The most awesome day of the years fictionary #spook, pales in contrast to the real grim #horrific #terrors of the #world. 😅 😓 đŸ€Š #notdeepthink

Who needs 🎃 #Halloween when you're surrounded by #Hell 24/7 eleven
 365 days a year đŸ€”

45 Jahre Oktoberfestattentat

Am 26.09.2025 jĂ€hrt sich zum 45. Mal das Attentat auf das Oktoberfest von 1980 – der grĂ¶ĂŸte rechtsterroristische Anschlag der bundesdeutschen Geschichte.

Ein #Attentat, bei dem nicht nur 12 Menschen ermordet und Hunderte verletzt wurden, von denen viele bis heute unter ihren #Verletzungen leiden. Sondern auch ein Attentat, bei dem unzÀhlige Angehörige, Familien und Freund*innen mit den Betroffenen mitgelitten haben und immer noch leiden.

Die diesjÀhrige #Gedenkveranstaltung soll sich daher mit der #Vergangenheit, #Gegenwart und #Zukunft des #Gedenkens beschÀftigen.

Wir wollen einen Blick zurĂŒckwerfen und uns die Frage stellen, warum junge Menschen die Verantwortung fĂŒr das Gedenken an die #Opfer des rechten #Terrors ĂŒbernommen haben oder auch ĂŒbernehmen mussten.

Wir wollen uns aber auch die Fragen stellen: Warum gedenken wir heute? Was wollen wir in Zukunft erreichen? Wo findet Gedenken noch zu wenig statt? Welche rechten Strukturen gibt es und wo gibt es Verbindungen zu anderen rechtsterroristischen AnschlÀgen?

Das jĂ€hrliche Gedenken hat das Ziel, dass die #Stadtgesellschaft die #Überlebenden, ihre #Angehörigen und die Opfer nicht vergisst. Es ist die Aufgabe der #Jugend die Erinnerungen am Leben zu erhalten, damit wir nicht vergessen und uns erinnern.

Denn erinnern heißt kĂ€mpfen!

Wir laden ein zur Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung Ort: Denkmal am Haupteingang zur Theresienwiese Datum: Freitag, 26. September 2025, 09:30 Uhr

Wir freuen uns, dass auch in diesem Jahr wieder der OberbĂŒrgermeister der Landeshauptstadt #MĂŒnchen, Dieter Reiter, ein Grußwort sprechen wird.

(...)

Quelle: Flyer #DGB Jugend MĂŒnchen via trueten.de

#Antifa #Antifaschismus

Wie #Faschisten mit den #Schwachen und ihren #Gegner|n umgehen. Die gibt/gab es in jeder #Familie und ihr #Schicksal war der #psychologisch|e Teil des #Terrors, bis heute.

>Tötungsanstalt Hadamar

https://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%B6tungsanstalt_Hadamar?wprov=sfla1

>Die Ästhetik des Widerstands (6/6) - Die zĂ€he Hoffnung
https://www.hoerspielundfeature.de/die-aesthetik-des-widerstandes-teil-6-100.html

>Liebe und Widerstand in Hitlers Berlin.

https://www.kiwi-verlag.de/buch/norman-ohler-harro-und-libertas-9783462001501

>Die rote Kapelle - Der legendÀre ARD-Fernsehfilm in 7 Teilen

https://www.youtube.com/watch?v=hMPHdzcmGLk&t=195

Tötungsanstalt Hadamar – Wikipedia

đŸ•Żïž In #Chemnitz wurde das erste Dokumentationszentrum zum #NSU-Komplex eröffnet. Ein Ort gegen das Vergessen, zur WĂŒrdigung der Opfer des rechten #Terrors – und als Mahnung an die Gesellschaft, wachsam zu bleiben. Wie wichtig sind solche Orte? www.migazin.de/2025/05/26/d...

Dokumentationszentrum zum NSU-...
Bluesky

Bluesky Social

Aylesbury based artist Matty Lloyd drops the visualiser for Terrors which is taken from his new seven track EP Imposter Syndrome. This is his commentary on society combined with anti war sentiments which eloquently makes the points he wants. Check the EP below.

