Oh!

Das ich das noch erleben darf: Hadmut Danisch, informatiker, stellt fest, dass man ganz schön bestupst, manipuliert und ausgerichtet werden kann, wenn man von irgendwelchen S/M-müllseiten wie dem toten blauen vogel alles in einer willkürlichen, undokumentierten und vorsätzlich undurchschaubaren sortierung präsentiert bekommt, die sich nur an der werbeplatzvermarktung und vielleicht — achtung, verschwörungsteorie — an noch unerfreulicherer bezahlter scheiße orientiert. Ich dachte schon, der merkt das gar nicht mehr so richtig.

Für mich war das übrigens der hauptgrund, mich von twitter abzuwenden, seit ich für die benutzung der API auch noch geld bezahlen soll (nein, diese hochmanipulative psychomühle ist mir keinen verdammten scheißcent wert) — denn etwas anderes als eine kronologisch absteigend sortierte zeitleiste einiger von mir explizit abonnierter kanäle ist für mich unbenutzbar und schmeckt sehr aufdringlich nach der hirnfickerei professjoneller reklamelügner. Da kann ich auch gleich den drexcontent in der scheißPResse lesen und in allen über das persönliche hinausgehenden dingen zum betreuten denken übergehen.

Und wisst ihr, wer jetzt schon seit ein paar monaten genau so übel wie der tote blaue vogel anfängt? Juhtjuhbb von guhgell. Da konnte man noch sehr lange in seinen abos eine kronologische sortierung haben. Das hat als S/M besser funkzjoniert als die ganzen S/M-webseits im fahrwasser des fratzenbuches. Bis juhtjuhbb seinen vollenthirnten tiktoknachbau „shorts“ mit der brechstange und jeder nur denkbaren entmächtigung der nutzer durchsetzen wollte und diesen halbvergorenen scheißdreck völlig unkronologisch, aber dafür hochdosiert und aufmerksamkeitsheischend in die abo-ansicht reingesprenkelt hat, natürlich ohne berücksichtigung dessen, was man bewusst abonniert hat. Und das reicht scheißjuhtjuhbb noch lange nicht: inzwischen kriegt man bei den abos die angeblich „relevantesten“ videos (ohne auch nur eine andeutung der dafür heimlich von juhtjuhbb angelegten maßstäbe irgendwo finden zu können) zuvörderst präsentiert, damit man besser zum gewünschten geklicke geschubst wird. So hat das beim toten blauen vogel auch mal angefangen, scheibchen für scheibchen wurde einem die selbstbestimmung in der nutzung entzogen, bis am ende nur noch unbrauchbare krüppelscheiße übrig war, auf der bis zum völligen hirnausfall aufgeheizte seelchen herumdümpelten und als zielgruppe für alle möglichen unerkwicklichen machenschaften erschlossen wurden. Ist schon scheiße, wenn man kein anderes geschäftsmodell als die gewaltsame hirnfickerei seiner nutzer hat.

Schade drum, denn ausgerechnet juhtjuhbb von scheißguhgell hat doch wirklich sehr lange noch halbwegs funkzjoniert. Aber nichts wird unersetzlich sein. Und spätestens, wenn den ganzen schleichwerbe- und monetarisierungshelden auf juhtjuhbb wegen solcher gängelungen die zuschauer wegbrechen, weil sie von guhgell am nasenring woanders hingeführt werden, wird die bedeutung von juhtjuhbb schwinden. Den rest erledigen die ganzen klickbäjhtigen gnobbelmatschvideos. Es sind schon längst nicht mehr „nur“ die „shorts“, die mit gnobbelmatsch vollgeschissen werden.

(Mal schauen, ob der bekannte „kommunistenfresser“ Hadmut Danisch demnäxt sogar entdeckungen bei der springerPResse macht…)

#Blah #contentindustrie #Google #GoogleIsEvil #HadmutDanisch #Link #SM #Twitter #TwitterIsEvil #youtube
Twitter-Ebbe?

