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(05/05) Bibel – Buchausgabe, Hörbuch, Bibel(fach)kunde, Bibelstudium, Bibelwissen usw.

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=> Prüft alles, das Gute behaltet! <=
1.Thessalonicher Kapitel 5 Vers 21 | Quelle: Schlachter 2000 (Bibelübersetzung)

=> Geliebte, glaubt nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Elohim (Gott) sind! Denn es sind viele falsche Propheten in die Welt ausgegangen. | 1.Johannes Kapitel 4 Vers 1 | Quelle: Schlachter 2000 (Bibelübersetzung) <=

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(01/18) Informationsquellen mit Beschreibung, Bewertung und Links (01/05) Bibel – Buchausgabe, Hörbuch, Bibel(fach)kunde, Bibelstudium, Bibelwissen usw. 1. Schlachter 2000 (Online Bibel – Buchausgabe – Hörbuch – Altes Testament (AT) und Neues Testament (NT)) Empfehlenswert: Ja, sehr (am Textus Receptus Urtext orientiert & somit sehr wortgetreu) Internetseiten: https://www.bibleserver.com/SLT/1.Mose1 (AT) https://www.bibleserver.com/SLT/Matth%C3%A4us1 (NT) Invidious: https://inv.nadeko.net/watch?v=GGuKFByG01g&list=PLr_U4dE6BCIAvRw-qq6wP6XfZw4hIC3p- (AT) YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=GGuKFByG01g&list=PLr_U4dE6BCIAvRw-qq6wP6XfZw4hIC3p- (AT) Invidious: https://inv.nadeko.net/watch?v=jun9hjqCzqE&list=PLr_U4dE6BCICAtEivSt0YKDCBbt4tjVHE (NT) YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=jun9hjqCzqE&list=PLr_U4dE6BCICAtEivSt0YKDCBbt4tjVHE (NT) 2. Schlachter 1951 (Revision 2021 – Neues Testament – Buchausgabe – Hörbuch) Empfehlenswert: Ja, sehr (kritische Bibelstellen wurden im NT ausgebessert) Invidious: https://inv.nadeko.net/channel/UCIjYmYSGJ2TXEz3M2kLsODA (NT) YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCIjYmYSGJ2TXEz3M2kLsODA (NT) Bestell-Link: https://www.amazon.de/dp/B0BDC2WWSZ (Neues Testament als Buchausgabe) Anmerkung: Revision der Schlachter 1951 des Alten Testamentes befindet sich in Arbeit und es sind aktuell auch schon die 5 Bücher Mos(ch)e auf Amazon erschienen… Bestell-Link: https://www.amazon.de/Die-Bibel-Schlachter-Revision-5-B%C3%BCcher/dp/B0FPCYZDHF (5 Bücher Mos(ch)e) Hier geht's zur 2. Seite: https://elizur.me/@eleazar/115942671316962568 Hashtags: #Informationsquellen #Informationen #Quellen #Beschreibung #Bewertung #Links #online #Bibel #Buchausgabe #Hörbuch #Bibelkunde #Bibelfachkunde #Bibelstudium #Bibelwissen #Wissen #Bibelübersetzungen #Schlachter1951 #SLT1951 #Revision2021 #Schlachter2000 #SLT2000 #AltesTestament #AT #NeuesTestament #NT #Grundtext #Urtext #TextusReceptus #TR #wortgetreu #Bibelstellen #Ausbesserung #Internetseiten #Bibleserver #Deutschland #Österreich #Schweiz #weltweit #Elohim #Gott #JHWH #Jahweh #Jehovah #Jahuah #Zebaoth #Jehoschua #Jeschua #HaMachiach #Jesus #Christus #Videos #Invidious #YouTube #Amazon #Bestellung

Elizur - "mein Gott ist ein Fels"

Es wird #getrickst und #manipuliert, bis die Schwarte kracht und zwar von allen Seiten und die #Adressaten merken es sicher noch nicht mal. Da hilft nur eines: Noch schneller #wegklicken, als es aufpoppt.

https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/studie-parteien-social-media-100.html

Bertelsmann-Studie: AfD und Linke haben im Wahlkampf von Algorithmen profitiert

Vor der Bundestagswahl umwarben die Parteien junge Wähler vor allem auf Social Media. Laut einer Studie unterschied sich die Sichtbarkeit dabei stark: Die Nutzer erreichten öfter Botschaften der politischen Ränder.

tagesschau.de

#ZDF #manipuliert #Umfrage:

#Mehrheit widerspricht #Merz

#Merz’ „ #Stadtbild “-Aussage, die als #Ausgrenzung aller nicht-weißen Menschen in Deutschland zu verstehen ist, hat für massive Kritik gesorgt. Tausende Menschen protestierten spontan gegen die Spaltungsrhetorik des Kanzlers. Doch während sich bislang vorwiegend die extreme Rechte über die Merz-Entgleisung freute, gibt es nun auch Hilfe aus unerwarteter Richtung.

https://www.volksverpetzer.de/faktencheck/zdf-umfrage-widerspricht-merz/?utm_source=app_share

