
Deutschlands Energiewende droht ausgerechnet an ihrem erfolgreichsten Baustein zu stolpern: den Batteriespeichern. Denn der regulatorische Rahmen für Netzanschluss und Netzentgelte wird derzeit an mehreren Stellen parallel weiterentwickelt. Ein Referentenentwurf zum sogenannten „Netzpaket“, der zuletzt öffentlich geworden ist, adressiert unter anderem Anpassungen im Einspeise- und Anschlussvorrang (zum Beispiel FCA-Zwang, Baukostenzuschuss, Reservierung und Freigabe von Anschlusskapazitäten). Parallel <a href="https://www.pv-magazine.de/2026/03/16/zwischen-markt-und-netz-die-agnes-reform-als-bewaehrungsprobe-fuer-den-speicherausbau/" class="more-link">[…]</a>
So geht Zukunft, Herr #Bundeskanzler #Merz, Frau Ministerin #Reiche

Der Konzern ist sehr zufrieden mit seinem Jahresabschluss und kündigt für die kommenden Jahre noch bessere Zahlen an. Bis 2031 will RWE netto 35 Milliarden Euro investieren: vor allem in Windkraft, Photovoltaik, Batteriespeicher – und Gaskraftwerke.

Der geleakte Entwurf des Netzpaket-Aus' sorgt weiter für Aufruhr – nun meldet sich auch die CDU mit konkreten Änderungsforderungen zu Wort. Im Hintergrund: ein Ministerium unter Druck, das offenbar die eigenen Beamten überwacht hat.