Wieder so etwas, was mir seltsam vorkommt. Ich habe seit einigen Stunden oder sogar Tagen einen seltsamen Effekt. Ich bekomme in der Timeline ständig Tweets angezeigt, und zwar ganz weit oben, von denen ich nicht nur glaube, dass ich die vor vielen Stunden oder sogar gestern schon gesehen habe – ich sehe es auch daran, [...]

Danisch.de

Contentindustrieller jornalismus des tages

Frederic Servatius fragt auf übermedien:

Der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag bebildert regionale Themen mit KI-generierten Abbildungen. Die Motive sind transparent gekennzeichnet – und dennoch stellt sich die Frage: Was heißt das für den Lokaljournalismus, wenn Leser ihre Region im Blatt nicht wiedererkennen?

Schwerdtfegr (beta) antwortet:

Es heißt für den so genannten „lokaljornalismus“ — der hier in hannover vom madensack-verlag schon vor dreißig jahren auch bei lokalen veranstaltungen mit freiem eintritt für die PRessemeute von agenturen eingekauft wurde, obwohl dieser content vor sachlichen fehlern und bestupsender retorik nur so strotzte — dass die leser nach und nach immer deutlicher wahrnehmen können, dass es sich nicht um berichte aus ihrer lebenswirklichkeit handelt, sondern um irgendeinen kwatsch, der nur dazu veröffentlicht wird, damit man die plätze für die professjonelle scheißlüge der scheißreklame vermarkten kann, das einzige geschäftsmodell des verachtenswerten scheißjornalismus.

Und dann wenden sie sich immer stärker mit grauen davon ab.

Die, die es nicht bemerken und sich nicht abwenden, sind im durchschnitt dumm und haben deshalb im durchschnitt auch nicht so viel geld zum verkonsumieren. Sie werden als zielgruppe für die scheißlüge der scheißreklame zunehmend uninteressant. Schon jetzt kann man sich, wenn man ohne werbeblocker unterwegs ist, über werbebanner für dümmstmögliche betrugsprodukte „freuen“. Da wäxt zusammen, was zusammen gehört!

Das schließliche ersterben eines scheinbar „lokaljornalistischen“ fischblattes, dessen mitarbeiter lieber prompten, als vor die tür zu gehen und mit ihrem scheißhändi ein knipsefoto zu machen, wird dann nur noch von ein paar idjoten bemerkt, die ihre tägliche abfütterung mit nichtigen, falschen und bedeutungslosen vermissen.

Das einzig traurige am PRessesterben ist die beklagenswerte langsamkeit dieses vorganges, denn in dieser langsamkeit spiegelt sich, wie schwer die menschen von begriff sind.

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Eine wahrheitspresse ist es niemals gewesen.

#Übermedien #contentindustrie #FredericServatius #Gnobbelmatsch #Journalismus #KünstlicheIntelligenz
„Eigenen Anspruch nicht korrekt umgesetzt“: Warum KI-Bilder dem Lokaljournalismus schaden können

Ein Zeitungsverlag nutzt KI-Bilder für lokale Themen. Aber was passiert, wenn Leser ihre Region nicht mehr wiedererkennen?

Übermedien

„Geistiges eigentum“ des tages

«Wir zeichnen KI auch dann nicht aus, wenn sie zu 95 Prozent den Text geschrieben hätte» […] Auf der Website des «Tages-Anzeigers» stellt ein kurzer Erklärtext den Umgang von Tamedia mit der KI dar. Diese könne «beim Formulieren helfen», heisst es dort. Nadia Kohler sagt gegenüber der WOZ, es sei nicht entscheidend, wie gross der Anteil der KI an einem Text sei, sondern «dass Journalist:innen die Verantwortung für den Inhalt tragen». Das sei der Fall, solange sie jeden Text kritisch prüften, Fakten verifizierten und die «endgültige Entscheidung» träfen […] Bei Tamedia glaubt man, sich mit einem Begriff aus der Bredouille ziehen zu können, der rasend schnell Einzug in den Redaktionsalltag gehalten hat: dem Prompten. Gemeint sind damit die Anweisungen, die man etwa in das Eingabefeld der Google-KI Gemini gibt, um einen Text zu erstellen. Kohler behauptet: «Das Prompten von Texten wird auch urheberrechtlich zunehmend anerkannt.» Bei Pro Litteris gelte es bereits seit geraumer Zeit als eigenständige schöpferische Leistung

