Und nun hin zur feministischen alternativen matematik!

Vorsicht! Wer einen empfindliches bullshit-o-meter hat, sollte besser nicht zur deutschen forschungsgemeinschaft weiterklicken [archivversjon], nicht dass das dingens noch kaputtgeht.

Das zweite Ziel, das auf dem ersten aufbaut, besteht darin, mögliche Konzeptionen feministischer Mathematik als Form alternativer Mathematik zu identifizieren, wobei feministische Mathematik – in Analogie zu zeitgenössischen Auffassungen feministischer Wissenschaft und feministischer Logik – als jede Mathematik angesehen werden kann, die feministischen Zielen zuträglich ist, die feministische Themen behandelt, die von unterrepräsentierten Standpunkten aus generiert wird, und so weiter. Dies wird durch die Klärung der Art und Weise erreicht, in der feministische Logiken eine feministische Mathematik technisch und motivierend unterstützen können oder nicht. Ein Fokus liegt dabei auf der Erforschung der Wechselwirkung zwischen alternativer Mathematik und sogenannten Standpunkt- oder Queer-Epistemologien und auf der Ermittlung der Art von Alternativen, die erforderlich sind, um die vielen Arten epistemischer Ungerechtigkeit zu bekämpfen, an denen die Mathematik beteiligt ist

Ich warte ja immer noch auf die erste feministische programmiersprache, in der man nützliche alltagspraktische anwendungen — wie, sagen wir mal, einen endlich von grund auf feministisch gekohdeten webbrauser — kohden kann, ohne dass dem kompjuter oder händi gleich pimmel waxen. Die feministische matematik kann ein wichtiger erster schritt in diese richtung sein. Dann können endlich diese vielen ungerechtigkeiten bekämpft werden, an denen softwäjhr beteiligt ist, und die freiheit wird unaufhaltsam sein… 😁️

via Hadmut Danisch. Sein text ist durchaus lecker.

#BRD #Bullshit #Feminismus #Link #Lyssenkoismus #Universität
DFG - GEPRIS - Hin zur feministischen Alternativen Mathematik

Das Projekt verfolgt zwei Hauptziele. Das erste besteht darin, einen Rahmen für die Diskussion des Begriffs „alternative Mathematik“ zu entwickeln. Dieser ...

Trotz täglicher hirnfickvergewaltigung: die leute merken doch noch was…

Die Mehrheit der Deutschen denkt, dass das Leben in der Bundesrepublik der 1980er-Jahre besser war als heute. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage für das Magazin Kontraste hervor. Wer ist besonders nostalgisch? Und warum?

[Archivversjon]

Nein, tagesschaum, du arschloch! Das ist keine nostalgie. Niemand, der in den achtziger jahren gelebt hat, wird illusjonen darüber haben, wie scheiße die zeit war. Allein schon die musik und die alltagskultur *würg!* waren grund genug, sehnsucht nach etwas besserem zu haben. Aber:

