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KlimaCrew

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Steady

@chrisstoecker Endlich sagts mal jemand: »Weil – maßgeblich unionsgefĂŒhrte – Regierungen viele Jahre lang nicht dafĂŒr sorgten, dass flĂ€chendeckend schnelle Internetverbindungen zur VerfĂŒgung stehen, «
52 Jahre #Unionsregierungen haben uns maßgeblich dahin gebracht, wo wir heute sind. Technologisch #rĂŒckstĂ€ndig, #Infrastruktur #kaputt, #BĂŒrgerrechte im Abbau.

Wann hören die Leute auf, die Collaborateure des Untergangs zu wÀhlen?

#NieMehrCxU

Massiver Widerstand gegen die aktuelle US-Regierung  - Xenopolias

Millionen Amerikaner protestieren unter dem Motto „No Kings“ gegen die Trump-Regierung. Erfahren Sie alles ĂŒber die historischen Massendemos gegen Autokratie und fĂŒr Demokratie.

Xenopolias

Es gefĂ€llt mir, wenn LĂŒgner mit ihren LĂŒgen scheitern.

Steht aber zu befĂŒrchten, dass die demokratisch nicht legitimierte* EU-Kommission einfach wieder so lange abstimmen lĂ€sst, bis das Ergebnis passt.

"TĂ€terschutz" - Bullshit. Schutz der bĂŒrgerlichen Freiheit und der Unschuldsvermutung.

Das Parlament darf noch nicht mal Gesetze vorschlagen. Die Kommission bestimmt, was auf den Tisch kommt.

Definitiv das beste Europa đŸ‡ȘđŸ‡ș 😊

*nicht durch die EU-Bevölkerung legitimiert sondern durch die paar Hanseln der Regierungen der 27 Mitgliedstaaten bestimmt.

https://www.heise.de/news/Chatkontrolle-EU-Parlament-lehnt-Verlaengerung-erneut-ab-11225795.html

#chatkontrolle #privacy #heise #eu #europe #unschuldsvermutung #burgerrechte #uberwachung #netzpolitik #chatcontrol #democracyinaction #EuropeanParliament

Chatkontrolle: EU-Parlament sagt auch beim zweiten Mal „Nein”

Das EU-Parlament musste erneut ĂŒber die von der Kommission gewĂŒnschte VerlĂ€ngerung der „freiwilligen Chatkontrolle” abstimmen – und hat sie abgelehnt.

heise online

Unter Generalverdacht: Wenn Vaterschaft zum PrĂŒfstein wird

​Die Bundesregierung plant ein Gesetz, das vorsieht, Vaterschaften kĂŒnftig systematisch auf möglichen Missbrauch zu prĂŒfen, insbesondere wenn ein sogenanntes migrationsbezogenes GefĂ€lle zwischen den Eltern besteht. Das bedeutet: Ein Elternteil hat die deutsche Staatsangehörigkeit oder ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht, der andere kommt aus einem Drittstaat und besitzt nur ein befristetes Aufenthaltsrecht, eine Duldung oder Aufenthaltsgestattung. Nach der Logik des Entwurfs könnte die Anerkennung einer Vaterschaft in solchen FĂ€llen potenziell zur Erlangung von Aufenthaltsrechten oder Sozialleistungen genutzt werden, weshalb sie kĂŒnftig von den Behörden geprĂŒft werden soll.

Auf den ersten Blick klingt das vielleicht nachvollziehbar. Doch schon in der öffentlichen Anhörung des Innenausschusses am 23. MĂ€rz 2026 wurde deutlich, dass das Gesetz in seiner jetzigen Form weit ĂŒber das Ziel hinausschießt. Dr. Lucy Chebout, Richterin am Verfassungsgerichtshof Berlin, kritisierte, dass das Gesetz ein „Sonderfamilienrecht“ schaffe, das Kinder und Eltern faktisch benachteilige. Statt gezielt gegen einzelne MissbrauchsfĂ€lle vorzugehen, wĂŒrden alle Familien, die ein migrationsbezogenes GefĂ€lle aufweisen, unter Generalverdacht gestellt.

​Die Zahlen unterstreichen die massive UnverhĂ€ltnismĂ€ĂŸigkeit dieses Vorhabens: Zwischen 2018 und 2021 wurden insgesamt nur etwa 1.800 VerdachtsfĂ€lle registriert – und das ĂŒber einen Zeitraum von vier Jahren. DemgegenĂŒber stehen jĂ€hrlich mehr als 65.000 Vaterschaftsanerkennungen. Das bedeutet, dass auf jeden einzelnen Verdachtsfall rechnerisch weit ĂŒber hundert Familien kommen, die völlig rechtmĂ€ĂŸig handeln und nun dennoch systematisch ĂŒberprĂŒft werden mĂŒssten. Das Gesetz betrifft somit in der ĂŒberwĂ€ltigenden Mehrheit unproblematische Familien, die lediglich die rechtliche Anerkennung ihrer Kinder sicherstellen wollen.

Ein weiterer kritischer Punkt ist die Belastung der Behörden, da die Verantwortung fĂŒr die PrĂŒfung stark auf die ohnehin ĂŒberlasteten AuslĂ€nderbehörden verlagert wird und damit die bisherige PrĂŒfungskompetenz von Notaren und Standesbeamten direkt bei der Beurkundung entwertet wird. FĂŒr diese zusĂ€tzlichen tausenden PrĂŒffĂ€lle jĂ€hrlich fehlen vielerorts personelle KapazitĂ€ten, technische Infrastruktur und klare Vorgaben. Verzögerungen bei regulĂ€ren Anerkennungen wĂ€ren die Folge, und Kinder blieben ĂŒber Monate hinweg in einer rechtlich ungesicherten Situation. Dies hat konkrete Folgen: Es fehlen in dieser Zeit UnterhaltsansprĂŒche, Sorgerechte, ErbansprĂŒche und oft sogar der Zugang zur beitragsfreien Familienkrankenversicherung ĂŒber den Vater.

