ja, fĂŒr alles gibt es ein "irgendwann" - nur frĂŒher war das noch so: "jippie, endlich...". Und heute: đ„ž
ja, fĂŒr alles gibt es ein "irgendwann" - nur frĂŒher war das noch so: "jippie, endlich...". Und heute: đ„ž
Berlin im wandel der zeit
Manchmal ist der pseudosachliche ton des stets regierungsfrommen tagesschaums [archivversjon] die beste satire auf die zustÀnde im BRD-reichshauptslum:
Seit gestern Abend bekĂ€mpft die Feuerwehr einen GroĂbrand auf dem Bogensee-Areal bei Wandlitz in Brandenburg. Das GelĂ€nde, das einst Goebbels, FDJ und SED beherbergte, gehört der Stadt Berlin und verfĂ€llt zusehends
Konnte die stadt berlin da nicht einfach leute drin wohnen lassen, wenn sie schon auf den denkmalschutz scheiĂt?
Hurtling into the new year with his heart on his sleeve (and bones on his shirt), Ellendeâs one-man maestro L.G. bids to set a high bar for 2026. Zerfall, the bandâs first new material since 2022,1 continues where Ellenbogengesellschaft left off, further polishing the allure of classically infused black metal. Conjuring comparisons to compatriots Harakiri for the Sky and Weltenbrandt,2 Austriaâs Ellende lives somewhere between post and depressive black metal, unapologetically tackling poignant themes with passionate performances and crisp clarity. Translating to âdecay,â Zerfall examines the agony of a life fractured by loss and the painstaking endeavor to reclaim inner peace afterwards. Does Ellendeâs latest prevail in capturing the haunting sting of tragedy and the catharsis of acceptance, or does it Zerfall short?
The aural evolution from Ellenbogengesellschaft to Zerfall flows like a frosty stream, with stirring strings and restrained piano evoking a sophisticated grace alongside Ellendeâs more traditional blackened wrath. In many ways, the mettle that pushed Ellenbogengesellschaft to new heights shines even brighter here, packing more texture and ideas into Zerfallâs composition. In particular, the dedication to vocal variety begets a more nuanced performance and adds enticing wrinkles to an already dense soundscape. Choirs, whispers, and rasps swirl together in an eddy of sonic splendor, and as I revisit past Ellende albums, this dimension more than any other stands as a testament to how L.G. continues to find ways to refine and enrich his projectâs musical identity.
Performances across Zerfall dazzle, with the overarching imperative to buoy emotional impact before all else. While thereâs little here to sate those who obsess over technical wizardry, Iâve rarely been so in tune with the spirit of music without understanding any of the words.3 Ellendeâs central narrative on Zerfall follows a rollercoaster of emotional states, ranging from intense passion (âWahrheit Teil I,â Wahrheit Teil IIâ) to sullen contemplation (âĂbertrittâ) and adventurous perspective-seeking (âReiseâ). The music bolsters these themes, as resonant bass plucks support moments of introspection while anger and pain manifest in blackened wails (âOde ans Lichtâ). Ellendeâs fusion of feeling into melody sparkles with vitality, where even the two bonus tracks preserve (if not outright enhance) Zerfallâs tender luster. Throughout, dreamily sustained chords entwine with buzzing tremolos, drenching the album with atmosphere, while soulful guitar leads emerge with megadoses of seasoning to ensure proceedings are never bland (âWahrheit Teil I,â âZerfallâ). Instrumentally, Zerfall presents a lush experience that rewards multiple listens to unravel and appreciate its complex flavors.
Besides Ellendeâs lyrical and musical cohesion, Zerfall offers an organic production and boasts a track list that wards off weak songs as well as standout moments. The bright production and mix allow the intricate web of instrumentation to breathe, from the sharp percussive click of a pick on acoustic guitar to the slight warble of a bowâs stroke across a violin. No track is dispensable, eitherâopener âNurâ is closest, yet it effectively establishes Zerfallâs mood at the outset. Whatâs most telling as I examine my time with Zerfall is the consistency with which Iâve listened to it, both actively and passively. Every track has the same number of plays, and when I reflect on why, itâs clear that while no track should be skipped, no individual moment galvanizes me to spin it again outside of its surrounding context. For an album so steeped in impassioned expressionism, Zerfall never quite attains the zenith of drama needed to fully achieve a euphoric climax of mounting tension and emotion, and this missing ingredient holds it back from greatness.
In his review of Ellenbogengesellschaft, Doomy observed that each release hones Ellendeâs songwriting. Zerfall is no exception, taking what worked on prior albums to cultivate a more mature iteration. What began as L.G.âs outlet for introverted misanthropy has developed into a layered project that wields pathos like a knife, cutting to your emotional core with a deft flick of the wrist. Musically, I remember 2025 getting off to a slow start, and Ellende excites me for what 2026 has in store. Even if the coming year doesnât live up to expectations, Zerfall establishes a surefire safety net of quality and feels.
