
(Montel) Der Zuschlagswert für Onshore-Wind ist in einer stark überzeichneten Ausschreibung auf den niedrigsten Wert seit 2018 gesunken, teilte die Bundesnetzagentur (BNetzA) am Dienstag mit. Die Ausschreibung für Aufdach-Solaranlagen war jedoch unterzeichnet.

Das Modul „Mono S4 Halfcut Chroma Orange“ soll sich besonders für Photovoltaik-Anlagen in historischen Altstädten und auf denkmalgeschützten Gebäuden eignen. Den Wirkungsgrad gibt Solar Fabrik mit 20,02 Prozent an.

Mit 9,56 Cent pro Kilowattstunde lag der durchschnittliche Zuschlagswert leicht unter dem Niveau der Vorrunde. Nur knapp die Hälfte des Kontingents von 283 Megawatt konnte aufgrund der wenigen zulässigen Gebote verteilt werden. Gegensätzlich lief die Ausschreibungsrunde für Windparks an Land.

Der im US-Bundesstaat Kalifornien beheimatete Hersteller will in China eine großskalige Produktion aufbauen. Dafür warb er Henning Rath von Enpal als neuen CEO ab. Die Lithium-freie Speichertechnologie wurde ursprünglich für die Nasa entwickelt.

Die Bundesnetzagentur will Ende Mai erste Leitplanken für die künftige Netzentgeltsystematik vorlegen. Auf dem Battery Business and Development Forum wurde zugleich deutlich, dass erst das Zusammenspiel mit flexiblen Netzanschlussvereinbarungen über die Wirtschaftlichkeit von Batteriespeichern entscheiden dürfte.

Fast alle kommunalen Versorger sehen Hackerangriffe laut einer aktuellen Umfrage als größte Gefahr für die Versorgungssicherheit. Doch die Abwehr wird teuer – und die Regulierung bremst.

Deutschlands Abhängigkeit vom internationalen Gas-Handel bleibt hoch. Jetzt werden drei neue Suchfelder in Niedersachsen freigegeben – ein Signal für mehr Eigenförderung in Zeiten globaler Unsicherheit.

Der Krieg im Nahen Osten spitzt sich weiter zu, US-Bodentruppen könnten bald involviert sein, die Blockade der Straße von Hormus droht weiterhin. Für deutsche Strom- und Gasverbraucher zeigt sich die Krise bereits in steigenden Tarifen.