" 'In der BRD werden pro Kopf und pro Jahr sage und schreibe 11 Tonnen an CO2-Emissionen verursacht. Es dürfte aber nur 1 Tonne sein.
Warum?
Weil dann, wenn wir die ökologische Überlebensfähigkeit der menschlichen Zivilisation wiedererlangen wollten, hieße dies, dass wir ein globales Maximalbudget an CO2-Emissionen nicht übertreffen dürften.
Wenn wir das gerecht verteilen, auf alle 8 Milliarden Menschen, dann käme genau 1 Tonne als Lösung heraus.'
Klar, das wäre fair, doch dafür müssten wir unseren Konsum drastisch zurückschrauben. Aber vielleicht wäre das ja auch eine Erleichterung.
'Wir leiden inzwischen unter einem derartigen Konsumstress - man könnte auch von einem Konsum-Burnout sprechen - dass es eigentlich vielen Menschen inzwischen gut täte, wenn sie ihr Leben entrümpeln würden, wenn sie sich wieder konzentrieren könnten, auf die wirklich wesentlichen Dinge.
(...)'
Wir haben [die ARTE-Youtube-Community] mal gefragt:
Auf welche Art von Konsum ihr im Alltag am Ehesten verzichten würdet.
Viele von euch könnten gut ohne
- Fast-Food
- Fast-Fashion
- Flugreisen
- zeitfressendes Social-Media
leben.
Auch
- Energy-Drinks
- Vapes
- Weichspüler
müssen nicht unbedingt sein.
Nur, was hieße das für die Globalisierung, wenn wir unseren Konsum derart begrenzen würden?"
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Interessante Dokumentation zur Entwicklung und zum aktuellen Stand der Globalisierung.
https://www.arte.tv/de/videos/121326-007-A/ist-die-globalisierung-gescheitert/ #ARTE #Globalisierung #Konsum #Gerechtigkeit