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Hitzewelle: Satellitenaufnahme zeigt OberflÀchentemperaturen wie im Sommer

In weiten Teilen Europas war es zuletzt so heiß wie sonst im Hochsommer. Eine Satellitenaufnahme macht das Ausmaß anhand der OberflĂ€chentemperaturen deutlich.

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Kritik an BSI-Rahmen: ScheinsouverĂ€nitĂ€t fĂŒr die europĂ€ische Cloud?

Der neue C3A-Kriterienkatalog des BSI schĂŒtzt laut dem EU-Cloudverband CISPE nicht vor US-Gesetzen, sondern zementiert die AbhĂ€ngigkeit von Tech-Giganten.

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US-Behörden sorgen sich um wachsenden „Anti-Tech-Extremismus“

Interne Dokumente zeigen: US-Sicherheitsbehörden nehmen Technik-Kritiker ins Visier – angeblich aus Sorge vor KI-bedingten Unruhen und „Extremisten“.

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Wie SSD-Zugriffszeiten zum digitalen Fingerabdruck werden

IT-Forscher haben mit „FROST“ einen Seitenkanalangriff demonstriert, bei dem Browser ĂŒber SSD-Zugriffszeiten Informationen ĂŒber das Nutzerverhalten ausspĂ€hen.

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Amazon macht uns mal vor



was so passiert, wenn die leute diese angelernten neuronalen netzwerke — von jornalisten, p’litikern und sonstigen digitaltechnischen analfabeten durchgehend mit dem reklamewort „kĂŒnstliche intelligenz“ bezeichnet — auch mal nutzen. Es fĂŒhrt nicht etwa zu steigenden unternehmensgewinnen, sondern ganz im gegenteil zu verlusten.

Bei Amazon wurde laut Bericht der Financial Times (FT) ein internes Rankingsystem fĂŒr KI-Nutzung namens Kirorank abgeschafft. Wie die Wirtschaftszeitung unter Berufung auf Insider schreibt, hĂ€tten Angestellte KI-Agenten an unnötige Aufgaben gesetzt, um mit Tokenverbrauch ihre Platzierung darin zu verbessern [
] Dave Treadwell, Senior Vice President bei Amazon, erklĂ€rte laut FT-Bericht gegenĂŒber Angestellten, dass die Rangliste mit „guten Absichten“ eingefĂŒhrt worden wĂ€re. Das Ergebnis seien aber zusĂ€tzliche Kosten fĂŒr Amazon gewesen, weil die Angestellten ihren Verbrauch an KI-Token kĂŒnstlich aufgeblasen hĂ€tten

Vergleichbare bestupsungen der mitarbeiter, gern auch mit kontrollen und unterschwelligen existenzjellen drohungen, gibt es zurzeit ĂŒbrigens in vielen unternehmen, deren entscheidungstrĂ€ger die kĂŒnstliche-intelligenz-reklamelĂŒgen geglaubt haben und mit falschgelddollarzeichen auf den augen ganz viel geld in die hand genommen haben. Und dann fangen mitarbeiter eben an, den gnobbelmatschgenerator zu benutzen, obwohl sie genau wissen, dass das ihre arbeit eher erschwert und verlangsamt. Dieser hirnlose bullschitt lĂ€uft leider nicht nur in den USA.

Unter den Angestellten hĂ€tten sich wohl in Reaktion darauf Praktiken verbreitet, mit Kiro und der Openclaw-Variante Meshclaw viel AktivitĂ€t zu erzeugen und nach außen große KI-Nutzung zu demonstrieren

Herrlich, wie man geld in erfreulich sinnlose abwĂ€rme verwandelt, wĂ€hrend man die vernunft und kwalifikazjon von menschen missachtet! NatĂŒrlich machen die leute, was der scheff ihnen sagt, egal, wie scheißenddumm es ist


