So. Wir machen einen #Adventskalender. đȘ Ab heute bis Weihnachten stellen wir euch jeden Tag jemanden von unseren Kandidat*innen fĂŒr die #Kommunalwahlâen im MĂ€rz vor. Hier folgt das erste TĂŒrchen: âĄïž
So. Wir machen einen #Adventskalender. đȘ Ab heute bis Weihnachten stellen wir euch jeden Tag jemanden von unseren Kandidat*innen fĂŒr die #Kommunalwahlâen im MĂ€rz vor. Hier folgt das erste TĂŒrchen: âĄïž
đ© âHallo, ich bin Jenny Junker und wĂŒnsche mir fĂŒr alle #Kinder und #Jugendlicheân #Chancengleichheit beim Thema #Bildung und #Teilhabe, unabhĂ€ngig ihrer Herkunft und finanziellen Situation.
Ich bin in #Augsburg aufgewachsen und wohne seit sechs Jahren mit meiner Familie in #Wasserburg. Ich habe zwei Kinder #im Kindergarten - und Grundschulalter und kandidiere fĂŒr den Kreistag #Rosenheim.â
âIch heiĂe Florian Eichberger und lebe seit bald 20 Jahren in #Vogtareuth zwischen #Rosenheim und #Wasserburg. Ich bin im #Pfarrgemeinderat und ich bin Kandidat der Linken fĂŒr den Kreistag.
Auf dem Land ist alles anders. Die Wege sind weit, und mit dem Bus kommst du vielleicht von A nach B zum Einkaufen, zur Schule oder zum Arzt. Aber am Abend kommst du nirgendwohin. #ĂPNV darf am Wochenende nicht einfach abreiĂen, und er muss bezahlbar sein. Das ist eine Frage der #Gerechtigkeit.â
âIch heiĂe Madlen Löffler und wohne seit meiner Kindheit im Landkreis #Rosenheim. Ich kandidiere fĂŒr den Stadtrat, weil ich etwas verĂ€ndern möchte.
Als SozialpĂ€dagogin bin ich in der Fachstelle zur Verhinderung von #Obdachlosigkeit und in der Fachstelle #GlĂŒcksspielsucht in Rosenheim tĂ€tig.
Durch meine Erfahrung in der #Wohnungsnotfallhilfe weiĂ ich, wie dringend wir bezahlbaren Wohnraum brauchen. Nur so ist ein menschenwĂŒrdiges Leben fĂŒr alle möglich!â
âAuch im Landkreis #Rosenheim sitzen SchĂŒler*innen hungrig im Unterricht, weil zu Hause das Geld fĂŒr ein warmes #Mittagessen fehlt.
Das will ich Ă€ndern. Mein Name ist Benjamin, ich bin #Koch und #Konditor aus #Kiefersfelden und kandidiere fĂŒr den Kreistag. Ich setze mich fĂŒr ein kostenfreies, gesundes Mittagessen an allen #Schuleân und #Kitaâs ein. Damit jedes Kind die gleiche Chance auf einen gesunden Start ins Leben hat.â
âWĂ€re es nicht schön, wenn man auf dem #Fahrrad keine Angst mehr haben mĂŒsste?
Mein Name ist Susanne Schneiderath und in den 35 Jahren, in denen ich im Mangfalltal lebe, hat sich beim Thema sichere #Radwege viel zu wenig getan. Ich möchte mich in den kommunalen Gremien dafĂŒr einsetzen, dass wir ein sicheres #Fahrradwegenetz haben, das ganzjĂ€hrig nutzbar ist.â
âIch bin der Manni Maier, ehemaliger #Klimaschutzmanager von #Rosenheim. Ich wohne seit 13 Jahren hier und kandidiere fĂŒr den Stadtrat.
Es wird Zeit, dass unser hervorragend ausgearbeitetes #Klimaschutzkonzept aktualisiert und beherzt umgesetzt wird. Wichtig ist mir neben Klima-, Natur- und Artenschutz und einer menschlichen #Migrationâs- und #Asylâpolitik, dass die Stadt sich stĂ€rker fĂŒr bezahlbaren #Wohnraum engagiert. Und dass sie kein #MilitĂ€r an Schulen zulĂ€sst.â
đ© âHallo, mein Name ist Johanna Bössl. Ich kandidiere in #Kolbermoor fĂŒr das Amt der BĂŒrgermeisterin.
