Tarjei Vesaas: Das Eis-Schloss (1963)
https://fed.brid.gy/r/https://liberalkonservativlesen.de/tarjei-vesaas-das-eis-schloss-1963/
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Ausfall der Durchsage
Gestern Abend, auf der Heimfahrt mit der S11, durchschnitt plötzlich, kurz vor Winterhur Seen, eine Stimme die gewohnte relative Stille: Der Lokführer meldete sich zu Wort.
Er erklärte uns Passagieren, dass wohl die automatischen Durchsagen ausgefallen seien. Deshalb mache er uns darauf aufmerksam, dass in Seen der hintere Zugsteil stehen bliebe und alle, die weiterfahren wollten, doch bitte kontrollieren sollten, ob sie sich wirklich im vordersten Zugsteil befänden. Zur Sicherheit lasse er während des Abkupplungsvorgangs die Türen geöffnet, auf dass man zur Kontrolle auch schnell aus- und wieder einsteigen könne.
Verschiedenste Leute standen auf und begaben sich hastig in Richtung Ausgang, um eben dies zu kontrollieren.
Als ob wir in Zürich oder Winterthur im vordersten Teil des Zuges eingestiegen wären und dann unterwegs weiter nach hinten teleportiert worden wären …
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Der Zauber des Sich-Zumutens ("It's a kind of magic")
https://www.youtube.com/watch?v=0RCogYhWgYo
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Gitter zu
So muss das also nachts aussehen: Letzten Donnerstag war am frühen Morgen eines der Gitter zwischen dem Perron bei den Gleisen 2 und 3 einerseits und der unterirdischen Ladenpassage andererseits nicht geöffnet worden. Man konnte die entsprechende Treppe also nicht benutzen.
Andere solche Gitter sind mir auch schon aufgefallen, ganz speziell oberhalb des Lifts, wo sie nachts einfach nach vorne geklappt werden und so den Weg versperren.
Am spektakulärsten muss jedoch die Schliessung des Zugangs vom Perron 1 zum Ladengeschoss sein: Eine kühne Konstruktion mit einem Drehgelenk ragt tagsüber schräg nach oben und kann – wahrscheinlich auf Knopfdruck – nachts abgesenkt werden.
Das sähe ich gerne mal live!
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Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln
In unserer neuen Rubrik „Gerüchtekiller“ gehen wir hartnäckigem Halbwissen und nicht totzukriegenden Gerüchten nach. Das hier ist Nummer 3.Manche nennen es die Drei-Klopfer-Methode, andere das „Pick-Pick-Pick-Manöver“: Mit den Fingern auf den Verschluss einer Getränkedose zu klopfen, soll einen wütenden Feind besänftigen – die Kohlensäure. Angeblich verhindert das Klopfritual, dass einem beim Öffnen der Schaum entgegenspritzt. Wie bei den meisten Ritualen gilt jedoch: Einen Effekt hat es nicht. Sagen manche.
Wir haben mehrere Experten zu dem Thema befragt. Thomas Henle, Leiter des Bereichs Lebensmittelchemie an der TU Dresden, hat eine eindeutige Antwort: Klopfen oder nicht – macht keinen Unterschied. Er beruft sich bei seiner Einschätzung auf einen dänischen Versuch aus dem Jahr 2019: 1.000 Bierdosen wurden unter der Aufsicht der Wissenschaftler gewogen und danach geöffnet. Die Hälfte wurde vorher geschüttelt, die andere nicht, jeweils die Hälfte davon abgeklopft, die andere nicht. Das Ergebnis der Studie: Das Prozedere machte keinen Unterschied dafür, wie viel Bier verloren ging.
War das ganze Geklopfe also umsonst?
Klopfen oder nicht klopfen? Forscher sind sich uneins
Ein anderer von uns angefragter Experte ist optimistischer. Bernd-Uwe Runge, Dozent für Experimentalphysik an der Uni Konstanz, meint: Weil Dosen und auch Flaschen an der Wand ein bisschen rau sind, bleiben dort Kohlensäurebläschen hängen. Klopfe man das Behältnis vorher gut ab, stiegen die Bläschen nach oben und würden praktisch unschädlich gemacht.
Bei den Experten steht also Aussage gegen Aussage.
Die Studie der Dänen lässt zudem viele Variablen außer Acht. Die Wissenschaftler klopften dreimal an die Seite der Dose, aber immer an dieselbe Stelle: auf das Recycling-Logo. Vielleicht hätte ein Abklopfen rundherum doch einen Effekt gehabt.
Zudem benutzten die Dänen gekühltes Bier (4 Grad Celsius), das viel weniger schäumt als ungekühltes, und 0,33-Liter-Dosen, in denen sich weniger potenzielle Kohlensäure befindet als in Halbliterdosen. Auch die Dichte des entstehenden Schaums hat Einfluss auf das Ausmaß des Übersprudelns: Der dicke, cremige Schaum eines Guinness lässt weniger Kohlensäure durch als der flüchtige Schaum eines Pils, wie die Dänen in ihrem Bericht schreiben.
Finale Klarheit gibt es also noch nicht. Laut dem Versuch gibt es nur einen sicheren Weg, dass Bier nicht überschäumt: Warten. Nach ein paar Minuten löst sich die Kohlensäure von allein wieder in der Flüssigkeit.
Redigatur: Max Bernhard, Matthias Bau
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Author: Steffen Kutzner
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