đŸ‘» #Mythos zum #FrĂŒhstĂŒck: đŸ˜±

#Elektroautos im #Faktencheck: Warum viele #Vorurteile nicht mehr stimmen

Fast die HĂ€lfte der Bevölkerung scheint auf dem Wissensstand von vor 10 Jahren festzusitzen. Sind #Elektrofahrzeuge wirklich unzuverlĂ€ssig, haben zu wenig #Reichweite und zu hohe #Betriebskosten? FĂŒnf Auffassungen auf den Zahn gefĂŒhlt:

https://www.oekologisch-unterwegs.de/elektromobilitaet/870-elektroautos-im-faktencheck-warum-viele-vorurteile-nicht-mehr-stimmen.html

#ElektromobilitÀt #Autoindustrie #Verkehrswende #Ladeinfrastruktur #EAuto

Elektroautos im Faktencheck: Warum viele Vorurteile nicht mehr stimmen

Reichweite, Kosten, Ladeangst? Die wichtigsten Vorurteile gegen Elektroautos im Faktencheck – mit aktuellen Zahlen von 2025.

LLMs diskriminieren deutsche Dialektsprecherinnen.

Forschende der Johannes-Gutenberg-UniversitĂ€t (Mainz), der UniversitĂ€t Hamburg, des Allen Institute for AI, der University of Washington sowie der University of Colorado Boulder haben untersucht, wie sich Vorurteile gegenĂŒber deutschen Dialekten auf sogenannte Large Language Models (LLMs) auswirk

BBD
+ #Rassismus vermuten die meisten Menschen eher bei anderen als bei sich selbst. Rassismusforscherin Lisa Janotta meint, Rassismus abbauen könne eine #Gesellschaft nur, wenn sie anerkenne, dass #Vorurteile menschlich sind.

Forscherin - „Es gibt keinen R...
„Es gibt keinen Raum, in dem es keinen Rassismus gibt.“

Rassismus vermuten die meisten Menschen eher bei anderen als bei sich selbst. Rassismusforscherin Lisa Janotta meint, Rassismus abbauen könne eine Gesellschaft nur, wenn sie anerkenne, dass Vorurteile menschlich sind.

MiGAZIN
#Rassismus vermuten die meisten Menschen eher bei anderen als bei sich selbst. Rassismusforscherin Lisa Janotta meint, Rassismus abbauen könne eine #Gesellschaft nur, wenn sie anerkenne, dass #Vorurteile menschlich sind.

Forscherin - „Es gibt keinen R...
„Es gibt keinen Raum, in dem es keinen Rassismus gibt.“

Rassismus vermuten die meisten Menschen eher bei anderen als bei sich selbst. Rassismusforscherin Lisa Janotta meint, Rassismus abbauen könne eine Gesellschaft nur, wenn sie anerkenne, dass Vorurteile menschlich sind.

MiGAZIN
ein interessanter artikel bei der zeit zu bildungschancen im deutschen schulsystem. vergleich von eingeborenen zu zugewanderten. nachteile sind öfter im sozialen status begrĂŒndet, als in der tatsache der zuwanderung.

was wiederum eines meiner vorurteile zu bestĂ€tigen scheint: das stĂ€ndige bemĂŒhen von rassismus als grund fĂŒr probleme, schießt deutlich ĂŒbers ziel hinaus. meistens liegen die probleme "nur" an normaler fremdenfeindlichkeit und klassenunterschieden. was jetzt natĂŒrlich auch nicht wirklich beruhigend ist.

der artikel sollte frei lesbar sein.

#deutschland #politik #vorurteile #rassismus #schule #bildung #wissenschaft #forschung

#^Diskriminierung in der Schule: Wenn der Migrationshintergrund fĂŒr SchĂŒler zum Vorteil wird



SchĂŒler aus Zuwandererfamilien werden bei Noten und Schulempfehlungen nicht diskriminiert, sondern sogar bevorteilt. So zeigen es Studien. Aber wie kann das sein? 
ein interessanter artikel bei der zeit zu bildungschancen im deutschen schulsystem. vergleich von eingeborenen zu zugewanderten. nachteile sind öfter im sozialen status begrĂŒndet, als in der tatsache der zuwanderung.

was wiederum eines meiner vorurteile zu bestĂ€tigen scheint: das stĂ€ndige bemĂŒhen von rassismus als grund fĂŒr probleme, schießt deutlich ĂŒbers ziel hinaus. meistens liegen die probleme "nur" an normaler fremdenfeindlichkeit und klassenunterschieden. was jetzt natĂŒrlich auch nicht wirklich beruhigend ist.

der artikel sollte frei lesbar sein.