Unvergessen die g’ttseidank lĂ€ngst vergangene zeit, in der die „produktivitĂ€t“ von programmierern nach der anzahl kohdzeilen pro zeitraum automatisiert gemessen werden sollte — inklusive feuern und andere leute einstellen nach genau diesem maßstab. Klar, dass programmierer unter solchen bedingungen keinen fertigen, entfehlerten und meist auch recht flott laufenden bibliotekskohd mehr verwenden, sondern lieber das rad nochmal selbst bauen, denn dabei entstehen viel mehr kohdzeilen. Gut, da sind vielleicht ein paar ecken im rad, aber was sind schon die paar ruckler, es rollt doch trotzdem noch ein bisschen. Oh, es rollt zu langsam? Na, dann schreibt mal schnell gesteigerte hardwĂ€jhranforderungen in die dokumentazjon, sonst machen die anwender noch eine schlechte benutzererfahrung! Ebenfalls klar, dass programmierer dann auch lieber die zwischenablage benutzen, als gleichen oder sehr Ă€hnlichen kohd einmal und viel leichter entfehlerbar und verbesserbar in einer funkzjon oder in einer metode einer basisklasse zu verpacken. Ich hatte mal ein großes stĂŒck nichttrivialen kohd (eine NP-vollstĂ€ndige optimierungssache, die mit einer schon nicht so leicht nachvollziehbaren heuristik angegangen wurde) in einem warenwirtschaftssystem zu entfehlern, in dem der gleiche fehler achtmal an verschiedenen stellen gemacht wurde
 freundlicherweise immer gut kommentiert — kommentare sind ja auch kohdzeilen — aber leider in russischer sprache, das ging dem nicht mehr fĂŒr rĂŒckfragen verfĂŒgbaren programmierer wohl ein bisschen leichter von der hand als englisch. So etwas praktisches wie ĂŒbelsetzungen von guhgell gabs damals noch nicht. ГаĐČĐœĐŸ! Ну Ń‡Ń‚ĐŸ за ĐŒŃƒĐŽĐ°Đș! (Nein, ich habe nichts gegen die russische sprache, immerhin die muttersprache von ein paar hundert milljonen menschen. Aber wenn man es erlernen will, kann ich nur empfehlen, zu sterben, sich in russland reinkarnieren zu lassen und es dort als kind beim Ă€pfelklauen zu erlernen, denn diese wuchtige grammatik ist in ihren unregelmĂ€ĂŸigkeiten zehnmal schlimmer als das fĂŒr nichtmuttersprachler ebenfalls sehr sperrige und paukintensive deutsch und eher mit latein vergleichbar.) Mir kommt so es also sehr bekannt vor, wenn leute absurde technokratische maße bedienen mĂŒssen, weil leute, die entscheidungen treffen, das denken lieber excel und den verheißungen irgendwelcher hochglanz-reklamelĂŒgen ĂŒberlassen. Dann lernen sie eben durch schmerzen. Ich war ĂŒbrigens nicht „produktiv“ genug
 und ich kann den programmierer verstehen. Er hat unter sinnlosen bedingungen versucht, das beste fĂŒr sich rauszuholen und einen guten eindruck zu machen. Dazu gehörte es eben nicht, halbwegs wartbaren kohd zu schreiben.

(Wenn die menschen wĂŒssten, wie softwĂ€jhr gemacht wird, wĂŒrden sie nicht mehr so ruhig schlafen.)

So eine riesenscheiße lĂ€uft gerade mit der so genannten „kĂŒnstlichen intelligenz“. Schade, dass „natĂŒrliche intelligenz“ so verachtet wird. Hoffentlich platzt die ganze aufgedunsene scheißblase bald!

#Amazon #Heise #iX #KĂŒnstlicheIntelligenz #Link #Realsatire
Zu viel Tokenmaxxing? Amazon stoppt internes KI-Ranking

Viel hilft doch nicht viel: Amazon hat ein von Mitarbeitern geschaffenes KI-Nutzungsranking ausgebremst, weil es den Tokenverbrauch hochgetrieben haben soll.

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LibreOffice greift Google Docs und Microsoft 365 an

Die Document Foundation richtet LibreOffice neu aus. Kern bleibt die Desktop-Version, aber Apps fĂŒr Webbrowser und Smartphones sollen kommen.

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