#Steady #Klimacrew

#Urheberrechtsinhaber vs. #KIFirmen.

Der #Konflikt um #Trainingsdaten generativer KI-Modelle ist seit langem angespannt. #Künstler, #Autoren und #Verwertungsgesellschaften klagen weltweit gegen die Nutzung geschützter #Werke ohne Zustimmung.

Ihr Argument: KI-Training ist weder „wissenschaftliche Forschung“ noch „fair use“. Für viele #Betroffene steht die #Existenz auf dem Spiel.

https://tino-eberl.de/missbrauch-kuenstlicher-intelligenz/generative-ki-modelle-konflikte-um-urheberrechte-spitzen-sich-zu/

#KIMissbrauch #Retröt

Generative KI-Modelle: Konflikte um Urheberrechte spitzen sich zu

Generative KI-Modelle und Urheberrecht: Wichtige Einblicke in rechtliche Konflikte und die Folgen für Künstler und Verlage.

Tino Eberl
Meta-Mitarbeiter protestieren gegen interne Überwachung

Die Debatte zeigt jedoch vor allem eines: Selbst innerhalb großer Tech-Konzerne wächst offenbar die Sorge darüber, wie weit KI-gestützte Datenerfassung und digitale Überwachung künftig noch gehen werden. Streich mal einer das KI-gestützt. Das macht alles nur noch schlimmer. Es fängt ja schon mit der Tür im Rücken an. Einfach mal googlen. „Unsicherheit“ und „Stress“ sind da die Schlagworte. Jeden Moment öffnet sie sich und jemand sieht genau, was du auf dem Monitor hast. 2020. Corona. Homeoff...

Tarnkappe.info Forum

Technische Anforderungen an die #Vertrauenswürdigkeit von #KI: Die #G7-Staaten haben einen #Leitfaden veröffentlicht, der Mindestanforderungen für Software-Stücklisten (#SBOM) im Bereich der künstlichen Intelligenz definiert.

Solche Stücklisten sollen sämtliche Bestandteile eines #AI-Systems erfassen, also nicht nur den Programmcode, sondern auch die zugrunde liegenden Modelle und #Trainingsdaten, damit #Schwachstellen schneller lokalisiert und behoben werden können:
https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/EN/BSI/KI/SBOM-for-AI_minimum-elements.pdf

#atlassian (Tello, Jira, Confluence, Loom) will ab August wohl Nutzendendaten für die eigene KI verwenden. Raus geht’s nur per Opt-Out. Augen auf im Trainingsdatendschungel! #software #ki #trainingsdaten #optout

#Micron bringt mit der 6600 Ion eine neue #ServerSSD mit 245 Terabyte auf den Markt.

Die auf QLC basierende #SSD erreicht bis zu 13,7 GByte pro Sekunde beim Lesen und ist für hohe Datendichte in #Rechenzentren ausgelegt.

Laut Hersteller sind bis zu 177 Petabyte pro Rack möglich. Ziel sind Anwendungen wie #Trainingsdaten für #KI-Modelle. Gegenüber #Festplatten sinken #Energiebedarf und Platzbedarf deutlich.

https://www.heise.de/news/177-Petabyte-pro-Rack-Microns-groesste-SSD-ist-da-11288630.html

#Datenspeicher #artificialintelligence

177 Petabyte pro Rack: Microns größte SSD ist da

Nach kleineren Versionen hat Micron die Server-SSD 6600 Ion mit 245 Terabyte vorgestellt. Sie ist nicht die Schnellste, aber ziemlich groß.

heise online
Oakley Radar Pace im Test. Soll man die smarte Radbrille kaufen? | SPORTS INSIDER

Oakley Radar Pace im Test. Soll man die smarte Radbrille kaufen? Auf diesen Test war ich wieder einmal ganz besonders gespannt, denn Oakley geht beim Thema

SPORTS INSIDER BLOG

#Steady-#Klimacrew

Wer bezahlt #Künstler, wenn KI-Modelle urheberrechtlich geschützte Inhalte reproduzieren?

Durch die bisherige Praxis, Werke der #Krativbranche kostenlos als #Trainingsdaten zu verwenden, steht viel auf dem Spiel – für Künstler, #Verlage und die gesamte Content-Industrie. #OpenAI landete in #Deutschland vor Gericht und es gibt ein erstes Urteil.

https://tino-eberl.de/missbrauch-kuenstlicher-intelligenz/urteil-gegen-openai-gema-gewinnt-urheberrechtsprozess/

#Urheberrecht #Gerichtsurteil #Medienrecht #KIethik #ContentCreator #GenAI

Urteil gegen OpenAI: Gema gewinnt Urheberrechtsprozess

Gema siegt vor Gericht gegen OpenAI: Das Urteil aus München ist ein Meilenstein im Streit um KI und Urheberrecht.

Tino Eberl

Nö!

Ich habe also einen Bildgenerator gebeten, mir eine ganz normale, schöne Durchschnittsfrau Mitte 50 zu erzeugen. Mit Lächeln. Mit Brille. Ohne überbetonte sekundäre Geschlechtsmerkmale. Ohne Glamour-Filter. Ohne „Fantasie der Trainingsdaten“.

