#MauriceHöfgen hat auf das #dümmste und #respektloseste #Interview des Jahres #reagiert: WELT-Herausgeber #UlfPoschardt bei Hotel Matze 🫣

https://youtu.be/ojTfvO2snZA

Frankfurter Neue Presse: Waggons für Nicht-Männer in S-Bahn und U-Bahn und Frankfurt? So reagiert die Stadt auf den Vorschlag

Die Partei Volt fände Séparées für Nicht-Männer in S-Bahn und U-Bahn für ein “höheres Sicherheitsgefühl” gut. Die Reaktion der Stadt ist deutlich.

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#frankfurt #frankfurter #manner #nicht #presse #reagiert #waggons

Waggons für Nicht-Männer in S-Bahn und U-Bahn und Frankfurt? So reagiert die Stadt auf den Vorschlag

Die Partei Volt fände Séparées für Nicht-Männer in S-Bahn und U-Bahn für ein „höheres Sicherheitsgefühl“ gut. Die Reaktion der Stadt ist deutlich.

Ist die Uschi (#vonderLeyen) eigentlich völlig von Sinnen ? ERST erhöht man die #Gegenzölle und DANN bietet man #Verhandlungen an und nicht #umgekehrt. Kein #Wunder, dass #Trump darauf nicht #reagiert. Wie blöde kann man eigentlich sein, wenn man doch schon weiss, wie Trump tickt ? Die #EUKommission verhandelt gerade auf #Schülerniveau !!

#USA vs. #EU: #Brüssel bietet #Washington #Abschaffung aller #Zölle auf #Industriegüter an - DER SPIEGEL
https://www.spiegel.de/wirtschaft/eu-bietet-usa-abschaffung-aller-zoelle-auf-industriegueter-an-a-221fdea1-358e-4c02-8f01-4334fa56938f

Turbulenzen in der Weltwirtschaft: EU bietet USA Abschaffung aller Zölle auf Industriegüter an

Die US-Zölle sorgen weltweit für Verwerfungen. Nun erklärt EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen, sie habe Trump mehrfach die Aufhebung von Zöllen auf Industriegüter angeboten. Eine »angemessene Reaktion« blieb demnach aus.

DER SPIEGEL

n-tv: Wegen “abscheulicher” Gesänge – Tottenham Hotspur reagiert geschockt auf eigene Fans

Eigentlich hätte Tottenham Hotspur nach dem klaren Sieg bei Manchester United allen Grund zur Freude. Doch homophobe Gesänge von Teilen der mitgereisten Fans trüben die Stimmung. Der Klub wehrt sich und macht deutliche Ansagen an den eigenen Anhang.

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Wegen "abscheulicher" Gesänge: Tottenham Hotspur reagiert geschockt auf eigene Fans

Eigentlich hätte Tottenham Hotspur nach dem klaren Sieg bei Manchester United allen Grund zur Freude. Doch homophobe Gesänge von Teilen der mitgereisten Fans trüben die Stimmung. Der Klub wehrt sich und macht deutliche Ansagen an den eigenen Anhang.

n-tv NACHRICHTEN

Nazi stört Schweigeminute – so gut reagiert das Stadion!

Die Amoktat in Magdeburg hat ganz Deutschland erschüttert: Fünf Menschen kamen ums Leben, viele wurden verletzt. Noch immer ist das Entsetzen groß, und in den Krankenhäusern herrschte Ausnahmezustand. Im Klinikum Magdeburg kehrten Ärzt*innen sogar aus ihrem Feierabend zurück, um bei der Versorgung der Verletzten zu helfen – ein eindrucksvolles Zeichen des Zusammenhalts in einer Zeit der Trauer und des Schocks.

Schweigeminute für die Opfer von Magdeburg – bis plötzlich ein Nazi brüllt

Genau diesem Zusammenhalt wollten auch die Drittligisten Rot-Weiss Essen (RWE) und VfB Stuttgart II Ausdruck verleihen. Vor dem Anpfiff ihrer Partie gedachten Spieler und Fans mit gesenkten Köpfen den Opfern des Magdeburger Anschlags. Doch mitten in die Stille drängte sich ein ekelhafter Zwischenruf. Ein Mann brüllte laut und deutlich: „Deutschland den Deutschen“.

Nicht nur im Stadion, auch in der TV-Übertragung war die rassistische Parole klar zu hören. Die Reaktion aus den Rängen ließ jedoch nicht lange auf sich warten: Viele Fans begannen sofort lautstark „Nazis raus!“ zu skandieren. Eine deutliche und richtige Antwort auf Hass und Hetze, wie RWE-Pressesprecher Henrik Lerch später bekräftigte:

„Das war genau die richtige Reaktion und es war ein sehr deutliches und wunderbares Zeichen dafür, was die Zuschauer und wir als Verein von diesem unsäglichen Zwischenruf in diesem berührenden Moment halten.“

Hier das Video, das eine positive Gänsehaut verursacht:

Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung

Die Polizei Essen teilte laut Tagesschau mit, dass es sich bei dem Störer um einen 57-jährigen RWE-Fan aus Essen handelt. Er wurde umgehend aus dem Stadion verwiesen. Zudem wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung gegen ihn eingeleitet. Ein Polizeisprecher bestätigte:,

„Wir haben eine Anzeige wegen Volksverhetzung geschrieben, er wurde aus dem Stadion geleitet und erhielt Hausverbot.“

Bisher war der Mann den Behörden noch nicht bekannt. Dass er dennoch lautstark diese Parole skandierte, zeigt auf traurige Weise, wie tief rassistische und rechte Narrative in Teilen der Gesellschaft verankert sind.

