Handelsblatt: „Empathielosigkeit kostet Unternehmen Milliarden“
"Der Stanford-Professor Jamil Zaki plädiert für mehr Empathie in Chefetagen. Hier erklärt er, warum viele Topmanager so wenig Mitgefühl haben – und wieso Chatbots für ihn Psychopathen gleichen."
"Wenn Führungskräfte einfühlsam sind, führt das dazu, dass ihre Teammitglieder innovativer und engagierter sind, das zeigen Arbeitnehmerbefragungen. Sind Manager dagegen hartherzig gegenüber ihren Leuten, sind diese weniger leistungsbereit und kündigen mit höherer Wahrscheinlichkeit. Unternehmen kostet das am Ende Milliarden. Es ist also höchst ironisch, wenn Manager, die sonst sehr zahlen- und datenbasiert arbeiten, sagen: #Empathie? Brauchen wir bei uns nicht."
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