#Natrium- #Batterien vor dem Durchbruch?! #Megaprojekte in #China und #USA!

Deutschland will bis 2045 komplett von fossilen Energien wegkommen. Dafür braucht es neben dem Ausbau der #Erneuerbaren vor allem #Batteriespeicher. Damit das klappt, müssen wir unsere aktuellen #Speicherkapazitäten verzehnfachen! Eine Lösung dafür könnten neben #Lithium-Ionen-Batterien auch #Natriumbatterien sein.

#BreakingLab

https://m.youtube.com/watch?v=uD30JwuavVE

Natrium-Batterien vor dem Durchbruch?! Megaprojekte in China und USA!

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Saudi-Arabiens Vision einer futuristischen Wüstenstadt steht vor dem Aus! 🏙️ Das Megaprojekt "The Line" - eine 170 Kilometer lange, 200 Meter breite und 500 Meter hohe Bandstadt - ist offenbar an der Realität gescheitert. Wie die Financial Times berichtet, ruhen die Arbeiten an dem ambitionierten Vorhaben von Kronprinz Mohammed bin Salman bereits.

Zum Artikel: https://heise.de/-11073902?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

#TheLineSaudiArabia #Megaprojekte #Stadtplanung #Nachhaltigkeit #Architektur

RE: https://wandzeitung.xyz/@moellus/115531091520733136

KI-generierte Bilderchen sind noch keine architektonische Planung? Hört doch auf!! #Megaprojekte

🗞️ Eine neue Ausgabe des #Kurdistan Report mit dem Schwerpunktthema #Kommune ist da!

Die Artikel befassen sich u.a. mit den Fragen:
- Was für eine Rolle haben #Kommunen im Aufbau der Demokratischen Autonomie in #Europa?
- Kann man im Gefängnis eine Kommune aufbauen?
- Was heißt es, freie #Beziehungen zu leben?
- Wie kämpfen #indigene Gemeinden Mexikos gegen zerstörerische #Megaprojekte?

Dies und noch viel mehr findet ihr in der neuen Ausgabe: https://kurdistan-report.de/

Zapatistische "Versammlung der Widerstände und Rebellionen" in Chiapas eröffnet

Führende Indigene Vertreter und internationale Delegierte treffen sich, "um sich gegen den #Kapitalismus und alle Pyramiden zu organisieren".

Die Versammlung wird von der Zapatistischen Armee der Nationalen Befreiung (Die Versammlung wird von der Zapatistischen Armee der Nationalen Befreiung (​#EZLN) in Chiapas veranstaltet und hat zum Ziel, "eine Einigung über das Was, Wie, Wo und Warum" der Zerstörung des Kapitalismus und aller hierarchischen Systeme zu erzielen. Die Versammlung wurde am Wochenende mit einer #Demonstration eröffnet, bei der alle Teilnehmer palästinensische Flaggen trugen.

"Wir sind alle palästinensische Kinder", sagte Subcomandante Insurgente Moisés bei der Eröffnung des Treffens. "Heute begeht das kapitalistische System in einem kleinen Teil dieses Landes einen Völkermord am palästinensischen Volk. Wir können nicht vergessen, wir können nicht wegsehen".

In der Erklärung im Vorfeld der Versammlung hatte der zapatistische Sprecher El Capitan (alias Marcos) darauf hingewiesen, "was es bedeutet, als indigenes Volk in einer Geographie geboren zu werden, aufzuwachsen, zu leben und zu kämpfen, in der das 'Anderssein' ein Grund für Verachtung, Ausbeutung, Unterdrückung und Enteignung ist. Zu sein', wo 'nicht zu sein' die Norm und das Stigma für diejenigen ist, die anders sind".

Ein Video der Eröffnungszeremonie und aktuelle Informationen über jeden Tag der Treffen sind auf Radio Zapatista verfügbar.