#deutschland #politik #vorurteile #rassismus #schule #bildung #wissenschaft #forschung

#^Diskriminierung in der Schule: Wenn der Migrationshintergrund fĂŒr SchĂŒler zum Vorteil wird



SchĂŒler aus Zuwandererfamilien werden bei Noten und Schulempfehlungen nicht diskriminiert, sondern sogar bevorteilt. So zeigen es Studien. Aber wie kann das sein? 
Wieder volles Programm #Klischee und #Vorurteile
#Polizeiruf110

Dieser 100 Jahre alte Text von Gramsci zeigt, wie regionale Vorurteile von den Herrschenden instrumentalisiert werden, um Fortschritt zu verhindern. WĂ€hrend nach „Zauberformeln“ gesucht wurde, spielten sie Arbeiter und Bauern gegeneinander aus – und Mussolini kam an die Macht. Eine nĂŒchterne Analyse, die erstaunlich aktuell wirkt.

#Gramsci #SĂŒdfrage #Vorurteile #Ungleichheit

https://argument.de/produkt/suedfrage-und-subalterne-gramsci-reader-studienausgabe/

SĂŒdfrage und Subalterne – Gramsci Reader Studienausgabe - Argument Verlag mit Ariadne

Kulturbegriff, populare Literatur, VolkstĂŒmlichkeit, Literaturkritik, Ästhetik

Argument Verlag mit Ariadne

FĂŒr #Jura interessiert sich nicht jede/r.

Mit der #Justiz hat auch nicht jede/r zu tun.

Aber ein #Alter haben alle, die meisten im Laufe ihres Lebens sogar sehr viele verschiedene.

Insofern könnte das Thema #Generationenkonflikt alle interessieren.

Eigentlich. Wenn es denn wirklich einen gÀbe. ;-)

Weil es so wichtig ist, hier nochmal ganz deutlich: ICH BIN KEIN #BOOMER!

https://open.spotify.com/episode/1MJnXK0WJWkWfkgHg9VxCS

#GenZ #GenX #Vorurteile #JuraBubble #TeamRechtsstaat

151: Gen Z vs. Gen X vs. Boomer / Ines Garritsen und Jörg MĂŒller #Live

(R)ECHT INTERESSANT! · Episode

Spotify

Wenn die Rindswurst im Tennisverein zur Weltanschauung wird

Worum geht’s? Um einen Grill. Wirklich. In einem beschaulichen Tennisverein soll ĂŒber ein neues Modell fĂŒrs Sommerfest abgestimmt werden. Routine, Formsache, HĂ€nde hoch, Prost. So hat es der Vorsitzende Heribert – grandios gespielt von Hape Kerkeling – schon immer gehandhabt. Funktioniert ja seit ĂŒber 25 Jahren.

Vom zweiten Grill zur Grundsatzdebatte

Doch dann stellt plötzlich eine Spielerin die Frage im Raum, ob man fĂŒr das einzige muslimische Mitglied des Clubs nicht einen zweiten Grill anschaffen sollte – damit dessen RindswĂŒrstchen nicht mit Schweinefleisch in BerĂŒhrung kommen. Ein Gedanke, der gut gemeint ist. Doch dann bricht der Kulturkampf los. Plötzlich geht es nicht mehr um Fleisch, sondern um IdentitĂ€t, Zugehörigkeit und die Frage, wer hier eigentlich dazugehört.

Da wird Haltung demonstriert, da wird Moral sortiert, da wird IdentitĂ€t verhandelt – und zwar mit einer Ernsthaftigkeit, als hinge der Weltfrieden am Rost. Der Vereinsvorsitzende Heribert versucht immer wieder, die Lage mit rheinischer Gelassenheit zu entschĂ€rfen – und tappt dabei selbst in diverse FettnĂ€pfchen. „So nicht, mein Lieber! Nicht in unserem Verein!“ Christoph Maria Herbst als hipper Ex-Berliner Werbetexter und Fahri Yardim als der „tĂŒrkische“ Erol (der eigentlich nur Deutsch sein möchte) liefern sich Dialoge, die sich zwischen slapstickhaft und schmerzhaft bewegen.

Humor mit Holzhammer – und mit Spiegel

„Extrawurst“ ist kein subtiler Film. Es geht ganz direkt um die Wurst. Dabei nimmt der Film alle auf die Schippe: die Gutmeinenden, die Genervten, die Traditionalisten, die Empörten, die GleichgĂŒltigen und die „Das-wird-man-ja-wohl-noch-sagen-dĂŒrfen“-Fraktion. Auch der „tĂŒrkische Deutsche“ Erol wird nicht verschont, wenn er mit erstaunlicher Vehemenz ĂŒber „die TĂŒrken vom tiefsten Bauernhof in Anatolien“ lĂ€stert, die sich seiner Meinung nach nicht integrieren wollen und können.