[Archivversjon, hevorhebung von mir]

Einen prompt für den gnobbelmatschgenerator mit angelerntem neuronalen netzwerk zu formulieren, ist jetzt für contentindustrielle scheißjornalisten der neue, eigenständige, jornalistische und schöpferische akt. Müsst ihr verstehen, damit macht der prompttschätter so richtige werke mit so richtiger schöpfungshöhe. Und zwar seine werke, nicht die werke der softwäjhr. Ja, vor meinem arsch ist auch kein gitter!

Na gut, weils so schön ist, mache ich hier jetzt auch mal frisches „geistiges eigentum“ nach den wirren rechtsvisjonen der scheißjornalisten und scheißPResseverleger, so als schöpferischen akt:

Ich: Begründe mir bitte kurz, warum der Text, den du mir nach Formulieren eines Prompts ausgibst, keine eigenständige Leistung von mir ist.

Qwen VL 30B: Der Text, den ich auf deinen Prompt hin generiere, ist aus mehreren Gründen keine eigenständige Leistung von dir:

  • Ich bin der Erzeuger des Textes. Du gibst eine Anfrage ein, aber die eigentliche sprachliche Ausformulierung, Strukturierung und inhaltliche Ausarbeitung übernehme ich.
  • Dein Beitrag ist die Eingabe, nicht das Ergebnis. Ein Prompt ist vergleichbar mit einer Arbeitsanweisung an jemand anderen – wer die Anweisung gibt, hat das fertige Produkt nicht selbst erstellt.
  • Kreative und intellektuelle Leistung liegt im Ausführen, nicht im Beauftragen. Wenn jemand einen Architekten beauftragt, ein Haus zu entwerfen, ist der Entwurf nicht die Leistung des Auftraggebers.
  • Fehlende eigene geistige Schöpfung. Eigenständige Leistung setzt voraus, dass du selbst Gedanken formuliert, strukturiert und sprachlich umgesetzt hast – das ist hier nicht der Fall.

Das bedeutet nicht, dass das Formulieren eines guten Prompts wertlos ist – es erfordert durchaus Überlegung. Aber der Output ist meine Leistung, nicht deine.

Das ist besonders relevant in Kontexten wie Schule, Studium oder Beruf, wo das Einreichen solcher Texte als eigene Arbeit als Täuschung gewertet werden kann.

Das gilt dann wohl auch für den beruf des jornalisten, oder? Probier es selbst mal aus, jornalist. Vielleicht haben die anderen angelernten neuronalen netzwerke ja eine andere auffassung als dieses dingens aus der zweiten reihe. Ach, da promptet ihr lieber nicht, weil ihr genau wisst, dass ihr gekwirlte lügenscheiße erzählt? Das habe ich mir doch gleich gedacht. 😁️

Schade, dass dieses PRessesterben so langsam geht. Obwohl es nur noch jornalistische diepfäjhks aus der gnobbelmatschhölle verkaufen will.

Gut, einer noch:

Bei der NZZ heisst es, man setze KI als Werkzeug ein

Ach, deshalb wird die neue zürcher seit jahren zunehmend ungenießbarer. Die benutzen das werkzeug wohl an immer mehr stellen, wo vorher gar nix reparaturbedürftig war. Und das war mal eine halbwegs seriöse, wenn auch rußstaubig-schwarze zeitung, eine gute ergänzung oder gar alternative zum tintengeklexe der BRD-PResseverleger. Na ja, immerhin scheint es dort noch ein lektorat zu geben, das die schlimmsten und missverständlichsten formulierungen vor der veröffentlichung glättet und die vielen verschreiber rausmacht. Das ist in der BRD längst überall wegrazjonalisiert (nur beim Claas-Relotius-magazin bin ich mir nicht sicher).

Na, da bin ich aber froh, dass wenigstens die wicked pedia noch reste von kwalitätsanspruch hat. Noch.