Facharbeiter 1980er-jahre
(abgeschlossene berufsausbildung, vollzeitdschobb)Facharbeiter im jahr 2025
(abgeschlossene berufsausbildung, vollzeitdschobb)War verheiratet und hatte ein oder zwei kinderKann sich kinder finanzjell nicht leistenHatte in der regel finanzjelle sicherheit durch eine feste arbeitsstelle, an der viele bis zur rente arbeitetenWird nach dem willen der BRD-p’litik in aufgezwungener zeitsarbeitssklaverei verheizt und zieht mehrmals in seinem leben wegen der arbeit umDie frau musste nicht mitarbeiten, viele haben sich aber etwas dazuverdientBeide arbeiten, aber das geld reicht hinten und vorne nicht, und kinder gehen gerade gar nichtKonnte sich problemlos ein auto leisten, oft hat die frau noch das ältere auto gefahren, bis es auseinanderfielHat sich für sein zur arbeit und gesellschaftlichen teilhabe zwingend erforderliches auto langfristig verschuldetKonnte problemlos einen bausparvertrag abschließen, mit dem er auf ein subvenzjoniertes darlehen für eine eigentumswohnung oder ein eigenes häuschen sparteKann sich die miete für das wohnloch kaum noch leisten und hat angst vor obdachlosigkeitIst kostenlos zum arzt gegangen, wenn er krank war und hat weder für klinikaufenthalte, noch für medikamente, noch für eine brille, noch für zahnersatz geld bezahlen müssen… ist ja auch scheiße genug, wenn man alt und krank wird und in die hände dieses ärztepacks gerätMuss angst haben, dass er krank wird, denn er kann es sich das nicht leisten, droht arbeits- und obdachlos zu werdenHat wie ein tier malocht, um wie ein mensch leben zu können, und hat dafür im allgemeinen gebührene anerkennung und ausreichend geld zum leben bekommenMalocht wie ein tier, um trotzdem in tierhafter existenzjeller not zu leben und wird dafür in presse, funk und glotze von scheißjornalisten und scheißp’litikern als faules, asozjales, krankfeierndes subjekt beschimpft, das endlich mal arbeiten sollKonnte sich auf eine rente freuen, von der man leben konnte und hat dazu in der regel noch eigene ersparnisse gehabtMuss darüber nachdenken, wie er irgendwann als über-siebzigjähriger noch etwas zu seiner hungerrente dazuverdient, um überhaupt leben zu können

Nein, diese auflistung ist nicht vollständig. Mit „facharbeiter“ meine ich hier nicht etwa einen feinzwirnträger wie einen datenverarbeitungskaufmann oder angestellten berufsmäßigen betrüger in der bank, sondern einen estrichleger, maler, autoschlosser oder maurer. Und ja, die ausbildung war hart und von entbehrung und armut geprägt, aber sie halt sich halt auch langfristig gelohnt. Obwohl man damals sogar als hilfsarbeiter ganz gut leben konnte. Zwischen diesen beiden zeiten des lebens in der BRD lagen:

  • P’litisch gewollte „sozjalreformen“
  • Die gewaltsame einführung eines p’litisch gewollten elendsarbeitsmarktes mit kwasizwangsarbeit für die staatlich subvenzjonierte lohndrückerei
  • Die gewaltsame einführung eines europäischen elendsarbeitsmarktes, der den facharbeiter in p’litisch gewollte konkurrenz zu facharbeitern aus deutlich ärmeren gesellschaften (zunächst polen, heute rumänjen, demnäxt türkei und albanjen) stellte und die staatlich gewollte lohndrückerei noch übler machte
  • Ein unfassbarer und geradezu grenzenloser p’litischer und jornalistischer hass auf männer, arbeiter und arme, der so in den achtziger jahren gar nicht denkbar gewesen wäre
  • Die einführung von „börse vor acht“ vor dem tagesschaum-arschloch und die verkündung der aktuellen zahlen des casinokapitalismus als ernsthafte nachricht, während die verarmung der gesellschaft immer weiter in die mittelschicht hineinragt.

„Nostalgie“ nennt man das also, wenn menschen zurückschauen und sich fragen, ob ihr eigenes leben denn besser geworden ist. Danke, tagesschaum, dass du immer wieder klar machst, was für ein arschloch du bist!

Besonders stark ausgeprägt ist die Sehnsucht nach den 1980ern bei Menschen mit einem eher niedrigen Bildungsstand und bei älteren Menschen […] Bei den Befragten ab 50 Jahren bewerten mehr als 60 Prozent die Bundesrepublik der 1980er als besser. Bei den unter 50-Jährigen, die diese Zeit überwiegend nicht selbst erlebt haben, fällt die Zustimmung geringer aus: In der Altersgruppe der 35- bis 49-Jährigen sind es 44 Prozent, bei den 18- bis 34-Jährigen nur noch 33 Prozent

Oder, um es mal von der propaganda zu befreien: besonders stark ausgeprägt ist den sehnsucht nach den scheißachtzigerjahren bei menschen, die keine andere aussicht haben, als ihr leben lang miesbezahlt malochen und in elend und armut verrecken zu müssen, und bei menschen, die eine vergleichsmöglichkeit haben. Das ist fürwahr nicht besonders überraschend.