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Brosius-Gersdorf: Wie die Union von einer rechten Kampagne manipuliert wurde

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Brosius-Gersdorf: Wie die Union von einer rechten Kampagne manipuliert wurde

von Thomas Laschyk | Juli 14, 2025 | Analyse

Die Kandidatur der Rechtsprofessorin Frauke Brosius-Gersdorf für das Bundesverfassungsgericht ist zum Spielball einer orchestrierten Desinformationskampagne von rechts geworden – mit erschreckendem Erfolg. Eine Welle aus Falschinformationen, emotionaler Empörung und gezielter Empörungsproduktion im Netz hat ausgereicht, um die CDU/CSU-Fraktion zu kippen. Und eine Formalie zum rechten Kulturkampf zu machen. Am Ende wurde die eigentlich breit unterstützte Kandidatin – eine profilierte Juristin der Mitte – von der Tagesordnung des Bundestags gestrichen. Der Vorgang zeigt, wie anfällig die Union inzwischen für rechtsextreme Narrative ist und wie machtlos auch unsere Regierung gegen digitale Empörungswellen ist. Eine Analyse und ein Faktencheck des Desasters der Union.

„keine Plagiatsvorwürfe“

Das Wichtigste: Rechtsprofessorin Frauke Brosius-Gersdorf sollte am Freitag zur Bundesverfassungsrichterin gewählt werden, zusammen mit zwei anderen. Damit sollen frei werdende Stellen nachbesetzt werden. Ein Standard-Prozedere. Eine Formalie, die stets beinahe unbemerkt von der Bühne geht. Bis zur Merz-Regierung zumindest. Brosius-Gersdorf hat auch keine besonders umstrittenen Ansichten als Richterin, in Fachkreisen gilt sie als kompetent. Ihre Einstellungen sind auch nicht ungewöhnlich für Verfassungsrichter oder dergleichen. Sie vertritt Positionen der Mitte und der Mehrheit.

Das gilt auch für die drei wichtigsten Themen, die jetzt Teil der Desinformationskampagne waren: In der Debatte um die Impfpflicht hätte sie diese – wie die meisten Rechtsprofessoren übrigens – für verfassungskonform gehalten. Ein AfD-Verbot hielte sie für sinnvoll, „wenn es genügend Material gibt“. Eine Position, die offensichtlich unkontrovers ist – denn sie gibt einfach nur das Grundgesetz wieder, das Parteiverbote ausdrücklich ermöglicht. Und abseits der inhaltlichen Debatte glaubten viele Unionspolitiker, es habe „Plagiatsvorwürfe“ gegeben, doch das sind rechte Fake News.

Der höchst umstrittene „Plagiatsjäger“, der dazu herangezogen wird, erklärt selbst, er habe „keine Plagiatsvorwürfe“ erhoben. Er habe sie hingegen „vielmehr zurecht gegen Herrn Merz und Herrn Voigt“ erhoben. Es gäbe inhaltlich ähnlich zitierte Textpassagen in Arbeiten von Brosius-Gersdorf und ihrem Mann. Die Arbeit des Mannes wurde später veröffentlicht, aber der rechte „Plagiatsjäger“ erklärt, die Arbeiten seien zeitgleich entstanden. Die Universität Hamburg hat erklärt, bisher gebe es noch nicht hinreichend belegte Hinweise auf Verstöße gegen die Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis.

Brosius-Gersdorf war also ziemlich unkontrovers eigentlich. Auch für die Union. Friedrich Merz und Jens Spahn haben sich für sie ausgesprochen. Normalerweise haben ein Kanzler und ein Fraktionsvorsitzender auch ihre Fraktion und etwaige Bedenken im Griff, dass das kein Problem darstellt. Doch offenbar nicht die beiden.

Inszenierte Kampagne von Rechts

Ein Social-Media-Monitoring des Politikberatungsnetzwerks Polisphere zeichnet nach, wie sich die Empörungswellen gegen Brosius-Gersdorf im Laufe der ersten Juli-Woche aufbauten. Demnach begannen einschlägige rechtsradikale Multiplikatoren – Online-Portale wie NIUS, Apollo News, Tichys Einblick, Compact & Co. – Anfang Juli damit, diffamierende Inhalte über Brosius-Gersdorf zu streuen. Teilweise wurden diese Postings sogar als bezahlte Werbung auf sozialen Netzwerken geschaltet, um ihre Reichweite künstlich zu erhöhen. Mit anderen Worten: Hier war keine spontane Basisempörung am Werk, sondern eine gezielte Kampagne, die algorithmisch verstärkt wurde.

