Die vier Seiten einer Nachricht (Schulz von Thun) NEU UND GEKÜRZT

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(taz) Ferda Ataman: “Wir stecken in einer Diskriminierungskrise”

Ferda Ataman leitet seit drei Jahren die Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Ein Gespräch über Racial Profiling und gefährliche Äußerungen des Kanzlers.

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Ferda Ataman über Diskriminierung: „Wir stecken in einer Krise“

Ferda Ataman leitet seit drei Jahren die Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Ein Gespräch über Racial Profiling und gefährliche Äußerungen des Kanzlers.

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(Edition F) “Uns alle eint der Hass von außen” – Anatomie einer CSD-Verhinderung

Der CSD in Köthen wird 2025 systematisch behindert – durch neue Auflagen, bürokratische Hürden und politisches Schweigen.

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„Uns alle eint der Hass von außen“ – Anatomie einer CSD-Verhinderung

Das digitale Zuhause für Frauen, die sich in Job und Leben verwirklichen wollen. Und ihre Freunde.

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AfD-Kreisverband Köln tagt in einer Schule in Köln-Buchheim

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AfD-Kreisverband Köln tagt in einer Schule in Köln-Buchheim - Report-K

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Archivfoto dokumentiert keine Misshandlung einer Deutschen, sondern ein Pogrom in der Sowjetunion

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Faktencheck

Archivfoto dokumentiert keine Misshandlung einer Deutschen, sondern ein Pogrom in der Sowjetunion

Der 8. Mai 1945 gilt als Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus. Im Netz kursiert in diesem Kontext das Foto einer Frau, die offenbar öffentlich misshandelt wird. Entstand es nach dem Einmarsch der Alliierten in Deutschland? Nein, das Foto zeigt eine jüdische Frau im Jahr 1941 in der damaligen Sowjetunion.

von Sarah Thust

07. Mai 2025

Am 8. Mai 2025 begeht Berlin den 80. Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus mit einem öffentlichen Feiertag (Foto: Sylvio Dittrich / ImageBroker / Picture Alliance) Behauptung

Ein Bild zeige eine deutsche Frau, die von Soldaten der Alliierten misshandelt worden sei.

Aufgestellt von: Beiträgen in Sozialen Netzwerken Datum:
23.03.2025

Quelle

Bewertung

Falsch
Über diese Bewertung

Falsch. Das Foto zeigt eine jüdische Frau, die im Juli 1941 in Lemberg (Lwiw) in der damaligen Sowjetunion öffentlich gedemütigt wurde. Das Gebiet wurde Ende Juni 1941 durch Truppen der Wehrmacht besetzt, im Anschluss fanden Pogrome gegen die dortige jüdische Bevölkerung statt.

Hinweis: Dieser Beitrag beinhaltet Bilder, die Gewalt zeigen, und thematisiert Verbrechen während des Nationalsozialismus.

Ein Schwarz-Weiß-Foto wird in Sozialen Netzwerken mit dem Satz verbreitet: „Die Welt weiß alles, was die Deutschen getan haben sollen. Die Welt weiß nichts von dem, was den Deutschen angetan wurde.“ Es zeigt eine ausgemergelte Frau auf einem Bürgersteig, umringt von Menschen. Ihr Gesichtsausdruck wirkt verzweifelt und geschockt.

Das Foto wird seit Jahren in Sozialen Netzwerken genutzt, um auf Vergewaltigungen deutscher Frauen im Zweiten Weltkrieg durch alliierte Soldaten anzuspielen. Zum Beispiel schrieb ein Blogger, das Foto würde „eine von Millionen“ deutschen Frauen in den Ostgebieten zeigen. Auf der Webseite DeBeste hieß es zu dem Bild, der 8. Mai 1945 sei für Deutsche unter sowjetischer Besatzung „kein Tag der Befreiung“ gewesen.

Zu den Alliierten, die damals gemeinsam gegen Deutschland unter Adolf Hitler und den Nationalsozialisten kämpften, gehörten die USA, Großbritannien, Frankreich und die damalige Sowjetunion. Laut der Historikerin Miriam Gebhardt wurden mindestens 860.000 deutsche Frauen durch alliierte Truppen vergewaltigt. Schätzungen dazu gehen jedoch auseinander.

Foto zeigt Frau in Lemberg in der damaligen Sowjetunion nach Einmarsch der Wehrmacht im Juli 1941

Das Foto hat damit aber nichts zu tun, es entstand auch nicht in Deutschland. Über eine Bilderrückwärtssuche findet es sich bei zwei Bildagenturen: BPK von der Staatsbibliothek Berlin und AKG. Laut Bildbeschreibung zeigt es eine jüdische Frau im Juli 1941 nach Einmarsch der Wehrmacht in Lemberg (Lwiw), in der damaligen Sowjetunion. Damals kam es zu einem Pogrom gegen die jüdischen Bürgerinnen und Bürger der Stadt, die auf dem Gebiet der heutigen Ukraine liegt.