Ich finde: VertrauenswĂŒrdige Kommunalpolitik erkennt, dass Wohnen ein GrundbedĂŒrfnis ist â und sorgt dafĂŒr, dass es bezahlbar bleibt. Eine lebendige Stadt entsteht dort, wo Familien, Senior*innen, junge Menschen und BeschĂ€ftigte gleichermaĂen ein Zuhause finden und nicht durch steigende Mieten an den Rand gedrĂ€ngt werden.â
đ© âMein Name ist Michael Schnitker. Unterwegs bin zu FuĂ, mit dem #Fahrrad oder mit #Bahn und #ĂPNV. Ich war und bin vielfĂ€ltig engagiert, beim Stadtentwicklungskonzept #Rosenheim 2025 ebenso wie bei der #CritcalMass und den Stromrebellen der @ews, in der BĂŒrgerstiftung, fĂŒr #OpenSource und nicht zuletzt bei @dfgvk.
Als Stadtrat in #Rosenheim wĂŒrde ich mich im Bereich #MobilitĂ€t, #Verkehr, #Tourismus engagieren und um #Digitalisierung und #Datensicherheit kĂŒmmern.â
đ© âIch will, dass die Welt schön und gerecht ist. Doch unsere RealitĂ€t ist weit davon entfernt: Vor allem #Frauen schuften ein Leben lang â und landen trotzdem oft in Niedriglöhnen, Unsicherheit und #Altersarmut.
Mein Name ist Adelheid Rupp, ich bin RechtsanwĂ€ltin, ehem. Landtagsabgeordnete und lebe in #Tuntenhausen. Ich kandidiere im Landkreis #Rosenheim, fĂŒr echte #Gleichstellung, faire Chancen und fĂŒr all jene, die tĂ€glich kĂ€mpfen, aber viel zu selten gehört werden.
đ© âIch bin Bernhard WeiĂenbacher, Elektrotechnikermeister und #gewerkschaftâlich aktiv, ich war 20 Jahre #Betriebsrat. Ich sehe, wie unser #Rosenheim zu einem Eldorado fĂŒr #Miethaie und #Spekulanten verkommt. Arbeitnehmer haben ExistenzĂ€ngste und können sich #Miete und #Lebenshaltungskosten nicht mehr leisten.
Ich kandidiere fĂŒr den Stadtrat und kĂ€mpfe fĂŒr den Erhalt unserer Natur und dafĂŒr, dass ein gutes Rosenheim wieder bezahlbar wird, besonders fĂŒr Familien und Kinder.â
đ© âIch bin die Mechthild Kilian, lebe seit fast 40 Jahren in #GroĂkarolinenfeld und kandidiere fĂŒr den Kreistag. Ich fahre oft mit dem Zug und erlebe, wie die #Bahn völlig kaputtgespart wurde. Gestiegen sind nur die Boni der Bahn-Manager.
Die #Privatisierung öffentlicher Verkehrsunternehmen lehne ich ab. Warum sollte das besser funktionieren, nur weil private Besitzer Gewinne abschöpfen? Ăffentlicher #Personenverkehr muss demokratisch reguliert und betrieben werden.â
đ© âMein Name ist Christoph Bensch-AndrĂ€, ich wohne in #Kolbermoor. Dort engagiere ich mich im #Asylâhelferkreis, als ehrenamtlicher #Rentenversicherungâsberater und als Vorsitzender des Verdi-Ortsvereins #Rosenheim.
Ich sehe noch groĂen Bedarf beim Thema #barrierefreiâe und #behindertengerechtâe StĂ€dte. Ich kandidiere fĂŒr den Kreistag und den Kolbermoorer Stadtrat, weil es Zeit ist, etwas zu Ă€ndern und die StĂ€dte aus der Perspektive der Menschen, die dort leben, zu gestalten.â
đ© âIch heiĂe Maria Boberschmidt und ich kandidiere als ListenfĂŒhrerin fĂŒr den Kreistag und den #Kolbermoorâer Stadtrat.
#Kita-GebĂŒhren werden erhöht, #Krankenhausâabteilungen werden geschlossen und das Leben wird immer schwerer. Wir mĂŒssen auch auf kommunaler Ebene fragen, was uns die #Daseinsvorsorge wert ist und wie der Landkreis #Rosenheim und seine Kommunen dieser Verantwortung nachkommen können.
Ich werde mich konsequent an die Seite der Menschen und ihrer BedĂŒrfnisse stellen.â
đ© âMein Name ist Martin Bauhof, ich lebe in #BruckmĂŒhl und kandidiere als Landrat, fĂŒr den Kreistag und den Gemeinderat.