Anderswo in Chiapas trafen sich am 25. und 27. Juli mehr als 250 Delegierte aus 60 Gemeinden und Organisationen zu einem "Internationalen Treffen zur Verteidigung des Lebens": Mais, Wasser, Territorium und Mutter Erde". An dem dreitägigen Treffen nahmen Basisgruppen aus ganz Mexiko teil, unter anderem aus Oaxaca, Veracruz, Coahuila, Guerrero und Chiapas, sowie Teilnehmer aus Kolumbien, Deutschland und dem País Valenciano.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen der Erfahrungsaustausch über den Widerstand der Gemeinschaften und die Entwicklung gemeinsamer Strategien gegen "Projekte des Todes": Megaprojekte, Militarisierung und organisierte Kriminalität, die Land und Wasser bedrohen.

Die Zeugenaussagen beleuchteten die laufenden Kämpfe. MODEVITE (Bewegung zur Verteidigung des Lebens und des Territoriums) berichtete über ihren jahrzehntelangen Kampf gegen die Autobahn San Cristóbal-Palenque. Kollektive aus Oaxaca berichteten über ihren Widerstand gegen den Interozeanischen Korridor, Staudämme und Bergbau, während Aktivisten aus Coahuila berichteten, dass sie den San-Miguel-Fluss vor industrieller Verschmutzung und Giftverklappung schützen wollen. Aus Veracruz kamen Anklagen über von der Regierung verteilte Agrochemikalien, die den Boden und die Gesundheit schädigen.

EZLN) in Chiapas veranstaltet und hat zum Ziel, "eine Einigung über das Was, Wie, Wo und Warum" der Zerstörung des Kapitalismus und aller hierarchischen Systeme zu erzielen. Die Versammlung wurde am Wochenende mit einer Demonstration eröffnet, bei der alle Teilnehmer palästinensische Flaggen trugen.

"Wir sind alle palästinensische Kinder", sagte Subcomandante Insurgente Moisés bei der Eröffnung des Treffens. "Heute begeht das kapitalistische System in einem kleinen Teil dieses Landes einen Völkermord am palästinensischen Volk. Wir können nicht vergessen, wir können nicht wegsehen".

In der Erklärung im Vorfeld der Versammlung hatte der zapatistische Sprecher El Capitan (alias Marcos) darauf hingewiesen, "was es bedeutet, als indigenes Volk in einer Geographie geboren zu werden, aufzuwachsen, zu leben und zu kämpfen, in der das 'Anderssein' ein Grund für Verachtung, Ausbeutung, Unterdrückung und Enteignung ist. Zu sein', wo 'nicht zu sein' die Norm und das Stigma für diejenigen ist, die anders sind".

Ein Video der Eröffnungszeremonie und aktuelle Informationen über jeden Tag der Treffen sind auf Radio Zapatista verfügbar.

Anderswo in Chiapas trafen sich am 25. und 27. Juli mehr als 250 Delegierte aus 60 Gemeinden und Organisationen zu einem "Internationalen Treffen zur Verteidigung des Lebens": Mais, Wasser, Territorium und Mutter Erde". An dem dreitägigen Treffen nahmen Basisgruppen aus ganz Mexiko teil, unter anderem aus Oaxaca, Veracruz, Coahuila, Guerrero und Chiapas, sowie Teilnehmer aus Kolumbien, Deutschland und dem País Valenciano.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen der Erfahrungsaustausch über den Widerstand der Gemeinschaften und die Entwicklung gemeinsamer Strategien gegen "Projekte des Todes": Megaprojekte, Militarisierung und organisierte Kriminalität, die Land und Wasser bedrohen.

Die Zeugenaussagen beleuchteten die laufenden Kämpfe. MODEVITE (Bewegung zur Verteidigung des Lebens und des Territoriums) berichtete über ihren jahrzehntelangen Kampf gegen die Autobahn San Cristóbal-Palenque. Kollektive aus Oaxaca berichteten über ihren Widerstand gegen den Interozeanischen Korridor, Staudämme und Bergbau, während Aktivisten aus Coahuila berichteten, dass sie den San-Miguel-Fluss vor industrieller Verschmutzung und Giftverklappung schützen wollen. Aus Veracruz kamen Anklagen über von der Regierung verteilte Agrochemikalien, die den Boden und die Gesundheit schädigen.