Für Thomas Kliche, Professor für politische Psychologie, ist die Verklärung der Vergangenheit ein zutiefst menschlicher Zug

Ach, hirnfickerei, propaganda und staatlich besoldete menschenverachtung mit universitätshindergrund und neigung zum lyssenkoismus nennt man heute „p’litische psychologie“.

Arschloch! Gilljotinenfutter! Erzekel! Feind!

Aber immerhin, tagesschaum: wenn man deinen scheißartikel gründlich liest, teilt er mit, dass der aufstieg der AFD folge einer jahrzehntelangen massenverarmungsp’litik der CSPDUFDPGRÜNETC war… AFD und linke waren dabei unbeteiligte zuschauer und können jetzt mit ihren sauberen händen winken. Vor allem die mit den BRD-gewerkschafen verfilzte und vom universitären genderfeminismus höherer töchter durchpilzte scheiß-SPD hat sich dabei regelmäßig als besonders giftig erwiesen.

An alle, die noch etwas fühlen, kann ich nur diesen tipp geben: ihr seht an diesem pseudojornalistischen machwerk, welche form der verkündigung aus den ganzen dummfragen gemacht wird, mit denen man euch immer wieder einmal belästigt. Legt auf, wenn sie anrufen! Seid unhöflich und abweisend, wenn sie sogar klingeln! Droht ihnen gewalt an, wenn sie aufdringlich werden! Schlagt vernichtend und grob zu, wenn es nicht anders geht! Es sind widerliche menschen, die sich in den dienst einer bösen sache stellen.

#AchtzigerJahre #Arbeit #Arbeiterhass #Arschloch #Dummfrage #Lyssenkoismus #Männerhass #Menschenhass #Propaganda #Tagesschau #Wisschenschaft
Umfrage: Mehrheit der Deutschen hält die 80er-Jahre für besser

Die Mehrheit der Deutschen denkt, dass das Leben in der Bundesrepublik der 1980er-Jahre besser war als heute. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage für das Magazin <em>Kontraste</em> hervor. Wer ist besonders nostalgisch? Und warum?

tagesschau.de
Neue Schimpfwörter – bitte die korrekte Beschimpfungsgrammatik beachten

Deutschland rückt noch weiter nach links, und es gibt entsprechend neue Schimpfworte. Sogar linke Feministinnen sind jetzt voll „Nazi“: Wer Migration aus feministischer Perspektive kritisiert, ist „Femonationalistisch“ (Julia Ruhs). Ich bitte, unbedingt die wichtigen Details zu beachten und die Schimpfworte sorgfältig und korrekt anzuwenden. Seit den Neunzigern gibt es nämlich den Begriff „Feminazi“. Mit i. [...]

Danisch.de

Scheiß-SPD des tages

Die jugendorganisazjon „junge dummheit“ (eigentlich jusos) der sozialdemagogisch-feministischen partei deutschlands (SPD) hat eine ganz tolle zensuridee gegen die gefährdung der demokratie ausgebrütet:

Weil „Männerpodcasts wie ,Hoss & Hopf‘ oder der Marke Andrew Tate“ sich „in den letzten zwei Jahren zu einem gefährlichen Phänomen entwickelt“ hätten, fordern Teile der Jusos Schleswig-Holstein in einem Antrag, diese zu „verbieten“. Der Antrag zur Landesdelegiertenkonferenz der SPD-Jugendorganisation Ende September trägt den Namen: „Männerpodcasts verbieten! – Nehmt den Männern die Mikros weg!“, eingereicht wurde er von den Jusos Kiel.

