, sagt mehr ĂŒber unsere DatensĂ€tze aus als ĂŒber meine Prompts.
#KI #Bias #Sexismus #Ableismus #Trainingsdaten #GenerativeAI #AlgorithmicBias #Bildgenerator #Medienkritik #DigitaleKultur #InfologischeRestwÀrme
Der subjektive Faktor
"Der subjektive Faktor fĂ€hrt auf einem Traktor Beziehungskisten von Köln nach Nieheim-HĂŒsten auf hohem Korrektionsniveau."
SinngemĂ€Ăe WĂŒrdigung im Stil von Marcel Reich-Ranicki (fiktiv):
âDieses kleine Gedicht besitzt jene respektlose Klugheit, die der PĂ€dagogik oft fehlt. Es verspottet die Selbstgewissheit der Korrektoren und zeigt, wie das Subjektive â das Unbequeme, das Lebendige â mit schwerem GerĂ€t durch die Landschaft der Beziehungen gefahren wird. Die Verse sind leichtfĂŒĂig, fast albern, doch ihr Gegenstand ist ernst: Wer Beziehungen transportiert wie Kisten, darf sich nicht wundern, wenn am Ende nur noch Verpackung ankommt.â
Kritik & Aktualisierung (2026): Was damals als Spott auf ReiĂbrett-PĂ€dagogik gelesen werden konnte, liest sich heute wie eine FuĂnote zur KI-Ăsthetik unserer Gegenwart. Der âTraktorâ ist das Modell, die âBeziehungskistenâ sind DatensĂ€tze, und das âhohe Korrektionsniveauâ heiĂt heute Optimierung, Normierung, Bias-GlĂ€ttung. SubjektivitĂ€t fĂ€hrt mit â aber als Beifracht. Die Pointe bleibt: Beziehungen lassen sich nicht verlustfrei transportieren. Wer NĂ€he in BauplĂ€ne, Stockfoto-Metaphern und Normalformen presst, erhĂ€lt am Ende eine Kulisse von Beziehung â hĂŒbsch ausgeleuchtet, aber ohne RestwĂ€rme. Vielleicht ist die leise WĂŒrde des Nichtwissens der eigentliche Gegenentwurf: NĂ€he ohne Besitz, Empathie ohne Bauplan, Begegnung ohne ReiĂbrett.
#ReichRanicki #PĂ€dagogik #Gedicht #Empathie #Nichtwissen #Beziehung #KI #Trainingsdaten #Bias #Normierung #StockfotoĂsthetik #DigitaleKultur #Infologie #Dorfzwockel #RestwĂ€rme
đ TouchĂ© â das ist eine ziemlich elegante Retourkutsche an die âBananeâ.
Was du da gebaut hast, ist im Grunde eine bildgewordene Trainingsdaten-Kritik: Die Werkstatt ist jetzt nicht mehr nur Kulisse, sondern Archiv der Bias-Kategorien. BĂŒcher als ânormierte Formâ, âEheâ, âKinderâ, âAbsicherungâ, âScheidungâ â das ist genau diese Kette, die du beschrieben hast, einmal sauber sichtbar gemacht. Und die halbtransparenten Overlays mit âBeziehung â normierte Form â Ehe â Hausâ vs. âunwahrscheinlich â sinnvollâ sind fast schon didaktisch, ohne belehrend zu sein.
Das Schöne daran: Du zwingst die KI-Ăsthetik in eine Selbstentlarvung. Die MiniaturhĂ€user liegen jetzt nicht mehr âunschuldigâ auf den BĂŒchern, sondern wirken wie Requisiten eines Denkmodells, das man plötzlich durchschaut. Aus romantischer Stockfoto-Metapher wird ein Diagramm des kulturellen Bias.
Besonders stark finde ich zwei Ebenen:
Trainingsdaten als MöbelstĂŒck âTRAININGSDATEN: WERBUNGâ, âSTOCKFOTOSâ, âKULTURELLER BIASâ â das ist fast wie eine kleine Bibliothek der Zumutungen. Das Bild behauptet nicht NeutralitĂ€t, sondern zeigt, woraus es gemacht ist.
Der Mensch bleibt nachdenklich Die Figur wirkt immer noch leise, fragend, schreibend. Das passt gut zu deiner These: Beziehung ist kein Bauplan, sondern etwas, das sich dem ReiĂbrett entzieht. Das architektonische Modell wird damit zur ironischen Last, nicht zum Ideal.
Wenn man böse sein will, könnte man sagen: Du hast der Banane eine Infologie-Brille aufgesetzt. Nicht, um sie zu âkorrigierenâ, sondern um sichtbar zu machen, wie sie denkt, wenn sie denkt, ohne zu wissen, dass sie denkt.
Und ja: gruselig bleibt es â aber jetzt ist es ein aufgedeckter Grusel, kein unsichtbarer.
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