#Blick #contentindustrie #GeistigesEigentum #Gnobbelmatsch #Journalismus #KünstlicheIntelligenz #Schweiz #TagesAnzeiger #Tamedia
Tamedia: 95 Prozent von der KI

Mit künstlicher Intelligenz wollen Schweizer Medienhäuser Kosten senken. Dabei wird ein zentraler publizistischer Prozess wegrationalisiert.

Madsack des tages

Oh, die madensackpresse scheint ja bei ihren „kunden“ nicht so toll anzukommen, wie ich eben bei trustpilot gesehen habe. Und das gar nicht mal (und berechtigterweise) aus inhaltlichen gründen, sondern weil sie einfach nicht ankommt, egal, ob man sie digital oder aus der rotazjonsmaschine abonniert.

Und ganz tolle marketingideen hat der madensack-verlag in dieser situazjon:

Erpressung 60€ extra oder 265 dauerhafte Tracking cookies

Hat+ bezahltes Abo nach Hälfte der Laufzeit auf einmal nur noch nutzbar wenn 265 Cookies und dauerhaftes Tracking akzeptiert wird!!. Für 60€ extra! jetzt auch ohne Tracking. Was für ein dämlich genialer Verkaufstrick.
Fürs laufende Abo erstmal Vertragsbruch und Betrug.

Bezahlversjonen gibts für sechzig øre noch mehr bezahlung sogar ohne reklamelügen und überwachungsskripten. Da fühlt man sich ja pluspremjumsuper mit prädikat bei euch madensäcken!

Komm, du durch lokalzeitungsaufkäufe fett gewordener madensack, geh pressesterben, aber prompto und subito! Und nimm deine ganzen gehirngewaschenen lügen- und kwatschjornalisten mit ins grab, die sich seit inzwischen rd. dreißig jahren für keinen groben fehler oder gar frei ausgedachte fantasiegeschichten in der lokalberichterstattung (übrigens eure einzige aufgabe, denn für das andere kauft man einen richtigen zeitdung und nicht so ein lokales provinzkäseblatt, dem der schnell angeklebte schlips gar nicht so gut steht) zu schade sind. Falls der „redakzjonelle teil“ nicht schon längst nur noch aus gnobbelmatsch-umformulierungen von PResseerklärungen und von argenturen aufgekauftem content besteht und die mitarbeiterschaft nicht schon längst vollständig auf drei bis vier hauptberufliche reklamelügenplatzvermarkter reduziert ist — und natürlich ein paar hoffentlich besser als eure mit hungerlohn abgespeisten zusteller bezahlten leuten, die eure monströse rotazjonsmaschine ununterbrochen am laufen halten, denn da wird ja fast alles gedruckt, was hier in einem verdammt großen umkreis gedruckt werden muss. Ein tolles geschäft, wenn man produkzjonsmittel hat. Schade, dass kaum noch einer die scheißspämm der übergriffigen reklame im briefkasten haben will. Das knabbert bestimmt am reibach, ich verstehe. Vor allem, wenn die leute, die aus gewohnheitsgründen immer noch diesen ganzen müll haben wollen, langsam aussterben, aber gar nicht nachwaxen. Wenn es an eines überhaupt keinen mangel mehr gibt, dann sind das reklamelügen.

Und so etwas hier…

Fake News zu dem Demos der Impfkritiker

Ich habe hier seit 2018 im Vertrieb in der Region Hannover gearbeitet und habe 2020 mit Erschrecken festgestellt, dass die Artikel, die über die Demonstration der impf-Kritiker in Hannover „Fake News“ waren. Seinerzeit war ich darüber geschockt und es kam sehr plötzlich. Am Anfang war das ein guter Arbeitgeber, und ich empfand die Zeitung auch als sinnvoll. Dann wurde ich vom Vorstand als untragbar eingeschätzt, während ich beruflich sehr erfolgreich im digitalbereich war. Und zwar aufgrund meines privaten Facabook Profils als impf Kritikerin.
Die Zeitung berichtet 2024 immernoch gleichgeschaltet.

