@LocalZero_Ulm
Das Wort #PullFaktor bekommt einen ganz neuen Aspekt, wenn das Ministerium aktiv um Lobbyismus nachsucht.

@tagesschau FĂŒr mich war ein Beitrag des Migrationsforschers Hein de Haas Augen öffnend: https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/migration-viele-gaengige-annahmen-stimmen-nicht

Am Ende gibt es nur einen »#Pullfaktor«: Die wirtschaftliche Situation des Ziellandes. #Deutschland schwÀchelt = weniger Migration, #Spanien hat gerade einen Lauf = mehr Migration.
Sehe ich in https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/migrationspolitik-asylwende-zum-greifen-nah-diese-grafiken-geben-aufschluss/100140608.html bestÀtigt. Jetzt heften sich #Dobrindt und Co. das ganze ans Revers.

Mythen ĂŒber Migration: Viele Annahmen stimmen nicht

Viele gÀngige Annahmen zur Migration stimmen nicht, erklÀrt Hein de Haas in seinem Vortrag. Sie seien wissenschaftlich nicht haltbar.

Deutschlandfunk Nova

@Sagittarius_Galaxie

#familiennachzug funktioniert nicht mit #nazis
#pullfaktor ist die Korruptionsvielfalt in der #Politik fĂŒr die #christliche #union

ich kann es mir nicht vorstellen, wie Christen es fĂŒr eine gute Idee halten, die Kernfamlien auseinander zu reißen, ihrem NĂ€chsten es nicht zu gönnen mit ihrer Familie vereint zu leben, in Sicherheit und Frieden

Wohl eher eine zwielichtige und kriminelle Bande mit mafiösen Strukturen, die die Gesellschaft eher zersetzen will
#csu #cdu

Einer der wichtigsten GrĂŒnde, gerne auch #Pullfaktor genannt, warum Menschen nach Deutschland flĂŒchten ist, weil es hier sicher ist. Die wirtschaftliche StĂ€rke, Achtung der Menschenrechte und das Bildungssystem, um sich ein neues, besseres Leben aufzubauen.

Ich glaube mit 20% fĂŒr die #AFD und einem Höchststand an rechtsextremen Straftaten, ist dann dieser wichtigste Pull-Faktor bald Geschichte.
Die soziale KĂ€lte, fĂŒr die #CDU und #CSU daneben sorgen, erledigt dann den Rest.

#Migration #Extremism #Bundestagswahl2025

Wichtiger Beitrag von Judith Kohlenberger zum sog. #Pullfaktor, der Debatten um #Migration weiterhin prÀgt und auch im gegenwÀrtigen europÀischen Unterbietungswettbewerb immer noch Forderungen nach einer restriktiveren #Migrationspolitik legitimieren soll.

https://www.migrationsbegriffe.de/pullfaktor

Pullfaktor - Inventar der Migrationsbegriffe

Der Pullfaktor ist Teil des Push-Pull-Modells des Demographen Everett S. Lee aus den 1960er Jahren, das wiederum auf Ă€ltere, naturwissenschaftliche Migrationsmodelle aus dem 19. Jahrhundert zurĂŒckgreift. Einem hydraulischen Prozess gleich wird Migration dabei als Ergebnis ‚anziehender‘ Faktoren im Zielland und ‚abstoßender‘ Faktoren im Herkunftsland gesehen, mit ‚intervenierenden Hindernissen‘ dazwischen. In der modernen Migrationsforschung gilt das Modell als ĂŒberholt, da es Migrationstreiber statisch und kontextunabhĂ€ngig betrachtet und daraus folgende Entscheidungen reduktionistisch bewertet. Neuere empirische Studien belegen, dass es die Dynamik und MultikausalitĂ€t von Migration nicht angemessen erfassen kann. In der politmedialen Debatte ist seine PopularitĂ€t jedoch ungebrochen, was auf die Einfachheit und SuggestivitĂ€t der verwendeten Begrifflichkeiten zurĂŒckzufĂŒhren ist, die eine willkommene KomplexitĂ€tsreduktion bieten. So wird der Begriff Pullfaktor in politischen Debatten verwendet, um restriktive Maßnahmen zu fordern bzw. zu rechtfertigen, von begrenzten Sozialleistungen bis hin zur Aufstockung des Außengrenzschutzes oder der Kriminalisierung von Seenotrettung. Der auf europĂ€ischer Ebene voranschreitende Unterbietungswettbewerb in der Asylpolitik erfĂ€hrt dadurch Legimitation, stellt er doch auf die Reduzierung der vermeintlichen ‚Sogwirkung‘ gĂŒnstiger Aufnahmebedingungen in ZiellĂ€ndern ab. Neuere Modelle, wie das *Aspirations-Capabilities-Gap*-Modell oder der *Autonomy of Migration*-Ansatz, bieten komplexere ErklĂ€rungsansĂ€tze, indem sie auch die Ressourcen zur Umsetzung von MigrationswĂŒnschen und die SubjektivitĂ€ten von Migrant:innen miteinbeziehen.