#DanThomas #DeanWard #ImposterSyndrome #MattyLloyd #RunwayStudios #Terrors

https://www.britishhiphop.co.uk/downloads/video/matty-lloyd-terrors-video.html

Asthma drug montelukast under review after children suffer severe side effects

Montelukast is found in some cases to cause night terrors, depression and in rare incidents hallucinations or suicidal behaviour

inews.co.uk

The Angelic Catacombs of the Undead

Deep beneath the earth, hidden from the light of the day, lies an ancient kingdom filled with treasures - and terrors It is said that the undead, entranced by the presence of an angel, roam these corridors in search of eternal life Will you brave the dangers of this ...

See More Seeds: https://aidyslexic.raupulus.dev/collections/show/969

#StableDiffusion #ai #ArtificialIntelligence #underground-kingdom #treasures #undead #angel #terrors #mythical-realm

The Angelic Catacombs of the Undead

Deep beneath the earth, hidden from the light of the day, lies an ancient kingdom filled with treasures - and terrors It is said that the undead, entranced by the presence of an angel, roam these corridors in search of eternal life Will you brave the dangers of this mythical realm?

AI Dislexyc Automations Experimental (Stable Diffusion Image Galeries)

ErklĂ€rung jĂŒdischer #Gewerkschafter*innen und #Arbeitsrechtsaktivist*innen in #Deutschland

Wir sind stolze jĂŒdische Gewerkschafter*innen und Arbeitsrechtsaktivist*innen in Deutschland.

Viele von uns sind Nachkommen von #Holocaust-Überlebenden, die sich dafĂŒr entschieden haben als aktive Mitglieder der Gewerkschaftsbewegung hier in Deutschland zu leben. Wir kĂ€mpfen fĂŒr die Rechte und die WĂŒrde aller Arbeiter*innen - ungeachtet ihrer NationalitĂ€t, ethnischen Zugehörigkeit oder Religion.

Das öffentliche Statement unserer Gewerkschaft ver.di vom 9. Oktober 1 auf ihrem #Instagram-Account hat uns zutiefst enttĂ€uscht, weil es eine einseitige UnterstĂŒtzung Israels ausdrĂŒckte, ohne auf die bereits eskalierende #Bombardierung Gazas einzugehen. Seitdem hat der DGB auch eine #SolidaritĂ€tskundgebung mit Israel unterstĂŒtzt 2, wĂ€hrender sowohl zum Krieg in Gaza als auch zur UnterdrĂŒckung von Protesten in SolidaritĂ€t mit den PalĂ€stinenser*innen in ganz Deutschland schweigt.

Unsere Politik der SolidaritĂ€t und des Internationalismus ist nicht an Bedingungen geknĂŒpft. Wir fordern daher die bundesdeutschen Gewerkschaften mit Nachdruck auf, sich mit allen Betroffenen der Gewalt der letzten vier Wochen zu solidarisieren. Wir fordern die Gewerkschaften dazu auf, sich den Aufrufen nach dem Ende des Blutvergießens der weltweiten Gewerkschaftsbewegung und von Menschenrechtsorganisationen anzuschließen. Angesichts der UnterdrĂŒckung von SolidaritĂ€tskundgebungen mit den PalĂ€stinenser*innen durch die deutschen Behörden fordern wir die Gewerkschaften außerdem dazu auf, sich fĂŒr das Grundrecht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit in Deutschland stark zu machen.
Wir verurteilen uneingeschrĂ€nkt den brutalen Angriff der Hamas vom 7. Oktober und trauern um den Mord an 1.400 Menschen in Israel. Ebenso beklagen wir die EntfĂŒhrung von Geiseln aus Israel. Wir sind zugleich empört ĂŒber die Reaktion des israelischen MilitĂ€rs und die brutale Bombardierung der in Gaza festsitzenden Zivilbevölkerung. Die Ergebnisse der Belagerung sind erschĂŒtternd: 10.000 PalĂ€stinenser*innen wurden vom israelischen MilitĂ€r getötet, unzĂ€hlige weitere wurden verletzt, wĂ€hrend den KrankenhĂ€usern die VorrĂ€te und der Treibstoff ausgehen.

