
Der Energiekonzern Statkraft schlägt Alarm: Neue Netzregeln könnten Investitionen in erneuerbare Energien ausbremsen. Gleichzeitig wächst das Geschäft mit Flexibilität, Speichern und Industrie-PPAs deutlich.

Statkraft warnt vor wachsender Investitionsunsicherheit durch neue Netzregeln und mögliche Redispatch-Vorbehalte. Im Interview erklären die Statkraft-Manager Sascha Schröder und Claus Urbanke, warum Speicher- und Erneuerbarenprojekte dadurch ins Stocken geraten könnten.

Energiespeicher sind für das deutsche Energiesystem unverzichtbar. Sie erhöhen die Versorgungssicherheit, senken die Energiekosten und unterstützen einen effizienten Netzbetrieb. Doch die Investitionssicherheit ist gefährdet. Die AgNes-Netzentgeltreform und die Aufhebung der Befreiung von Netzentgelten für Speicher lässt Investoren zögern und Projekte ins Stocken geraten.
@M Allein die Idee ist so unvereinbar mit dem #TKG dass ich erwarte dass die @BNetzA bei der #DTAG vorbeikommt und laut brüllt: "HALT STOPP! DAS BLEIBT ALLES SO WIE ES IST!"
