@oblomov @paolabonacini
Amo molto il libro #Cassandra, di #ChristaWolf, che ho in edizione E/O.

Qui non posso non citarlo.

«Sempre la stessa musica: non il misfatto, ma il suo annuncio fa impallidire, anche infuriare, gli uomini, lo so dalla mia esperienza. E so anche che preferiamo punire colui che nomina il fatto, piuttosto che colui che lo compie: in ciò siamo tutti uguali, come in tutto il resto. La differenza sta nel saperlo oppure no.»

Cito anche @lasiepedimore
https://lore.livellosegreto.it/book/91008/s/cassandra

Cassandra - Lore

Cassandra, la figlia veggente di Ecuba e Priamo, attende la morte per mano dei Greci vincitori alle soglie della fortezza di Micene. Davanti ai suoi occhi scorrono intrecciate la sua storia e quella della cittĂ  di Troia. L'amore per Enea e la rottura con la famiglia che, accecata dall'andamento della guerra, non riesce a vedere con gli occhi di Cassandra. La vita nelle comunitĂ  femminili sulle rive del fiume Scamandro e la distruzione e la rovina della sua cittĂ . Un romanzo che dĂ  una visione diversa da quella omerica classica recuperando lo sguardo e la voce della sacerdotessa troiana per darci il resoconto della liberazione femminile e del bisogno di pace.

Hey folks,
here I have some pictures, which this time I took 1 week ago at a #music #event in a very small place (crowded with 40 people) at Hektorstr. 9 in 10711 #Berlin (near #kudamm ).

On stage:
trio #trialogues
#Jan_Weber - guitar
#Paul_Schwingenschlögl - trumpet
#Aniko_Borloi - violoncello

I enjoyed deeply and thoroughly.

The gallery concert was part of the closing event of an #art #exhibition:
#paintings (oil) by Malte Hein, on topics from the book "#Kassandra" by #ChristaWolf

För tolv ĂĄr sedan fick jag ett boktips, och nu har jag läst boken: Christa Wolfs Der geteilte Himmel (”Den delade himlen”, nĂĄgon svensk översättning verkar inte finnas).

https://blog.zaramis.se/2026/04/24/der-geteilte-himmel-av-christa-wolf/
Der geteilte Himmel av Christa Wolf - Svenssons Nyheter

För tolv ĂĄr sedan fick jag ett boktips, och nu har jag läst boken: Christa Wolfs Der geteilte Himmel ("Den delade himlen", nĂĄgon svensk

Svenssons Nyheter
Für ihre „loyale Dissidenz“ wurde sie nach der Wende heftig angegriffen. Dennoch erhielt #ChristaWolf auch im wiedervereinigten Deutschland zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem 2002 den Deutschen Bücherpreis. 2011 starb sie nach schwerer Krankheit.
@ntv die Halbwertzeiten des menschlichen Erinnerns sind, im Gegensatz zur radioaktiven Strahlung, sehr gering...#Störfall #ChristaWolf
Karen W. – Eine Resonanz des Alltags - Buchvorstellung

Gerti Tetzners Karen W. ist ein Roman über innere Unruhe im äußeren Gehorsam, über leise Entfremdung und die Rückeroberung des eigenen Lebens. In einem stillen, präzisen Ton erzählt Tetzner vom Alltag in der DDR – jenseits der großen Parolen, aber tief im Gewebe gesellschaftlicher Wahrnehmung. Lesering zeichnet nach, wie dieser Roman über den Einzelnen spricht – und dabei ein Kollektiv erahnen lässt.

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Die Illusion der Sicherheit – wie westliche Romane den Frieden erzählen, den es nie gab - Kolumne

Frieden war im Westen Wohlstand, im Osten Parole – und in der Literatur beides Illusion. Von Böll bis Brasch, von Christa Wolf bis DeLillo zeigt dieser Essay, warum Sicherheit die schönste Lüge der Nachkriegszeit blieb – und Literatur ihr ehrlichster Widerspruch war.

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Stille Nacht, laute Welt – warum uns das Friedensmotiv in der Literatur nicht tröstet - Kolumne

Warum Literatur uns zu Weihnachten nicht tröstet: Ein Essay über das Friedensmotiv zwischen Krippe und Katastrophe, zwischen Stille und Sprachlosigkeit. Wie Romane von Tolstoi bis Camus zeigen, dass Frieden keine Idylle ist – sondern eine fragile, ethische Haltung.

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Herbst der Utopien – warum wir das Hoffen verlernt haben - Kolumne

Der Herbst ist die Jahreszeit der Ernüchterung. Die Welt verliert an Farbe, das Licht wird schärfer, die Tage werden kürzer. Zeit um die erste Bilanz über das schon gelaufene Jahr zu ziehen. Und man merkt, dass die großen Versprechen des Jahres sich längst in kleine Routinen verwandelt haben. Und vielleicht ist genau das das passende Klima, um über Utopien zu sprechen – und darüber, warum sie verschwunden sind.

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Retrospektive – „100 Jahre Konrad Wolf“ (2025)

Konrad Wolf wäre in diesem Jahr hundert Jahre alt geworden. Ein Regisseur, der aus der deutschen Geschichte kam und den sie nie losgelassen hat. Als Sohn des Schriftstellers Friedrich Wolf und jüdischer Kommunist, Emigrant, Rückkehrer mit der Roten Armee, war schon seine Biografie Stoff für mehr als einen Roman. Doch Konrad Wolf interessierte sich nicht für das Heldentum, sondern für das Zweifeln daran. Er war Regisseur im Auftrag eines Staates, der eine eigene Wahrheit verwalten wollte, und schuf dennoch ein Kino, das die Wirklichkeit freigelegt hat. (ARTE)