Frau #Maischberger lĂ€sst, obwohl das MĂ€rchen vom #Pullfaktor Sozialleistungen x-fach widerlegt wurde, #Lindner erneut diese MĂ€r verbreiten. Ich bezweifele, dass sie derart uninformiert ist, dass sie die Widerlegungen dieses Mythos nicht mitbekommen hat, daher muss ich vermuten, dass es hier nur darum geht, Reichweite ĂŒber #Ragebaiting zu generieren.

Ekelhaft zudem, dass die #tagesschau diesen -privat produzierten und vom #ÖRR eingekauften- Mist ĂŒber ihren offiziellen Kanal verbreitet.

»Migration«: Fakten statt Mythen zum Thema Migration

Ein Migrationsforscher rÀumt mit Vorurteilen auf, die in politischen Debatten von Vertretern aller Lager kultiviert werden. Eine Rezension (Rezension zu Migration von Hein de Haas)

#Bezahlkarte und #Pullfaktor: es gibt so einige Familien in Àrmeren LÀndern, die jemanden in reichere LÀnder schicken zum arbeiten.
Da muss man nicht mal bis Afrika schauen - ich hab nen rumĂ€nischen Kollegen, der monatlich 400€ nach Hause schickt.
DĂŒrfen die Menschen ihre Familie so nicht mehr unterstĂŒtzen, mĂŒssen sie die Familie eben hierher holen ...

Kostenexplosion durch #Bezahlkarte befĂŒrchtet. War zu erwarten, sagen Expert:innen schon lange.

Also zusammengefasst: Wir wissen nicht, wie viel das wirklich ist, aber wir wollen nicht, dass Menschen, die #Asyl beantragen Geld in die HerkunftslĂ€nder ĂŒberweisen, weil #Pullfaktor, wo wir eigentlich wissen, dass es das so nicht gibt. Wir wollen auch BĂŒrokratie abbauen. DafĂŒr stecken wir das Geld dann lieber in die BezahlkartenbĂŒrokratie und die Firma, die uns das umsetzt.

https://taz.de/Verschaerfte-Fluechtlingspolitik/!5994678/

VerschĂ€rfte FlĂŒchtlingspolitik: Kostenexplosion durch Bezahlkarte

Berlin will die Bezahlkarte fĂŒr Asylbewerber angeblich nur zum BĂŒrokratieabbau. Doch dafĂŒr ist sie etwas sehr teuer, wie eine GrĂŒnen-Anfrage ergibt.

Redakteur Philipp Menn hat vorhin im #WDR in der Aktuellen Stunde gesagt, seit der EinfĂŒhrung der Bezahlkarte fĂŒr #Asylbewerber sei die Zahl „illegaler“ GrenzĂŒbertritte zurĂŒckgegangen. Gesagt hat er es nicht, aber fĂŒr ihn scheint der #Pullfaktor Grundleistungen nach dem AsylbLG damit bewiesen.