Eure Schundfunkabgabe bei der Arbeit!
#Mantik #Horoskop #Aberglaube #MittelalterZweiNull #NDR #Volksverdummung #Bullshit
Eure Schundfunkabgabe bei der Arbeit!
#Mantik #Horoskop #Aberglaube #MittelalterZweiNull #NDR #Volksverdummung #Bullshit
„Hat unser #Bundeskanzler Friedrich #Merz etwa dem US-Präsidenten angeboten, dass wenn die #USA die #EU zu blöd findet, die auch nur uns haben können?
Und bitte was hat die #ARD bei "Die 100" gemacht?
Viel #Spaß und gute #Unterhaltung!
0:00 👉 https://youtu.be/CMYEZbGDJl0
0:13 👉 Friedrich Merz
3:07 👉 #Volksverdummung bei der ARD
4:56 👉 Politische Haltungen bei der #FIFA und beim #ESC (feat. Jürgen #Ohls)
7:07 👉 #Küppis musikalisches #Quiz“
Bitte werft all euer Biologiewissen über Bord.
Alles was im Wasser lebt ist wohl doch ein Landtier.
Das Internet, das Land des unbegrenzten Wissens.
#swisscom’s Beitrag zur #Volksverdummung
…renne wer kann oder, besser, den Laden schliessen
Übrigens, scheißjornalist, tintenklexender!
Dieser gerade durch unser sonnensystem fliegende asteroid, der nicht aus unserem sonnensystem ist, ist nicht, wie du es überall schreibst, scheißjornalist, das „dritte interstellare objekt in unserem sonnensystem“, sondern das dritte, von dem wir das wissen. In wirklichkeit wird es davon milljarden gegeben haben, und vermutlich ist diese größenordnung noch zu klein angesetzt. Diese geschätzten rd. 4,6 milljarden jährchen, die unser sönnchen auf dem buckel hat, ziehen sich ja doch ganz schön hin, und wenn man nur lange genug wartet, geschehen irgendwann auch sehr unwahrscheinliche dinge. Aber so ein objekt scheint gar nicht so unwahrscheinlich zu sein, wenn ich mir überlege, dass astronomen ohne besonderes beobachtungsprogramm für derartige objekte bereits drei gefunden haben. So… ähm… zufällig. Weil ihnen beim berechnen der bahn dieser ansonsten ziemlich unauffälligen kleinobjekte mal aufgefallen ist, dass die bahn des objektes aus dem sonnensystem rausführt und dass das objekt gar nicht aus dem sonnensystem stammen kann. So weit ich weiß, gibt es praktisch keine groß angelegten wissenschaftlichen programme zur systematischen suche nach kleinen erdfernen objekten des sonnensystems, und ein beachtlicher teil der daten zu diesen objekten kommt immer noch von amatörastronomen. Nein, ich meine dieses wort nicht abwertend, sondern ganz im gegenteil. Diese leute betreiben wissenschaft. Sie gucken sich die wirklichkeit an, dokumentieren sie, messen sie, teilen ihre ergebnisse mit, helfen sie zu katalogisieren. Sie werden nur nicht dafür bezahlt, sondern machen es aus freude daran. Es kann ja auch nicht jeder seine zeit mit dem hirnlösenden gossenfernsehen verbringen. Und sie haben natürlich nicht so fette guckrohre wie die, die der jornalist immer in seinen symbolbildern zeigt, weil er leser und zuschauer so gern durch größe beeindruckt. Deshalb mag der jornalist ja auch so gern die großen führer und die dicken geldsäcke.
Es ist für mich eine sichere wette, dass unser sonnensystem voll mit objekten interstellarer herkunft ist. In so ein paar milljarden jahren wird allein der fette jupiter immer wieder einmal vorbeifliegende steinchen in ihrer bahn so weit abgelenkt haben, dass sie danach der gravitazjon der sonne nicht mehr entkommen konnten. Sie müssten eigentlich durch ihre bahn auffallen, die nicht vom anfangsimpuls der protoplanetaren scheibe bestimmt ist. Sie werden sehr selten in dieser ebene liegen, in der die planetenbahnen näherungsweise liegen, und sie werden oft auf ellipsen mit hoher exzentrität um die sonne laufen. Lichtschwach und meist so langsam, dass die relativbewegung vorm fixsternhintergrund erst nach längerer zeit auffällt. Aber davon abgesehen, wären sie ansonsten völlig unauffällig.
