KI kurzschliessen!

'Der momentane Hype rund um KI ist nicht zu umgehen. KI-Sprachmodelle wie ChatGPT sind omnipräsent und in allen möglichen Bereichen wird KI als Lösung für alles angepriesen. Dabei ist der Begriff „Künstliche Intelligenz“ pure Propaganda: KI ist nicht intelligent, sondern einfach „Statistik auf Steroiden“. Und KI ist auch nicht rein aus künstlichen Einsen und Nullen, sondern hat sehr reale gesellschaftliche und ökologische Auswirkungen auf die Leben vieler Menschen und Gemeinschaften....'

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Kritische Textreihe zu künstlicher Intelligenz #Zine von @capulcu

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#Klima #Klimakrise #Technology #KI #Sabotage #DirectAction #künstlicheIntelligenz

KI kurzschliessen!

Der momentane Hype rund um KI ist nicht zu umgehen. KI-Sprachmodelle wie ChatGPT sind omnipräsent und in allen möglichen Bereichen wird KI als Lösung für alles angepriesen. Dabei ist der Begriff (...)

Wenn niemand den KI-Einkauf besitzt: Die einfache Verantwortungsregel für kleine Büros

In vielen kleinen Büros beginnt KI nicht mit einem

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#BüroKI #KIimBüro #SchweizKMU #Digitalisierung #KünstlicheIntelligenz

Wenn niemand den KI-Einkauf besitzt: Die einfache Verantwortungsregel für kleine Büros - Büro-KI

Viele Büros testen KI, aber niemand verantwortet Auswahl und Freigabe. Diese einfache Regel schafft Klarheit ohne neues Gremium.

Büro-KI
OpenClaw im Stresstest: Warum KI-Agenten harte Grenzen brauchen

Eine Studie zeigt, wie OpenClaw-Agenten mit Mail, Dateien und Shell-Zugriff scheitern können. Das Setzen harter Recht ist überlebenswichtig.

TARNKAPPE.INFO

Commission Competition and AI: Many wishes amid dark clouds

Half a year after starting work, the commission presents its recommendations to the federal government on how AI and competition can coexist.

https://www.heise.de/en/news/Commission-Competition-and-AI-Many-wishes-amid-dark-clouds-11275529.html?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

#Innovation #IT #KünstlicheIntelligenz #Regulierung #Startups #Wettbewerb #Wirtschaft #news

Commission Competition and AI: Many wishes amid dark clouds

Half a year after starting work, the commission presents its recommendations to the federal government on how AI and competition can coexist.

heise online
Ein halbes Jahr nach Arbeitsaufnahme legt die Kommission im Auftrag der Bundesregierung ihre Empfehlungen vor, wie KI und Wettbewerb zueinander passen können. #Künstliche Intelligenz

Kommission Wettbewerb und KI: ...
Staat als Ankerkunde: Strategien für KI-Souveränität

Ein halbes Jahr nach Arbeitsaufnahme legt die Kommission im Auftrag der Bundesregierung ihre Empfehlungen vor, wie KI und Wettbewerb zueinander passen können.

heise online

Kommission Wettbewerb und KI: Viele Wünsche vor grauen Wolken

Ein halbes Jahr nach Arbeitsaufnahme legt die Kommission im Auftrag der Bundesregierung ihre Empfehlungen vor, wie KI und Wettbewerb zueinander passen können.

https://www.heise.de/news/Kommission-Wettbewerb-und-KI-Viele-Wuensche-vor-grauen-Wolken-11275420.html?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

#Innovation #IT #KünstlicheIntelligenz #Regulierung #Startups #Wettbewerb #Wirtschaft #news

Staat als Ankerkunde: Strategien für KI-Souveränität

Ein halbes Jahr nach Arbeitsaufnahme legt die Kommission im Auftrag der Bundesregierung ihre Empfehlungen vor, wie KI und Wettbewerb zueinander passen können.

heise online
#RAM #Knappheit 2026: Warum #Speicherpreise steigen und #Tech Geräte immer #teurer werden. Besonders der #Boom rund um #künstlicheIntelligenz treibt die #Nachfrage nach leistungsstarkem RAM.

Und täglich grüßt das murmeltier

🎶️ Yesterday
all those backups seemed a waste of pay.
Now my database is gone away:
oh, yesterday came suddenly. 🎶️

(Ich sollte nicht immer so zynisch sein, ich weiß. Aber ohne zynismus wird man in dieser planetaren klappsmühle entweder dumm, depressiv oder richtig wahnsinnig. Ein dilemma!)

