Warkens Pflegesparpläne bekommen kräftigen Gegenwind aus NRW - selbst von einem CDU-Minister
Meine Fresse, nu gibts sogar Kritik aus der #CSU [!!!] daran dass #CDU'ler (zumindest die aktuelle Riege an Entscheider*innen) unfähige Lappen sind die gar nix mehr sinnvoll auf die Reihe kriegen.
Und why not, es ist ja auch wirklich alles unterirdisch.
Zum Beispiel um zu "sparen" kommt Frau #Warken auf die Idee, ab jetzt in teuren & aufwendigen Verfahren regelmäßig überprüfen zu lassen, ob die Rollstuhlfahrerin inzwischen Jesus begegnet ist oder Oppa jünger wird. 🤦
https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/pflegereform-kritik-politik-100.html
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Auch aus der Koalition kommt Kritik an der Pflegereform von CDU-Ministerin Warken - und die ist deutlich: Das sei "keine Reform, sondern ein Belastungspaket", heißt es aus der SPD. Ein CSU-Politiker warnt vor einem "Verschiebebahnhof in Richtung Sozialhilfe".
„Als Gesundheitsministerin würde ich eher zurücktreten, als so etwas vorzulegen“
Gesundheitsministerin Nina #Warken hat ihre Pläne für die "#Pflegereform" vorgelegt und sich dabei strikt an das #CDU - Handbuch gehalten: Alles wird drastisch teurer für alle, während der Service ins Bodenlose sinkt.
Guess what - niemand ausser den Konserven will sowas.
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Ach, das ist ja schön, damit kann Frau #Warken rechnen: 4 von 5 Befragten würden #Pflege von Angehörigen, Freunden, Nachbar innen übernehmen. So wird das Ergebnis einer Studie zitiert:
https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/studie-vier-von-fuenf-befragten-wuerden-angehoerige-pflegen,pflege-550.html
Das Kleingedruckte in der Originalpublikation (https://www.jamda.com/article/S1525-8610(25)00565-1/fulltext) spricht allerdings eine andere Sprache (und zeigt mal wieder, wie unbedacht umgangssprachlich mit dem Begriff »Pflege« umgegangen wird): Einkaufen oder mal was transportieren geht klar, aber tatsächliche (Grund-)Pflege wie Waschen, Ankleiden, beim Toilettengang Begleiten - das können sich nicht alle vorstellen.
Und erst recht nicht für mehr als 12 Stunden/Woche. Für eine funktionierende Langzeitpflege wie in den meisten Pflegehaushalten reicht das aber nicht aus. Ob das die Obrigkeit interessiert?

Die allermeisten Menschen in Deutschland sind grundsätzlich bereit, Angehörige zu pflegen. Das hat eine <a href="" externalId="c384fefd-80c9-44fe-a917-411bf074d7ef">repräsentative Studie des Center for Health Economics der Universität Hamburg</a> ergeben. Demnach können sich vier von fünf Befragten vorstellen, in Zukunft private Pflege-Arbeiten zu übernehmen.
Sorry, ihr Lieben, ich hab wohl vorhin einen Tröt verbreitet, der nicht korrekt war.
Ich kann nicht sagen, ob ich die #Warken falsch verstanden habe oder sie sich falsch ausgedrückt hat. Auf jeden Fall hab ich ihn unterdessen gelöscht und sage nochmal sorry, 😵💫😵💫😵💫
Warken spricht von "kurzfristigen Pflegeplätzen" zur Entlastung der pflegenden Angehörigen....
Sagt mal, wo von träumt sie nachts und was hat sie gesoffen?
"Demnach sollen Lohnsteigerungen in der Pflegebranche gedeckelt werden."
Damit wird sich der eklatante Fachkräftemangel bestimmt beseitigen lassen. Letztlich kann man Fr. #Warken keinen Vorwurf machen, die Vorschläge kamen bekanntlich von der eigens dafür eingesetzten Expertenkommission, deren Mitglieder vermutlich alle ihr Amt ehrenamtlich ausübten. Von einer #Rechtsanwältin im Amt einer #Gesundheitsministerin kann man wohl auch keinen Gestaltungswillen erwarten, oder?