Im Landkreis #Rosenheim kommt fĂŒr Ÿ der Leute Umziehen kaum infrage. Denn was Neues ist selten bezahlbar. Und wer wenig Kohle hat, kann sich kein Auto leisten â deshalb braucht es gute Ăffis und das 9-Euro-Ticket zurĂŒck. Oder zumindest ein Deutschland-Sozial-Ticket fĂŒr 19 Euro.
Wir können es uns leisten, dass alle in WĂŒrde leben können. DafĂŒr setze ich mich ein.â
âIch möchte Personen zuhören und sie in ihren Rechten unterstĂŒtzen. Ich will mich auf kommunaler Ebene engagieren, um kleine strukturelle VerĂ€nderungen anzugehen. Im Rahmen meiner Arbeit bei #RefugioMĂŒnchen und meinem Engagement an den EU-AuĂengrenzen höre ich immer wieder, weshalb Menschen ihre Heimat verlassen mĂŒssen. Deswegen will ich ein #Rosenheim, das offen und interessiert ist und damit als Vorbild in Bayern vorangeht.â
#SeaEye #RollingSafespace #RefugeeCommunityKitchen #Egala #DieLinke
âIch bin Uriel, 23 Jahre und Softwareentwickler. Ich kandidiere, damit #Rosenheim toleranter wird â und ein Ort, an dem man sich das Leben leisten kann.
Als #Transperson lebt es sich schwer. #Misgendering und Fragen wie âWas hast du eigentlich in der Hose?â begleiten mich tĂ€glich. Zugleich sehe ich mit Sorge, wie Profitgier unsere Stadt unbezahlbar macht. Ich setze mich fĂŒr beides ein: fĂŒr Akzeptanz aller #queerâen IdentitĂ€ten und fĂŒr #Mieteân, die keine Profite abwerfen mĂŒssen.â
đ© âGerade im Kreistag wollen wir als #DieLinke uns fĂŒr #DiversitĂ€t, #Gleichberechtigung und #Inklusion einsetzen â und dafĂŒr, dass MĂ€rchen von kleineren Kuchen keinen Einfluss auf Entscheidungen der Menschlichkeit haben.
Meine weitere Forderung, das #Ersthelfer-Netzwerk zu stĂ€rken und auszubauen, betrifft unsere besondere Aufgabe als #Grenzlandkreis: Verantwortungsvoll, ehrlich und nachhaltig wollen wir uns auf Krisen vorbereiten. Solidarisch, mitmenschlich und unkompliziert werden wir helfen.â
đ© âIch heiĂe Bastian Wagner, wohne in #Rott am Inn, kandidiere fĂŒr den Kreistag #Rosenheim und arbeite als #Sozialarbeitâer in einer Wohngruppe fĂŒr unbegleitete #GeflĂŒchtete.
Ich sehe #Migration nicht als Problem, sondern als selbstverstĂ€ndlich an. Deshalb lehne ich Abschiebungen grundsĂ€tzlich ab und will ein Bleiberecht fĂŒr alle. Dass geflĂŒchtete und zugewanderte Menschen gleichberechtigt am gesellschaftlichen und politischen Leben teilhaben können, dafĂŒr setze ich mich ein.â
đ© âIch komme aus der TĂŒrkei und lebe seit 16 Jahren in #Rosenheim â in der Stadt, in die ich mich trotz ihrer MĂ€ngel verliebt habe. Deshalb kandidiere ich fĂŒr den Stadtrat.
Als Mutter eines 13-jĂ€hrigen Sohnes sehe ich jeden Tag die Hindernisse der Schule. Jedes Kind, unabhĂ€ngig von #Geschlecht, #Herkunft oder #Behinderung, sollte die gleichen Chancen auf #Bildung haben. Dazu gehören auch kostenloses Mittagessen und kostenlose #Mittagsbetreuung â und mehr pĂ€dagogische UnterstĂŒtzung.â
đ© âMein Name ist Matthias Menold, ich bin 29 Jahre alt und kandidiere auf Listenplatz 1 fĂŒr den #Rosenheimâer Stadtrat.
Jede Woche spreche ich bei #HaustĂŒrgesprĂ€cheân oder in der #Sozialsprechstunde mit Menschen, die wegen der enorm gestiegenen #Lebenshaltungskosten und dem kaum bezahlbaren #Wohnraum tĂ€glich jeden Cent umdrehen mĂŒssen. FĂŒr diese Menschen möchte ich eine Stimme sein. FĂŒr ein Rosenheim, in dem es keine Sozialsprechstunde mehr braucht, weil alles gut ist.â
đ© âIst dir auch das Wohl der Menschen wichtiger als die Gewinne der Investoren? In #Westerndorf St. Peter, dem #Rosenheimâer Stadtteil, in dem ich lebe, sollen die letzten freien FlĂ€chen mit einem Nahversorgungszentrum und einem Gewerbegebiet ĂŒberbaut werden. Das ist nicht die #Stadtentwicklung, die ich mir vorstelle.
