Unser Geburtstagskind im April: Samuel Beckett - Biografie

Samuel Beckett zum 13. April: Vita, Werk und Wirkung – eine literarische Annäherung an Reduktion, Warten und Sprache im Werk des Nobelpreisträgers.

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Über Rilke stolpern – Karwoche ohne Gewissheit - Kolumne

Rilkes „Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge“ neu gelesen zur Karwoche: Eine literarische Kolumne über Endlichkeit, Aufmerksamkeit und Ostern ohne Gewissheit.

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Sieben Tage vor Palmsonntag – Hölderlins „Patmos“ und der Zwischenraum der Gefahr - Kolumne

Kolumne über Hölderlins Patmos und Kafkas Der Bau: Erwartung, Gefahr und das Geräusch als Struktur der Unsicherheit vor Palmsonntag.

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Tauwetter – Leo Tolstois „Anna Karenina“ neu gelesen - Kolumne

Leo Tolstois „Anna Karenina“ neu gelesen: Eine Kolumne über Tauwetter, Arbeit und Erneuerung – warum Lewins Feldarbeit im März mehr sagt als Annas Tragödie.

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Daniela Katzenberger, wie man sie kennt – unverstellt, direkt, motivierend - Buchrezension

Kurzweilige Anekdoten, viel Selbstironie, klare Botschaft: Warum Daniela Katzenbergers „Katze goes Muskelkater“ als Motivationsbuch funktioniert – und wo Grenzen liegen.

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Kafka am Strand von Haruki Murakami - Buchvorstellung

Eine Rezension zu Haruki Murakamis Kafka am Strand – sie öffnet mit einem Bild, lotet Motive, Sprache und Machtverhältnisse aus und fragt nach Resonanzen zwischen Traum und Realität, Erinnerung und Identität.

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Susanne Fröhlich: Geparkt - Buchvorstellung

Eine Lesering‑Rezension von Geparkt (Susanne Fröhlich): Leicht, lebensklug und mit komischem Ernst erzählt Fröhlich vom Ende eines Traums – und dem Beginn eines klareren Blicks auf das eigene Leben.

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Karen W. – Eine Resonanz des Alltags - Buchvorstellung

Gerti Tetzners Karen W. ist ein Roman über innere Unruhe im äußeren Gehorsam, über leise Entfremdung und die Rückeroberung des eigenen Lebens. In einem stillen, präzisen Ton erzählt Tetzner vom Alltag in der DDR – jenseits der großen Parolen, aber tief im Gewebe gesellschaftlicher Wahrnehmung. Lesering zeichnet nach, wie dieser Roman über den Einzelnen spricht – und dabei ein Kollektiv erahnen lässt.

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Ein Geburtstagskind im Januar: Edgar Allan Poe – Dichter der Struktur und des Schreckens - Biografie

Zum Geburtstag Edgar Allan Poes: Eine Biografie voller Brüche, zwei epochale Werke – The Raven und Der Untergang des Hauses Usher – und die Frage, wie Sprache gegen das Unheimliche antritt.

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„Ein Faden, der sich selbst spinnt“ – Jon Fosses Vaim und der Rhythmus der Abwesenheit - Buchvorstellung

Jon Fosse lässt in seinem neuen Roman Vaim Sprache zur Liturgie werden: Ein dichter, ironisch leiser Text über Erinnerung, Männlichkeit, das Altern – und eine Frau, die alles bestimmt, ohne zu sprechen. Lesering analysiert, wie Fosse nicht erzählt, sondern spinnt.

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