Tschüss
Der bummsverkehrtminister Patrick Schnieder (CDU) hat den obermotz der deutschen bananenbahn, Richard Lutz, nach beinahe einem verdammten jahrzehnt der korrupzjon, der geldverbrennung und des konsekwenzenlosen totalversagens rausgeschmissen. Aber keine sorge, der BRD-eisenbahnschnellverroster und klar erkennbare totalversager der unternehmensführung wird schon keine hartzgroschen beantragen müssen! Mal schauen, wo der demnäxt unterkommt. Dass es verdammt gut bezahlt sein wird, versteht sich von selbst, denn leistung muss sich ja lohnen!
Die Pünktlichkeit im Fernverkehr stürzte von 78,5 Prozent im Jahr 2017 auf 62,5 Prozent im vergangenen Jahr ab
Und das, obwohl die deutsche bananenbahn zwischenzeitlich den begriff „pünktlichkeit“ einfach neu definiert hat, damit dieses ziel wieder erreichbar ist. Und obwohl ausgefallene züge nicht als unpünktlichkeit gezählt werden, sondern eben als ausfall. Diese ausfälle haben übrigens auch zugenommen [arschivversjon]. Wenn man das werk dieses von der BRD-parteienoligarchie eingesetzten und beinahe ein jahrzehnt lang für sein vernichtungswerk unverschämt gut bezahlten BRD-p’litischen eisenbahnzerstörungsfunkzjonärs unter ein motto stellen würde, dann wäre „pünktlichkeit neu definieren“ wohl am besten geeignet. Aber hej, die ICEs haben jetzt grüne streifen und fahren dafür nicht mehr so schnell.
Als ich jung war, war „pünktlich wie die eisenbahn“ noch ein kompliment.
Die neue Bundesregierung hat in ihrem Koalitionsvertrag eine Neuaufstellung des Aufsichtsrats und des Bahn-Vorstands angekündigt, „mit dem Ziel, mehr Fachkompetenz abzubilden und eine Verschlankung zu erreichen“
Oh, jetzt soll es fachkompetenz statt kumpeltum geben? Geile idee!
Nun, ich wills mal so sagen, werte regierungskoalizjon: wenn die deutsche bananenbahn ihre strecken gut instandhält, bezahlt sie die instandhaltung (einschließlich aller reparaturen) selbst. Wenn sie aber ihre strecken verrotten lässt, zahlt die BRD den neubau. Das sind die von korrupten p’litikern aus der parteienoligarchie der scheiß-BRD vorsätzlich gegebenen gesetzlichen anreize für die deutsche bananenbahn. Unter diesen vorsätzlich geschaffenen umständen ist es unökonomisch für die deutsche bananenbahn, geld in den erhalt ihrer strecken zu investieren. Sie hat das geld denn auch lieber für prachtentfaltung ausgegeben, etwa für mit hohem geldeinsatz sinnlos aufgehübschte großstadtbahnhöfe. Genau richtig für alle, die sich gern am bahnhof aufhalten, weil man da so toll und so billig essen und schoppen kann. Selbst der bahnhofspalast von hannover wurde irgendwann entkernt und neu gemacht, und das war niemals nötig. Sogar das münchener monsterchen haben sie etwas aufgehübscht, und das war sicher nicht einfach oder billig! Und wenn dann noch geld übrig ist, baut man tiefergelegte bahnhöfe wie in kaputtgart, aber so, dass sie gleich nach modern und toll aussehen. (Stuttgart ist eine stadt, die mir ein bisschen wie das hannover des südens vorkommt, da ist so ein überall greifbares gewisses nichts. Wenn die leute da ein bisschen besser deutsch könnten, dann könnte ich mich da fast wohlfühlen. Aber das ist unfäjhr ausgedrückt. Selbst stuttgart ist noch interessanter als hannover.) Die 21 im bahnhofsnamen steht für das projektierte jahrhundert der fertigstellung. Wenn dann demäxst aus steuergeldmitteln die eisenbahn neu aufgebaut werden muss, hat sich die investizjon in bahnhöfe doch voll gelohnt! Und lauter gute freude und kumpelz sind auch auf ihre kosten gekommen. Da haben vier generazjonen CSU-betonkopf-verkehrtminister ganze arbeit geleistet! Deutschland kackt im deutschlandtakt.
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