Die Zahl der Opfer steigt mit jeder Stunde. Wir alle haben Familienangehörige und Freund*innen in Israel und PalĂ€stina und sorgen uns um ihre Sicherheit angesichts der grauenhaften Geschehnisse, die wir von hier verfolgen. Jeden Tag fĂŒrchten wir uns vor dem, was in dieser sich rapide zuspitzenden Situation als nĂ€chstes kommen wird.

Das israelische #MilitÀr hindert palÀstinensische Zivilist*innen am Verlassen des Gazastreifens. Gleichzeitig verhindert es, dass Lebensmittel, humanitÀre Hilfe oder Journalist*innen in eines der am dichtesten bewohnten Gebiete der Welt gelangen. WÀhrend Zivilist*innen die Gegend nicht verlassen können, werden #WohnhÀuser, #Schulen und #KrankenhÀuser weiterhin bombardiert. All diese Taten sind als schwere #Kriegsverbrechen einzuordnen und unter keinen
UmstÀnden hinnehmbar.

Die derzeitige politische Situation in Israel und PalÀstina wird durch die am stÀrksten rechtsgerichtete Regierung in der Geschichte Israels weiter verschÀrft. Diese verfolgt eine Politik der stÀndigen Besatzung und der fortgesetzten gewaltsamen Vertreibung der PalÀstinenser*innen, statt diplomatische Lösungen zu suchen und Menschenrechte zu achten.

Rechtsextremismus sollte nirgends Platz haben; er wird weder fĂŒr Israelis noch fĂŒr PalĂ€stinenser*innen dauerhafte Sicherheit bringen, da er nur dazu dient, die Saat fĂŒr weitere Gewalt auf beiden Seiten zu legen. 3

Als Gewerkschafter*innen mĂŒssen wir die Situation auch unter Einbezug des regionalen #Arbeitsregimes betrachten: Die scharfe Reaktion der israelischen Regierung wirft den Kampf um die #Rechte und die #Sicherheit sowohl israelischer als auch palĂ€stinensischer Arbeiter*innen zurĂŒck. Es ist nicht möglich, die Arbeitssituation in der Region zu verstehen, ohne die legalisierte Ausbeutung palĂ€stinensischer Arbeiter*innen zu verstehen 4. Das militarisierte System der #Arbeitserlaubnisregelungen schadet nicht nur den PalĂ€stinenser*innen, sondern untergrĂ€bt auch die Verhandlungsposition der israelischen Arbeiter*innen. Die Entscheidung unserer Gewerkschaft, eine pauschale #UnterstĂŒtzungserklĂ€rung fĂŒr die israelische Regierung abzugeben,5 wĂ€hrend sie zu den brutalen Angriffen auf die Zivilbevölkerung im #Gazastreifen schweigt, ist zutiefst enttĂ€uschend. Sie ist zudem höchst unangemessen, da eine solche ErklĂ€rung nicht im Einklang mit den Überzeugungen vieler Gewerkschaftsmitglieder steht. DarĂŒber hinaus sind wir alarmiert ĂŒber die innenpolitische Reaktion des deutschen Staates: In den letzten Wochen haben deutsche Behörden die Meinungsfreiheit und Proteste unterdrĂŒckt und Menschen jeglicher Herkunft, einschließlich Israelis und JĂŒd*innen, verhaftet, weil sie sich gegen die Bombardierung der Zivilbevölkerung in Gaza ausgesprochen haben. Dies geschieht auf der Grundlage einer pauschalen Unterstellung von Volksverhetzung. Auch der DGB selbst hat diese Anschuldigungen wiederholt. Die drakonischen #EinschrĂ€nkungen von #Versammlungen und #Demonstrationen befördern aktuell anwachsende faschistische Tendenzen, indem sie unsere Grundrechte beschrĂ€nken und die fremdenfeindliche und rassistische #Rhetorik der #AfD gegenĂŒber gesellschaftlichen Minderheiten und unseren Communities in Deutschland
begĂŒnstigen.

