#CDU #Gesundheitsministerin Nina #Warken will sparen: Sie plant, die kostenlose #Hautkrebs-Vorsorge für Millionen Menschen zu streichen. Dabei haben sich die Hautkrebsfälle in den letzten 20 Jahren fast verdoppelt. Warken möchte so das Finanzloch im #Gesundheitswesen stopfen. Die #Pharmaindustrie hingegen nimmt sie bei ihren #Sparmaßnahmen kaum in die Pflicht – dabei macht die Branche #Milliardengewinne.
Schon nächste Woche soll das #Kabinett entscheiden. Doch es gibt noch eine Chance, denn in der #SPD regt sich #Widerstand. #Vizekanzler und #Finanzminister Lars #Klingbeil kann die #Kürzungspläne verhindern. Ihm stärken wir den Rücken und fordern, die #Sparmaßnahmen auf Kosten unserer #Gesundheit zu stoppen.

Die Bundesregierung will Internetanbieter verpflichten, IP-Adressen für drei Monate zu speichern. Damit sollen Behörden Straftaten besser verfolgen können. Kritiker sprechen unter anderem von übermäßiger Überwachung.
Kabinett bringt umstrittene Speicherpflicht für IP-Adressen auf den Weg
Die Bundesregierung will Internetanbieter verpflichten, IP-Adressen für drei Monate zu speichern. Damit sollen Behörden Straftaten besser verfolgen können. Kritiker sprechen unter anderem von übermäßiger Überwachung.

Die Bundesregierung will Internetanbieter verpflichten, IP-Adressen für drei Monate zu speichern. Damit sollen Behörden Straftaten besser verfolgen können. Kritiker sprechen unter anderem von übermäßiger Überwachung.
Fahrt zur Hölle!
Das #Kabinett hat heute beschlossen, #Internetanbieter zu verpflichten, #IP-Adressen aller #Nutzer drei Monate lang anlasslos zu speichern. Fast zehn Jahre war die #Vorratsdatenspeicherung in #Deutschland ausgesetzt. Nun kommt sie zurück, weil die #Beeinträchtigung "unbescholtener Nutzer" angeblich "überschaubar" sei.
#Massenüberwachung mit freundlicher Genehmigung von #SPD und #CDU.
Ich wiederhole: Fahrt - zur - Hölle!
Wie oft will man der #NoAFD bitte noch Wein einschenken? Werden die dafür bezahlt?!
So dumm kann doch keiner sein!

Die Bundesregierung nimmt einen dritten Anlauf zur Vorratsdatenspeicherung. Internet-Zugangs-Anbieter sollen IP-Adressen aller Nutzer speichern - anlasslos und massenhaft. Internet-Dienste wie E-Mails und Messenger müssen auf Anordnung ebenfalls Daten speichern und herausgeben.

Am heutigen Mittwoch berät das Bundeskabinett über den lang erwarteten Gesetzentwurf "zur Einführung einer IP-Adressspeicherung und Weiterentwicklung der Befugnisse zur Datenerhebung im Strafverfahren". Wie die "Welt" berichtet, ist ein zentrales Element, dass Internetanbieter künftig verpflichtet werden sollen, die IP-Adressen ihrer Kunden "jeweils für drei Monate" zu speichern.