Trotz täglicher hirnfickvergewaltigung: die leute merken doch noch was…
Die Mehrheit der Deutschen denkt, dass das Leben in der Bundesrepublik der 1980er-Jahre besser war als heute. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage für das Magazin Kontraste hervor. Wer ist besonders nostalgisch? Und warum?
[Archivversjon]
Nein, tagesschaum, du arschloch! Das ist keine nostalgie. Niemand, der in den achtziger jahren gelebt hat, wird illusjonen darüber haben, wie scheiße die zeit war. Allein schon die musik und die alltagskultur *würg!* waren grund genug, sehnsucht nach etwas besserem zu haben. Aber:
Facharbeiter 1980er-jahre
(abgeschlossene berufsausbildung, vollzeitdschobb)Facharbeiter im jahr 2025
(abgeschlossene berufsausbildung, vollzeitdschobb)War verheiratet und hatte ein oder zwei kinderKann sich kinder finanzjell nicht leistenHatte in der regel finanzjelle sicherheit durch eine feste arbeitsstelle, an der viele bis zur rente arbeitetenWird nach dem willen der BRD-p’litik in aufgezwungener zeitsarbeitssklaverei verheizt und zieht mehrmals in seinem leben wegen der arbeit umDie frau musste nicht mitarbeiten, viele haben sich aber etwas dazuverdientBeide arbeiten, aber das geld reicht hinten und vorne nicht, und kinder gehen gerade gar nichtKonnte sich problemlos ein auto leisten, oft hat die frau noch das ältere auto gefahren, bis es auseinanderfielHat sich für sein zur arbeit und gesellschaftlichen teilhabe zwingend erforderliches auto langfristig verschuldetKonnte problemlos einen bausparvertrag abschließen, mit dem er auf ein subvenzjoniertes darlehen für eine eigentumswohnung oder ein eigenes häuschen sparteKann sich die miete für das wohnloch kaum noch leisten und hat angst vor obdachlosigkeitIst kostenlos zum arzt gegangen, wenn er krank war und hat weder für klinikaufenthalte, noch für medikamente, noch für eine brille, noch für zahnersatz geld bezahlen müssen… ist ja auch scheiße genug, wenn man alt und krank wird und in die hände dieses ärztepacks gerätMuss angst haben, dass er krank wird, denn er kann es sich das nicht leisten, droht arbeits- und obdachlos zu werdenHat wie ein tier malocht, um wie ein mensch leben zu können, und hat dafür im allgemeinen gebührene anerkennung und ausreichend geld zum leben bekommenMalocht wie ein tier, um trotzdem in tierhafter existenzjeller not zu leben und wird dafür in presse, funk und glotze von scheißjornalisten und scheißp’litikern als faules, asozjales, krankfeierndes subjekt beschimpft, das endlich mal arbeiten sollKonnte sich auf eine rente freuen, von der man leben konnte und hat dazu in der regel noch eigene ersparnisse gehabtMuss darüber nachdenken, wie er irgendwann als über-siebzigjähriger noch etwas zu seiner hungerrente dazuverdient, um überhaupt leben zu können
Nein, diese auflistung ist nicht vollständig. Mit „facharbeiter“ meine ich hier nicht etwa einen feinzwirnträger wie einen datenverarbeitungskaufmann oder angestellten berufsmäßigen betrüger in der bank, sondern einen estrichleger, maler, autoschlosser oder maurer. Und ja, die ausbildung war hart und von entbehrung und armut geprägt, aber sie halt sich halt auch langfristig gelohnt. Obwohl man damals sogar als hilfsarbeiter ganz gut leben konnte. Zwischen diesen beiden zeiten des lebens in der BRD lagen:
- P’litisch gewollte „sozjalreformen“
- Die gewaltsame einführung eines p’litisch gewollten elendsarbeitsmarktes mit kwasizwangsarbeit für die staatlich subvenzjonierte lohndrückerei
- Die gewaltsame einführung eines europäischen elendsarbeitsmarktes, der den facharbeiter in p’litisch gewollte konkurrenz zu facharbeitern aus deutlich ärmeren gesellschaften (zunächst polen, heute rumänjen, demnäxt türkei und albanjen) stellte und die staatlich gewollte lohndrückerei noch übler machte
- Ein unfassbarer und geradezu grenzenloser p’litischer und jornalistischer hass auf männer, arbeiter und arme, der so in den achtziger jahren gar nicht denkbar gewesen wäre
- Die einführung von „börse vor acht“ vor dem tagesschaum-arschloch und die verkündung der aktuellen zahlen des casinokapitalismus als ernsthafte nachricht, während die verarmung der gesellschaft immer weiter in die mittelschicht hineinragt.
„Nostalgie“ nennt man das also, wenn menschen zurückschauen und sich fragen, ob ihr eigenes leben denn besser geworden ist. Danke, tagesschaum, dass du immer wieder klar machst, was für ein arschloch du bist!
Besonders stark ausgeprägt ist die Sehnsucht nach den 1980ern bei Menschen mit einem eher niedrigen Bildungsstand und bei älteren Menschen […] Bei den Befragten ab 50 Jahren bewerten mehr als 60 Prozent die Bundesrepublik der 1980er als besser. Bei den unter 50-Jährigen, die diese Zeit überwiegend nicht selbst erlebt haben, fällt die Zustimmung geringer aus: In der Altersgruppe der 35- bis 49-Jährigen sind es 44 Prozent, bei den 18- bis 34-Jährigen nur noch 33 Prozent
Oder, um es mal von der propaganda zu befreien: besonders stark ausgeprägt ist den sehnsucht nach den scheißachtzigerjahren bei menschen, die keine andere aussicht haben, als ihr leben lang miesbezahlt malochen und in elend und armut verrecken zu müssen, und bei menschen, die eine vergleichsmöglichkeit haben. Das ist fürwahr nicht besonders überraschend.
Für Thomas Kliche, Professor für politische Psychologie, ist die Verklärung der Vergangenheit ein zutiefst menschlicher Zug
Ach, hirnfickerei, propaganda und staatlich besoldete menschenverachtung mit universitätshindergrund und neigung zum lyssenkoismus nennt man heute „p’litische psychologie“.
Arschloch! Gilljotinenfutter! Erzekel! Feind!
Aber immerhin, tagesschaum: wenn man deinen scheißartikel gründlich liest, teilt er mit, dass der aufstieg der AFD folge einer jahrzehntelangen massenverarmungsp’litik der CSPDUFDPGRÜNETC war… AFD und linke waren dabei unbeteiligte zuschauer und können jetzt mit ihren sauberen händen winken. Vor allem die mit den BRD-gewerkschafen verfilzte und vom universitären genderfeminismus höherer töchter durchpilzte scheiß-SPD hat sich dabei regelmäßig als besonders giftig erwiesen.
An alle, die noch etwas fühlen, kann ich nur diesen tipp geben: ihr seht an diesem pseudojornalistischen machwerk, welche form der verkündigung aus den ganzen dummfragen gemacht wird, mit denen man euch immer wieder einmal belästigt. Legt auf, wenn sie anrufen! Seid unhöflich und abweisend, wenn sie sogar klingeln! Droht ihnen gewalt an, wenn sie aufdringlich werden! Schlagt vernichtend und grob zu, wenn es nicht anders geht! Es sind widerliche menschen, die sich in den dienst einer bösen sache stellen.
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