Live at #eGovDays2026 in Berlin đ©đȘ
AI, data & the future of digital government â exactly the conversations we need.
Come find us! đ
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Jetzt bist DU dran! đ«”
Wie gut funktionieren die digitalen Services in deiner Stadt?
Mit dem Nutzerklima-Test 2026 kannst du in 7 Minuten anonym Feedback geben und helfen, digitale Services besser zu machen:
https://nutzerfreundlich.digital/nutzerklima-test-2026/
#NutzerklimaTest #UX #DigitaleVerwaltung #ServiceDesign #UX #Digitalisierung #CitizenExperience
âđ Zum ZEVEDI-Verantwortungsblog:
https://zevedi.de/verantwortungsblog/
#OpenData #SmartCity #OpenSource #FreieSoftware #DigitaleVerwaltung #GovTech #Kommunen #UrbanData #CityLABBerlin #Berlin #ZEVEDI #VBlog
Das Beitragsbild wurde mit Adobe Firefly erstellt.
Ich denke es ist eine super Idee von Wildberger, aus der deutschen EUDI Wallet App die zentrale App fĂŒr den Zugang zu allen Verwaltungsdiensten zu machen. đ
Besonders freut mich, dass die zentrale App damit Open Source wird und keine NutzerInnen-Daten zum Tracken erheben darf. đđ„°đȘđș
Das ergibt sich aus Art. 5a Abs. 3 und 14 eIDAS 2.0 (EU VO 2024/1183)
#EUDIW #wildberger #BMDS #DigitalSovereignty #Digital #DigitaleVerwaltung #PrivacyByDesign
Wie war Euer letzter Kontakt mit einer Behörde? DarĂŒber tauschen wir uns in Workshops mit unterschiedlichen Menschen in Deutschland aus. Denn ein wichtiges Ziel unserer #Modernisierungsagenda Bund ist: Die ServicequalitĂ€t der Verwaltung zu untersuchen und zu verbessern!
Mehr Infos: https://bmds.bund.de/themen/staatsmodernisierung/buergerzentrierter-staat/beteiligungsprozess
đ€Š Das Gegenteil von souverĂ€n ist souverĂ€n gemeint. đ§ đ Es ist Zeit fĂŒr eine ehrliche Softwarewende zu Opensource https://www.linux-magazin.de/news/osba-kritisiert-schlupfloecher-im-deutschland-stack/

Die Bundesregierung will unter der Leitung des Bundesministeriums fĂŒr Digitales und Staatsmodernisierung mit dem Deutschland-Stack, die digitale Verwaltung, insbesondere bei Dienstleistungen fĂŒr BĂŒrger, neu aufzustellen. Die Open Source Business Alliance warnt davor, die Chance auf sichere und moderne Infrastrukturen zu verspielen. Der Deutschland-Stack soll dafĂŒr als nationale souverĂ€ne Technologie-Plattform fĂŒr die Digitalvorhaben in Deutschland sowohl Technologien, Rahmenbedingungen als auch Produkte zusammenfassen und fĂŒr Bund, LĂ€nder und Kommunen bereitstellen. Jetzt wurde die zweite Konsultationsrunde dazu abgeschlossen. Die Open Source Business Alliance â Verband fĂŒr digitale SouverĂ€nitĂ€t fordert in einer Stellungnahme eine klare Festlegung auf Open-Source-Lösungen. Der OSBA-Vorstandsvorsitzender Peter Ganten kommentiert: âDie aktuelle Situation, in der die gesamte Verwaltung von einzelnen Anbietern abhĂ€ngig bleibt, ist untragbar. Innovative, europĂ€ische Lösungen bekommen unter diesen UmstĂ€nden kaum Chancen, Preise werden diktiert und es bleibt unklar, ob sensible Daten der Verwaltung ausreichend vor ungewolltem Zugriff geschĂŒtzt sind. Wenn der Deutschland-Stack keine durchgĂ€ngige und ausnahmslos auf Open Source ausgerichtete Strategie erhĂ€lt, bleibt echte digitale SouverĂ€nitĂ€t unerreichbar.â Die OSBA kritisert unter anderem, dass der Deutschland-Stack auch in seiner neuen Version noch zu viele Schlupflöcher fĂŒr Closed-Source-Angebote und insbesondere auch fĂŒr auĂereuropĂ€ische Hyperscaler offenlĂ€sst. Echte digitale SouverĂ€nitĂ€t sei damit fĂŒr den Deutschland-Stack unerreichbar. Dass die Vorrangsregelung fĂŒr Open Source in der zweiten Version des Deutschland-Stacks nicht wirklich konsequent ist und riesige Einfallstore fĂŒr nicht souverĂ€ne Lösungen offenlĂ€sst, wird besonders an den Formulierungen âvorrangig werden Open Source Lösungen oder Lösungen europĂ€isch souverĂ€ner Anbieter eingesetztâ sowie âMade in EU first â Stack- Elemente werden prioritĂ€r durch Produkte aus EU-LĂ€ndern umgesetztâ deutlich. Die erstgenannte Formulierung lĂ€sst nach Ansicht der OSBA komplett offen, wie in der Praxis entschieden werden soll, ob eine Open-Source-Lösung eingesetzt wird oder die eines âeuropĂ€isch souverĂ€nen Anbietersâ. Denn beide Optionen seien in dem Satz gleichgestellt. Zudem sei völlig unklar, wie ein âeuropĂ€isch souverĂ€ner Anbieterâ ĂŒberhaupt definiert sei, bemĂ€ngelt die OSBA. âVorrangiger Einsatzâ klinge zwar zunĂ€chst gut, könne aber auch bedeuten, dass in der Praxis zu knapp 50 Prozent Lösungen eingesetzt werden, die weder Open Source noch âeuropĂ€isch souverĂ€nâ seien. Die OSBA schreibt: âIn den zitierten Formulierungen sehen wir die Gefahr des SouverĂ€nitĂ€ts-Washings, also dass Closed-Source-Angebote europĂ€ischer Anbieter genutzt werden, welche keine echte (insbesondere auch technologische) digitale SouverĂ€nitĂ€t bieten: Der Quellcode kann nicht unabhĂ€ngig ĂŒberprĂŒft werden und es besteht keine Möglichkeit der selbststĂ€ndigen Anpassung der Software. Bei einer möglichen Insolvenz des Software-Herstellers oder einer FirmenĂŒbernahme, Aufkauf oder Mehrheitserwerb beispielsweise durch chinesische oder US-amerikanische Unternehmen kann die Software nicht unabhĂ€ngig weiter entwickelt und betrieben werden. Vor diesem Hintergrund wird der Einsatz von Closed Source Software zu einem unkalkulierbaren Risiko.â