Als jĂŒdische Gewerkschaftsmitglieder in Deutschland kennen wir unsere Geschichte: Wir sind uns der abscheulichen Folgen von Faschismus und Nationalismus nur zugut bewusst. Ebenso erinnern wir uns daran, dass JĂŒd*innen und Gewerkschafter*innen zu den Ersten gehörten, die vom #Nazi-Regime ins Visier genommen wurden. Wir wissen auch, dass Antisemitismus leider tief in Deutschland verankert ist und keineswegs ein PhĂ€nomen, das sich einfach als "importierten Antisemitismus" auf Migrant*innen abwĂ€lzen ließe. Die #Landtagswahlen in #Hessen und #Bayern im Oktober 2023 zeigen, dass Antisemitismus und generell der Hass auf #Minderheiten in Deutschland nicht nur eine Bedrohung der Vergangenheit ist. Vielmehr sind sie eine gegenwĂ€rtige und wachsende Bedrohung fĂŒr die Sicherheit aller Minderheiten.

Als JĂŒd*innen und Gewerkschafter*innen, die diese historischen HintergrĂŒnde kennen, können wir es nicht hinnehmen, dass sich rechte Rhetorik in die Gewerkschaftsbewegung einschleicht.

Wir können auch nicht tatenlos dabei zusehen, wie ganze Teile der immer vielfĂ€ltiger werdenden deutschen Bevölkerung des Antisemitismus bezichtigt und mit gewaltvollen und entmenschlichenden AusdrĂŒcken verleumdet werden. Wir lehnen es ab, dass unsere Gewerkschaft unsere Ansichten falsch reprĂ€sentiert, insbesondere wenn solche fehlgeleiteten ErklĂ€rungen angeblich in SolidaritĂ€t mit unseren eigenen jĂŒdischen #Communities abgegeben werden. Die ErklĂ€rungen von ver.di und dem DGB sprechen nicht fĂŒr viele Eurer #Mitglieder und sie sprechen gewiss nicht fĂŒr uns. Sie tragen auch nicht dazu bei, dass wir als JĂŒd*innen sicherer sind- ob hier in Deutschland oder in Israel.

Wir fordern unsere Gewerkschaft dazu auf, im Einklang mit den ErklĂ€rungen von #UNI Global Union, #IGB und anderen Gewerkschaftsorganisationen in der ganzen Welt ein Statement zu veröffentlichen, das #SolidaritĂ€t zeigt - sowohl mit Israelis als auch PalĂ€stinenser*innen, die durch die jĂŒngste Eskalation der Gewalt in der Region geschĂ€digt wurden. Die SolidaritĂ€t mit den jĂŒdischen Opfern des #Terrors negiert nicht unsere SolidaritĂ€t mit PalĂ€stinenser*innen und unsere Pflicht, uns fĂŒr den Schutz ihrer #Menschenrechte einzusetzen.

Konkret muss eine solche ErklÀrung folgende Forderungen enthalten:
● Sofortiger Waffenstillstand;
● Sichere RĂŒckkehr aller israelischen Geiseln;
● Beendigung der Belagerung, die den Zugang zu humanitĂ€rer Hilfe, Wasser, Treibstoff und Strom zum Gazastreifen blockiert
● Anerkennung des Rechts auf WĂŒrde und Sicherheit sowohl fĂŒr Israelis als auch fĂŒr PalĂ€stinenser*innen

Wir fordern außerdem, dass die #Gewerkschaft die Bedeutung der #Meinungsfreiheit und der #Versammlungsfreiheit als Grundprinzipien der #Gewerkschaftsbewegung stĂ€rkt. Als Gewerkschaftsaktivist*innen können wir weder die Aushöhlung dieser Rechte hinnehmen, noch tatenlos zusehen, wie #Behörden unsere #Grundrechte einschrĂ€nken und den öffentlichen Raum fĂŒr die #Zivilgesellschaft verkleinern. Unsere #SolidaritĂ€t ist dann am wichtigsten, wenn sie am schwierigsten zu finden ist. Wir unterzeichnen dieses Dokument, um die interne Debatte ĂŒber diese komplexe und katastrophale Situation innerhalb der #Gewerkschaftsbewegung in #Deutschland zu fördern.

