
Ab 1. Juni 2026 dürfen Haushalte, Kommunen oder Bürgerenergiegemeinschaften Strom aus ihrer Photovoltaik- oder Windenergieanlage lokal teilen. Doch Fragen zu Abrechnung und Wirtschaftlichkeit verzögern die praktische Umsetzung, so das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung.
Der neue Solarbrief ist da!
#Solarbrief Ausgabe 1/2026 vom #SFV @sfv
Schwerpunkt: "Energiepolitik auf Abwegen"
Einführung
https://www.sfv.de/solarbrief-01-2026
Direkt zum Downlaod
https://www.sfv.de/media/6952/download/sfv_sb_2026_01_RZ_M25_online_260527.pdf
Unter anderem:
"Absurdes aus der Energiepolitik"
"Konzernmacht verdrängt die Bürgerenergie?"
"Hätte es so schön sein können?"
"Warum tut sich die Regierung beim Speicherausbau nur so schwer?"
#Klimaziele #Energiewende #Energiepolitik #KatherinaReiche
#ErneuerbareEnergien #PV #Speicher
#EEG #EnWG #GMG
#Netzengpässe #Strommarktprobleme #Einspeisevergütung #Klimaklagen

Die Unstimmigkeiten zwischen den Regierungspartner CDU und SPD über die weitere Förderung und den Ausbau von erneuerbaren Energien sind anscheinend immer noch nicht ausgeräumt. Der Entwurf für eine EEG-Novelle steht aller Voraussicht auch an diesem Mittwoch nicht auf der Tagesordnung.

Das viel beachtete Urteil des OLG Oldenburg im vergangenen Jahr könnte auch auf den Strombereich übertragbar sein, argumentieren Verbraucherschützer. Die momentanen Auswirkungen im Fernwärmebereich sind für die Unternehmen ambivalent, heißt es beim Verband AGFW.

Zwölf Unternehmen und Verbände fordern die Bundesnetzagentur auf, neben dem BDEW-Modell auch virtuelle Bilanzierungsgebiete für Energy Sharing zuzulassen. Der Ansatz sei ohne zusätzliche technische Infrastruktur sofort umsetzbar und könne bestehende Mieterstrom- und Flexibilitätsmodelle einbinden.