Inhaltlich durchlief die Kampagne mehrere Phasen. Markus Bublitz verortet den Ursprung der Kampagne auch in der „AfD Coronaleunger und Impfverweigerer“ Blase. „Einige kleinere Accounts erzeugen erste Reichweite. Wenige Stunden später beginnen erste große rechte Influencer und rechte Medienaccounts den selben Videoausschnitt aus einer Lanz Sendung zu teilen. Dann folgen Posts aus der rechten Medienszene zu Gendersprache im Grundgesetz und Impfpflicht.“

Angst vor dem AfD-Verbot

Neben dem ewigen Reizthema der Rechten, der Impfpflicht, war natürlich das wichtigste Thema für die Rechtsextremen das AfD-Verbot. Wie bereits letzte Woche analysiert, hat die gesichert rechtsextreme AfD viel Angst davor, verboten zu werden. Sie weiß nämlich sehr gut, dass es gute Gründe gibt, die ein Verbot nicht unwahrscheinlich machen. So versucht man es formellen Abgrenzungen zu einigen verfassungsfeindlichen Begriffen und Personen, was einen internen Machtkampf entfacht hat.

Positionspapier: AfD im Panikmodus wegen der Verbotsdebatte

Eine Möglichkeit, doch noch ein AfD-Verbot zu verhindern, ist natürlich neben der kompletten De-Radikalisierung, Richter im Bundesverfassungsgericht zu verhindern, die bei entsprechenden Beweisen auch die Demokratie schützen. Also mussten die Rechtsextremen die Konservativen beeinflussen, diese Gefahr aus dem Weg zu räumen.

Die Professorin hatte im vergangenen Jahr in einer TV-Talkshow (bei Markus Lanz) dafür plädiert, ein Parteiverbotsverfahren gegen die AfD ins Auge zu fassen, „wenn es genügend Material gibt. Diese Haltung – wohlgemerkt gedeckt vom Grundgesetz, das als wehrhafte Demokratie ausdrücklich Parteiverbote ermöglicht – wurde von AfD-nahen Kreisen sofort skandalisiert. Rechtskonservative Medien brandmarkten Brosius-Gersdorf als Feindbild, weil sie ein AfD-Verbot zumindest für denkbar hält. Sie hat nicht gesagt, sie ist dafür. Nur dass sie eine Partei, die verboten gehört, laut Grundgesetz auch verbieten würde. Eine Selbstverständlichkeit.

AfD-Verbot zieht nicht? Dann Fake News zu Schwangerschaftsabbrüchen

Kurz darauf verlagerte die Kampagne ihren Schwerpunkt: Schwangerschaftsabbrüche wurden zum großen Aufreger-Thema stilisiert. Rechte Blogs und AfD-Politiker zeichneten das Zerrbild einer „ultralinken“ Juristin, die angeblich Abtreibungen bis kurz vor der Geburt erlauben wolle. Tatsächlich log etwa AfD-Fraktionsvize Beatrix von Storch öffentlich, Brosius-Gersdorf sei für „straffreie Abtreibung bis zum 9. Monat“. Diese Behauptung verbreitete sich rasch in den sozialen Medien – und ist natürlich komplett falsch. Dennoch entfaltete die krasse Falschbehauptung die beabsichtigte Wirkung: Sie emotionalisierte ein komplexes juristisches Thema maximal und mobilisierte sowohl ultra-konservative Lebensschützer als auch empörte Bürger, die auf rechte Lügen hereinfielen.

Zum Thema Abtreibung etwa zeichnet sich Brosius-Gersdorf keineswegs durch extreme Forderungen aus, sondern durch eine sachlich-liberale Haltung. Sie war Mitglied und stellvertretende Koordinatorin einer Regierungskommission, die 2023/24 Reformoptionen für den §218 StGB prüfte. Wie die SZ herausgearbeitet hat, wird ein Satz von ihr dabei aber irreführend aus dem Kontext gerissen: Es gibt gute Gründe dafür, dass die Menschenwürdegarantie erst ab Geburt gilt.“ Sie hat aber noch mehr geschrieben:

„Brosius-Gersdorfs Antworten sind differenzierter ausgefallen, als es das isolierte Zitat nahelegt. Hätten ihre Kritiker die beiden Absätze davor gelesen, wären sie auf den Satz gestoßen: „Bei einer Neuregelung des Schwangerschaftsabbruchs hat der Gesetzgeber Schutzpflichten für das Grundrecht auf Leben des Embryos/Fetus (jedenfalls) ab Nidation.“ Hätten sie weitergelesen, wären sie auf das Zugeständnis der Autorin gestoßen, dass man das mit der vorgeburtlichen Menschenwürde auch anders sehen kann. Und wären sie gar bis zum Ende des Textes gelangt, hätten sie festgestellt: Die Frau plädiert für den Schutz des ungeborenen Lebens, und zwar in einer sorgfältig abgestuften Balance mit den Rechten der Mutter. Und ohne Strafrecht.“

Eine Reform des §218 StGB befürworten übrigens 80 % der Deutschen. „Umstritten“ dürfte also eher die Position sein, die Kriminalisierung zu belassen.

