Hände weg vom #Krankengeld: Dass Ministerin Warken die Finanzen der #Krankenkassen vor allem auf Kosten von Beschäftigten und Kranken ausbessern will, ist ein Skandal. Wir haben faire Vorschläge für die #Krankenversicherung:

👉 versicherungsfremde Leistungen von Steuergeldern finanzieren

👉 #Bürgerversicherung für alle

👉 #Beitragsbemessungsgrenze anheben

👉 Beiträge auch für Kapitalerträge

Mehr: https://www.dgb.de/gerechtigkeit/sozialstaat/#c34812

Und hier: https://niedersachsen-bremen-sachsenanhalt.dgb.de/aktuelles/news/gesundheitssystem-reformen-ohne-leistungskuerzungen/

#DGB #Gewerkschaft #Stoppkahlschlag

Alter Schwede, es könnte so einfach sein mit der #Krankenversicherung, aber Deutsche mögen es halt kompliziert und ineffizient, s. #Verbrennungsmotor, #Bürokratie etc: EINE Krankenversicherung, ALLE zahlen dort ein, auch #Beamte, EINE Verwaltung, hochgradig digital und transparente Abrechnungen (=jede*r sieht, was der Arztbesuch gekostet hat), jede*r ist versichert und trägt bei, alle bekommen die gleichen Leistungen, ob verheiratet oder nicht.
Und ihr werdet sehen, es würde funktionieren.
🤷🏼‍♂️

Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) will die kostenlose Hautkrebs-Vorsorge für Millionen Menschen abschaffen. Gleichzeitig steigen die Hautkrebsfälle seit Jahren. Das ist zynisch: Sparen auf Kosten der Gesundheit von uns allen.

Das ist kein Einzelfall – es ist Teil eines Musters. Was aktuell im Gesundheits- und Sozialbereich passiert, ist systematisch:

Krankengeld: Der Zahlungszeitraum wird eingeschränkt, die Höhe um 5 Prozent gekürzt. Langfristig Erkrankte sollen nur noch 65 Prozent statt 70 Prozent ihres Bruttogehalts bekommen.

Zuzahlungen: Bei Medikamenten steigt die Zuzahlung von 5-10 Euro auf 7,50-15 Euro.

Leistungen: Neben der Hautkrebs-Vorsorge sollen weitere Leistungen eingeschränkt werden, beispielsweise in der Jugendhilfe: Die Schulbegleitung für Kinder mit Behinderung wird bedroht, die Nachbetreuung junger Erwachsener soll komplett abgeschafft werden.

Das ist keine "Verwaltungsoptimierung". Das ist ein systematischer Sozialabbau.

Kanzler Friedrich Merz hatte im Dezember 2025 angekündigt, die "Sozialausgaben unter Kontrolle bringen" zu müssen. Seitdem tagt eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe an konkreten Kürzungslisten mit mindestens 8,6 Milliarden Euro Einsparungen – ein "Angriff auf die Menschenwürde", wie es die SPD-Abgeordnete Heike Heubach genannt hat.

Die Petition zielt auf genau diese Kürzungen. Sie fordert:

Hautkrebs-Vorsorge erhalten. Die Hautkrebsfälle haben sich in den letzten 20 Jahren fast verdoppelt. Früherkennung rettet Leben – und spart langfristig Kosten.

Gesundheit bezahlbar lassen. Höhere Zuzahlungen bei Medikamenten treffen besonders Menschen mit geringem Einkommen und chronisch Kranke.

Pharmaindustrie fair beteiligen. Medikamente sind in Deutschland oft teurer als anderswo – konsequente Preisregelungen könnten Milliarden einsparen, ohne dass eine einzige Leistung gestrichen werden müsste.