Rechtsextreme Instrumentalisierung der Amoktat?

Der grausame Vorfall in Magdeburg wirft viele Fragen auf. Der mutmaßliche Täter stammt zwar aus Saudi-Arabien, war nach gegenwärtigem Kenntnisstand aber kein Muslim, sondern Atheist mit starker Islamkritik. In der Vergangenheit lobte er rechtsextreme Akteure wie die AfD und Elon Musk, folgte rechten Accounts wie denen von Sellner und Seibt. Der mutmaßliche Täter von Magdeburg wünschte Merkel den Tod, teilte Beiträge mit „Remigration“, „Islam raus aus Europa“, schimpfte auf die „Linken“, schrieb „Wir brauchen die AfD“, er lobte Elon Musk und Alex Jones. Er teilte Markus Haintz Sein Twitter-Profil und andere soziale Medien deuten auf Verwirrung und möglicherweise eine psychische Erkrankung hin. Ob der Täter die Tat bewusst im Sinne rechter Ideologien begangen hat, ist derzeit noch unklar und Gegenstand weiterer Ermittlungen.

Tatsache ist jedoch, dass verschiedene rechte Gruppen und AfD-Anhänger die schreckliche Tat umgehend für ihre rassistische Propaganda zu instrumentalisieren versuchen. Auch in Magdeburg wurde bereits gegen Ausländer demonstriert – obwohl der mutmaßliche Täter sich selbst offensichtlich rechten Ideologien annäherte. Es kam auch zu Ausschreitungen. Weil mutmaßlich ein AfD Anhänger unschuldige Menschen getötet hat, protestieren jetzt andere AfD-Anhänger gegen Ausländer in Magdeburg – mit Russlandfahnen in den Händen. Für diese Kreise scheinen Fakten zweitrangig zu sein, solange sich eine Tragödie für ihre Fremdenfeindlichkeit ausschlachten lässt. Das ist gefährlich und traurig zugleich.

Was im Stadion hätte ein Zeichen der Trauer sein sollen

Die Schweigeminute war eigentlich als Zeichen des Mitgefühls für die Opfer und Angehörigen gedacht. Umso schockierender ist es, dass ein Einzelner versuchte, seinen Rassismus an solch einem sensiblen Moment auszuleben. Umso wichtiger ist die Reaktion, die von den Rängen kam: „Nazis raus!“ – laut, geschlossen und eindeutig.

Das sportliche Resultat des Kellerduells in Liga 3 geriet nach diesem Zwischenfall beinahe zur Nebensache. Die Partie endete letztlich mit einem 2:2-Unentschieden. Rot-Weiss Essen ging früh durch Leonardo Vonić (19. Minute) in Führung, später traf Eliot Bujupi (74.) zum Ausgleich für Stuttgart. RWE gelang durch Gianluca Swajkowski zwar noch das 2:1 (78.), doch Luan Simnica schaffte für den VfB II nur wenige Minuten später den 2:2-Endstand (81.).

Abseits des Rasens haben Essens Fans jedoch ein deutliches Statement abgegeben: Sie ließen keinen Zweifel daran, dass Rassismus und Hetze bei ihrem Verein und in ihrem Stadion nichts verloren haben. Während die rechten Trolle die Tat von Magdeburg für ihre Zwecke missbrauchen, haben die meisten Menschen in Deutschland längst bewiesen, dass Zusammenhalt und Solidarität stärker sind als Hass. Ärzte, die spontan aushelfen, um Verletzte zu versorgen. Fans, die konsequent gegen rechte Parolen Stellung beziehen. Genau das braucht es jetzt, um den Betroffenen der Magdeburger Tragödie zu zeigen: Ihr seid nicht allein.

Nazis raus – immer und überall. Rechte Instrumentalisierungsversuche dürfen wir nicht tolerieren. Das gilt ganz besonders, wenn Menschen trauern und gemeinsam versuchen, das Unfassbare zu verarbeiten. Da ist kein Platz für Hass.

Teile des Artikels wurden mit maschineller Hilfe erstellt. Artikelbild: Screenshot SWR

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#reagiert #schweigeminute #stadion #stort

Lage in Magdeburg: Täter fuhr Hunderte Meter über Weihnachtsmarkt – mindestens zwei Tote, Dutzende Verletzte

Bei der Todesfahrt von Magdeburg sind mindestens zwei Menschen umgekommen, eines der Opfer ist ein Kleinkind. Der Täter fuhr gezielt durch einen Weihnachtsmarkt. Die Ereignisse des Abends zum Nachlesen.

