#Digitalisierung - "Dirk von Suchodoletz vom Rechenzentrum der Universität Freiburg beschrieb dabei den Ist-Zustand mit einem dysfunktionalen Softwaremarkt, in dem bestehende Monopole aufgrund ihrer Machtposition eine dringend notwendige Bereinigung des Marktes verhinderten und innovative Verfolger entweder aufkauften oder aus dem Markt drängten. Er regte eine Neugestaltung digitaler Märkte an, bei der eine intelligente Regulierung im Vordergrund stehen müsse. Mit dem Digital Services Act (DSA) und dem Digital Markets Act (DMA) der EU sei dafür ein Anfang gemacht." - von Erik Bärwaldt - Eventl. € https://www.golem.de/news/opendesk-statt-microsoft-365-machen-nicht-lange-pruefen-2606-209760.html
Opendesk statt Microsoft 365: "Machen - nicht lange prüfen!" - Golem.de

Die Digitalminister lassen prüfen, ob Opendesk künftig kostenfrei für Bildungseinrichtungen zur Verfügung gestellt werden kann. Verbände drücken aufs Tempo.

Golem.de

Digitalisierung im Behördenumfeld scheitert selten an fehlender Software.

Sie scheitert häufiger an fehlender Systemfähigkeit:

unklare Governance, unverbindliche Standards, digital kopierte Prozesse, Insellösungen und Projektlogik statt Produktverantwortung.

Auch in meinem Entwickleralltag erzeugt genau das viel Reibung.

Nicht die Menschen sind das Problem.
Der Rahmen ist oft nicht ausreichend gestaltet.

Quelle: https://heise.de/-11331433

#Digitalisierung #SoftwareArchitecture #GovTech

Dystopia by Design

Warum Europas Digitalinfrastruktur grundrechtlich früher kontrolliert werden muss

Dr. Martin Weigele

Derbyshire police officer investigated over AI-generated ‘evidential material’
Unidentified officer removed from frontline duties in the first known case of its kind in the UK
„The officer, …, is being investigated over allegations of using the technology to “create evidential material in a number of cases” and perverting the course of justice.“
(The Guardian, Nadeem Badsah, June 2026)
https://www.theguardian.com/technology/2026/jun/12/police-officer-under-criminal-investigation-over-alleged-use-of-ai

#Digitalisierung

Derbyshire police officer investigated over AI-generated ‘evidential material’

Unidentified officer removed from frontline duties in the first known case of its kind in the UK

The Guardian

Russlands Wikipedia-Klon: Wie Desinformation in Chatbots landet
Jüngste Leaks legen offen: In Russland arbeitet eine Trollfabrik an einem Klon der deutschsprachigen Wikipedia. Das Ziel: Prorussische Inhalte sollen so platziert werden, dass KI-Chatbots bei ihrer Suche nach Informationen auf Deutsch darauf zugreifen und die manipulierten Inhalte weiterverbreiten.
(Wikimedia, Patrick Wildermann, Juni 2026)
https://blog.wikimedia.de/2026/06/11/russlands-wikipedia-klon/

#Digitalisierung

Russlands Wikipedia-Klon: Wie Desinformation in Chatbots landet

Vorsicht bei KI-generierten Antworten: In Russland arbeitet eine Trollfabrik an einem Klon der deutschsprachigen Wikipedia.

Wikimedia Deutschland Blog

AI is replacing humans in responding to some surveys – but simulated opinions are not the same as public opinion
„Could AI models stand in for hundreds or thousands of people, emulating the range of answers humans would provide? This practice, …, is already happening, and it’s far less expensive. But are the results trustworthy?“
(The Conversation, Ambuj Tewari, May 2026)
https://theconversation.com/ai-is-replacing-humans-in-responding-to-some-surveys-but-simulated-opinions-are-not-the-same-as-public-opinion-280988

#Digitalisierung

AI is replacing humans in responding to some surveys – but simulated opinions are not the same as public opinion

AI models can simulate the answers thousands of people would provide to a survey, but the results aren’t a reliable measure of what real people would actually say.