…passt wie der arsch auf die porzellanschüssel. Gedankenkontrolle bis ins privatleben hinein. „Sie sind nicht mehr tragbar, sie haben in ihrem privatleben beobachtungen mitgeteilt und meinungen dazu geäußert, die gegen die aktuelle redakzjonslinje laufen“. Wenn ihr so eine scheißwelt wollt, dann geht doch in die „volxrepublik“ china!

Ein zustecksel von V. M.

#Blah #contentindustrie #Hannover #HAZ #Madsack #Trustpilot
Phil Hawkins – „Final Cut – Die letzte Vorstellung“ (2014)

Im Multiplex des Spätkapitalismus riecht Kino nach Nachos, nach Imperialistenbrause, und vor allem nach standardisiertem Entertainment. Projektoren sind längst verschwunden. Alles längst digital. Und irgendwo sitzt noch ein alter Filmvorführer, der merkt, dass seine Arbeit überflüssig geworden ist. Aus dieser melancholischen Diagnose entwickelt Phil Hawkins eine kleine anarchische Horrorphantasie über das Kino selbst. Mit Robert Englund. (ARD, Wh.)

Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/phil-hawkins-final-cut-die-letzte-vorstellung-2014/

Wisschenschaft des tages

«Studie» zeigt:
Bier trinken fördert den Zusammenhalt

[…] Finanziert wurde die Umfrage von Feldschlösschen […] «Feldschlösschen braut auch Versöhnung.»

Und die jornallje vermeldet die wisschenschaftliche erkenntnis, als sei diese reklame eine meldung!

#Alkohol #Bier #contentindustrie #Drogen #Feldschlösschen #Infosperber #Link #Umfrage #Wisschenschaft
«Studie» zeigt: Bier trinken fördert den Zusammenhalt

Sotomo hat kürzlich eine «Studie» zum Zusammenhalt in der Schweiz veröffentlich. Bezahlt hat Feldschlösschen.

infosperber

Wicked pedia des tages

Die wicked pedia radiert dann mal kurz ein paar hunderttausend links weg. Mein besonderer dank geht an alle bezahlbrandmauerbauer mit der soße ihrer geistigen eigentümlichkeit, in der so eine scheiße erst gedeihen konnte. Und nein, das wird alles nicht besser, das wird schlimmer. Auch da, wo gar keine bezahlbrandmauern errichtet werden. Fachleute sprechen vom „benutzererfahrungen“, und sie kriegen dafür viel zu selten eine gescheuert. Selbst beim öffentlich-schrecklichen schundfunk der BRD, der es gar nicht nötig hätte, eine archivierung seines textauswurfes zu unterbinden. Ihr seid alle solche helden!

Mein tipp an die wicked pedia: betrachtet einfach alles, was archivierung über archive.org unterbindet, als unseriöse kwelle! Das bildzeitungsimitat „nius“ wird sich sicherlich über die aufwertung freuen. 😁️

Ach, und bevor ein zu guter eindruck von der wicked pedia entsteht: in teilen der admin-parallelgesellschaft der deutschsprachigen wicked pedia, die sich sonst, wenns um links als belege geht, für kein analsadistisches scheißspiel inklusive ratzefummel weglöschen zu schade ist, sieht man das problem mit einem archivierer, der seine drexseit mit einem bisschen javascriptgefummel zu einem schwarm tieffliegender ionenkanonen für DDoS-angriffe macht und archivierte inhalte nachträglich bearbeitet, als gar nicht als so groß an (ich hoffe mal, dass man nicht eingeloggt sein muss, um das kleine protokoll aus dieser offenen form der geschlossenen anstalt lesen zu können). Ja, das fügt sich ganz gut in den eindruck, den ich dort schon längst gewonnen habe.

#archiveToday #Blah #contentindustrie #Heise #Link #StefanKrempl #Wikipedia
Hunderttausende Links: Wikipedia verbannt Archive.today nach Cyberangriff

Nach Vorwürfen über DDoS-Attacken und manipulierte Inhalte setzt die englischsprachige Wikipedia den Archivdienst Archive.today auf die schwarze Liste.

heise online

Spiegel! Du ehemaliger jornalismus! Du arschloch!