„Extrawurst“ ist auch kein Film, der Lösungen anbietet. Er ist ein Film, der uns vorfĂŒhrt – und uns dabei zum Lachen bringt, weil wir uns selbst wiedererkennen. Die Wurst als Symbol gesellschaftlicher GrĂ€ben. „Extrawurst“ nimmt unsere kleine, große Welt der Political Correctness, der Empörung und Vorteile sowie der Vereinsmeiereien auf die Schippe – und trifft dabei einen Nerv, der wehtut, weil er so verdammt wahr ist.

Ein TheaterstĂŒck als Film in Comedy-Tradition

Nicht bei jeder oder jedem kommt der Film gut weg. OberflĂ€chlich, problematisch in einigen Aussagen mit einem grauenvollen Ende, so einige Kritiker. „Extrawurst“ basiert auf dem gleichnamigen TheaterstĂŒck der Comedy-Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob, bekannt fĂŒr Formate wie „Stromberg“, „Pastewka“ und „Ladykracher“.

Das merkt man und genau so ist der Film auch gemacht. So what? Manches vielleicht zu ernst oder sich selbst einmal bei manchen Themen und Aussagen den Spiegel vorhalten. Beim Publikum scheint er auf jeden Fall ein großer Erfolg und Kinoschlager zu sein beziehungsweise zu werden.

Mir haben die Schauspieler (exzellent) und der Film sehr gefallen, auch wenn ich in der Mitte des Films kurz den Eindruck hatte, dass sich die Gags wiederholen. FĂŒr mich war „Extrawurst“ eh ein Muss, denn als Mitglied eines Tennisvereins wollte und musste ich mir entsprechende Anregungen fĂŒr die nĂ€chste Jahreshauptversammlung holen.

Auch beim TCB geht es um die Wurst

Auch bei uns beim TCB in Darmstadt geht es nĂ€mlich um die Wurst, genauer gesagt die RindswĂŒrste, die in jedem Jahr wĂ€hrend des Internationalen Damentennisturniers gebrĂŒht werden. Sie sind wahrscheinlich seit 50 Jahren – so lange es das Turnier schon gibt – Tradition. Die Rindswurst muss bleiben. Und Äpplewoi gibt es erst recht nicht.

Im Ernst: Jede und jeder, der schon einmal eine Jahreshauptversammlung mitgemacht hat, erkennt bestimmte Muster im Film wieder. Der Vorsitzende, der in gewohnter Routine die Sitzung schnell ohne Widerspruch herunterspielen will. Die Mitglieder des Vorstands, die von manchen Fragen der Anwesenden nur genervt sind und ihr Ding durchziehen wollen. Die Querulanten aus der letzten Reihe – zu denen ich gehöre – die dann mal schnell die Sitzung mit der Frage aufmischen, dass doch bitte Hobbysportler auch Tennisspieler sind und ihnen auch genĂŒgend PlĂ€tze zustehen.

Anregungen fĂŒr die nĂ€chste Jahreshauptversammlung?

Ich habe viele Anregungen bekommen und notiert und schwanke noch, ob mich unsere 2. Vorsitzende, mit der ich mit einigen Freunden im Kino war, von der nĂ€chsten JHV auslĂ€dt oder mir und meinem Mitstreiter eine Loge Ă  la Waldorf und Statler aus der Muppetshow reserviert – damit alle was zu lachen haben.

Im Ernst, was sollte nach dem Film bleiben? Wir leben in einer Zeit, in der jeder Tweet, jedes Wort und jede Geste auf die Goldwaage gelegt wird. Wir leben in einer Welt, in der polarisiert und gehetzt wird. Jede und jeder ist gereizt und gleich auf der Palme. Christoph Maria Herbst hat es in einem Interview auf den Punkt gebracht: „Wenn wir uns alle etwas weniger ernst nehmen wĂŒrden, wĂ€re schon viel gewonnen.“

Etwas gelassener bleiben, aufeinander zugehen und Kompromisse schließen

„Extrawurst“ ist sicher kein perfekter Film. Aber er ist ein Film, der uns daran erinnert, dass wir uns nicht stĂ€ndig selbst zerfleischen mĂŒssen. Dass es okay ist, ĂŒber sich selbst zu lachen. Und dass am Ende vielleicht doch alle an einen Tisch gehören – auch wenn der eine oder andere lieber abseits am zweiten Grill steht.

Auch: Geht ins Kino. Aber vor allem: Nehmt es nicht zu ernst. Denn wie Hape Kerkeling so schön sagt: „Wer Hass sĂ€t, wird ernten, was er sĂ€t.“ Und das schmeckt bekanntlich niemandem – nicht mal mit Extra-Senf. Seien wir gelassener. Hinterfragen wir unsere Vorurteile. Gehen wir aufeinander zu und schließen Kompromisse, auch wenn man mal ein StĂŒck abgeben oder sich zurĂŒcknehmen muss.

#Comedy #Extrawurst #Film #Humor #Kino #Rindswurst #Rundswurst #TCB #Vereinsmeierei #Vorurteile