The Conversation

Wenn KI-Gesichtserkennung falsch liegt: Dieser Mann musste zu Unrecht 50 Tage ins Gefängnis
Der Grund: Eine KI hatte den Familienvater per Gesichtserkennung als möglichen Täter identifiziert.
„Mittlerweile setzen mehrere Polizeieinheiten auf der ganzen Welt auf Künstliche Intelligenz, um sie bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Die Arbeitserleichterung kann aber schnell nach hinten losgehen, …“
(t3n, Marvin Fuhrmann, Juni 2026)
https://t3n.de/news/ki-gesichtserkennung-liegt-falsch-50-tage-gefaengnis-1747112/

#Digitalisierung

Wenn KI-Gesichtserkennung falsch liegt: Dieser Mann musste zu Unrecht 50 Tage ins Gefängnis | t3n

Ein Mann wurde zu Unrecht verhaftet und 50 Tage lang im Gefängnis festgehalten. Der Grund: Eine KI hatte den Familienvater per Gesichtserkennung als möglichen Täter identifiziert. Mittlerweile setzen mehrere Polizeieinheiten auf der ganzen Welt auf Künstliche Intelligenz, um sie bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Die Arbeitserleichterung kann aber schnell nach hinten losgehen, wie mehrere Fälle […]

t3n Magazin

„Ich trete in das Vermächtnis eines Anspruchs“
Thüringens Ministerpräsident ließ einen Zeitungsbeitrag mit KI schreiben. Unsere Recherche zeigt: Auch seine großen Auftritte bei NS-Gedenken, Neujahrsansprache oder Trauerreden klingen verdächtig nach Chat-GPT und Co.
(FragDenStaat, Aiko Kempen, Juni 2026)
https://fragdenstaat.de/artikel/exklusiv/2026/06/ich-trete-in-das-vermachtnis-eines-anspruchs/

#Digitalisierung

Mario Voigt und KI: „Ich trete in das Vermächtnis eines Anspruchs“

Thüringens Ministerpräsident ließ einen Zeitungsbeitrag mit KI schreiben. Unsere Recherche zeigt: Auch seine großen Auftritte bei NS-Gedenken, Neujahrsansprache oder Trauerreden klingen verdächtig nach Chat-GPT und Co.

FragDenStaat

Überwachung first, Bedenken second
Bundesinnenminister Dobrindt hält an der Überwachungssoftware Palantir fest. Eine taz-Recherche zeigt: Damit steht er fast alleine da. Grund zur Entwarnung ist das nicht.
„Womit sich neue Fragen stellen: Welche Alternativen gibt es zu Palantir? Und sind sie tatsächlich harmloser als die US-Software?“
(taz, Konrad Litschko und Gareth Joswig, Juni 2026)
https://taz.de/Einsatz-von-Palantir-in-Deutschland-Fast-alle-Bundeslaender-sind-dagegen-ein-Grund-zur-Entwarnung/!6186360/

#Digitalisierung

Einsatz von Palantir in Deutschland: Fast alle Bundesländer sind dagegen, ein Grund zur Entwarnung?

Bundesinnenminister Dobrindt hält an der Überwachungssoftware Palantir fest. Eine taz-Recherche zeigt: Damit steht er fast alleine da. Ein Grund zur Entwarnung ist das nicht.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH

CDU, SPD und BSW wollen Überwachung in Sachsen ausweiten
Die Polizei in Sachsen soll Menschen umfangreicher überwachen dürfen als je zuvor. BSW, CDU und SPD einigen sich auf die vielfach kritisierte Novelle des Polizeirechts.
(Netzpolitik, Leonhard Pitz, Juni 2026)
https://netzpolitik.org/2026/smartphones-hacken-gesichter-scannen-cdu-spd-und-bsw-wollen-ueberwachung-in-sachsen-ausweiten/

#Digitalisierung

CDU, SPD und BSW wollen Überwachung in Sachsen ausweiten

Die Polizei in Sachsen soll Menschen umfangreicher überwachen dürfen als je zuvor. BSW, CDU und SPD einigen sich auf die vielfach kritisierte Novelle des Polizeirechts. Entschärft wurde wenig, Opposition und Zivilgesellschaft haben kaum noch Zeit. Wir veröffentlichen den gemeinsamen Ände­rungsantrag der drei Fraktionen. 

netzpolitik.org