Mit der AfD reden
In diesem Interview versteht Dunja Hayali nicht, worin das Problem liegt, AfD-Politiker/Wähler zu Interviews einzuladen. Eventuell sollte sie mal einen Blick über die Grenze nach Luxemburg und Belgien werfen und schauen, wie die Medien dort mit den rassistischen-faschistischen Parteien und deren Vertretern umgehen.
taz.de hat geschrieben:
Spannend finde ich, dass offenbar immer mehr Zuschauende es extrem kritisch sehen, dass wir Vertreter*innen der AfD zu Interviews einladen. Das ist auch okay, aber mir zu unterstellen, ich mache diese Partei groß damit, finde ich schon ziemlich befremdlich.
QuelleDiese Leute zu interviewen ist schon ok, aber auf gar keinen Fall live und auch keine Veröffentlichung dieses Interviews, sonder nur sinngemäßes wiedergeben und dann auch die Aussagen richtig einordnen. Den Faschos live eine Bühne zu bieten gibt denen einfach Reichweite und eine Bühne, ist halt so. Und das Frau Hayali das nicht versteht finde ich ehrlich gesagt sehr befremdlich.
taz.de hat geschrieben:
Verwundert bin ich immer wieder über die Aussage, wir müssten die AfD stellen und entlarven. Das ist doch bereits passiert. Jeder, der es lesen, hören und wissen will, kommt an diesem Befund nicht vorbei. Da ist nichts mehr im Verborgenen.
Ja eben, warum denen dann immer noch eine Bühne und Reichweite geben? Ich verstehe es einfach nicht.
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Wie Medien den Rechtsruck verhindern können