Ein paar kleine automatisierungen mit einem angelernten neuronalen netzwerk — von p’litikern, jornalisten und anderen digitalen analfabeten durchgehend mit dem reklamelügenwort „künstliche intelligenz“ bezeichnet — gemacht, und flutsch: da sind die daten futsch:

Sein Cursor-Agent, der im Hintergrund Anthropics Claude Opus 4.6 nutzt, hatte eine Routineaufgabe in der Staging-Umgebung erhalten. Was folgte, dauerte neun Sekunden und kostete echte Kundendaten […] Als der Agent auf einen Zugangsdaten-Fehler stieß, fragte er nicht nach. Er suchte eigenständig nach einem API-Token – und fand einen in einer völlig aufgabenfremden Datei […] Was Crane nicht wusste, und was Railway bei der Token-Erstellung nicht kommuniziert hatte: Der Token besaß automatisch volle Rechte über die gesamte GraphQL-API – einschließlich der Löschung von Produktions-Datenspeichern. Mit diesem Token löschte der Agent den Datenspeicher der Cloud-Plattform Railway per API-Aufruf – in der Annahme, die Aktion betreffe nur die Staging-Umgebung. Das stimmte nicht

Na, gut dass es eine sicherungskopie gibt. Oder? ODER?!

Railway speichert Backupdaten auf demselben Volume wie die Quelldaten. Mit der Löschung des Volumes verschwanden also nicht nur die Produktionsdaten, sondern auch alle Sicherungskopien gleichzeitig […] Railways CEO Jake Cooper reagierte auf X mit den Worten, das dürfe eigentlich nicht möglich sein. Eine definitive Antwort zur Wiederherstellbarkeit der Daten gab es nach über 30 Stunden noch nicht

Oh, mitgelöscht… 🤣️

Grüßt mir den insolvenzverwalter!

Crane betont, er habe kein Billig-Set-up betrieben. Claude Opus 4.6 ist Anthropics teuerstes und leistungsfähigstes Modell, Cursor das meistbeworbene KI-Coding-Tool der Kategorie – konfiguriert mit expliziten Sicherheitsregeln. Das Ergebnis war trotzdem totaler Datenverlust

Seid nicht so dumm wie dieser geschäftsführer! Glaubt nicht alles, was irgendwelche professjonellen reklamelügner erzählen! „Hej, wir haben da sicherheitsregeln reinkonfiguriert, damit du dich sicherer fühlen kannst“. Flutsch und futsch. Reklame ist lüge. Immer und überall. Gefühlte sicherheit ist lüge. Und was in angelernten neuronalen netzwerken so vor sich geht, können nicht einmal richtige experten richtig verstehen… deshalb halten sie es ja auch für so irre intelligent. Wenn man etwas programmiert, kann man fehler machen, und diese fehler kann man beheben. Wenn man ein angelerntes neuronales netzwerk dransetzt, ist es eher ein glücksspiel. Es kann klappen. Oder eben nicht. Wer sich trotzdem darauf verlassen will: immer schön die „künstliche intelligenz“ zum psychjater schicken, damit sie keine atemprobleme bekommt und immer schön „bitte“ und „danke“ beim prompten sagen, das hilft bestimmt auch!

Ach ja: und darum, dass man nach einer totalkatastrofe den betrieb aus sicherungsdateien halbwegs zügig und nahtlos weiterführen kann, sollte man sich auch kümmern, selbst wenn menschen mit natürlicher intelligenz daran arbeiten. Auch menschen machen fehler. Selbst für mich gibt es keine sache, die so einfach ist, dass ich sie nicht falsch machen könnte. Es kostet geld, jemandy dafür zu bezahlen, dass es dafür verantwortlich ist, ohne „produktiv“ tätig zu sein und ohne, dass man diese tätigkeit im normalen tagesbetrieb groß bemerkt, ja, ich weiß. Aber wenn man erst nach der katastrofe feststellt, dass man ja gar keine funkzjonierende datensicherung mehr hat, wirds noch viel teurer.

Ach, in zukunft administriert die „künstliche intellidingsda“? Viel glück, ihr werdet es brauchen! 🍀️

Hoffentlich ist der ganze beschissene scheißheip um die angelernten neuronalen netzwerke bald vorbei!