Ausschnitt des Bildes mit Bildbeschreibung in der Datenbank der Bildagentur BPK (Quelle: BPK; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

Was war das Pogrom von Lemberg? 

CORRECTIV.Faktencheck hat das US-amerikanische Holocaust-Gedenkmuseum 2018 kontaktiert, um mehr Informationen über das Bild zu bekommen. Die Chefkuratorin für Akquisitionen Judith Cohen antwortete: „Das besagte Foto ist Teil einer bekannten Reihe, bei der wir fast sicher sind, dass sie das Pogrom von Lemberg darstellen. Die Fotos dieser Serie befinden sich in verschiedenen Archiven, darunter Yad Vashem, die Archive von Emanuel Ringelblum vom Jüdischen Historischen Institut in Warschau und die BPK in Deutschland.“ 

Als Pogrom bezeichnet man gewaltsame Ausschreitungen gegen Mitglieder einer Minderheit – im Fall Lemberg beteiligten sich daran auch ukrainische Nationalisten. Im Archiv des Holocaust Memorial Museums steht: „Ukrainische Partisanen, die von deutschen Behörden unterstützt wurden, töteten während dieses Pogroms etwa 4.000 Juden in Lemberg.“

Zahlreiche Bilder von Pogromen zwischen 1939 und 1945 belegen das Leid, das das nationalsozialistische Regime und dessen Unterstützer in Deutschland und den Nachbarländern verursachte. Auch bei Pogromen in Deutschland, Polen und Tschechien wurden etliche Menschen aus der jüdischen Bevölkerung ermordet. 

Der 8. Mai 1945 markierte mit der Kapitulation Deutschlands das Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa. Ein Krieg, der laut Angaben der Bundeszentrale für Politische Bildung 60 Millionen Menschenleben kostete. 

Redigatur: Steffen Kutzner, Max Bernhard

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Author: Sarah Thust

#archivfoto #deutschen #dokumentiert #einer #keine #misshandlung #sondern

Archivfoto dokumentiert keine Misshandlung einer Deutschen, sondern ein Pogrom in der Sowjetunion

Faktencheck zum 8. Mai 1945: Das Foto einer Frau soll angeblich die Misshandlung Deutscher durch die Alliierten zeigen. Das stimmt so nicht.

correctiv.org

(t-online) Schicksal einer inter Person: “Nach der Geburt wurde ich erst mal meiner Mutter weggenommen”

Lynns Gesicht ist auf vielen Plakaten in Berlin zu sehen. Doch was er erlebt hat, lässt sich nicht so leicht zeigen.

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Lynns berührendes Schicksal als inter Person: Vom Schmerz zur Mut-Kampagne

Lynns Gesicht ist auf vielen Plakaten in Berlin zu sehen. Doch was er erlebt hat, lässt sich nicht so leicht zeigen.

t-online

KI-Video berichtet über erfundene AfD-Enthüllung zu einer Impfpflicht

Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln

Die AfD soll geheime Pläne der Bundesregierung veröffentlicht haben, heißt es in mehreren Videos auf Instagram, Facebook und Tiktok. Eine KI-generierte Stimme berichtet darin, die Partei habe interne Belege dafür, dass die Bundesregierung „Zwangsimpfungen für alle Bürger“ gegen bestimmte Krankheiten plane. Wer sich weigere, dem drohten angeblich Bußgelder oder Gefängnis. Auch AfD-Vorsitzende Alice Weidel wird dazu zitiert. Es wird behauptet, die AfD habe eine bundesweite Kampagne gestartet. Die Videos erreichen Hunderttausende und sorgen in den Kommentaren für Empörung.  

Dieser Tiktok-Beitrag vom 23. März ist mutmaßlich der Ursprung der Falschbehauptung, er wurde hunderttausendfach angesehen (Quelle: Tiktok; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

Keine Belege für AfD-Enthüllung oder aktuelle Kampagne

Die AfD und ihre Bundestagsfraktion antworteten auf Nachfrage von CORRECTIV.Faktencheck nicht. Doch auch anhand öffentlicher Quellen lässt sich die Behauptung im Video widerlegen: Auf Kanälen der AfD ist nichts über die angebliche Enthüllung zu lesen. Weder auf den Webseiten der Partei, noch auf Accounts auf X, Instagram, Tiktok oder Facebook ist davon die Rede. Auch Medienberichte über die angebliche Enthüllung gibt es Stand 28. März 2025 keine. 