Hin und wieder ist wohl sogar mal so ein ding auf die erde gekommen. Dass jeder mensch schon einmal einen stein vom mond in der hand hatte, ohne etwas auffälliges daran zu bemerken, ist sicher. Die krater und auswurfspuren auf dem mond sieht man von der erde aus schon mit bloßen augen, und mit einem mittelmäßigen feldstecher sehen sie ziemlich beeindruckend aus. Die erde ist aber die nächstgelegene masse, die objekte einfangen kann, die nicht zum mond zurückgefallen sind, und sie hatte ein paar milljarden jahre zeit. Hier ist alles voll damit. Dass es von einem meteoriteneinschlag herausgeschleudertes gestein vom mars auf der erde gibt, was ungleich unwahrscheinlicher ist¹, wurde durch funde — hauptsächlich im eis der antarktis, in dem meteoriten auffallen und leicht eingesammelt werden können, wenn man sich nur warm genug anzieht — jenseits jedes vernünftigen zweifels belegt. Ein glücksfall übrigens, denn für die untersuchungen daran braucht man keine teure marsmissjon zu machen. Die frage, ob einige rätselhafte und verführerisch organisch aussehende strukturen in einem dieser steine lebenszeichen vom mars sind, ist weiterhin ungeklärt, trotz guter untersuchungsmöglichkeiten. So ein stein vom mars ist aber schon weniger häufig. Klar, der mars ist ja auch immer so zwischen rd. drei und dreiundzwanzig lichtminuten von der erde weg und nicht so nachbarschäftsmäßige anderthalb lichtsekunden wie der erdmond. Aber wenn man ein paar milljarden jahre wartet, passieren irgendwann auch sehr unwahrscheinliche dinge. Ein paar steine interstellaren ursprungs liegen sicher auch auf der erde herum. Wenn wir sie gründlich analysierten, fiele vermutlich eine andere zusammensetzung von isotopen verschiedener elemente auf, als sie in unserer ecke der milchstraße üblich ist. Aber sie sehen halt aus wie steine, und niemand hat einen grund, eine aufwändige untersuchung daran zu machen. Die erde ist nun mal etwas in diesem weltraum. Sie hat teil daran. Sie ist keine spezjalzone mit eigenen regeln.
Übrigens: das meiste wasser auf der erde und der größte teil der irdischen atmosfäre wurden von kometeneinschlägen auf die erde gebracht. Unser sönnchen hat, als es noch jung und pubertär war, mit maßlos-ungeregelter und von monströsen ausbrüchen begleiteter energie so ziemlich alle flüchtigen substanzen von der höllisch aussehenden lavaerde weggepustet. Wenn es später nicht immer wieder kometeneinschläge gegeben hätte, die eine menge wasser und allerlei zeug aus stickstoff, kohlenstoff und wasserstoff (zum beispiel blausäure, aber auch komplizierteres zeug) vorbeigebracht hätten, gäbe es hier nur steine und chemisch träge metalle wie gold, ganz ohne dass nackte affen dabei wären, die sich gegenseitig wegen des goldes immer wieder den schädel einschlagen. Wer jetzt seine sommerfrische an der see verbringt, sollte beim plantschen einfach mal drüber nachdenken, damit das nixtun nicht zu öde wird. Wissen macht frei, und einsicht macht weise. Nur dem dummen, äffischen narzissmus schmeckt es nicht.
Vor allem jornalisten an der contentfront haben gelegentliches nachdenken mal nötig, wenn sie keine gewerbsmäßigen volxverblöder werden wollen, die einen von „es gibt insgesamt drei von diesen dingern“ faseln.
Ach, du liest hier schon gar nicht mehr mit, jornalist? Viel zu langer text, und so ein komischer autor, der dich auch noch verachtet? Der ist bestimmt so ein nazi? Und dann benutzt der noch so esoterikbegriffe wie „protoplanetare scheibe“ in einem text, der grob, roh, beschimpfend ist? Der ist bestimmt so ein brauner esoteriker? So bist du drauf, jornalist?
