#Jobcoaching der Charter 22 – #Empowerment, berufliche (neue) #Orientierung und echte #Perspektiven
Mit Jobcoaching unterstützen wir sehr gern #hochqualifizierte #Fachkräfte mit #Fluchterfahrung, #Migrationsgeschichte oder #Behinderung, BerufseinsteigerInnen oder Jugendliche ohne formale Qualifikation dabei, ihre persönlichen Ziele aktiv in die Hand zu nehmen und den beruflichen Weg in Deutschland frei, selbstbewusst, gut informiert und erfolgreich zu gestalten.
Heute lebe ich zwar in Berlin, aber ich komme ursprünglich aus dem Landkreis Wittenberg in #SachsenAnhalt. Meine Eltern leben auch heute dort noch in einer kleinen Stadt. Ich finde es unerträglich, dass dort 40% rechtsextrem wählt.
Deshalb habe ich Kontakt mit dem örtlichen Bündnis für Demokratie aufgenommen (https://www.wbweltoffen.de/): ich habe etwas Geld hin überwiesen, aber auch mal gefragt, wie die lokale Struktur im Heimatort aussieht. (Ob es womöglich etwas gibt, wo man die Eltern andocken kann).
Die Antwort ist etwas ernüchternd, aber hey, noch ist etwas Zeit und vielleicht lassen sich noch alte Netzwerke reaktivieren.
Wenn ihr auch eine solche #Migrationsgeschichte habt: schaut euch doch bitte auch in euren Herkunftsregionen um und nehmt Kontakt auf.
Wo sind eigentlich die DP-Gedenkstätten?
Im Mai 1945 befanden sich zwischen 6,5 und 11 Millionen „Displaced Persons” auf dem Gebiet der westlichen Besatzungszonen Deutschlands. Im Gegensatz zur umfassenden KZ-Gedenkstättenlandschaft sind die meisten ehemaligen DP-Lager heute unsichtbar, wurden abgerissen oder umgenutzt, ohne dass Hinweise auf ihre Geschichte angebracht wurden 👇
Warum diese Frage? Nach der Befreiung im Mai 1945 befanden sich zwischen 6,5 und 11 Millionen „Displaced Persons” (DPs) auf dem Gebiet der westlichen Besatzungszonen Deutschlands. Unter diese Kategorie fielen ehemalige Zwangsarbeiter, KZ-Häftlinge, Kriegsgefangene sowie andere durch den Krieg und die NS-Verfolgung entwurzelte Personen. Jüdische Überlebende des Holocausts bildeten mit schätzungsweise 250.000 bis 300.000 Personen … NGHM fragt | Wo sind eigentlich Gedenkorte für Displaced Persons in Deutschland zu finden? weiterlesen →
Eine Studie der Universität Siegen belegt, dass Bewerber:innen mit ausländisch klingenden Vor- und Nachnamen bei der Suche um einen Ausbildungsplatz strukturell benachteiligt sind. Während deutsche Namen wie „Lukas Becker“ bei einer Bewerbung im Durchschnitt zu …