Ich kandidiere fĂŒr den Stadtrat. Dort möchte ich mich fĂŒr #Entsiegelung, mehr #BĂ€ume und #Frischluftschneisen, regionale Versorgung und gegen #FlĂ€chenfraĂ einsetzen.â
đ© âMein Name ist Matthias Kern, und ich lebe in #Kolbermoor. Ich kandidiere fĂŒr den Gemeinderat und fĂŒr den Kreistag.
Die Stadt ist aus einem bunten Miteinander entstanden, das mir besonders wichtig ist. Und ich finde #Antifaschismus sollte fĂŒr uns alle die moralische Norm sein.
Auch in Kolbermoor ist die #Wohnraumâsituation sehr angespannt und die #Mieteân werden immer weiter erhöht. Ich möchte mich dafĂŒr einsetzen, dass wir hier keine Tegernseer VerhĂ€ltnisse bekommen.â
đ© âIch kandidiere, weil #Bildung, #Gesundheit und soziale Teilhabe besser werden sollen. #Inklusion darf kein Lippenbekenntnis sein â sie braucht genĂŒgend Fachpersonal, #Barrierefreiheit und die Zusammenarbeit von #Schule, #Jugendhilfe und #Gesundheitswesen.
Bei Gesundheit und #Pflege mĂŒssen wir sicherstellen, dass #PflegekrĂ€fte entlastet werden und die Versorgung auch auf dem Land funktioniert. #Kommunalpolitik kann hier konkret etwas bewegen â dafĂŒr setze ich mich ein.â
đ© âSeit meinem Umzug nach Rosenheim 2024 fragen mich Leute oft, warum ich nach zehn Jahren in GroĂstĂ€dten zurĂŒck ins konservative Bayern gezogen bin. Und dann auch noch fĂŒr #DieLinke in die Kommunalpolitik?
Ich habe mich in #Rosenheim einfach sofort zu Hause gefĂŒhlt. Ich habe eine Stadt kennen gelernt, in der man einander grĂŒĂt, auch wenn man sich nicht kennt, in der den ganzen Sommer kostenlose Konzerte und Veranstaltungen organisiert werden. In der Bewohner*innen Orte wie đ§”
đ© das #RosaWohnzimmer oder die #BikeKitchen schaffen, in denen man mit offenen Armen begrĂŒĂt und aufgenommen wird. Eine Stadt, in der Natur und Kultur oft keine zehn Minuten auseinanderliegen.
Aber ich habe auch erlebt, wie schwierig es ist, eine bezahlbare Wohnung zu finden, wie die #Mieteân und #Nebenkosten immer weiter erhöht werden und wie wenig Platz nur noch ist, um gemeinschaftliche Events zu organisieren â obwohl nach wie vor so viel leer steht. đ§”
đ© Und ich hatte viel Zeit, ĂŒber all diese Dinge nachzudenken, wĂ€hrend ich auf Busse gewartet habe, die dann doch ausgefallen sind.
#Rosenheim hat sehr viele schöne Seiten, aber es gehört auch zu dieser Stadt, dass immer mehr Menschen daran nicht teilhaben können. In den letzten Monaten haben wir mit vielen Menschen an den HaustĂŒren gesprochen und leider hat sich gezeigt: Auch in Rosenheim wird die Schere zwischen Arm und Reich immer gröĂer. đ§”
đ© Und die Wahrheit ist doch, dass das nicht so sein muss. WĂŒrde sich die Stadt nicht als Konzern verstehen, sondern als Kommune, die die Anliegen aller Menschen in der Stadt vertritt â egal welcher Pass und egal welches Einkommen â, könnten wir gemeinsam eine Stadt schaffen, die fĂŒr alle gleich zugĂ€nglich ist und in der sich keine*r von uns einsam und allein gelassen fĂŒhlen muss. đ§”
đ© Mit dieser Vision kandidiere ich fĂŒr das Amt der OberbĂŒrgermeisterin und, gemeinsam mit so vielen anderen wundervollen Menschen, fĂŒr den #Rosenheimâer Stadtrat. Mein Name ist Hannah Rohs.â