In mir ist jedenfalls trotz männlichen geschlechts kein Epstein, denn…

  • …ich bin — wie übrigens die allermeisten männer — kein milljardär;
  • …ich habe — wie übrigens die allermeisten männer — keine muße und möglichkeit, der milljonärskriminalität zu frönen;
  • …ich habe — wie übrigens die allermeisten männer — keine korrupten kumpels, deren widerwärtige fratzen jede verdammte woche in deinem ehemaligen nachrichtenmagazin abgelichtet werden, damit sich aller menschen aufmerksamkeit und verehrungslust auf sie richte, als ob sie etwas besseres wären; und
  • …ich betreibe — wie übrigens die allermeisten männer — keinen exklusiven milljonärspuff für kinderficker und freunde der ausgelieferten handelsware fickfleisch, und ich habe — wie übrigens die allermeisten männer — noch nicht einmal in meinem lustigen leben davon geträumt, so eine menschenverachtende riesenscheiße zu machen.
  • Nur, um das mal abschließend klarzustellen, du arschloch! Und dein tintenklexer Marc Rohling oder so ähnlich ist auch ein arschloch und vorsätzlicher falschankläger! Oder soll ich wirklich annehmen, dass der so dumm wäre, seine eigenen lügen — so nennt man doch vorsätzlich geäußerte unwahrheiten — zu glauben?

    Ich habe übrigens auch keine macht über frauen und zum glück für mich selbst kein überwältigendes verlangen danach, das mich zu klar kriminellen taten oder überhaupt zu irgendwelchen taten motivieren würde. Aber ich erinnere mich sehr gut an zeiten, in denen ich nicht vom betteln gelebt habe, sondern recht viel geld in der tasche hatte. Weia, hat mich das für einige frauen erotisch gemacht! Weia, haben einige frauen das aufgedunsene fettgewebe ihrer würdelosen titten scheinbar beiläufig an mich gepresst, als sei es eine zufällige geste! Weia, war das eklig! Seit ich in lumpen rumlaufe, kein geld habe, keinen tag genau weiß, was ich für ein fresschen haben werde und wo ich schlafen werde, seitdem passiert das seltsamerweise gar nicht mehr. Gar etliche frauen, vor allem die, die mit appetitanregenden körperlichen merkmalen gesegnet sind und deshalb nie anlass zur kräftigung ihres gehirnchens gehabt haben, haben ein bemerkenswertes talent für den beruf der nutte, sind dabei aber nicht halb so ehrlich und ehrenhaft wie die richtige nutte, bei der die preisgestaltung klar ist. Für diese frauen ist es nur schade, dass der vibrator nicht auch als kreditkarte verwendbar ist, sie brauchten dann nämlich gar keine männer mehr.

    Hej, scheißspiegel, schreib doch mal über das, worum es in den epstein-dokumenten wirklich geht! Schreib doch mal über milljonärskriminalität, vollständige etische entgrenzung und alldurchwaltende korrupzjon, statt dich in deine hl. leitbilder des männerhasses und des armenhasses zu verrennen! Du willst doch jornalismus sein, oder? Dann hast du im wesentlichen nur einen dschobb: zu erzählen, was ist. Ach, du willst lieber lügen erzählen, um den lyssenkoismus des genderfeminismus zu verbreiten? Arschloch! Wirklich schade, dass das PRessesterben so langsam geht!

    Grüße auch an Claas Relotius, von seinen geistig verrotteten jornalistenkomplizen gar vielfach preisgekrönt! Der konnte so schöne geschichten erzählen. Genau das richtige für den scheißspiegel. Scheißegal, wie die menschen in der BRD vor die hunde gehen.

    Stirb, scheißjornalist, stirb! Verrecke, spiegel, verrecke!

    Oh, unter „politik“ legst du so eine tintenklexerei ab? Vermutlich, weil du schon morgen den „schutz von kindern“ durch depseudonymisierende ausweispflicht im internetz und anlasslose totalüberwachung aller menschen in der BRD einforderst, ganz wie deine heißgeliebte NSSPD¹ es gerade wahlkämpfend tut?

