Eine schillernde #Frau, ein #Doppelmord und ein #Prozess, der die junge #Bundesrepublik spaltet: Der Fall #Vera_Brühne wirft bis heute Fragen nach #Schuld, #Moral und #Zeitgeist auf.
https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/zeitzeichen-vera-bruehne-todestag-100.html
Martin Walser: Über Deutschland reden (1988)
https://fed.brid.gy/r/https://liberalkonservativlesen.de/martin-walser-ueber-deutschland-reden-1988/
Scham ist das Gefühl falsch zu sein aufgrund von Dingen, die kaum zu kontrollieren sind, vor allem Körper und Körperfunktionen.
Schuld ist das Erleben wenn ich verantwortlich für falsches Handeln bin.
Bei gewissenlosen Aussagen wären Gewissen und Schulderleben funktional , weniger Schamgefühle.
(Die Begriffe werden seit der angeblichen „Flugscham“ durcheinander gebracht. Auch da müsste es eigentlich Flug-schuld-erleben sein)
Und mein Vater hat seinen Opa, meinen Uropa, auch gefunden. Es ist keine Überraschung und trotzdem ist es dann schwarz auf weiß noch einmal traurig.
Gesegneten Karfreitag euch.
Am #Karfreitag wird der #Kreuzigung von #Jesus #Christus, in Erwartung seiner #Auferstehung, gedacht. Jesus #litt und #starb um die #Menschen von #Schuld und #Sünde zu #befreien.
https://welcher-tag-ist-heute.org/feiertage/karfreitag
Bevor etwas neu werden kann
Was Karfreitag über Leiden, Schuld und den Umgang mit Konflikten sichtbar macht 1. Der Punkt, an dem Konflikte nicht mehr verhandelbar erscheinen Es gibt Phasen in Konflikten, in denen Bewegung kaum noch möglich ist. Argumente greifen nicht mehr, Gesprächsangebote werden als Angriff gelesen, jede neue Äußerung verschärft die Lage. Was bleibt, ist ein Zustand, in dem sich Positionen gegenseitig fixieren. In dieser Phase verschiebt sich der Charakter des Konflikts. Er ist nicht mehr […]https://anwaltsblog.wordpress.com/2026/04/03/bevor-etwas-neu-werden-kann/
Wieso wird eigentlich so oft an die #Schuld und nicht an die #Verantwortung appelliert? Ist das so ein religiöser Atavismus in vorwiegend säkularen Zeiten? 🤔
Ist da die Prämisse, dass problembezogene Erkenntnis über Schuld fast schon mehr präreflexiv verläuft, während einsetzende Erkenntnis via Verantwortung voraussetzungsvoller ist? Ist es die Hoffnung, dass über das Konzept der Schuld mehr in den Chor der Entrüstung einstimmen? Oder hat man Angst davor herauszufinden, dass die Person wissentlich entgegen der geltenden gebotenen Verantwortung gehandelt hat, wohingegen es einfacher zu ertragen und verstehen wäre, dass sie sich einfach 'nur' über die Schuld hinweggesetzt hat?