Die #Schweiz sollte statt einer #Obergrenze für den #Wolf eine Obergrenze für die #Bauernlobbyisten im #Parlament einführen!
Die #Schweiz sollte statt einer #Obergrenze für den #Wolf eine Obergrenze für die #Bauernlobbyisten im #Parlament einführen!
45 Millionen Euro – so viel #Steuergeld konnte die #AfD nicht abrufen.
Seit ihrer Gründung konnte sie nicht die volle staatliche #Parteienfinanzierung erhalten, die an eigene Einnahmen gekoppelt ist. Doch unsere neue Auswertung der #Großspenden 2025 zeigt: Das könnte sich bald ändern.
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Parteien werden in Deutschland vom Staat gefördert. Wie viel Geld sie bekommen, hängt auch von ihren Wahlergebnissen ab. Doch eine Partei darf nie mehr vom Staat bekommen, als sie aus eigener Kraft – etwa aus Spenden oder Mitgliedsbeiträgen – erwirtschaftet hat. Diese „relative Obergrenze“ soll verhindern, dass Parteien zu abhängig vom Staat werden.
Unsere Auswertung zeigt: Die AfD ist die einzige Partei im #Bundestag, die regelmäßig an dieser relativen #Obergrenze scheitert.
Ich fordere eine #Obergrenze von 0 für #Rassisten im #Parlament!
@FilizPolat @ArminGrau #IMHO sollten #Sozialversicherung, #Arbeitslosenversicherung, #Pflegeversicherung und #Krankenkasse als staatliche Zwangsmonopole ausnahmslos gelten.
Auch #Milliardäre können #arbeitslos / #erwerbslos, #arbeitsunfähig / #erwerbsunfähig oder gar #pflegebedürftig werden.
Einfach froh, über meinen Schatten gesprungen zu sein
Was habe ich hin- und her überlegt, bei dieser Aktie! Sie ist schon mehr als 10 Jahre in meinem Depot und schon vor einiger Zeit zum größten Depotwert avanciert. Aber was dann in den letzten 2 Jahren passiert ist, damit hätte ich nicht gerechnet. Und es "sprengte" meine eigenen gesetzten Grenzen. Wenn sich der ohnehin schon größte Depotwert in relativ kurzer Zeit im Kurswert verdoppelt, dann ist die Freude natürlich erst mal groß. Wenn das Depotgewicht dann aber an der 15%-Marke kratzt, kann ich nicht einfach so zur Tagesordnung übergehen. Denn eigentlich versuche ich ja mein Depot zu diversifizieren und meine Depotwerte breit über Länder, Branchen und Währungen zu streuen. Und um das zu gewährleisten, darf ein einzelner Titel nicht so groß sein, dass er die komplette Entwicklung des Depots bestimmt. Bei diesem Titel habe ich jedoch eine Ausnahme gemacht. Natürlich ist das in gewisser Weise inkonsequent. Denn wozu sind Grenzen da, wenn man sich dann nicht dran hält? Und trotzdem stehe ich zu der Entscheidung, die Position nicht zu reduzieren. Denn ein solcher Teilverkauf würde mich auch bei meinen Dividendenerträgen zurückwerfen. Denn als größter Depotwert ist der Titel auch mein größter Dividendenzahler. Und er legt Jahr für Jahr noch etwas oben drauf. Wie ich die Perspektiven aktuell einschätze und wie weit ich den Titel im best-case noch laufen lassen will, erfährst Du - neben der Dividendenabrechnung - in diesem Beitrag. […]https://www.divantis.de/einfach-froh-ueber-meinen-schatten-gesprungen-zu-sein/