Dass Alice Weidel dazu gesagt habe, die Bundesregierung wolle damit die „körperliche Selbstbestimmung der Bürger abschaffen und Freiheitsrechte aushebeln“, wie sie in den Videos zitiert wird, ist ebenfalls nicht belegt. Weder auf Google, noch in der Pressedatenbank Genios taucht das Zitat auf. Das Büro von Alice Weidel antwortete nicht auf die Anfrage von CORRECTIV.Faktencheck, ob sie sich so geäußert hat.

Im KI-generierten Video ist die Rede davon, dass die AfD eine Kampagne gegen die geplante Maßnahme gestartet habe: Unter dem Hashtag #keinezwangsimpfung mache sie gegen die angebliche Einschränkung mobil. Auf X und Bluesky wird der Hashtag jedoch praktisch nicht genutzt.

Jener Tiktok-Account, der die Falschbehauptung nach unseren Recherchen als erstes verbreitet hat, antwortete bis zur Veröffentlichung dieses Textes nicht auf Anfrage von CORRECTIV.Faktencheck. Mindestens 30 weitere Tiktok-Videos nutzen den Originalton – also die KI-Stimme, die die Behauptung aufstellt – und verbreiten die Falschbehauptung so weiter. 

Impfpflicht gibt es deutschlandweit aktuell nur für die Masern – und dabei nur für manche Gruppen

Ein Impfzwang, von dem im Video zunächst die Rede ist, ist auch nicht gleichzusetzen mit einer Impfpflicht. Dass Menschen gegen ihren Willen geimpft werden, gibt es nur in seltenen Einzelfällen und ist nur unter einer Reihe von Bedingungen möglich. 

Im Video ist später nur noch von einer angeblichen Impfpflicht die Rede, also einer allgemeinen Verpflichtung, sich impfen zu lassen und gegebenenfalls Konsequenzen wie etwa Bußgelder in Kauf zu nehmen, wenn man sich dennoch nicht impfen lässt. 

Aber auch eine allgemeine Impfpflicht für alle Menschen in Deutschland wäre überraschend. Aktuell gibt es eine solche nicht, wie das Bundesgesundheitsministerium informiert. Einzig die Masernimpfung ist bundesweit für Personen vorgeschrieben, die in Schulen, Horten oder Kindertagespflege-Einrichtungen arbeiten oder betreut werden. Wer keinen Nachweis vorlegen kann, dem kann das Gesundheitsamt in bestimmten Fällen ein Tätigkeitsverbot aussprechen, schreibt das Bundesgesundheitsministerium auf seiner Webseite. Auch ein Bußgeld in Höhe von 2.500 Euro könne von der zuständigen Behörde im Einzelfall verhängt werden. 

An den Vorgaben geändert hat sich aktuell aber nichts: „Es gibt keine Überlegungen, eine weitere Impfpflicht einzuführen oder die bestehende Masernimpfpflicht auszuweiten“, schreibt das Bundesgesundheitsministerium auf Anfrage von CORRECTIV.Faktencheck.

Selbst für die Corona-Impfung gab es in Deutschland nie eine allgemeine Impfpflicht, auch wenn dazu über verschiedene Vorlagen im Bundestag abgestimmt wurde und sich Gesundheitsminister Karl Lauterbach zwischenzeitlich dafür aussprach. Zwischen März 2022 und Dezember 2022 galt aber eine einrichtungsbezogene Impfpflicht, etwa für Krankenhauspersonal. Das Verfassungsgericht Osnabrück entschied im September 2024, dass diese Regelung „im Lauf des Jahres 2022 in die Verfassungswidrigkeit hineingewachsen“ war. Im Januar 2025 kritisierte das Bundesverfassungsgericht das und erklärte die Richtervorlage für unzulässig. Das Gericht habe seine Überzeugungen zu den  „verfassungsrechtlichen Anforderungen“ nicht genügend begründet.

Redigatur: Sophie Timmermann, Steffen Kutzner

Die wichtigsten, öffentlichen Quellen für diesen Faktencheck:

  • „Ratgeber Impfen“, Bundesgesundheitsministerium: Link (archiviert) 
  • Fragen und Antworten zum Masernschutzgesetz, Bundesgesundheitsministerium: Link (archiviert)

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Author: Gabriele Scherndl

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watson: Chappell Roan ist seit sechs Monaten in einer Beziehung

Chappell Roan gilt als queere Ikone. Jetzt verrät sie Details zu ihrem Liebesleben.

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Chappell Roan in "ernster" Beziehung – überraschend intime Einblicke

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