#EZLN) in #Chiapas veranstaltet und hat zum Ziel, "eine Einigung über das Was, Wie, Wo und Warum" der Zerstörung des Kapitalismus und aller hierarchischen Systeme zu erzielen. Die Versammlung wurde am Wochenende mit einer Demonstration eröffnet, bei der alle Teilnehmer palästinensische Flaggen trugen.

"Wir sind alle palästinensische Kinder", sagte Subcomandante Insurgente Moisés bei der Eröffnung des Treffens. "Heute begeht das kapitalistische System in einem kleinen Teil dieses Landes einen #Völkermord am palästinensischen Volk. Wir können nicht vergessen, wir können nicht wegsehen".

In der Erklärung im Vorfeld der Versammlung hatte der zapatistische Sprecher El Capitan (alias Marcos) darauf hingewiesen, "was es bedeutet, als indigenes Volk in einer Geographie geboren zu werden, aufzuwachsen, zu leben und zu kämpfen, in der das 'Anderssein' ein Grund für #Verachtung, #Ausbeutung, #Unterdrückung und #Enteignung ist. Zu sein', wo 'nicht zu sein' die Norm und das Stigma für diejenigen ist, die anders sind".

Ein Video der Eröffnungszeremonie und aktuelle Informationen über jeden Tag der Treffen sind auf Radio Zapatista verfügbar.

Anderswo in Chiapas trafen sich am 25. und 27. Juli mehr als 250 #Delegierte aus 60 Gemeinden und Organisationen zu einem "Internationalen Treffen zur Verteidigung des Lebens": #Mais, #Wasser, #Territorium und Mutter Erde". An dem dreitägigen Treffen nahmen #Basisgruppen aus ganz #Mexiko teil, unter anderem aus #Oaxaca, #Veracruz, #Coahuila, #Guerrero und Chiapas, sowie Teilnehmer aus #Kolumbien, #Deutschland und dem País #Valenciano.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen der #Erfahrungsaustausch über den Widerstand der Gemeinschaften und die Entwicklung gemeinsamer #Strategien gegen "Projekte des Todes": #Megaprojekte, #Militarisierung und organisierte #Kriminalität, die Land und Wasser bedrohen.

Die Zeugenaussagen beleuchteten die laufenden Kämpfe. #MODEVITE (Bewegung zur Verteidigung des Lebens und des Territoriums) berichtete über ihren jahrzehntelangen Kampf gegen die Autobahn San Cristóbal-Palenque. Kollektive aus Oaxaca berichteten über ihren Widerstand gegen den Interozeanischen Korridor, #Staudämme und #Bergbau, während Aktivisten aus Coahuila berichteten, dass sie den San-Miguel-Fluss vor industrieller #Verschmutzung und #Giftverklappung schützen wollen. Aus Veracruz kamen Anklagen über von der Regierung verteilte #Agrochemikalien, die den Boden und die Gesundheit schädigen.

"Unsere Gebiete beherbergen eine große biokulturelle Vielfalt, die wir von unseren Vorfahren geerbt haben und die nun durch ein extraktivistisches Entwicklungsmodell, das in einer individualistischen, kapitalistischen und patriarchalischen Logik wurzelt, ernsthaft gefährdet ist", heißt es in der Abschlusserklärung. Die Gemeinschaften beschreiben, dass sie ähnlichen Belastungen ausgesetzt sind: aufgezwungene Projekte ohne Zustimmung, manipulierte Konsultationen, der Vormarsch des organisierten Verbrechens und systematische Bemühungen, lokale Versammlungen zugunsten von #Unternehmensinteressen zu spalten.