Mit jeder Welle mehr Konservative manipuliert

Man sieht: Keine der Positionen, für die Brosius-Gersdorf von rechts attackiert wird, ist extrem oder gar „ultralinks“, wie uns rechte Medien jetzt einreden möchten. Sie mag progressive Ansätze vertreten, aber diese sind faktenbasiert, juristisch fundiert und vielfach mehrheitsfähig. Ironischerweise ist Brosius-Gersdorf in manch anderer Hinsicht gar keine klassische Linke: So hat sie etwa die Rente mit 70 befürwortet und gilt als Verfechterin von mehr Freiheiten für Privatschulen – Positionen, die deutlich näher an konservativen Wirtschaftsliberalen als an linken Aktivisten liegen. Das Zerrbild von der „linksideologischen Woke-Aktivistin“, das rechte Medien malten, hält einer Überprüfung nicht stand. Brosius-Gersdorf ist eine profilierte Juristin der Mitte, die genau deshalb von der SPD als überparteilich respektierte Kandidatin vorgeschlagen wurde.

Warum der wahre Hintergrund das AfD-Verbot war? Nicht nur ging es inhaltlich von Anfang darum – der zweite Senat, für den sie nominiert war, entscheidet gar nicht in Sachen Schwangerschaftsabbrüche – über Verbotsverfahren schon. Zum Glück lässt sie sich auch bisher nicht von diesen Methoden einschüchtern. Obwohl sie Morddrohungen erhalten soll und unter Polizeischutz stehe.

Die rechten Empörungsmedien sind gut finanziert und haben schon viel Erfahrung darin, Skandale zu fabrizieren. Die gleichgeschaltete rechte Presse tönte in der Woche vor der angesetzten Wahl stetig die gleichen Narrative – garniert mit jeder Menge Fake News, wie wir gesehen haben. Die mediale Zusammenarbeit mit den Faschisten funktionierte hervorragend. Und leider lesen viel zu viele Konservative diese unseriösen Medien, die sich als konservativ tarnen und genau diese Menschen als Ziel haben, um sie zu indoktrinieren.

Diese 5 einst seriösen Medien verbreiten jetzt Desinformation

Union verliert die Kontrolle

Umso besorgniserregender ist, das die Kampagne Erfolg hatte: Die Union ließ sich von der rechten Empörungswelle vor sich hertreiben und kippte in letzter Minute die Wahl. Dabei hatte die schwarz-rote Koalition sich im Vorfeld auf drei Kandidierende geeinigt – einen CDU-Vorschlag, einen SPD-Vorschlag (Brosius-Gersdorf) und einen Grünen-Vorschlag – die bereits im geheim tagenden Wahlausschuss einmütig gebilligt worden waren.

Doch Unions-Abgeordnete, aufgepeitscht durch die rechte Kampagne drohten, aus der Reihe zu tanzen. Zunächst wären ein paar Abweichler kein großes Problem gewesen – die nötige Zwei-Drittel-Mehrheit im Bundestag wäre selbst bei etwas Gegenwind aus der Union zustande gekommen, da auch die Linkspartei Unterstützung zugesagt hatte. Man sieht, wie breit hier die Unterstützung der demokratischen Mitte war. Als jedoch am Freitagvormittag plötzlich 50 bis 60 Unionsabgeordnete ankündigten, gegen Brosius-Gersdorf stimmen zu wollen, wurde die Lage brenzlig. Eine offene Abstimmungsniederlage bahnte sich an, ein beispielloser Eklat innerhalb der Regierung. Ungehört für einen Kanzler und einen Fraktionschef.

Fraktionschef Jens Spahn und Kanzler Friedrich Merz zogen eine Stunde vor der Abstimmung die Notbremse, weil sie ihre eigene Fraktion nicht vor rechten Desinformation retten konnten. Sie teilten der SPD mit, dass die Wahl von Brosius-Gersdorf von der Tagesordnung abgesetzt werde – angeblich ausschließlich, um erst die vermeintlichen Plagiatsvorwürfe prüfen zu können. In Wahrheit war es der letzte Akt der von rechts inszenierten Kampagne. Die CDU/CSU-Spitze kapitulierte vor der eigenen Fraktion. Die wiederum vor dem rechten Shitstorm kapituliert hatte. Mit Brosius-Gersdorf wurden auch die beiden anderen Richterwahlen vertagt, da SPD und Grüne darauf bestanden, das Paket nicht aufzuschnüren. Die Bundesrepublik stand plötzlich ohne die geplante Nachbesetzung von drei Verfassungsrichterposten da – ein beispielloses politisches Desaster.

Die Demokraten der Mitte empörten sich wegen des Versagens der Union

Die SPD reagierte fassungslos und empört. „Wir erleben hier, dass eine hochqualifizierte Kandidatin mit tadelloser Karriere und großem fachlichen Ansehen Opfer einer haltlosen Schmutzkampagne wird“, erklärte SPD-Fraktionsvize Dirk Wiese. Die Sozialdemokraten stellten klar, dass sie an Brosius-Gersdorf festhalten. SPD-Fraktionschef Miersch bot der Union sogar an, Brosius-Gersdorf könne sich persönlich den kritischen CDU/CSU-Abgeordneten vorstellen, um falsche Eindrücke auszuräumen. Doch zu diesem Gespräch kam es bislang nicht.

