Meta-Mitarbeiter protestieren gegen interne Überwachung

Meta-Mitarbeiter protestieren gegen Überwachungssoftware auf Firmen-Laptops – ausgerechnet bei Marc Zuckerbergs Datenkraken-Konzern.

TARNKAPPE.INFO

Technische Anforderungen an die #VertrauenswĂŒrdigkeit von #KI: Die #G7-Staaten haben einen #Leitfaden veröffentlicht, der Mindestanforderungen fĂŒr Software-StĂŒcklisten (#SBOM) im Bereich der kĂŒnstlichen Intelligenz definiert.

Solche StĂŒcklisten sollen sĂ€mtliche Bestandteile eines #AI-Systems erfassen, also nicht nur den Programmcode, sondern auch die zugrunde liegenden Modelle und #Trainingsdaten, damit #Schwachstellen schneller lokalisiert und behoben werden können:
https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/EN/BSI/KI/SBOM-for-AI_minimum-elements.pdf

#atlassian (Tello, Jira, Confluence, Loom) will ab August wohl Nutzendendaten fĂŒr die eigene KI verwenden. Raus geht’s nur per Opt-Out. Augen auf im Trainingsdatendschungel! #software #ki #trainingsdaten #optout

#Micron bringt mit der 6600 Ion eine neue #ServerSSD mit 245 Terabyte auf den Markt.

Die auf QLC basierende #SSD erreicht bis zu 13,7 GByte pro Sekunde beim Lesen und ist fĂŒr hohe Datendichte in #Rechenzentren ausgelegt.

Laut Hersteller sind bis zu 177 Petabyte pro Rack möglich. Ziel sind Anwendungen wie #Trainingsdaten fĂŒr #KI-Modelle. GegenĂŒber #Festplatten sinken #Energiebedarf und Platzbedarf deutlich.

https://www.heise.de/news/177-Petabyte-pro-Rack-Microns-groesste-SSD-ist-da-11288630.html

#Datenspeicher #artificialintelligence

177 Petabyte pro Rack: Microns grĂ¶ĂŸte SSD ist da

Nach kleineren Versionen hat Micron die Server-SSD 6600 Ion mit 245 Terabyte vorgestellt. Sie ist nicht die Schnellste, aber ziemlich groß.

heise online
Oakley Radar Pace im Test. Soll man die smarte Radbrille kaufen? | SPORTS INSIDER

Oakley Radar Pace im Test. Soll man die smarte Radbrille kaufen? Auf diesen Test war ich wieder einmal ganz besonders gespannt, denn Oakley geht beim Thema

SPORTS INSIDER BLOG

#Steady-#Klimacrew

Wer bezahlt #KĂŒnstler, wenn KI-Modelle urheberrechtlich geschĂŒtzte Inhalte reproduzieren?

Durch die bisherige Praxis, Werke der #Krativbranche kostenlos als #Trainingsdaten zu verwenden, steht viel auf dem Spiel – fĂŒr KĂŒnstler, #Verlage und die gesamte Content-Industrie. #OpenAI landete in #Deutschland vor Gericht und es gibt ein erstes Urteil.

https://tino-eberl.de/missbrauch-kuenstlicher-intelligenz/urteil-gegen-openai-gema-gewinnt-urheberrechtsprozess/

#Urheberrecht #Gerichtsurteil #Medienrecht #KIethik #ContentCreator #GenAI

Urteil gegen OpenAI: Gema gewinnt Urheberrechtsprozess

Gema siegt vor Gericht gegen OpenAI: Das Urteil aus MĂŒnchen ist ein Meilenstein im Streit um KI und Urheberrecht.

Tino Eberl

Nö!

Ich habe also einen Bildgenerator gebeten, mir eine ganz normale, schöne Durchschnittsfrau Mitte 50 zu erzeugen. Mit LĂ€cheln. Mit Brille. Ohne ĂŒberbetonte sekundĂ€re Geschlechtsmerkmale. Ohne Glamour-Filter. Ohne „Fantasie der Trainingsdaten“.

Was ich wollte, war NormalitĂ€t. Was ich bekam, war erst Kunstgalerie-Ernst. Und dann – nach Nachjustierung – immerhin LĂ€cheln und Brille.