Rating: Very Good!!
DR: 7 | Format Reviewed: 320 kbps mp3
Label: AOP Records
Websites: Bandcamp | Facebook
Releases Worldwide: January 2nd, 2026
Deutsche bananenbahn des tages
Na, denkt noch jemand auĂer mir an die coronazeit, in der jede noch so absurde pâlitische willkĂŒr aufgefahren werden konnte, aber jede erfassung von belastbaren daten pâlitisch verhindert wurde? Bei einer meldepflichtigen krankheit? Weil richtige, belastbare daten nur die pâlitischen gestaltungsideen gestört hĂ€tten?
Ist halt BRD hier. Korrupte pâlitik im blindflug. Und alles schmeckt nach bananengeschmack. Nicht nach bananen. Nach bananengeschmack.
Was jedoch bekannt ist: dass im ganzen Land zahlreiche Oberleitungen im ganzen Land veraltet sind. Die Experten warnen, dass ohne umgehende Instandhaltung âsicherheitskritische Situationen des Eisenbahnbetriebsâ drohen. Tausende Kilometer Oberleitung wĂŒrden bald das Ende ihrer technischen Lebensdauer erreichen und mĂŒssten dringend ersetzt werden. Von einem gigantischen Volumen ist die Rede: 22.000 Gleiskilometer in den nĂ€chsten 20 Jahren â doch es fehlen offenbar die BaukapazitĂ€ten, um diese Vorgabe zu erfĂŒllen [âŠ] Die Oberleitungsbau-Industrie ist laut VDB âzu 100 Prozent ausgelastetâ, teilweise kommt es sogar zu Stillstand, weil die Deutsche Bahn Projekte ohne BegrĂŒndung stoppt. âMan lebt von der Hand in den Mundâ, klagt der Verband weiter. Die beteiligten Unternehmen erfahren demnach oft erst âin letzter Minuteâ, ob sie arbeiten dĂŒrfen â Planbarkeit ist somit ein Fremdwort
Na, hauptsache, wir haben endlich wieder eine autokaufprĂ€mje in der BRD! Die hatten wir ja so lange nicht mehr! Wisst schon, fĂŒrs klima!!1! Wer sich allerdings entscheidet, kein auto anzuschaffen, kriegt nix. Das hat aber nix mit wirtschaftsförderung zu tun, mĂŒsst ihr ganz feste dran glauben, das ist alles nur fĂŒrs klima!!1! Und ansonsten gibt es absurde klimasondersteuern, die sich in jeden einzelhandelspreis legen und Ă€hnlich wie die so genannte âmehrwertsteuerâ arme menschen ĂŒberproporzjonal belasten. Und natĂŒrlich den handel mit unweltverschmutzungsrechten, den pâlitischen nachfolger des bewĂ€hrten röm.-kath. ablasszettelhandels. Eine idee, die sich so unendlich dumm anfĂŒhlt, dass sie eigentlich nur ein scheiĂgrĂŒner gehabt haben kann. Oder so ein bratwurst-bier-könich aus der CSU! Halleluja!
Aber hej, die lösung ist schon tatĂŒtata auf dem weg:
Angesichts der massiven DB-Krise wurde eine neue Taskforce âZuverlĂ€ssige Bahnâ ins Leben gerufen. Vertreter von Bund, Bahnbranche und Behörden sollen bis Ostern 2026 Lösungen erarbeiten, um den Bahnbetrieb wieder stabiler zu machen
Mein vorschlag wĂ€re ja entschlossene und ernsthafte korrupzjonsbekĂ€mpfung. Und gern mal asozjale groĂverbrecher fĂŒr ein paar langweilig-zermĂŒrbende jahre irgendwohin wegschlieĂen, wo sie keinen weiteren schaden mehr anrichten können. Zur unterhaltung kann man ihnen ja regelmĂ€Ăig zeigen, wie in der âvolxrepublikâ china mit korrupten pâlitikern und beamten umgegangen wird: in schönster kommunistischer tradizjon mit einem genickschuss, die rechnung fĂŒr die kugel muss danach die verwandtschaft zahlen. Vielleicht finden sie dann ja doch wieder etwas an der zivilisazjon und stören sich nicht mehr an ein paar jahren im knast. Die paar schwarzfahrer und mĂŒlltonnenbrötchendiebe, die man aus der haft entlassen mĂŒsste, um den platz im knast zu haben, sind verglichen mit diesem asozjalen groĂverbrecherpack sehr harmlos und schaden vor allem niemanden. Aber solange milljonĂ€rskriminalitĂ€t pâlitisch erwĂŒnscht und juristisch betĂ€tschelt wird und das recht nur dem armenhass dient, wird sich gar nix mehr in der BRD Ă€ndern.