Na, da freue ich mich aber schon auf deinen näxsten wissenschaftsartikel. Der wird dann vermutlich mal wieder mit „größte primzahl entdeckt“ überschrieben. So ein gewisser Euklid hätte es vor rd. zweieinhalb jahrtausenden besser gewusst. Der war aber auch kein gewerbsmäßiger volxverdummer und reklamelügenplatzvermarkter, wie du es bist, scheißjornalist.
Geh sterben, volxverdummender jornalist, geh sterben!
¹Die wahrscheinlichkeit für ein solches ereignis müsste, wenn ich nicht völlig falsch denke, grob mit dem kwadrat der entfernung abnehmen. Auf die genaue rechnung habe ich gerade keine lust, da hat man dann auch noch einen grenzwert eines integrals über die abstandsfunktion der zeit geteilt durch die dauer, also im grunde einen mittelwert, nur ein kleines bisschen komplizierter mit so einem fleischerhaken und einem „dt“ im zähler hingeschrieben. Die langfristige periode der exzentrität der marsumlaufbahn würde ich sogar beim rechnen ignorieren oder mit irgendeinem trick wegkneten. Statt mir diese mühe zu machen, schätze ich mal wild drauflos. Bei einer ganz hastigen abschätzung komme ich darauf, dass ein auf der erde rumliegender meteorit vom mars mindestens rd. 700.000 mal seltener als einer vom mond wäre, wenn der mars die gleiche gravitazjon wie der mond hätte. Der mars hat aber eine deutlich höhere gravitazjon, was es noch unwahrscheinlicher macht, dass material nach einem impakt die bindung an den mars verliert und herrenlos im sonnensystem rumschwirrt. Desweiteren wird mehr energie benötigt, um ihn in richtung sonne zu beschleunigen, als benötigt würde, wenns von der sonne weg geht… und die erde liegt eher sonneinwärts. Ist auch gut so, diese rd. -50 °C auf der marsoberfläche sind mir doch ein bisschen zu erfrischend. Die genaue rechnung ist vor allem mühselig, weil sie recht viele faktoren einbeziehen muss. So etwas überlasse ich gern den astronomen, die haben vermutlich auch die passende softwäjhr dafür und sind in ihrer benutzung geübt. Mir reicht meine teils überschlagene, teils aus dem arsch gezogene schätzung, dass ein stein vom mars auf der erde ganz grob geschätzt zehn milljonen mal unwahrscheinlicher als ein stein vom mond ist. Wenn man es an der schule lernen würde, solche dinge schnell abzuschätzen, würde vermutlich jeder mensch mit allgemeinbildung auf ein recht ähnliches ergebnis kommen. Zahlen abzuschätzen lernt man aber nicht an den schulen. Es ist vermutlich in der BRD p’litisch nicht erwünscht, dass die menschen nicht vor zahlen stehen wie der oxe vor der metzgerei. Übt euch im schätzen, leute! Lernt den einfachen trick mit den zehnerpotenzen! Habt immer einen groben eindruck von größenordnungen, wenn ihr mit zahlen zu tun habt! Genauigkeit ist immer erstmal gar nicht so wichtig, dafür benutzt man seinen elektronischen rechenknecht und geeignete hilfsmittel, wenn man es mal braucht. Wenn ihr schnell zahlen abschätzen könnt, dann kann euch der nach scheiße, krieg und tod stinkende scheißjornalist, geteert und gefedert sei er, gern auch anschließend angezündet, auch nicht mehr die hälfte des bundeshaushaltes als irgendwelche „fünf prozent“ verkaufen…
#Astronomie #Blah #Journalismus #Sprache #Volksverdummung #Wissenschaft
💶💰💴 Unverschämtheit – es wird so dargestellt, als wenn die Autoindustrie nahe am Konkurs sei: dabei hat VW im letzten Jahr 12.000.000.000 Euro (12 Milliarden €) Gewinn gemacht. Das ist zwar weniger als im Jahr davor – aber eben 12 Mrd € Gewinn 💰