»Umfrage unter Arbeitslosen: Fast jedem Zweiten bringt ein Termin beim Jobcenter nichts«
(Tagesspiegel)

Es soll ja auch den Arbeitslosen nichts »bringen«, sondern ihnen etwas nehmen: Existenzsicherung und Menschenwürde: läuft.

#Medienkritik
#KlassenKrieg

Einen Moment der Besinnung:
Warum hat die CDU gerade an diesem Wochenende den Parteitag abgehalten, an dem wirklich ne Menge - eine große Menge!!! - sozialer Grausamkeiten und Kahlschlag beschlossen wurde?

Weil die verdammten Nachrichten über die bescheuerte Olympiade berichtet hat .
Alles schaut auf den Medaillen Spiegel und keiner auf den Sozialstaat.

#merzmussweg #FCKCDUCSU #sozialstaat #klassenkampf #Klassenkrieg #nichtmeinebundesregierung #dielinke #werhatunsverraten #widerstand

Rechtzeitig zur Diskussion um Wehrdienst und Zwangsarbeit ("Zivildienst") veröffentlichen wir als Neuauflage das "Manifest" der Notkonferenz der IV. Internationale von 1940 - immer noch brandaktuell! #klassenkampf #hauptfeindstehtimeigenenland #revolutionärerantimilitarismus #klassenkrieg

@ErikUden Es herrscht bereits #Klassenkrieg:

Angesichts dessen bin ich zuversichtlich dass #Lasalle und #Ebert sich so schnell in ihren Gräbern drehen, dass damit der bundesdeutsche Strombedarf gedeckt werden könnte...

„Es herrscht #Klassenkrieg“, sagte vor ein paar Jahren der #Milliardär Warren Buffett in den New York Times – und er fuhr fort: „aber es ist meine Klasse, die Klasse der #Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen“.

#CapitalismIsADeathCult:

(...) Am 30. Juni waren 5,42 Millionen Menschen in der deutschen #Industrie beschäftigt, 114.000 weniger als zwölf Monate zuvor. In den sechs Wochen seitdem kündigten deutsche #Unternehmen den Abbau von mehr als 125.000 Arbeitsplätzen an. Deutschlands größter #Stahlkonzern, Thyssenkrupp, streicht jeden zweiten bis dritten Arbeitsplatz, insgesamt 11.000. Die Deutsche #Bahn plant den Abbau von 30.000 Stellen, ihre Tochtergesellschaft #Cargo von 5.000. #SAP reduziert seine Belegschaft in Deutschland um 3.500 und weltweit um 10.000 Mitarbeiter. Die Deutsche #Post streicht 8.000 Stellen, die #Commerzbank 3.900.

Die Automobilhersteller und ihre Zulieferer hatten bereits massive Stellenstreichungen angekündigt: VW 35.000, Mercedes 40.000, Ford 2.900, Audi 7.500, Daimler Truck 5.000, ZF 14.000 und Bosch, Continental und Schaeffler insgesamt 7.000. In den letzten 12 Monaten sind in der #Automobilindustrie bereits über 51.000 #Arbeitsplätze vernichtet worden.

Der Apparat der Gewerkschaften – insbesondere der beiden größten, #IGMetall und #Verdi – hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Kürzungen umzusetzen. Der Begriff „Gewerkschaft“ ist irreführend. Sie haben nichts mehr mit den Organisationen gemein, die einst zur Verteidigung der Interessen der #Arbeiter aufgebaut wurden. Stattdessen dienen sie als verlängerter Arm der #Konzerne und agieren als Unternehmenspolizei – die #Ford-Arbeiter in #Saarlouis sprachen von einer „#Mafia“ –, die jeden Kampf blockiert und sabotiert.

Die „#Zukunftsverträge“, „#Sicherheitsvereinbarungen“ und „#Sozialverträge“ der Gewerkschaft sind das Gegenteil dessen, was ihre Namen versprechen. Bei Thyssenkrupp Steel werden unter dem Motto „Arbeitsplätze für die Zukunft sichern“ 11.000 von 27.000 Arbeitsplätzen abgebaut und die Löhne um 8 Prozent gekürzt. Eine weitere solche „Beschäftigungssicherungsmaßnahme“ wird den Todesstoß für #Thyssenkrupp Steel bedeuten.

Die #Gewerkschaften stehen nicht nur im Inland auf der Seite der Konzerne, sondern auch im globalen Wirtschafts-, Zoll- und #Handelskrieg. Die #IGMetall begrüßte umgehend die von Bundeskanzler Friedrich #Merz (Christlich-Demokratische Union, #CDU) angekündigten Treffen für die Automobil- und #Stahlindustrie. Christiane #Benner, Vorsitzende der IG Metall, fordert die #Arbeitgeber auf, die #Standortdebatte endlich zu beenden und gemeinsam mit den #Arbeitnehmer​n eine starke, innovative #Automobilindustrie aufzubauen. Während US-Präsident Donald #Trump „America First“ predigt, antwortet die IG Metall mit „Germany First“ und fordert euphemistisch ein „Ende der #Verlagerungsdebatte“.

Shawn #Fain, Präsident der amerikanischen Autoarbeitergewerkschaft #UAW, und die Präsidentin des amerikanischen Gewerkschaftsbundes AFL-CIO, Liz #Shuler, haben Trumps Zölle offen unterstützt. Zölle seien „seit jeher“ als „handelspolitische Instrumente“ angesehen worden, so Shuler. Jürgen #Kerner, stellvertretender Vorsitzender der IG Metall, argumentiert in die gleiche Richtung, wenn er „wirksame EU-Zollregelungen gegen gedumpten #Stahl aus #China und #Russland“ fordert. (...)

Quelle. (Eigene Rückübersetzung)

#Klassenkampf #Klassenkrieg

@DigitalNaiv @gsohn #CEO|s waren ja auch nie #demokratisch gewählt.

  • Wo kämen wir hin wenn Leute auf der #Arbyte mitbestimmen?

Als nächstes wollen die Leute auch noch politische #Mitbestimmung!

#Sarkasmus #TechBros #Milliardäre #Klassenkampf #Klassenkrieg #SystemChangeNotClimateChange #AbolishCapitalism

@energisch_
Es ist dieses gewisse Maß an egomanischer, rücksichtsloser Skrupellosigkeit, die ich so ähnlich im Laufe meines Berufslebens und in Dekaden an Erfahrungen als Mieterin bei diversen Chef*innen und Vermieter*innen beobachtet habe. Bei Trump, Merz und Co ist es in unmenschlicher Weise auf die Spitze getrieben. #Klassenkrieg von oben. Ich wünschte, wir hätten ein System, das solchen Menschen keine Macht gibt.

@nofollownoindex @AchimTheobald

@marthadear

#Spahn hat offensichtlich (nicht nur in der Hinsicht) das gleiche Mindset wie #Weidel. Das #Röhm -Paradoxon: Er ist zwar homosexuell, aber sieht sich von seinem Elfenbeinturm herab nicht solidarisch mit der struggelnden, queeren Community. Er glaubt sich unantastbar, was die Queerfeindlichkeit der AfD angeht. Kognitive Dissonanz im #Klassenkrieg

@Handelsblatt @b-rse-und-geldanlage-Handelsblatt der Alte Sach sollte sich mal zur Ruhe setzen, denn sein #BuyBorrowDie-Konstrukt ist nicht #Klassenkampf sondern #Klassenkrieg!