In den sogenannten „Männerpodcasts“ würde „eine unkritische Verherrlichung von toxischen Männlichkeitsidealen und dem ,Alpha-Mindset‘“ Platz finden. Zudem ließen sich in diesen auch immer wieder Gäste finden, die die „Reproduktion von sexistischen Stereotypen und diskriminierenden Aussagen“ vorantreiben. Hinzu kämen laut den Antragstellern in diesen Podcasts „pseudowissenschaftliche Thesen und etliche Verschwörungstheorien“, die in „die Welt hinausposaunt“ würden […] Podcasts, die einen wiederholten „Verstoß gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung und den Menschenverstand“ begehen würden, müssten „pausiert werden“, und diese dürften „erst nach Vorlage eines Besserungskonzepts wieder bespielt werden“. Doch es wird noch absurder: Im weiteren Verlauf des Antrags fordert man, nach Vorlage eines solchen Besserungskonzepts und nach der Zwangspause „eine weibliche Fakten-Checkerin“ an die Seite der Hosts zu stellen – diese solle dann „im Verlauf der Folge die Falschaussagen der Hosts“ richtigstellen

Ja, der link geht zu apollo njuhs, und ja, ich weiß…

#ApolloNews #BRD #Feminismus #Internet #Jusos #Link #Lyssenkoismus #Podcast #Sexismus #SPD #Zensur

Jusos fordern Verbot von „Männerpodcasts“: Von diesen gehe eine Gefahr für die Demokratie aus - Apollo News

Die Jusos Kiel wollen „Männerpodcasts“ wie Hoss & Hopf verbieten, weil diese toxische Männlichkeitsbilder und Verschwörungstheorien verbreiten würden. Laut Antrag sollen solche Podcasts erst nach einem „Besserungskonzept“ wieder erlaubt werden und von einer weiblichen Fakten-Checkerin begleitet werden.

Apollo News

Kurz verlinkt

Warum Männer sich von Frauen unterscheiden

[…] Es ist eine Glaubenslehre, die großen Einfluss erlangt hat. Die American Medical Association hat im Jahr 2023 „Bewährte Verfahren für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt in der medizinischen Ausbildung“ festgelegt. Medizinstudenten soll beigebracht werden, dass sowohl das biologische Geschlecht (sex) als auch das soziale Geschlecht (gender) „[sozial] konstruiert“ sind. Und „Es ist sachgerecht, die Selbstbestimmung jedes Einzelnen sowohl hinsichtlich der Bezeichnung des biologischen Geschlechts als auch des sozialen Geschlechts zu bestätigen.“ Aber sind „männlich” und „weiblich” wirklich soziale Konstrukte wie Geld oder wie unser 12-Monats-Kalender? Ist das wirklich die feste Überzeugung der American Medical Association? Bringen wir einer Generation junger Ärzte ernsthaft bei, zu glauben, dass das Geschlecht eines Patienten eine Frage der individuellen Entscheidung und nicht der objektiven anatomischen und physiologischen Realität ist?

#Feminismus #Gender #Ideologie #Link #Lyssenkoismus #RichardDawkinsFoundation

Gender des tages

Mit dem deutschen Selbstbestimmungsgesetz lässt sich der Geschlechtseintrag spielend leicht ändern. Auch der Neonazi Liebich machte davon Gebrauch. Feministinnen fürchten um die Sicherheit von Frauen

[Arschivversjon]

Ein kleiner schritt für einen neonazi, ein riesensprung für den feminismus und genderlyssenkoismus der höheren töchter an den BRD-titelmühlehochschulen. Es war eigentlich nur eine frage der zeit, bis jemand auf seine „patriarchalen privilegjen“ verzichtet und sich per erklärung zur frau macht. Und es geht noch weiter:

Dabei reicht schon ein flüchtiger Blick auf seine Beiträge auf der Plattform X, um zu erkennen, dass der Rechtsextremist mit seinem neuen juristischen Geschlecht den Staat zum Narren hält. Es sei ihm gelungen, «ein ganzes System zu ficken», schrieb er. Derweil hat er nach eigenen Angaben beantragt, in der Haftanstalt mit koscheren Speisen versorgt zu werden. Er sei nunmehr eine «gläubige Jüdin»

Vermutlich habe ich mich gerade des judenhasses schuldig gemacht, als ich von einem neonazi sprach. Aber ich weiß immer noch nicht, wie man „nazi“ richtig gendert… 😁️

#BRD #Feminismus #Gender #Link #Lyssenkoismus #NZZ

Offiziell heisst er Marla-Svenja: Neonazi Sven Liebich bald im Frauenknast?