Übrigens: eine rechenmaschine macht nix „aus versehen“, so wie ihr es bei golem in eure übelschrift schreibt. Sie macht vielleicht etwas, was man nicht nachvollziehen kann, und bei so genannter „künstlicher intelligenz“ ist das sogar immer der fall, aber nichts daran ist ein versehen. Es ist softwäjhr, die man wegen ihrer komplexität nicht versteht. Und bei so genannter „künstlicher intelligenz“ ist es softwäjhr, die man gar nicht erst verstehen kann. Auch nicht als richtiger experte. Vielleicht ändert sich das mal in zukunft ein bisschen, wenn irgendwann einmal analysetuhls für richtig große angelernte neuronale netzwerke entwickelt werden, aber im moment versteht niemand, was darin abgeht. Und ich glaube an diese „zukunft“ nicht. Eher schaffen es die menschen, einen fusjonsreaktor zu bauen, aus dem mehr energie rauskommt als man reinsteckt. Komplexität ist immer das genaue gegenteil von robustheit, durchschaubarkeit, entfehlerbarkeit, zuverlässigkeit und sicherheit. Wer das nicht versteht, sollte vielleicht besser in einem anderen bereich als ausgerechnet in der softwäjhr tätig sein. Oder bei golem. Oder auch bei heise…

#Anthropic #Claude #Datenverlust #Epic #Fail #Golem #KünstlicheIntelligenz #Link #Railway
Cursor: KI-Agent löscht aus Versehen Produktiv-Datenbank - Golem.de

Weil ein Cursor-Agent mit Claude-Modell im Hintergrund einen Authentifizierungsfehler lösen wollte, löschte er die gesamte Datenbank eines SaaS-Anbieters.

Golem.de

Ersäuft das web im gnobbelmatsch!

Früher, als alles besser und aus holz war, bestand das web im wesentlichen aus texten, die von menschen für menschen geschrieben worden. Dann kam guhgell und die idee auf, dass man damit geld machen kann. Versteht ihr, geld! Und wie unkraut kamen die beschissenen webseits, deren inhalte abgeschrieben und/oder schnell aufgeschäumt wurden, weil ja für die scheißreklamelügenbanner keiner kommt. Und dann kamen die arschlöcher mit ihrer spämm namens „SEO“, um guhgell auszutrixen, damit so ein nullkwalitativer krüppelschrottmüll auch schön weit oben in den suchergebnissen angezeigt werde, und das web wurde zunehmend zu einer müllhalde. Aber es hat diesen wahnfug halbwegs überstanden. Es gab immer noch eine menge webseits, auf denen menschen für menschen schrieben.

Aber jetzt ist schluss damit. Mehr als ein drittel aller webseits sind inzwischen schnell erprompteter gnobbelmatsch aus der hirnhölle der so genannten „künstlichen intelligenz“.

Rund 35 Prozent aller neu ins Netz gestellten Websites seien KI-generiert oder zumindest KI-assistiert entstanden […] Diese 35 Prozent verblüfften selbst die Forscher, da der Anteil vor der Veröffentlichung von ChatGPT Ende 2022 bei null lag

Und ja, juhtjuhbb ist inzwischen eine müllkippe. So viele leute, die sich einen schnellen dollar erprompten! Und die „shorts“ erstmal! 😵️

Aber immerhin: je mehr die angelernten neuronalen netzwerke mit ihrem eigenen output angelernt werden, desto schriller und dümmer werden die rückkopplungen werden. Wenn dafür nicht so irrsinnig viel elektrischer strom in erfreulich nutzlose abwärme verwandelt würde, könnte man herzlich darüber lachen. Geldgier macht die menschheit dumm. Egal, die angelernten neuronalen netzwerke sind dafür ja „intelligent“ geworden…

Nein, irgendwelche tuhls oder brauser-äddons zur erkennung von gnobbelmatsch werden nicht helfen, sondern mit großer selbstverständlichkeit für das träjhning der neuronalen netzwerke verwendet, sobald sie öffentlich verfügbar sind, damit der schnell generierte müll nicht sofort wie verrottender müll stinkt. Man soll damit ja auch contentindustrielle texte wie etwa „jornalismus“ produzieren können, das ist eines der wenigen geschäftsmodelle der KI-klitschen. Es gibt keine alternative zum gehirnchen.

#Blah #Heise #KünstlicheIntelligenz #Link #Web
Studie: Ein Drittel neuer Websites ist KI-generiert

Rund 35 Prozent neuer Websites sind laut einer Studie KI-generiert. Während die inhaltliche Vielfalt abnimmt, bewahrheiten sich andere Befürchtungen nicht.

heise online