Dresden testet europäische digitale Brieftasche EUDI-Wallet – Pilotprojekt 2026

Dresden wird Pilotstadt für die EUDI-Wallet. Bürgerinnen und Bürger sollen digitale Nachweise sicher auf dem Smartphone nutzen können. Forschung, Wirtschaft und Politik arbeiten eng zusammen.

Die Sachsen News
Ihr glaubt gar nicht wie viel Spaß ich habe in der #Digitalstadt #Mannheim einen Bewohnerparkausweis zu benutzen. Endlich habe ich seit langem einen Grund den alten Drucker auszupacken, abzustauben, die Kabel anzuschließen und mal wieder so richtig deutsch ein Amtsdokument auf Papier zu drucken

Aber damit nicht genug - es wird noch besser: ich gehe zu meiner Bastelecke und hole eine Schere mit der ich an den vorgezeichneten Linien den Bewohnerausweis ausschneide, um ihn dann in ein Kfz zu legen
😂

Bonuspunkte für die Bürger, die das Dokument dann noch laminieren
💪

Und wenn ich das alles gemacht habe sprühe ich mir taft in meine Haare und gehe auf einer 90er Party
🕺

#Digitalisierung #DigitaleVerwaltung #Alltagspoesie
Verantwortungsblog – Zentrum verantwortungsbewusste Digitalisierung

Ich denke es ist eine super Idee von Wildberger, aus der deutschen EUDI Wallet App die zentrale App für den Zugang zu allen Verwaltungsdiensten zu machen. 👍

Besonders freut mich, dass die zentrale App damit Open Source wird und keine NutzerInnen-Daten zum Tracken erheben darf. 😇🥰🇪🇺

Das ergibt sich aus Art. 5a Abs. 3 und 14 eIDAS 2.0 (EU VO 2024/1183)

https://www.golem.de/news/verwaltung-digitalminister-wildberger-plant-zentrale-buerger-app-2602-205928.html

#EUDIW #wildberger #BMDS #DigitalSovereignty #Digital #DigitaleVerwaltung #PrivacyByDesign

Verwaltung: Digitalminister Wildberger plant zentrale Bürger-App - Golem.de

Anträge stellen oder Termine buchen - all das soll laut Karsten Wildberger bald über eine bundesweite Bürger-App möglich sein.

Golem.de

Wie war Euer letzter Kontakt mit einer Behörde? Darüber tauschen wir uns in Workshops mit unterschiedlichen Menschen in Deutschland aus. Denn ein wichtiges Ziel unserer #Modernisierungsagenda Bund ist: Die Servicequalität der Verwaltung zu untersuchen und zu verbessern!

Mehr Infos: https://bmds.bund.de/themen/staatsmodernisierung/buergerzentrierter-staat/beteiligungsprozess

#BMDS #Digitalministerium #WirMachen #DigitaleVerwaltung

Wenn man ein paar #Fahrzeuge mehr verwaltet wird #i-KFZ echt etwas unübersichtlich. Gruppieren oder Sortieren wäre cool. Mal gucken ob man da irgendwo Feature Requests hinschicken kann. #digitaleverwaltung #verwaltung #straßenverkehr #strassenverkehrsamt #digitalisierung

🤦 Das Gegenteil von souverän ist souverän gemeint. 🐧 🐘 Es ist Zeit für eine ehrliche Softwarewende zu Opensource https://www.linux-magazin.de/news/osba-kritisiert-schlupfloecher-im-deutschland-stack/