Unterzeichnende

Yonatan Miller, IG Metall Mitglied, GBR Vorsitzender ShareNow, Global Labour University
Gabriela Maryse Siegel, School of Transnational Organizing - European Alternatives, Global Labour University
Gabriel Berlovitz, ver.di Mitglied, Hans-Böckler-Stiftung Doktorand, Global Labour University
Veronika Livnat BR Vorsitzende SumUp
Deborah Birnbaum, ver.di Mitglied, BR Stell. Vorsitzende HelloFresh
Oren Berkowitz, ver.di Mitglied, BR Vorsitzender SoundCloud
Jordan Coll, ver.di Mitglied, BR Mitglied SoundCloud
Liav Keren, IGMetall Mitglied, TechWorkers Coalition Mitglied
Max Floh Elias, ver.di Mitglied
Nadine Isabel Levin, ver.di Mitglied, TechWorkers Coalition
Charlie Ebert, GEW Mitglied

Fußnoten:
1 Wir sind verdi, Instagram

2 DGB, “Aufstehen gegen Terror, Hass und Antisemitismus – in SolidaritĂ€t und MitgefĂŒhl mit Israel, Kundgebung vor dem Brandenburger Tor in Berlin,”

3 Numerous Israeli survivors of the October 7th attacks have articulated this same position

4 See, for example, how Palestinians from Gaza holding Israeli work permits have faced arbitrary mass retaliation

5 DGB, Aufstehen gegen Terror, Hass und Antisemitismus – in SolidaritĂ€t und MitgefĂŒhl mit IsraelKundgebung vor dem Brandenburger Tor in Berlin

Quelle / Links:

https://www.trueten.de/archives/13040-Erklaerung-juedischer-Gewerkschafterinnen-und-Arbeitsrechtsaktivistinnen-in-Deutschland.html #DGB #verdi #IGMetall #Israel #Gaza #Hamas #Antifa #Antifaschismus #Antisemitismus

ErklĂ€rung jĂŒdischer Gewerkschafter*innen und Arbeitsrechtsaktivist*innen in Deutschland | trueten.de

Wir sind stolze jĂŒdische Gewerkschafter*innen und Arbeitsrechtsaktivist*innen in Deutschland. Viele von uns sind Nac

Achtung #Köln am 30.12. wollen rote Gruppen die #SolidaritĂ€t mit der kurdischen #YPG fĂŒr ihre UnterstĂŒtzung antisemitischen #Terrors instrumentalisieren. Die #PFLP war an den Massakern der #Hamas in #Israel nach eigenen Angaben beteiligt. #Hamas ist verbĂŒndet mit #Erdogan.

Belltower.News

Ein Film zeigt die BrutalitĂ€t des Hamas-Angriffs vom 7. Oktober 2023 auf Israel – unter anderem mit Aufnahmen der islamistischen Terrororganisation. Die Ego-Shooter-Perspektive Ă€hnelt Livestreams von rechtsterroristischen AnschlĂ€gen. Mit einem wichtigen Unterschied. Hinweis: Dieser Artikel enthĂ€lt grafische Beschreibungen von Gewalt. Manche nennen ihn nur „den Film“, offiziell trĂ€gt er den Titel


Quelle

https://www.bachhausen.de/film-des-hamas-massakers-47-minuten-des-terrors/

#hamas #massakers #minuten #terrors

Film des Hamas-Massakers: 47 Minuten des Terrors

Ein Film zeigt die BrutalitĂ€t des Hamas-Angriffs vom 7. Oktober 2023 auf Israel – unter anderem mit Aufnahmen der islamistischen Terrororganisation. Die Ego-Shooter-Perspektive Ă€hnelt Livestreams von


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