Kritik am Vorgehen der Union kam von vielen Seiten. Für den Grünen-Bundesvorsitzenden Felix Banaszak ist der Vorfall ein Zeichen eklatanten staatspolitischen Versagens. Die Union habe sich dem „Druck von rechts gebeugt“ und damit „in einer Zeit wachsender populistischer Bedrohung das demokratische Fundament des Staates nicht gestützt, sondern geschwächt“, rügte Banaszak deutlich. Ähnlich äußerte sich Linken-Abgeordnete Heidi Reichinnek, die von einer „rechten Hetzkampagne“ sprach, an der sich auch die Union beteiligt habe. Tatsächlich muss man der CDU/CSU vorhalten, dass sie die Narrative der AfD und der rechten Medien am Ende praktisch übernommen hat. Ihre Abgeordneten haben Brosius-Gersdorf in internen Sitzungen teils genau jene verzerrten Positionen unterstellt, die über Wochen via NIUS, Compact & Co. kolportiert wurden – als sei die Propaganda plötzlich Realität. Dass einige Unions-Politiker offenbar Mühe haben, zwischen legitimer inhaltlicher Kritik und von Rechts außen gesteuerter Desinformation zu unterscheiden, ist ein alarmierendes Signal.

unbequeme Wahrheiten

Innerhalb der CDU regte sich zugleich ein bizarrer Neben-Streit: Jens Spahn versuchte, die öffentliche Kritik am Verhalten der Abweichler kleinzureden, und stellte sich demonstrativ vor jene, die mit „Lebensschutz“-Argumenten gegen Brosius-Gersdorf mobil gemacht hatten. Die Union flüchtete sich damit in eine Abwehrhaltung, die das eigentliche Problem ausblendet: Niemand hatte legitime Gewissensentscheidungen diskreditiert – kritisiert wurde, dass eine Desinformationskampagne auf fruchtbaren Boden fiel und die Fraktion steuerte.

Doch anstatt sich dieser unbequemen Wahrheit zu stellen, übt man sich in Trotz und pocht darauf, man habe doch nur konservative Werte verteidigt. Dabei ging es in Wahrheit nie darum, ob man konservative Positionen haben darf, sondern darum, wie die Union faktenfreie Behauptungen aus dem rechten Lager ungefiltert übernommen hat.

Wenn rechte Kulturkämpfer den Rechtsstaat untergraben

Der Fall Brosius-Gersdorf wirft ein Schlaglicht darauf, wie verwundbar unsere demokratischen Institutionen gegenüber rechten Kampagnen geworden sind. Hier wurde die Wahl einer Verfassungsrichterin – einer Position, die per Grundgesetz eigentlich mit parteiübergreifendem Ernst und Verantwortung besetzt werden sollte – zum Spielfeld rechter Kulturkämpfer. Extremisten und Desinformationsakteure ist es gelungen, einen Keil in die demokratische Front zu treiben und mit Lügen sowie Empörungsinszenierung einen Erfolg zu erringen.

Wenn Richterwahlen künftig nach dem Drehbuch von Fake-News-Kampagnen entschieden werden, steht viel auf dem Spiel. Zum einen verliert man hervorragende Kandidatinnen und Kandidaten, weil sie Opfer von Rufmord werden. Zum anderen senden die demokratischen Parteien damit ein fatales Signal: Sie zeigen Schwäche gegenüber denen, die den demokratischen Rechtsstaat verachten. Die AfD und ihr Umfeld haben im Fall Brosius-Gersdorf triumphiert. Sie konnten demonstrieren, dass sie mit genügend Lärm und Dreckschleudern sogar die Personalpolitik der Regierung diktieren können.

Mit Kulturkampf und Fake News in den Untergang

Die Union täte gut daran, diesen Fehler schnellstens zu korrigieren. Sie muss lernen, digitale Desinformation als solche zu erkennen und ihr geschlossen entgegenzutreten, statt vor ihr einzuknicken. Es braucht Resilienz gegen Empörungsstürme aus dem Netz. Das bedeutet: sorgfältige Faktenchecks, offene Kommunikation und Rückgrat, um Kampagnen von ganz Rechts zu widerstehen. Hätte die CDU/CSU-Spitze frühzeitig offensiv klargestellt, welche Positionen Brosius-Gersdorf wirklich vertritt und welche Gerüchte aus der Luft gegriffen sind, wäre die Dynamik vielleicht zu brechen gewesen. So aber hat man das Feld den Rechtsextremen überlassen.

Am Ende steht ein klares Fazit: Rechtsstaat und Demokratie werden untergraben, wenn Es geht um nicht weniger als die Wehrhaftigkeit unserer Demokratie. Wo der Weg führt, wenn das normal wird, sehen wir in den USA: Der Anfang vom Ende der Demokratie. Dem gilt es entschlossen entgegenzutreten, im Namen der Wahrheit und der Verfassung. Teile der Union werden so selbst zur Gefahr – für die Regierung, für die Demokratie – und für sich selbst. Denn wer dabei stets ebenfalls verliert, wenn die extreme Rechte den Ton angibt: Konservative selbst.