Mit dem deutschen Selbstbestimmungsgesetz lässt sich der Geschlechtseintrag spielend leicht ändern. Auch der Neonazi Liebich machte davon Gebrauch. Feministinnen fürchten um die Sicherheit von Frauen.

Neue Zürcher Zeitung

Feminismus halt…

Was es nicht alles gibt. Zum beispiel gibt es queers for palestine. Na, denen wünsche ich aber viel spaß in einem islamofaschistischen staat mit intoleranz gegenüber allem, was Muhammad nicht so toll fand… sorry, gegenüber allem, wovon der engel Gabriel dem profeten Muhammed erzählt hat, dass es für den allmächtigen und allweisen nicht so toll ist. Nicht, dass mir noch irgendwann jemand auf dem marktplatz den kopf abschlägt, weil ich den profeten beleidigt habe. Nein, mit der toleranz hat der islam es nicht so. Wenn ihr ein bisschen mehr toleranz und so ein paar elementare menschenrechte haben wollt, müsst ihr schon nach israel gehen. Der staat holt sich zwar gerade auch beim aushungernlassen der sein recht auf schuld ab, ist aber für seine bewohner nicht von staatsreligjöser barbarei geprägt. (Möge die amtszeit von Benjamin „betonkopf“ Netanjahu schnell zu ende gehen!)

Und, wie blind und blöd kann man vor judenhass werden?

Die organisierte sexuelle Gewalt am 7. Oktober sowie die Lebensrealität von LGBTQ-Personen – ihre Sicherheit in Israel, ihre Entrechtung im traditionellen Islam und ihre prekäre Lage in den palästinensischen Gebieten – lassen die Bezeichnung „paradox“ für die Queers for Palestine zunächst als zutreffend erscheinen. Doch dieser Widerspruch ist nur oberflächlich. Alles, was am 7. Oktober geschah und was davor oder danach an Antisemitismus und Islamismus im Nahen Osten und freien Westen entflammte, wurde von den Queers for Palestine gerechtfertigt – kein Interessenkonflikt, sondern die logische Konsequenz einer queerfeministischen, antiwestlichen Ideologie. Die intellektuelle Basis dieser Bewegung findet sich in den Thesen von Judith Butler, Angela Y. Davis und Jasbir K. Puar

[…] Davis‘ Intersektionalität verklärt Palästinenser, PoC, Muslime und Queers zu revolutionären Subjekten im antiwestlichen Kampf gegen Israel. Das Kollektiv ist alles, das Individuum nichts. Dissidente Stimmen – etwa von LGBTQ-Palästinensern – bleiben ungehört.

Hervorhebung von mir.

So blind und blöd und vor allem menschen- und intelligenzverachtend wie die aufgekochte psyche kann man davon werden. Dein rudel ist alles, du bist nix. Hätte auch Joseph Goebbels gefallen, so ein hirnfick. Gut, der hätte eher vom volk gesprochen, aber von seiner schablone her ist es die gleiche hirnfickerei.

Achtung, der verlinkte text ist für meinen geschmack viel zu schwurbelig. Aber das liegt vermutlich daran, dass er dümmste schwurbelwissenschaft, nämlich den lyssenkoismus der feministys, beschreibt.

#Dummes #Feminismus #HPD #Israel #Judenhass #Link #Lyssenkoismus #Weltknall

Queers for Palestine – Kein Widerspruch?!

Der Juni war Pride-Month. In nahezu jeder deutschen Großstadt – oder zumindest in jeder Universitätsstadt – zogen Christopher-Street-Day-Paraden durch die Straßen. Besonders bemerkenswert ist die Parteinahme manch queerer Aktivisten für Palästina unter dem Label "Queers for Palestine" – ausgerechnet für eine Region, in der bei Homosexualität Gefängnis oder gar Lynchjustiz durch die eigene Familie droht. Welche ideologische Basis prägt diese Bewegung? Passend dazu hat hpd-Autor Moritz Pieczewski-Freimuth ein umfassendes Working Paper am Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam unter der Leitung von Prof. Dr. Susanne Schröter veröffentlicht. In Teil 1 präsentiert der hpd ausschnittsweise die Analyse der Thesen der Vordenkerinnen Butler, Davis und Puar.