#dut #did #opensource #digitaleverwaltung #verwaltung

OSBA kritisiert Schlupflöcher im Deutschland-Stack

Die Bundesregierung will unter der Leitung des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung mit dem Deutschland-Stack, die digitale Verwaltung, insbesondere bei Dienstleistungen für Bürger, neu aufzustellen. Die Open Source Business Alliance warnt davor, die Chance auf sichere und moderne Infrastrukturen zu verspielen. Der Deutschland-Stack soll dafür als nationale souveräne Technologie-Plattform für die Digitalvorhaben in Deutschland sowohl Technologien, Rahmenbedingungen als auch Produkte zusammenfassen und für Bund, Länder und Kommunen bereitstellen. Jetzt wurde die zweite Konsultationsrunde dazu abgeschlossen. Die Open Source Business Alliance – Verband für digitale Souveränität fordert in einer Stellungnahme eine klare Festlegung auf Open-Source-Lösungen. Der OSBA-Vorstandsvorsitzender Peter Ganten kommentiert: „Die aktuelle Situation, in der die gesamte Verwaltung von einzelnen Anbietern abhängig bleibt, ist untragbar. Innovative, europäische Lösungen bekommen unter diesen Umständen kaum Chancen, Preise werden diktiert und es bleibt unklar, ob sensible Daten der Verwaltung ausreichend vor ungewolltem Zugriff geschützt sind. Wenn der Deutschland-Stack keine durchgängige und ausnahmslos auf Open Source ausgerichtete Strategie erhält, bleibt echte digitale Souveränität unerreichbar.“ Die OSBA kritisert unter anderem, dass der Deutschland-Stack auch in seiner neuen Version noch zu viele Schlupflöcher für Closed-Source-Angebote und insbesondere auch für außereuropäische Hyperscaler offenlässt. Echte digitale Souveränität sei damit für den Deutschland-Stack unerreichbar. Dass die Vorrangsregelung für Open Source in der zweiten Version des Deutschland-Stacks nicht wirklich konsequent ist und riesige Einfallstore für nicht souveräne Lösungen offenlässt, wird besonders an den Formulierungen „vorrangig werden Open Source Lösungen oder Lösungen europäisch souveräner Anbieter eingesetzt“ sowie “Made in EU first – Stack- Elemente werden prioritär durch Produkte aus EU-Ländern umgesetzt” deutlich. Die erstgenannte Formulierung lässt nach Ansicht der OSBA komplett offen, wie in der Praxis entschieden werden soll, ob eine Open-Source-Lösung eingesetzt wird oder die eines „europäisch souveränen Anbieters“. Denn beide Optionen seien in dem Satz gleichgestellt. Zudem sei völlig unklar, wie ein „europäisch souveräner Anbieter“ überhaupt definiert sei, bemängelt die OSBA. „Vorrangiger Einsatz“ klinge zwar zunächst gut, könne aber auch bedeuten, dass in der Praxis zu knapp 50 Prozent Lösungen eingesetzt werden, die weder Open Source noch „europäisch souverän“ seien. Die OSBA schreibt: „In den zitierten Formulierungen sehen wir die Gefahr des Souveränitäts-Washings, also dass Closed-Source-Angebote europäischer Anbieter genutzt werden, welche keine echte (insbesondere auch technologische) digitale Souveränität bieten: Der Quellcode kann nicht unabhängig überprüft werden und es besteht keine Möglichkeit der selbstständigen Anpassung der Software. Bei einer möglichen Insolvenz des Software-Herstellers oder einer Firmenübernahme, Aufkauf oder Mehrheitserwerb beispielsweise durch chinesische oder US-amerikanische Unternehmen kann die Software nicht unabhängig weiter entwickelt und betrieben werden. Vor diesem Hintergrund wird der Einsatz von Closed Source Software zu einem unkalkulierbaren Risiko.“

Linux-Magazin

Digitale Verwaltung braucht sichere Lösungen – OpenTalk & @OpenCloud auf dem Digitalen Staat 2026!

Vom 3.–4. März 2026 trifft sich die digitale Verwaltung in Berlin.

OpenTalk ist gemeinsam mit OpenCloud wieder mit einem Stand vertreten.

https://opentalk.eu/de/news/digitaler-staat-2026-digitale-souveraenitaet-fuer-die-verwaltung-der-zukunft

#DigitalerStaat #DigitaleVerwaltung #OpenTalk #OpenSource #Datenschutz #Videokonferenz #ÖffentlicherSektor

Digitaler Staat 2026: Digitale Souveränität für die Verwaltung der Zukunft

OpenTalk ist gemeinsam mit OpenCloud wieder mit einem eigenen Stand vertreten und stellt Lösungen für sichere, skalierbare und souveräne Videokonferenzsysteme vor.

OpenTalk
KI-Übersetzungsgeräte im Behördeneinsatz: Schnell und datenschutzkonform

KI-Übersetzungsgeräte helfen in Behörden, Sprachbarrieren sicher und datenschutzkonform zu überwinden.

Tino Eberl

#𝗥𝗲𝗴𝗶𝘀𝘁𝗲𝗿𝗺𝗼𝗱𝗲𝗿𝗻𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗶𝘀𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗮𝗹𝘀 𝗧𝗲𝗰𝗵𝗻𝗶𝗸.
In unserem aktuellen Blog teilen wir Learnings aus einem #NOOTS #UseCase zur Gewerbeanmeldung:

➡️ warum „einfache“ Prozesse komplex werden
➡️ weshalb Interoperabilität entscheidend ist
➡️ wie Adapter Portale und Register entlasten

Praxisnah, ehrlich und mit Blick auf den Betrieb.

👉 Zum Blog: https://www.publicplan.de/blog/registermodernisierung-praxis-noots-use-case

#publicplan #DigitaleVerwaltung

Blog: Registermodernisierung in der Praxis: Erkenntnisse aus einem NOOTS‑Use‑Case

Blogartikel zu: Der NOOTS-Use-Case 2 zeigt, dass Registermodernisierung vor allem eine Frage von Interoperabilität und Organisation ist. Am Beispiel der Gewerbeanmeldung wurde ein direkter, strukturierter Zugriff auf Registerdaten über NOOTS realisiert. Zentrale Bausteine waren Adapter, die Daten zwischen Portal und Register harmonisieren und bestehende Systeme entlasten. Die Umsetzung verdeutlicht: Frühzeitige Einbindung der Betreiber, gemeinsame Standards und klare Schnittstellen sind entscheidend für eine skalierbare Registermodernisierung.