Teile des Artikels wurden mit maschineller Hilfe ausformuliert. Wie Volksverpetzer KI verwendet. Artikelbild: Britta Pedersen/dpa (Brosius.Gersdorf); Annette Riedl/dpa (Merz und Spahn), Polispehere, canva.com

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Thomas Laschyk

Volksverpetzer
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Dobrindt manipuliert bei der Vorstellung des Verfassungsschutz-Berichtes

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Dobrindt manipuliert bei der Vorstellung des Verfassungsschutz-Berichtes

von Thomas Laschyk | Juni 11, 2025 | Faktencheck

47 % mehr rechtsextreme Straftaten und 24 % mehr Rechtsextremisten als im Vorjahr (davon fast die Hälfte in der AfD), aber „gewaltorientierte Linksextremisten“ „steigen deutlich“ laut Innenminister Dobrindt von 11.200 auf 11.200 (Kein Tippfehler). Er nutzte auch manipulative Grafiken, die den viel weiter verbreiteten Rechtsextremismus verharmlosen.

Rechtsextremismus ist die größte Bedrohung

Der Rechtsextremismus ist mit großem Abstand die größte Bedrohung für die Sicherheit in Deutschland. Das geht auch aus dem neuen Verfassungsschutzbericht für 2024 hervor. Und der Rechtsextremismus ist 2024 noch einmal um ein großes Stück größer und gefährlicher geworden. Das rechtsextremistische Personenpotenzial ist um ein knappes Viertel gestiegen – von 40.600 auf 50.250 Personen. Darunter sind auch 15.300 Gewaltbereite – ebenfalls ein Anstieg. Auch die rechtsextremen Straftaten stiegen um fast 50 % an – auf 37.835. Auch die Gewalt stieg um 11,6 % auf 1.281 Delikte. Fast die Hälfte dieser Rechtsextremen sind wiederum in der AfD – damit ist fast jedes zweite AfD-Mitglied im Verfassungsschutz-Bericht.

Ohne die Zahl der erwähnten Linksextremisten oder Islamisten verharmlosen zu wollen: Die Zahlen sind dort durch die Bank teils viel kleiner als beim Rechtsextremismus. Und jene haben keine Partei, die ihre Interessen als offiziell extremistische Bestrebung im Bundestag vertritt. Das Personenpersonal blieb jeweils auf einem ähnlichen Niveau bzw. stieg nur leicht. Linksextreme Gewalt ist sogar um ein Viertel gesunken auf 532 Delikte. Wobei es sich bei über einem Viertel nicht um echte Gewalttaten handelt. „Widerstandsdelikte“ enthalten auch den definitionsgemäß gewaltfreien (!) § 113 StGB. (Das ist der gewaltfreie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte – wenn man sich zum Beispiel bei einer Festnahme irgendwo festhält.)

Es sind einfach andere Dimensionen. So hat es Innenminister Alexander Dobrindt aber nicht dargestellt.

Polizei auch dann „Gewaltopfer“, wenn keiner oder nur sie selbst zuschlägt

Dobrindt verschweigt, dass Rechtsextremismus die größte Bedrohung ist

Bei der Präsentation des Verfassungsschutz-Berichtes 2024 in Berlin hat Bundesinnenminister Alexander Dobrindt nicht nur auf alarmierende Zahlen hingewiesen, sondern versucht, den Rechtsextremismus im Verhältnis zu anderen Gefahren kleiner erscheinen zu lassen. Gleich zu Beginn verzichtete er darauf, im Vorwort den Rechtsextremismus als größte Bedrohung der freiheitlichen demokratischen Grundordnung zu benennen.

Etwas, das nicht nur de facto unzweifelhaft wahr ist, sondern auch eine Tradition, die noch von seinen Vorgängern Nancy Faeser und Horst Seehofer gepflegt wurde. Stattdessen fasste er alle Extremismen in einem einzigen Satz zusammen, ohne den massiven Zuwachs bei Rechtsextremen besonders zu unterstreichen. Auch die Tagesschau übernahm unkritisch diese irreführende Darstellung.

Dobrindt verstieg sich bei seiner Relativierung von Rechtsextremismus verbal auch in glatte Unwahrheiten: In der Pressekonferenz behauptete er: „Und auch da, gewaltorientierte Linksextremisten steigen deutlich auf 11.200“. Die Zahl war in Wahrheit jedoch unverändert, im Vorjahr waren es ebenfalls exakt 11.200. Auch auf der Grafik war es so eingezeichnet. Da war wohl der Wunsch Vater des Gedankens. Vielleicht hatte Dobrindt sich auch selbst von seiner manipulativen Grafik in die Irre führen lassen.

Manipulierte Skalen

Ein besonders eklatanter Manipulationsversuch zeigt sich an den Grafiken, mit denen Dobrindt seine Botschaft untermauerte. Die Skala der y-Achse für das rechtsextremistische Personenpotenzial reicht von 0 bis 60.000, während bei der Darstellung des linksextremistischen Potenzials nur eine Skala bis 40.000 gewählt wurde. Auf diese Weise wirkt der Anstieg bei Linksextremisten um 2,7 % auf 38.000 optisch fast so stark wie der um knapp 25 Prozent auf 50.250 Personen bei Rechtsextremen – obwohl die absoluten Zahlen deutlich auseinanderklaffen.

