Die verdammten Kommunisten wollen Euch Eure Balkon Atomkraftwerke wegnehmen!

"Röstis Idee für ein neues AKW könnte zur Milliardenfalle werden"
https://www.nzz.ch/schweiz/kernkraft-roestis-riskante-wette-ld.1929788

#NZZ ist eher ein rechtslastiges Blatt mit manchmal fragwürdigen Ansichten

Aber beim Geld haben sie richtig gerechnet.

#atomkraft #akw #smr

Röstis Idee für ein neues AKW könnte zur Milliardenfalle werden

Aktuelle Zahlen der Strombranche zeigen, dass ein Atomkraftwerk massive staatliche Hilfe und Subventionen braucht. Das von Bundesrat Albert Rösti favorisierte Fördermodell kann für die Stromverbraucher zur Milliardenfalle werden.

Neue Zürcher Zeitung
Krass! »Ruhe statt Rumgeschreie: So prägen kinderfreie Bereiche unser Zusammenleben.« Mein Motto bleibt: Kinderlärm ist Zukunftsmusik (KiLiZuMu). https://www.nzz.ch/panorama/ruhe-statt-rumgeschreie-so-praegen-kinderfreie-bereiche-unser-zusammenleben-ld.1922484?gift=xbW9ENCJ #nzz #kilizumu #kinder #generationenvertrag
Adults-only-Angebote: was sie für das Zusammenleben bedeuten

Hotels, Züge, Campingplätze: «No kids»- oder «Adults only»-Zonen werden immer beliebter. Erwachsene wollen bestimmen können, wo sie ungestört sind. Ein Symptom gesellschaftlicher Veränderung?

Neue Zürcher Zeitung

Hans Ulrich Gumbrecht im Interview mit der #NZZ:

„Der amerikanische Literaturkritiker Harold Bloom hat einmal ausgerechnet, dass die maximale Zahl an Büchern, die man im Leben vollständig lesen kann, bei rund 3000 liegt. Jeder Literaturwissenschafter, der sich für eine Stelle bewirbt, muss aber so tun, als hätte er 20 000 gelesen. Der selektive Fokus ist ein notwendiges Talent. Auch Querlesen ist wichtig, die Intuition, jene Stellen zu finden, die interessant und charakteristisch sind. Meistens höre ich zu lesen auf, sobald ich gefunden habe, was ich von einem Buch wissen wollte und musste, oder auf eine Idee gestossen bin, die das Denken in Gang bringt. Diese Fähigkeit sollte man kultivieren, statt sie zu leugnen.“

https://www.nzz.ch/feuilleton/foucault-war-mit-seinem-glattrasierten-schaedel-der-koenig-der-geisteswissenschaften-und-ist-bis-heute-unerreicht-ld.1929721 ($)

#bookstodon

Hans Ulrich Gumbrecht über Foucault, Stanford und gelebte Geistesgeschichte

Der emeritierte Stanford-Professor Hans Ulrich Gumbrecht schaut auf sein Leben als transatlantischer Intellektueller zurück. Im grossen NZZ-Gespräch erklärt er, wie Geisteswissenschafter zu Stars werden konnten – und wieso er fast nie ein Buch zu Ende gelesen hat.

Neue Zürcher Zeitung

Aus der #NZZ von heute:

„Manche Lehrpersonen veranstalten mittlerweile komplett analoge Unterrichtsstunden, als Gegenprogramm zum KI-unterstützten Schulalltag. […] «Mein Deutschlehrer macht das regelmässig. Wir dürfen unsere Tablets dann die ganze Stunde lang nicht rausnehmen. Er gibt uns dann irgendwie Papier und so. Es machen viel mehr Leute mit – und wir lösen auch mehr Aufgaben selbst.» Die Schülerin, die das sagt, ist dieselbe, die findet, man müsse Bücher immer noch lesen, um sie zu verstehen. Sie mag jene Lehrpersonen besonders, die keine KI für ihren Unterricht verwenden – erst das, sagt sie, motiviere auch ihre Kommilitonen, das Tricksen bleiben zu lassen.“

https://www.nzz.ch/zuerich/man-wird-fauler-so-tricksen-gymi-schueler-ihre-lehrpersonen-mit-ki-chatbots-aus-ein-gespraech-im-klassenzimmer-ld.1927532 ($)

#KI #FediLZ

Ich habe auch schon überlegt, einzelne Lerneinheiten ohne Laptop, Handy und Co. durchzuführen. Nicht, weil ich das generell für besser halte – sondern damit meine TN überhaupt erst lernen, mit Stift und Papier zu arbeiten! Ich mache Erwachsenenbildung mit 25- bis 35-Jährigen.

KI im Gymnasium: Diese Tricks benutzen Schüler mit Chat-GPT

Künstliche Intelligenz wälzt den Schulalltag um. Nicht nur zum Negativen, findet eine Gruppe Zürcher Maturandinnen und Maturanden.

Neue Zürcher Zeitung
Bei der #NZZ kann man Abonnements nicht mehr direkt kündigen, sondern muss – zu Bürozeiten! – mit einem Menschen über seinen «Kündigungswunsch» chatten … 🤦🏻‍♂️
Bei der #NZZ kann man Abonnements nicht mehr direkt kündigen, sondern muss – zu Bürozeiten! – mit einem Menschen über seinen «Kündigungswunsch» chatten … 🤦🏻‍♂️

‚Die Scham muss die Seiten wechseln‘, ausser in der #Schweiz.

Schande über Euch, #nzz

@benhuser Nicht ganz undenkbar, ich denke da auch manchmal dran, aber vielleicht liegt denken bei der #NZZ nicht mehr so im Trend ;)

...die ur-alt Tante 🤡

#NZZ

In der #NZZ heute erschien eine Todesanzeige gesetzt in Comic Sans. In blauer Schriftfarbe.