Die internationalen Delegierten verknüpften diese Erfahrungen mit umfassenderen Kämpfen. Die kolumbianischen Netzwerke berichteten über die Verteidigung der Flüsse im #Cauca-Tal und den Widerstand der Fischergemeinden von #Taganga gegen die Ausbeutung der Küsten. Das Treffen brachte auch die Solidarität mit den kurdischen Frauenbewegungen, den #Jineolojî-Akademien in #Rojava und den belagerten Zivilisten in #Gaza zum Ausdruck.

"Wir wissen, dass weder Regierungen noch Staaten unsere Probleme lösen werden", heißt es in der Erklärung. "Wir müssen uns gemeinsam auf den Weg machen, unser Wissen und unsere Spiritualität einbringen, um das Leben zu respektieren - angefangen bei unseren eigenen Körpern und Territorien".

Quelle via @freedomnews #Anarchismus #Zapatismus<ü>Übersetzung: Thomas Trueten [na]

@anarchism

Die großen grünen Megaprojekte der Welt: Zwischen Hoffnung und Realität. 🌍 Werden grüne Träume wahr oder bleiben es Luftschlösser? 🤔 Eine spannende Bilderserie auf n-tv.de zeigt den Stand der Dinge. ➡️ https://www.n-tv.de/mediathek/bilderserien/panorama/So-steht-es-um-die-gruenen-Megaprojekte-dieser-Welt-article25662897.html #Megaprojekte #Nachhaltigkeit #Zukunft #newz
Von Flugtaxi bis Kunstmond: So steht es um die grünen Megaprojekte dieser Welt

Sie sollten die Vorreiter einer nachhaltigeren Zukunft werden: Mammutprojekte wie die Große Grüne Mauer in Afrika oder eine mit Flugtaxis ausgestattete Stadt in Saudi-Arabien. Riesige Summen fließen in die Vorhaben - nicht immer erfüllen sich die Hoffnungen.

n-tv NACHRICHTEN
#Uruguay - Widerstand gegen grüne Wasserstoffprojekte;
Grüner Wasserstoff aus Uruguay soll in Europa als Alternative zu fossilen Brennstoffen genutzt werden. Doch wer profitioert davon? https://www.npla.de/?p=65180
#GrünerWasserstoff #Megaprojekte #Mercosur #Wasser
Widerstand gegen grüne Wasserstoffprojekte

Grüner Wasserstoff aus Uruguay soll in Europa als Alternative zu fossilen Brennstoffen genutzt werden. Doch wer profitiert davon?

Nachrichtenpool Lateinamerika
#Deutschland - Koloniale Energiewende?;
Ein deutsches Unternehmen kauft Land in Uruguay und in Namibia um dort grünen Wasserstoff herzustellen. Bewohner*innen berichten von vor Ort. https://www.npla.de/?p=65018
#Energie #GrünerKolonialismus #Megaprojekte
Koloniale Energiewende?

Ein deutsches Unternehmen kauft Land in Uruguay und in Namibia um dort grünen Wasserstoff herzustellen. Bewohner*innen berichten von vor Ort.

Nachrichtenpool Lateinamerika
Mexikos Megaprojekte im Dschungel: Verrat an den Maya

Der umstrittene »Tren Maya« im Süden Mexikos wird auch von der neuen Präsidentin Sheinbaum vorangetrieben. Die Trasse soll bis an den Interozeanischen Korridor reichen und nach Guatemala ausgeweitet werden.

nd-aktuell.de
Von aggressiven Naturereignissen und extraktivistischen Projekten #Naturereignisse #Megaprojekte #chiapas98 https://www.chiapas.eu/news.php?id=12345
Chiapas.eu » Von aggressiven Naturereignissen und extraktivistischen Projekten

»Es muss der politische Wille vorhanden sein, extraktive Projekte und Megaprojekte, die keine Rücksicht auf die Bevölkerung der betroffenen ...