Feminismus halt…

Was es nicht alles gibt. Zum beispiel gibt es queers for palestine. Na, denen wünsche ich aber viel spaß in einem islamofaschistischen staat mit intoleranz gegenüber allem, was Muhammad nicht so toll fand… sorry, gegenüber allem, wovon der engel Gabriel dem profeten Muhammed erzählt hat, dass es für den allmächtigen und allweisen nicht so toll ist. Nicht, dass mir noch irgendwann jemand auf dem marktplatz den kopf abschlägt, weil ich den profeten beleidigt habe. Nein, mit der toleranz hat der islam es nicht so. Wenn ihr ein bisschen mehr toleranz und so ein paar elementare menschenrechte haben wollt, müsst ihr schon nach israel gehen. Der staat holt sich zwar gerade auch beim aushungernlassen der sein recht auf schuld ab, ist aber für seine bewohner nicht von staatsreligjöser barbarei geprägt. (Möge die amtszeit von Benjamin „betonkopf“ Netanjahu schnell zu ende gehen!)

Und, wie blind und blöd kann man vor judenhass werden?

Die organisierte sexuelle Gewalt am 7. Oktober sowie die Lebensrealität von LGBTQ-Personen – ihre Sicherheit in Israel, ihre Entrechtung im traditionellen Islam und ihre prekäre Lage in den palästinensischen Gebieten – lassen die Bezeichnung „paradox“ für die Queers for Palestine zunächst als zutreffend erscheinen. Doch dieser Widerspruch ist nur oberflächlich. Alles, was am 7. Oktober geschah und was davor oder danach an Antisemitismus und Islamismus im Nahen Osten und freien Westen entflammte, wurde von den Queers for Palestine gerechtfertigt – kein Interessenkonflikt, sondern die logische Konsequenz einer queerfeministischen, antiwestlichen Ideologie. Die intellektuelle Basis dieser Bewegung findet sich in den Thesen von Judith Butler, Angela Y. Davis und Jasbir K. Puar

[…] Davis‘ Intersektionalität verklärt Palästinenser, PoC, Muslime und Queers zu revolutionären Subjekten im antiwestlichen Kampf gegen Israel. Das Kollektiv ist alles, das Individuum nichts. Dissidente Stimmen – etwa von LGBTQ-Palästinensern – bleiben ungehört.

Hervorhebung von mir.

So blind und blöd und vor allem menschen- und intelligenzverachtend wie die aufgekochte psyche kann man davon werden. Dein rudel ist alles, du bist nix. Hätte auch Joseph Goebbels gefallen, so ein hirnfick. Gut, der hätte eher vom volk gesprochen, aber von seiner schablone her ist es die gleiche hirnfickerei.

Achtung, der verlinkte text ist für meinen geschmack viel zu schwurbelig. Aber das liegt vermutlich daran, dass er dümmste schwurbelwissenschaft, nämlich den lyssenkoismus der feministys, beschreibt.

#Dummes #Feminismus #HPD #Israel #Judenhass #Link #Lyssenkoismus #Weltknall

Queers for Palestine – Kein Widerspruch?!

Der Juni war Pride-Month. In nahezu jeder deutschen Großstadt – oder zumindest in jeder Universitätsstadt – zogen Christopher-Street-Day-Paraden durch die Straßen. Besonders bemerkenswert ist die Parteinahme manch queerer Aktivisten für Palästina unter dem Label "Queers for Palestine" – ausgerechnet für eine Region, in der bei Homosexualität Gefängnis oder gar Lynchjustiz durch die eigene Familie droht. Welche ideologische Basis prägt diese Bewegung? Passend dazu hat hpd-Autor Moritz Pieczewski-Freimuth ein umfassendes Working Paper am Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam unter der Leitung von Prof. Dr. Susanne Schröter veröffentlicht. In Teil 1 präsentiert der hpd ausschnittsweise die Analyse der Thesen der Vordenkerinnen Butler, Davis und Puar.