Über diese irreleitende Skalierung hinaus schwieg Dobrindt zu zentralen Formulierungen im Berichtstext. Wo im Abschnitt zum linksextremistischen Spektrum eindringlich von „bis zur Lebensgefährdung“ durch Angriffe auf kritische Infrastruktur die Rede ist, bleibt die Passage über das rechtsextremistische Potenzial den lapidaren Hinweisen darauf schuldig, dass immer mehr Täter „ohne erkennbare Anbindung an bereits bekannte rechtsextremistische Strukturen agieren“. Arne Semsrott von „FragDenStaat“ kritisierte den Verfassungsschutz dazu auf Bluesky: „Auf der einen Seite gewalttätige Strukturen, auf der anderen lauter Einzeltäter.“

Aber kein AfD-Verbotsverfahren?

Während der Innenminister offenbar versucht, Rechtsextremisten sprachlich und grafisch zu relativieren, blockt er bisher bei einem AfD-Verbotsverfahren ab. Er wolle der Partei nicht den Gefallen tun, „dass man ihrem Narrativ, ihrer Erzählung auch noch nachkommt“, sagte er. Und er wolle die AfD lieber „wegregieren“ als verbieten. Wie er sich das vorstellt, wie das gehen soll, wenn man bedenkt, dass er gerade einen Bericht vorgestellt hat, in dem fast die Hälfte des gesamten rechtsextremistischen Personenpotenzials aus AfD-Mitgliedern besteht. Man mag anzweifeln, dass er eine linksextremistische Partei „wegregieren“ wollen würde. Noch 2019 wollte er „Die Linke“ verbieten lassen.

Diese ungleichen Maßstäbe sind mehr als kleine Ungenauigkeiten: Sie verharmlosen den Rechtsextremismus und das gefährdet unsere Demokratie. Wer durch geschickte Grafiken und Weglassen von klaren Warnungen den Blick auf die größte Bedrohung verschleiert, handelt verantwortungslos. Und riskiert, nicht ausreichend gegen die brandgefährliche Gefahr des Rechtsextremismus vorzugehen. Dobrindts Eiertanz um die AfD und sein Beharren auf „guter Politik statt Verbot“ mögen taktische Manöver sein, die Realität jedoch bleibt ein Alarmsignal für alle, die unsere freiheitliche Ordnung verteidigen wollen. Dass er dazu sogar zu Manipulation greifen muss – und damit auch bei einem Großteil der Medienlandschaft auch durchkommt – zeigt, dass wir ein großes Problem haben.

Teile des Artikels wurden mit maschineller Hilfe ausformuliert. Wie Volksverpetzer KI verwendet, Artikelbild: Screenshots

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#berichtes #dobrindt #manipuliert #verfassungsschutz #vorstellung

Thomas Laschyk

Volksverpetzer

"Die #Wahl in #Polen ist eine #Richtungswahl" – Nein. Doch. #NEIN!

Es ist eine Wahl. Und genau wie fast alle #Wahlen zur Zeit eine Wahl für oder gegen den #Faschismus, #manipuliert von den faschistischen #Algorithmen der faschistischen #Multimilliardäre.

Frage an die #BullshitBingo-süchtigen #Journalist*innen: Bitte, welche Wahl ist denn keine "Richtungswahl"?

Eine Tesla-Umfrage wurde manipuliert. Musk repostete sie sofort

Kaum jemand in Europa will noch Teslas vom Faschisten Elon Musk kaufen: Die Verkaufszahlen brechen ein – und das, obwohl die Nachfrage nach E-Autos allgemein steigt. Die Tesla-Aktie ist auch rapide im Sinkflug. Gründe dürften nicht nur die Ablehnung von Musk und seinen faschistischen Einstellungen und Lügen sein, aber auch das Verhalten von Tesla wie in Deutschland: So setzt das Unternehmen kranke Mitarbeiter unter Druck und behält einfach ihre Löhne ein. Eine schlechte Online-Umfrage von t-Online sollte die Ablehnung verdeutlichen. Doch eine simple Manipulation lieferte am Ende die Grundlage für weitere Fake News, die Musk verbreitete.

Online-Umfrage manipuliert

Die jüngsten Ereignisse rund um eine t-Online-Umfrage zeigen einmal mehr, wie unzuverlässig und letztlich sinnlos nicht repräsentative Online-Polls sind. Und wie sie gezielt zur Erzeugung von Verschwörungsmythen und politischer Radikalisierung instrumentalisiert werden können. Die Seite t-Online, die in letzter Zeit oft mit guten Recherchen und Analysen auffällt, ergänzte ihre Berichterstattung um eine Umfrage, die abfragte, ob man einen Tesla kaufen würde. Eine dezidiert nicht repräsentative Umfrage, was t-Online auch angab.