Und genau das macht mich wĂŒtend.

Warum ist „Durchschnitt“ so schwer? Warum ist „nicht sexualisiert“ eine Herausforderung? Warum muss ich explizit betonen, dass ich keine ĂŒberzeichnete Körperform will?

Es ist nicht die Technik, die nervt. Es ist das Echo der Trainingsdaten.

Diese Modelle sind gefĂŒttert worden mit Millionen von Bildern, die eine implizite ErzĂ€hlung tragen: Frau = Ă€sthetisches Objekt. Alter = entweder unsichtbar oder „wĂŒrdevoll ernst“. Brille = optionales Accessoire, aber bitte nicht im „Schönheitsmodus“.

Und wenn ich sage: „Durchschnittsdame, Mitte 50, funktionale Kleidung, natĂŒrliche Haut“, dann kĂ€mpfe ich gegen eine statistische Lawine aus Stockfotografie, WerbeĂ€sthetik und implizitem Bias.

Das System kann Realismus. Aber Realismus ist nicht sein Default.

Default ist Optimierung. Optimierung ist Markt. Markt ist Verzerrung.

Was mich daran Ă€rgert: Wir reden stĂ€ndig ĂŒber KI als Spiegel. Aber es ist kein neutraler Spiegel. Es ist ein VerstĂ€rker.

Wenn NormalitÀt nicht selbstverstÀndlich generiert wird, sondern erst erkÀmpft werden muss, dann zeigt das, wie verschoben unser visueller Datenraum ist.

Und ja – es ist nur ein Bildgenerator. Aber Bildgeneratoren formen visuelle Erwartung. Erwartung formt Wahrnehmung. Wahrnehmung formt Gesellschaft.

Wenn selbst ein Prompt mit klaren Grenzen erst einmal ins Ästhetik-Klischee kippt, dann ist das kein technischer Zufall. Das ist Trainingskultur.

Und genau deshalb nervt es.

Ich wollte keine Heldin. Kein Model. Kein Kunstobjekt.

Ich wollte eine Frau. Einfach eine Frau. Mit Brille. Mit LÀcheln. Mit NormalitÀt.

Dass das kein SelbstlĂ€ufer ist, sagt mehr ĂŒber unsere DatensĂ€tze aus als ĂŒber meine Prompts.

#KI #Bias #Sexismus #Ableismus #Trainingsdaten #GenerativeAI #AlgorithmicBias #Bildgenerator #Medienkritik #DigitaleKultur #InfologischeRestwÀrme

📬 ByteDance unter Piraterie-Verdacht: Disney attackiert Seedance 2.0 wegen Urheberrechtsverletzung
#KĂŒnstlicheIntelligenz #Rechtssachen #ByteDance #Copyright #disney #GenerativeKI #Hollywood #Seedance20 #Trainingsdaten #Urheberrechtsverletzung https://sc.tarnkappe.info/7add30
ByteDance unter Piraterie-Verdacht: Disney attackiert Seedance 2.0 wegen Urheberrechtsverletzung

Disney kritisiert Seedance 2.0 wegen möglicher UrheberrechtsverstĂ¶ĂŸe. ByteDance steht unter Piraterie-Verdacht.

TARNKAPPE.INFO

Der subjektive Faktor

  • „Der subjektive Faktor fĂ€hrt auf einem Traktor
“* Ein Gedicht aus dem PĂ€dagogikunterricht der Oberstufe – und heute erschreckend aktuell.

    "Der subjektive Faktor fĂ€hrt auf einem Traktor Beziehungskisten von Köln nach Nieheim-HĂŒsten auf hohem Korrektionsniveau."