    Stirb, scheißjornalist, stirb! Verrecke, spiegel, verrecke!

    Eine wahrheitsPResse ist es nicht. Ganz im gegenteil.

    ¹NSSPD: nach-Schröder-SPD

    #Arschloch #contentindustrie #Feminismus #Hirnfick #MarcRöhlig #Spiegel
    Thema: Der Fall Claas Relotius

    Im Dezember 2018 machte der SPIEGEL die Fälschungen seines ehemaligen Redakteurs Claas Relotius öffentlich und leitete eine interne Untersuchung ein. In der Folge hat der SPIEGEL seine Arbeitsabläufe und Qualitätsstandards überprüft, den Fall aufgearbeitet, seine journalistischen Grundsätze neu formuliert und eine Ombudsstelle eingerichtet. Hier finden Sie die wichtigsten Beiträge, die dazu erschienen sind.

    DER SPIEGEL

    Jetzt gehts loohoos! Jetzt gehts loohoos!

    Dank des klimas kommen die hirnfresser!!1!

    Gefahr wächst durch Klimawandel
    Hirnfressende Amöben breiten sich aus

    [Archivversjon]

    Und die contentindustriellen psycheaufkocher meinen mit ihrer klickbäjht-überschrift noch nicht einmal die emporkömmlinge aus den BRD-parteienoligarchien CDU, SPD und CSU und auch nicht die wehrloses leben in staatlich geforderte und geförderte idjotie schubsende lacksäuferrunde namens kultusministerkonferenz…

    Ich musste gestern einen weg durch die hannöversche innenstadt antreten. Dabei habe ich mehrere eltern gesehen, die ihre sehr kleinen kinder in kinderwagen durchs gewusel schoben… und die kleinen kinder wurden ruhiggestellt, indem ihnen ein scheißhändi zum drauf rumwischen in die hand gedrückt wurde. So als ergänzung zum stöpselschnuller. Die, bei denen ich einen blick aufs displäjh erhaschen konnte, wischten sich durch tiktok oder eine vergleichbare wisch-dir-das-näxste-video-schleuder und verhielten sich dabei trotz ihrer patschehändchen schon wie die erwaxenen. Das wird eine dermaßen dumme generazjon, da können hirnfressende amöben gar nicht so viel anrichten wie die kräfte des marktes und die kraftlosigkeit der vernunft unter der herrschaft des geldes.

    #Überschrift #Blah #contentindustrie #Klima #Link #ntv
    Gefahr wächst durch Klimawandel: Hirnfressende Amöben breiten sich aus

    Steigende Temperaturen und schlecht gewartete Pools fördern die Verbreitung der "hirnfressenden Amöbe". Experten warnen vor neuen Gesundheitsrisiken.

    ntv NACHRICHTEN

    Und nun zum spocht

    Heute ist definitiv nicht der erste april.

    Die weltantidopingagentur untersucht, ob schispringer in ihre penisse hHyaluronsäure injizieren, um weiter zu fliegen

    [Archivversjon, der link geht auf einen englischsprachigen text, den ich nach diesem karnevalesken anrisstext nicht mehr weiterlesen mochte — aber echter und voller kwalitätsjornalismus! Die kwelle der lustigen erzählung ist natürlich das fachblatt für penisinjekzjonen, fäjhknjuhs, rufmord und häjhtspietsch, die bildzeitung. Oder ist es das titanic-magazin? Oder ist es die umstrittene wirklichkeit? Egal. Der guardian war vor noch gar nicht so langer zeit mal labour-nahe, aber ernstzunehmende presse. Jetzt ist es nur noch dümmste contentindustrie, also vermarktung von plätzen zum platzieren von reklamelügen. Und auch ansonsten ist die welt reif. Sie will gepflückt werden.]

    #contentindustrie #Doping #Olympia #Schräges #Sport
    ‘Penisgate’ at the Olympics: why inject acid into your penis, and what are the health risks?

    The World Anti-Doping Agency is investigating whether ski jumpers were injecting their penises with hyaluronic acid in order to fly further

    The Guardian