Dem kernkorrupten gilljotinenfutter in der task farce wird aber sicherlich auch eine art âlösungâ einfallen, die ganz viel papier fĂŒllt und ganz viel geld verbrennt⊠đïž
Also etwas noch viel schlimmeres als den bau tiefergelegter bahnhöfeâŠ
Zitat des tages
Ich finde, dass das Deprimierendste am Verreisen inzwischen das ZurĂŒckkommen nach Deutschland ist. FrĂŒher hatte ich meist den Eindruck, dass die ZustĂ€nde anderswo mieser sind als hier. Mich hat das immer geerdet. FrĂŒher bin ich sogar halbwegs gerne zurĂŒck nach Deutschland gekommen. Ja. Na sicher. Dachte ich mir. Wir haben hier die höchsten Steuern und Abgaben, unschlagbar mieses Wetter und die unfreundlichsten Menschen der Welt, aber wenigstens funktionieren die Dinge. Wenn ich aus unterentwickelten LĂ€ndern wie Usbekistan, TĂŒrkei oder Irland zurĂŒckkam, dachte ich mir oft im Flieger: âHimmel, was fĂŒr ZustĂ€nde, endlich wieder in Deutschland.â
Dieses GefĂŒhl ist bei mir komplett weg [âŠ]
Und jetzt denke ich jedes Mal, wenn ich aus dem Ausland zurĂŒckkomme, Italien, Lettland, Estland, TĂŒrkei, erst recht Polen, jetzt sogar Jordanien: âDa ist kein Licht mehr am Ende des Tunnels zu sehen. Was fĂŒr eine Grotte. Was fĂŒr ein scheiĂ Land.â, hier vor der nicht funktionierenden Rolltreppe, den schweren Koffer die Treppe runterschleppend, am Bahnsteig mit dem elektronischen Anzeiger, der wieder mal um VerstĂ€ndnis fĂŒr irgendeinen Ausfall bittet. Stellwerk. Weiche. Signal. Hirn. Die PlĂ€tze voller Zombies. Die ParkbĂ€nke vollgeschissen. Die hohen Preise der Discounter. Die horrenden AbzĂŒge auf dem Gehaltszettel. Die immer steigenden GebĂŒhren. BeitrĂ€ge. Kosten. Das aus allen Fugen geratene Renten- und Krankenversicherungssystem. Die schrecklichen Wirtschaftskennzahlen, die einen Ausblick darauf geben, was die nĂ€chsten Jahre noch an Abstieg ganzer Gesellschaftsgruppen kommen wird. Die VerteilungskĂ€mpfe, die unter diesen Gruppen anstehen. Die Kriegsvorbereitungen. Das Diskursklima. Die selbstverstĂ€ndlich gewordene autoritĂ€re AttitĂŒde einer ĂŒbergriffig gewordenen Administration, die sich mit Freiheitsrechten den Arsch abwischt
Infrastrukturapokalypse des tages
Riss in BahnbrĂŒcke:
FernzĂŒge fahren wochenlang nicht nach Oldenburg
BRD-infrastrukturapokalypse des tages
Aber keine sorge, liebe bĂŒrgy und steuerzahlerysâŠ
AuĂerdem sei ein âmindestens wöchentliches Beobachtungsintervallâ vorgesehen
âŠdenn der zerfall wird sorgsam beobachtet und dokumentiert. Es ist ja BRD hier. Und ein bisschen teurer wird es auch:
Auch Schadstoffsanierungen seien notwendig [âŠ] Die Tiefgarage einfach mit Beton oder Sand zu verfĂŒllen soll nicht möglich sein, weil das Gewicht den Untergrund so stark belasten wĂŒrde, dass der Bereich groĂflĂ€chig absacken könnte
#BRD #Link #Niedersachsen #Oldenburg #Tagesschau #Tiefgarage #Zerfall
Er hÀlt den #Zerfall der #Russischen #Föderation in
20 #Teilrepubliken fĂŒr ein #realistisches #Szenario :
#Putins #Imperialismus und die #Ausbeutung seiner
#Bevölkerung werden sein #Regime in #Moskau zu #Fall
bringen! So der #ukrainische Ex-PrÀsident #Juschtschenko
https://www.n-tv.de/politik/Ex-Praesident-Juschtschenko-prophezeit-Zerfall-Russlands-article26113132.html
Putins Imperialismus und die Ausbeutung seiner Bevölkerung werden sein Regime in Moskau zu Fall bringen, sagt der ukrainische Ex-PrĂ€sident Juschtschenko. Er hĂ€lt den Zerfall der Russischen Föderation in 20 Teilrepubliken fĂŒr ein realistisches Szenario.