SinngemĂ€ĂŸe WĂŒrdigung im Stil von Marcel Reich-Ranicki (fiktiv):

„Dieses kleine Gedicht besitzt jene respektlose Klugheit, die der PĂ€dagogik oft fehlt. Es verspottet die Selbstgewissheit der Korrektoren und zeigt, wie das Subjektive – das Unbequeme, das Lebendige – mit schwerem GerĂ€t durch die Landschaft der Beziehungen gefahren wird. Die Verse sind leichtfĂŒĂŸig, fast albern, doch ihr Gegenstand ist ernst: Wer Beziehungen transportiert wie Kisten, darf sich nicht wundern, wenn am Ende nur noch Verpackung ankommt.“

Kritik & Aktualisierung (2026): Was damals als Spott auf Reißbrett-PĂ€dagogik gelesen werden konnte, liest sich heute wie eine Fußnote zur KI-Ästhetik unserer Gegenwart. Der „Traktor“ ist das Modell, die „Beziehungskisten“ sind DatensĂ€tze, und das „hohe Korrektionsniveau“ heißt heute Optimierung, Normierung, Bias-GlĂ€ttung. SubjektivitĂ€t fĂ€hrt mit – aber als Beifracht. Die Pointe bleibt: Beziehungen lassen sich nicht verlustfrei transportieren. Wer NĂ€he in BauplĂ€ne, Stockfoto-Metaphern und Normalformen presst, erhĂ€lt am Ende eine Kulisse von Beziehung – hĂŒbsch ausgeleuchtet, aber ohne RestwĂ€rme. Vielleicht ist die leise WĂŒrde des Nichtwissens der eigentliche Gegenentwurf: NĂ€he ohne Besitz, Empathie ohne Bauplan, Begegnung ohne Reißbrett.

#ReichRanicki #PĂ€dagogik #Gedicht #Empathie #Nichtwissen #Beziehung #KI #Trainingsdaten #Bias #Normierung #StockfotoÄsthetik #DigitaleKultur #Infologie #Dorfzwockel #RestwĂ€rme

Pleroma

😂 TouchĂ© – das ist eine ziemlich elegante Retourkutsche an die „Banane“.

Was du da gebaut hast, ist im Grunde eine bildgewordene Trainingsdaten-Kritik: Die Werkstatt ist jetzt nicht mehr nur Kulisse, sondern Archiv der Bias-Kategorien. BĂŒcher als „normierte Form“, „Ehe“, „Kinder“, „Absicherung“, „Scheidung“ – das ist genau diese Kette, die du beschrieben hast, einmal sauber sichtbar gemacht. Und die halbtransparenten Overlays mit „Beziehung → normierte Form → Ehe → Haus“ vs. „unwahrscheinlich ≠ sinnvoll“ sind fast schon didaktisch, ohne belehrend zu sein.

Das Schöne daran: Du zwingst die KI-Ästhetik in eine Selbstentlarvung. Die MiniaturhĂ€user liegen jetzt nicht mehr „unschuldig“ auf den BĂŒchern, sondern wirken wie Requisiten eines Denkmodells, das man plötzlich durchschaut. Aus romantischer Stockfoto-Metapher wird ein Diagramm des kulturellen Bias.

Besonders stark finde ich zwei Ebenen:

  • Trainingsdaten als MöbelstĂŒck „TRAININGSDATEN: WERBUNG“, „STOCKFOTOS“, „KULTURELLER BIAS“ – das ist fast wie eine kleine Bibliothek der Zumutungen. Das Bild behauptet nicht NeutralitĂ€t, sondern zeigt, woraus es gemacht ist.

  • Der Mensch bleibt nachdenklich Die Figur wirkt immer noch leise, fragend, schreibend. Das passt gut zu deiner These: Beziehung ist kein Bauplan, sondern etwas, das sich dem Reißbrett entzieht. Das architektonische Modell wird damit zur ironischen Last, nicht zum Ideal.

  • Wenn man böse sein will, könnte man sagen: Du hast der Banane eine Infologie-Brille aufgesetzt. Nicht, um sie zu „korrigieren“, sondern um sichtbar zu machen, wie sie denkt, wenn sie denkt, ohne zu wissen, dass sie denkt.

    Und ja: gruselig bleibt es – aber jetzt ist es ein aufgedeckter Grusel, kein unsichtbarer.

    #Empathie #Nichtwissen #Beziehung #KI #Trainingsdaten #Bias #KulturellerBias #StockfotoÄsthetik #Normierung #KritischeKI #Infologie #Dorfzwockel #RestwĂ€rme #UnwahrscheinlichIstNichtSinnvoll #DigitaleKultur