Was ich wollte, war Normalität. Was ich bekam, war erst Kunstgalerie-Ernst. Und dann – nach Nachjustierung – immerhin Lächeln und Brille.

Und genau das macht mich wütend.

Warum ist „Durchschnitt“ so schwer? Warum ist „nicht sexualisiert“ eine Herausforderung? Warum muss ich explizit betonen, dass ich keine überzeichnete Körperform will?

Es ist nicht die Technik, die nervt. Es ist das Echo der Trainingsdaten.

Diese Modelle sind gefüttert worden mit Millionen von Bildern, die eine implizite Erzählung tragen: Frau = ästhetisches Objekt. Alter = entweder unsichtbar oder „würdevoll ernst“. Brille = optionales Accessoire, aber bitte nicht im „Schönheitsmodus“.

Und wenn ich sage: „Durchschnittsdame, Mitte 50, funktionale Kleidung, natürliche Haut“, dann kämpfe ich gegen eine statistische Lawine aus Stockfotografie, Werbeästhetik und implizitem Bias.

Das System kann Realismus. Aber Realismus ist nicht sein Default.

Default ist Optimierung. Optimierung ist Markt. Markt ist Verzerrung.

Was mich daran ärgert: Wir reden ständig über KI als Spiegel. Aber es ist kein neutraler Spiegel. Es ist ein Verstärker.

Wenn Normalität nicht selbstverständlich generiert wird, sondern erst erkämpft werden muss, dann zeigt das, wie verschoben unser visueller Datenraum ist.

Und ja – es ist nur ein Bildgenerator. Aber Bildgeneratoren formen visuelle Erwartung. Erwartung formt Wahrnehmung. Wahrnehmung formt Gesellschaft.

Wenn selbst ein Prompt mit klaren Grenzen erst einmal ins Ästhetik-Klischee kippt, dann ist das kein technischer Zufall. Das ist Trainingskultur.

Und genau deshalb nervt es.

Ich wollte keine Heldin. Kein Model. Kein Kunstobjekt.

Ich wollte eine Frau. Einfach eine Frau. Mit Brille. Mit Lächeln. Mit Normalität.

Dass das kein Selbstläufer ist, sagt mehr über unsere Datensätze aus als über meine Prompts.

#KI #Bias #Sexismus #Ableismus #Trainingsdaten #GenerativeAI #AlgorithmicBias #Bildgenerator #Medienkritik #DigitaleKultur #InfologischeRestwärme

ByteDance unter Piraterie-Verdacht: Disney attackiert Seedance 2.0 wegen Urheberrechtsverletzung

Disney kritisiert Seedance 2.0 wegen möglicher Urheberrechtsverstöße. ByteDance steht unter Piraterie-Verdacht.

TARNKAPPE.INFO

Der subjektive Faktor

  • „Der subjektive Faktor fährt auf einem Traktor…“* Ein Gedicht aus dem Pädagogikunterricht der Oberstufe – und heute erschreckend aktuell.

    "Der subjektive Faktor fährt auf einem Traktor Beziehungskisten von Köln nach Nieheim-Hüsten auf hohem Korrektionsniveau."

Sinngemäße Würdigung im Stil von Marcel Reich-Ranicki (fiktiv):

„Dieses kleine Gedicht besitzt jene respektlose Klugheit, die der Pädagogik oft fehlt. Es verspottet die Selbstgewissheit der Korrektoren und zeigt, wie das Subjektive – das Unbequeme, das Lebendige – mit schwerem Gerät durch die Landschaft der Beziehungen gefahren wird. Die Verse sind leichtfüßig, fast albern, doch ihr Gegenstand ist ernst: Wer Beziehungen transportiert wie Kisten, darf sich nicht wundern, wenn am Ende nur noch Verpackung ankommt.“

Kritik & Aktualisierung (2026): Was damals als Spott auf Reißbrett-Pädagogik gelesen werden konnte, liest sich heute wie eine Fußnote zur KI-Ästhetik unserer Gegenwart. Der „Traktor“ ist das Modell, die „Beziehungskisten“ sind Datensätze, und das „hohe Korrektionsniveau“ heißt heute Optimierung, Normierung, Bias-Glättung. Subjektivität fährt mit – aber als Beifracht. Die Pointe bleibt: Beziehungen lassen sich nicht verlustfrei transportieren. Wer Nähe in Baupläne, Stockfoto-Metaphern und Normalformen presst, erhält am Ende eine Kulisse von Beziehung – hübsch ausgeleuchtet, aber ohne Restwärme. Vielleicht ist die leise Würde des Nichtwissens der eigentliche Gegenentwurf: Nähe ohne Besitz, Empathie ohne Bauplan, Begegnung ohne Reißbrett.

#ReichRanicki #Pädagogik #Gedicht #Empathie #Nichtwissen #Beziehung #KI #Trainingsdaten #Bias #Normierung #StockfotoÄsthetik #DigitaleKultur #Infologie #Dorfzwockel #Restwärme

Pleroma