DER SPIEGEL

Nutzungssperre widersetztStadt Köln reagiert auf Öffnung der Strandbar „Monkey’s Island“ am Escher See

Von

Julia Hahn-Klose

23.07.2024, 13:52 Uhr

Lesezeit 3 Minuten

Nur im Beachclub „Monkey’s Island“ wäre das Baden im Escher See erlaubt. Hat er zu, gibt es keine Badeaufsicht.

Copyright: Uwe Weiser

„Die Stadt duldet dies nicht“, teilt eine Sprecherin mit. Wer der Betreiber des Beachclubs ist und was ihm nun droht.

Die Stadt hat ein Ordnungsgeld gegen den Betreiber des Strandbads „Monkey’s Island“ am Escher See verhängt. Der Club „Monkey’s Island“ öffnete am Freitag, obwohl das Bauaufsichtsamt zuvor eine Nutzungssperre für das gesamte Gelände erlassen hatte. „Die Stadt duldet dies nicht“, teilte eine Sprecherin auf Anfrage nun mit. Die Stadt gehe angemessen vor, hieß es weiter: Das Ordnungsgeld betrage 3000 Euro.

Pächter baute Strandbar offenbar ohne Genehmigung aus

Marc Förste führt den Beachclub mit Strandliegenvermietung und Bar seit 2019. Seitdem baute er auf dem Gelände weiter aus: Ein Vordach, ein Turm für den Bademeister seien zum Beispiel dazugekommen, sagte Förste. Er sei nicht davon ausgegangen, dass er dafür eine Baugenehmigung brauche, hatte er dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ vergangene Woche gesagt. Das sieht die Stadt anders und fordert einen Rückbau auf den genehmigten Stand zu seiner Übernahme. Bis dahin verhängt das Bauaufsichtsamt eine Nutzungssperre.

Förste gab zwar vergangene Woche an, einen Teil zurückgebaut zu haben, wie viel genau ist noch unklar. Die Nutzungssperre bestand jedoch weiter. Förste hielt sich aber nicht mehr daran und öffnete den Beachclub zum heißen Wetter vergangenen Freitag trotzdem. Das zog zahlreiche Badegäste an. Die Stadt reagierte zunächst nicht, das „Monkey’s Island“ blieb den Tag über auf.

Kölner Behörde prüfte am Montag Bauten der Strandbar am Escher See

Stattdessen seien am Montag Mitarbeitende des entsprechenden Amtes der Stadt Köln zu einem Ortstermin zum Escher See gefahren, teilte eine Stadtsprecherin nun mit. „Rein baurechtlich konnte festgestellt werden, dass bislang nicht genehmigte Bauten teilweise (mindestens in nennenswertem Umfang) abgebaut worden sind.“

Die Stadtsprecherin teilte zudem mit, dass nach dem Termin am Montag eine weitere rechtliche Bewertung erfolgen werde. Dabei gehe es um die Hütten, Container und Mobilheime, die noch auf dem Gelände stehen. Weil es sich um ein laufendes Verfahren handele, gebe die Stadt dazu keine weiteren Auskünfte.

Ob der Betreiber das Strandbad weiter öffnen will, ist unklar. Am Montag schrieb er auf der Webseite zunächst, es sei stets ab einer Temperatur von 25 Grad geöffnet. Am Dienstag war es als geschlossen angegeben. Förste war für die Redaktion nicht erneut zu erreichen.

Monkey’s Island war vor Köln eine beliebte Strandbar in Düsseldorf

Unter dem Markennamen „Monkey’s Island“ gab es von 2003 bis 2006 eine im Sommer viel besuchte Strandbar im Düsseldorfer Medienhafen, wo heute das Hyatt-Hotel steht. Medienberichten zufolge erwarb Förste nach der Schließung die Rechte an der Marke. Heute ist er als Inhaber registriert und betreibt in Köln als Pächter des städtischen Geländes die Neuauflage der Affeninsel mit seiner Gesellschaft „Beach and Bay“ mit Sitz in Duisburg.

In der Stadt im Ruhrgebiet betreibt er seit 2013 eine weitere Eventlocation, die Villa Rheinperle. Förste hatte vor einigen Wochen auf der Seite der Villa angekündigt, nach einer wohl letzten Ausgabe des Festivals „Luft und Liebe“ im August, die Villa zu schließen.

https://www.bachhausen.de/nutzungssperre-widersetzt-stadt-koeln-reagiert-auf-oeffnung-der-strandbar-monkeys-island-am-escher-see/

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Julia Hahn-Klose

Redakteurin in der Kölner Lokalredaktion. Sie schreibt vor allem über Kommunalpolitik mit Fokus auf den Themen Schule, Wohnen, Liegenschaften und Kultur. Jahrgang 1997. Zuvor freie Mitarbeiterin der Leverkusener Redaktion, später Volontärin beim „Kölner Stadt-Anzeiger“. Studium der Geografie und Medienkulturwissenschaft in Köln.

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