​DarĂŒber hinaus greift das Gesetz tief in rechtsstaatliche Prinzipien ein. Es setzt auf prĂ€ventive Maßnahmen, die unabhĂ€ngig von belegbaren Verdachtsmomenten greifen. Das ist problematisch, weil es die Unschuldsvermutung faktisch aufhebt. Familien werden nicht nach tatsĂ€chlichen Anhaltspunkten geprĂŒft, sondern allein aufgrund eines migrationsbezogenen GefĂ€lles. Internationale Vergleiche zeigen, dass dies unnötig restriktiv ist: LĂ€nder wie Frankreich, Kanada oder Australien greifen nur dann ein, wenn konkrete Verdachtsmomente vorliegen, und stellen stets das Kindeswohl in den Mittelpunkt. Die Anhörung machte auch deutlich, dass das Gesetz nicht nur juristisch, sondern auch gesellschaftlich problematisch ist. Familien, die aus legitimen GrĂŒnden eine Vaterschaft anerkennen, werden stigmatisiert.

Besonders betroffen sind binational oder auslĂ€ndisch geprĂ€gte Familien, die bereits mit bĂŒrokratischen HĂŒrden und Unsicherheiten leben. Statt gezielte PrĂ€vention zu betreiben, schafft das Gesetz eine pauschale Überwachung, die das Vertrauen in staatliche Institutionen untergrĂ€bt und Familien unnötig belastet. Kurz gesagt: Der Entwurf adressiert ein reales Problem, doch seine Umsetzung ist ĂŒberdimensioniert und unprĂ€zise. Statt Missbrauch effektiv zu verhindern, erzeugt er Generalverdacht, bĂŒrokratische Belastung und Unsicherheit fĂŒr Kinder und Familien. Ein sachgerechter Ansatz mĂŒsste klare Verdachtsmomente definieren, die Rolle der Urkundspersonen stĂ€rken und das Kindeswohl in den Mittelpunkt stellen – statt alle Familien pauschal zu erfassen.

#Vaterschaft #Familienrecht #Kindeswohl #Faktencheck #BĂŒrgerrechte

https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2026/kw09-de-vaterschaft-1140364?utm_source=chatgpt.com

https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1146016?utm_source=chatgpt.com

https://verwaltung.bund.de/leistungsverzeichnis/en/leistung/99133001026000/herausgeber/BY-202/region/090000000000?utm_source=chatgpt.com

https://www.djb.de/presse/pressemitteilungen/detail/st24-19?utm_source=chatgpt.com

https://im.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse-und-oeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilung/pid/gesetzentwurf-zur-besseren-verhinderung-missbraeuchlicher-vaterschaftsanerkennungen?utm_source=chatgpt.com

TrĂ€umt die hessische Landesregierung von einer Totalerfassung der Gesichter, die sich in der Stadt Frankfurt bewegen? Sie verneint das, obwohl die verwendete Software #Palantir heißt. https://www.hessenschau.de/gesellschaft/hessen-vom-datenschutz-pionier-zum-vorreiter-bei-ueberwachung-mit-ki--v1,erfindung-datenschutz-hessen-100.html #datenschutz #KI #BĂŒrgerrechte #buergerrechte
Hessen: Vom Datenschutz-Pionier zum Vorreiter bei Überwachung mit KI

300.000 Gesichter tĂ€glich, gescannt von einer KI – mitten in Frankfurt. Ausgerechnet Hessen macht das möglich. Das Bundesland, das vor vielen Jahren den Datenschutz erfand.

hessenschau.de

@K_Man @AnyaKarl Das setzt naivlich voraus dass die Leute die #NSAfD wÀhlen dies aus aufrichtigem " #Protest " tun.

Was anderes außer #Parteiverbot samt #Amtsverbote und #Knast fĂŒr jene NSAfD'ler wegen Mitgliedschaft in einer Terroristischen Vereinigung wird angesichts der VersĂ€umnisse nicht mehr ĂŒbrig bleiben um die #FDGO samt #Rechtsstaat zu retten!

#Sarkasmus #Kommentar #Verfassungstreue #DEpol #Politik #Menschenrechte #BĂŒrgerrechte #Rechtsextremismus #Korrosionsstrategie #NSAfDverbot #NSAfDverbotJetzt #NSAfDverbotSofort #AfDverbot #AfDverbotJetzt #AfDverbotSofort

@Chatgeheimnis
Können wir endlich mao diese #Korrosionsstrategie gegen #Menschenrechte und #BĂŒrgerrechte konsequent bekĂ€mpfen?

  • Die brauchen anscheinend mal ne Schelte durch #EGMR!

Leute die "#Altersverifikation" und #SocialMediaVerbot|e verlangen sind #TechIlliterates, #MediaIlliterates und/oder #Cyberfaschisten welche verhindern wollen dass #menschen, besonders #Jugendliche, sich organisieren, Hilfe finden oder etwas bewirken.

Und wer solche #FaschistischeKackshice mittrĂ€gt, ist #MittĂ€ter bei der globalen #Korrosionsstrategie gegen #Menschenrechte und #BĂŒrgerrechte!

#JetztIstSchluss, denn #NieWiederIstJetzt muss es lauten!

https://www.youtube.com/watch?v=4EGOyxHhW_Q video via @TheMorpheus

Das Social Media-Verbot ist ein ALBTRAUM

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