Was du tun kannst: Unterzeichne die Petition jetzt. Je mehr Menschen mitmachen, desto schwerer wird es für die Regierung, diese Kürzungen durchzudrücken. Teile sie weiter – in euren Familien, Freundeskreisen, auf euren eigenen Kanälen.

https://aktion.campact.de/arbeit-und-soziales/warken-hautkrebsvorsorge-muss-kassenleistung-bleiben/empfehlen

Gesundheit geht vor: Keine Kürzung bei der Hautkrebs-Vorsorge – jetzt Appell unterzeichnen

#HautkrebsVorsorge #Gesundheitspolitik #Sozialabbruch #Campact #Petition #Unterschreiben #Merz #Krankenversicherung #solidarität

Keine Kürzung bei der Hautkrebs-Vorsorge – jetzt Appell unterzeichnen

Die CDU will die kostenlose Hautkrebs-Vorsorge streichen. Die SPD kann die Kürzung zu Lasten der Gesundheit stoppen.

Debatte um Familienversicherung: Fakten zum deutsch-türkischen Sozialabkommen

Die Familienversicherung für Ehepartner soll angepasst werden – über Sozialabkommen gilt sie im Ausland weiter. Wir erklären die Hintergründe.

correctiv.org

Was tun bei Beitragsschulden in der privaten Krankenversicherung? (Verbraucherzentrale)

https://www.verbraucherzentrale-saarland.de/node/54429

#News #Saarlandnews #Krankenversicherung #Verbraucherschutz

Was tun bei Beitragsschulden in der privaten Krankenversicherung? | Verbraucherzentrale Saarland

Wer seine Beiträge für die private Krankenversicherung (PKV) nicht zahlen kann, verliert seine Versicherung nicht. Dann werden Sie in den Notlagentarif umgestellt. Die Verbraucherzentralen sagen Ihnen, welche Rechte und Möglichkeiten Sie in einem solchen Fall haben.

Verbraucherzentrale Saarland

Was tun bei Beitragsschulden in der privaten Krankenversicherung? (Verbraucherzentrale)

https://www.verbraucherzentrale-saarland.de/node/54429

#News #Saarlandnews #Krankenversicherung #Gesundheitswesen

Was tun bei Beitragsschulden in der privaten Krankenversicherung? | Verbraucherzentrale Saarland

Wer seine Beiträge für die private Krankenversicherung (PKV) nicht zahlen kann, verliert seine Versicherung nicht. Dann werden Sie in den Notlagentarif umgestellt. Die Verbraucherzentralen sagen Ihnen, welche Rechte und Möglichkeiten Sie in einem solchen Fall haben.

Verbraucherzentrale Saarland

@why_not Angesichts dessen, was in D geschieht, sind viel zu viele Personen zu passiv.
Die Straßen müssten voll von Demonstrierenden sein, nicht ein-, zweimal und hoffen, dass das genug ist, nein, bis die da oben endlich kapieren, wo Schluss ist. In der Hinsicht gibt es wirklich zu viel "bequem".
(Aber ich weiß, dass du das weißt.)

#Sozialkurzungen
#Buergergeld
#Krankenversicherung
#Armut
#Prüf

Repost von Cihan Çelik auf Bluesky

"Bei Bürgergeld-Empfängern nur noch die Behandlung „akuter Notfälle“ zu erlauben, hieße in der Praxis: Heute ausbleibende Diagnostik und Therapie werden morgen dann zum Notfall- dann oft lebensgefährlich und am Ende deutlich teurer.
Furchtbarer Vorschlag."

#Armut #Faschismus #krankenkasse #gesundheit #reform #Krankenversicherung #Kaltland #neoliberalismus #Gesundheitsreform

Ich weiß nicht, warum alle immer so meckern von wegen gesetzlicher #Krankenversicherung ich war gestern im Krankenhaus in der Unfall Chirurgie. Heute morgen wurde ich dann angerufen mit einem Termin für's MRT am 29. 4. Und einen Termin am 5.5. Beim Chefarzt der Unfallchrirugie. Ich bin gesetzlich Versichert!

Liebe für mein #Stammkrankenhaus