Anfangs hatten rund 100.000 Menschen daran teilgenommen und es kam vermeintlich raus: Über 94 % der Befragten lehnten den erneuten Kauf eines Tesla ab. Diese Ergebnisse decken sich mit einem Bauchgefühl und anderen Umfragen und den Absatzeinbrüchen von Tesla in Deutschland und anderen Ländern, die belegen, dass immer mehr Konsumenten aufgrund von Musks autoritärem Auftreten und seines undemokratischen Auftretens als ungewählter Bürokrat und Oligarch von einem Tesla Abstand nehmen.

Dennoch waren die Ergebnisse von Anfang an nichtssagend. Das war eine einfache Online-Umfrage, die jeder sogar mehrfach ausfüllen kann und deren Befragte nicht repräsentativ ausgewählt wurden, sondern sich selbst selektiert haben. Dennoch berichteten mehrere Medien von dieser Umfrage, als hätte sie irgendeine Aussagekraft. Das hatte sie nie. Derartige Umfragen dienen dazu, die Interaktion auf einer Website zu erhöhen, nicht, etwas Belastbares auszusagen.

Der plötzliche Umschwung:

Soweit so relativ harmlos. Wenige Tage später änderte sich das Bild aber drastisch: Und zeigte genau auf, warum wir grundsätzlich vor derartigen Umfragen warnen. Die Teilnehmerzahl explodierte plötzlich auf 467.500 Stimmen, und das Ergebnis verwandelte sich stark – plötzlich gaben rund 70 % der „Befragten“ an, sich einen Tesla kaufen zu wollen, während der Anteil der Gegner auf etwa 29,2 % sank. T-Online erklärte später, dass satte 253.000 Stimmen allein von zwei IP-Adressen aus den USA stammten. Diese auffällige Manipulation untergräbt jeden Anspruch an Repräsentativität und belegt, wie gezielt Ergebnisse verdreht werden können, um ein vermeintlich positives Bild zu zeichnen.

Wir warnen bei Volksverpetzer schon länger davor, dass derartige Umfragen völlig sinnlos und wenig aussagekräftig sind. Und nicht zuletzt, weil sie so leicht manipuliert werden können, wie wir gerade wieder gesehen haben. Das passiert ständig und ist gefundenes Fressen für Demokratiefeinde und Fake-Verbreiter.

Ich habe eine Umfrage über Verschwörungsmythen manipuliert. Ich war nicht allein.

Auch hier wurde klar durch Manipulation bewusst ein positives Ergebnis für Tesla inszeniert, das in Wirklichkeit nichts über die tatsächliche Meinung der Bevölkerung aussagt – ein Trick, der schon seit Jahren von rechten Fake-Seiten und ideologischen Gruppen praktiziert wird.

Die gefährlichen Folgen

Was zunächst als bloße Online-Interaktion getarnt war, entpuppt sich als gefährlicher Nährboden für Verschwörungstheorien. Ein Trump-Anhänger griff das gefälschte Ergebnis auf und verbreitete es als authentische Umfrage auf Twitter – und nahm das gar als Beleg dafür, dass die „etablierten Medien“ eigentlichen Fakten über die Beliebtheit von Tesla in Europa unterdrücken würden. Elon Musk, der sich selbst ständig durch unüberprüfte Behauptungen hervortut, repostete den Artikel prompt auf Twitter und trug so weiter zur Verbreitung dieser Lüge bei. Millionen sahen diese völligen Fantasie-Zahlen.

Alles, was uns diese Umfrage am Ende also gebracht hat, ist, dass die Faschisten und die Trump-Anhänger sich noch weiter in eine falsche Realität verabschieden. Also: Dass Tesla gegen den Trend an Beliebtheit in Deutschland und auch anderswo verliert, liegt sicherlich auch zu Teilen an einem Musk, der einfach jede Lüge verbreitet, die sein faschistisches Weltbild bestätigt. (Oder vielleicht auch, weil die Auslieferung des Cybertrucks gestoppt werden musste, weil Teile abfallen) Aber leicht zu manipulierende Online-Umfragen können weder belegen, dass Tesla unbeliebt ist – auch wenn es danach aussieht – noch, dass es nicht so wäre. T-Online hat die Umfrage offline genommen. Der Schaden ist aber angerichtet.

Teile des Artikels wurden mit maschineller Hilfe erstellt. Artikelbild: Christinne Muschi/The Canadian Press/AP/dpa

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t-online

Dieser Beitrag von @tonline zeigt das ganze Ausmaß des gesteuerten Systems der #socialmedia Plattformen. Es wird Meinung gebildet so wie #nomusk es braucht und #manipuliert. Wir werden gezielt in eine Meinung gedrückt ohne es zu merken.

Sehr guter Beitrag von T-Online. Damit wird klar was läuft.

https://www.t-online.de/finanzen/aktuelles/wirtschaft/id_100642002/tesla-umfrage-t-online-stoppt-umfrage-wegen-manipulationsverdacht.html

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t-online
#Trump & #Musk haben die #US-Wahl 2024 #Manipuliert ❗😡 #Anonymous 3