@rhold Oh Nein, och mist! Das desillusioniert mich... ich sehe trotz realen Irrsinns weiter die
#Daseinsberechtigung von Dingen die Behörden als
#Auftrag und
#Zielsetzung bekommen (können). Aber das wie wirkt einfach so unflexibel und unvernünftig wie ein Kreuzfahrtschiff.
Mir haben Leute dort um die Ohren gehauen manche Dinge wären halt so, hinterfragen sei die Aufgabe höherer Gehaltsklassen. Und das fühlte sich für mich wie volle Überzeugung an, die haben sich selbst kleingemacht und wurden nicht etwa eingeschüchtert. Ein anderer hat vor versammelter Kleingruppe durch die Blume vorsichtig aber doch irgendwie offen, er sehe auch kurioses, "lustiges", unsinniges. Aber er sehe darüber hinweg, weil er im Gegenzug halt einen krisensicheren Arbeitsplatz bekommt auf den er mit seiner Familie angewiesen ist.
Die Stellen und dazugehörige Aufgaben waren außerdem so zerhackt, dass ich nicht einmal im Ansatz Autonomie darüber hatte wie ich meine Aufgaben erledige. Als wäre ich ein Roboter. Alles war strikt vorgegeben. Der initiale Schritt oblag anderen, dann kamen unweigerlich meine 1-2 und schon wurde ich wieder ausgebremst und eine weitere Person "über mir" musste für Schritt 3-4 tätig werden. Selbst für 1A und 2B (wenn wir in der Metapher bleiben: Das abrollen vom Fuß bzw. die Schnürsenkel binden) oblag anderen.
Wenn ich noch weiter über meine
#Vorurteile nachdenke, kommen mir auch
#Beamte in den Sinn. Selbst bei der
#Bahn dürfte es noch welche geben. Der
#Staat hat die
#Pflicht sie weiterdurchzubringen und dann kommen (in meiner Vorstellung!) damit irgendwelche bürokratischen Wunderlichkeiten heraus wonach eine Person die damals einen Posten hatte und planmäßig weiter befördert werden sollte plötzlich irgendwo geparkt und dann verwendet wird um irgendwo zu 100% mit Aufgaben betraut wird, die in der Realität beileibe nicht die Arbeitszeit in Anspruch nimmt die noch dazu überdurchschnittlich bezahlt und privilegiert wird.
Sind dir welche im NDR begegnet?